Elternforum Erster Kinderwunsch

Abtreiben

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Hey Mädls, es gibt da eine Frage, die mich zur Zeit auch immer wieder beschäftigt und ein wenig verunsichert: Wie würdet ihr denn mit der Situation umgehen, wenn ihr im Frühstadium der lang ersehnten SS erfahren würdet, dass euer Baby behindert/schwerstbehindert ist? Würdet ihr es behalten oder abtreiben lassen? Ist eine sehr schwierige Frage und trotzdem ein Thema, mit dem sich schon auseinandersetzen sollte, bevor es soweit ist finde ich...man bereitet sich ja leider nicht nur auf die schönen Dinge vor... Eure Meinungen zu dem Thema würden mich interessieren!!


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Ich bin nun zwar die erste die antwortet und gehe das Risiko ein, mir ein paar einzufangen, aber: ich würde es nicht behalten wollen. Natürlich hätte es auch ein Recht darauf, zu leben, aber ich würde mich dem wohl nicht gewachsen fühlen!


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Ich schließe mich SkidRow an. Ich würde es sicher auch abtreiben lassen. Ich habe letzt ein Plakat gesehen mit einem Down-Syndrom-Mädchen und einem Down-Syndrom-Jungen im Vordergrund. Dahinter viele scheinbar gesunde Gesichter mit dem Titel "Dasein gleich Dabei sein"? Das hat mich ziemlich nachdenklich gemacht und irgendwie ist was dran, dass sie meist wohl eher nicht zur Menge gehören. Klar haben diese Kinder auch ein Recht zu leben, aber was ist das für ein Leben, das sie führen?! Wirklich schwierige Frage...


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Ich füge mich Deiner Meinung SkidRow...ich weiss viele sind der Meinung jedes Lebewesen hat ein Recht zu leben..aber sind wir mal ehrlich..was für ein Leben hätte so ein Mensch..angwiesen auf alles und alle..Kein eigene Familie Gründen kein eigenes Leben leben..und ich könnte nicht mit dem Gedanken Leben, dass wenn ich eines Tages nicht mehr da bin dieses Kind in irgend ein Heim gesteckt wird und vielleicht noch unglücklich ist...nein ich würde es auch abtreiben..sorry aber ist halt meine Meinung..


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Puh, da bin ich aber "erleichtert", dass ihr das genau so seht. Ein eigenes Leben wäre für behinderte Kinder einfach nicht in vollem Umfang möglich. Auch die Eingliederung in ein "normales" Umfeld scheint sehr schwierig...


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Ich hab mich erst gar nicht getraut, meine Meinung zu schreiben, deswegen hab ichs erst mal als Frage im Raum stehen lassen...ich sehe das nämlich genau so wie ihr: Klar, jeder hat irgendwie ein Recht auf Leben. Aber auf der anderen Seite ist dieses "Recht" in so einem Fall halt ziemlich teuer erkauft... Ich denk mir, das wäre die wohl schwerste Entscheidung meines Lebens, aber trotzdem...ich denk auch, dass ich ein behindertes Kind nicht austragen würde... Im Endeffekt würde halt doch die Vernunft siegen: Das Wohl des Kindes und auch, nicht wegzuleugnen, eine ganze Portion Egoismus...


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Sorry, daß ich mich einmische, schreibe selten hier, bin eher stiller "Mitleser", aber bei solchen Aussagen geht mir die Hutschnur hoch! Was veranlaßt Euch zu glauben ein behindertes Kind würde ein menschenunwürdiges Leben führen? Kennt ihr behinderte Kinder die in einem dunklen Keller dahinvegitieren? Na ganz klar haben diese Kinder Spaß an ihrem Leben! Habt ihr schon mal so ein Kind kennen gelernt? Stellt Euch vor, die meisten gehen gerne in den Kindergarten/zur Schule/auf den Spielplatz, genau wie gesunde Kinder! Ein Down-Syndrom -Kind hat sehr wohl Lebensqualität. Nach welchen Maßstäben messt ihr denn was behindert ist und was noch "so durchgeht"? Und nur weil ihr glaubt mit der Betreuung eines behinderten Kindes überfordert zu sein bekommt es bei Euch keine Chance? Es gibt auch Behinderungen, die nicht durch einen Chromosomenschaden verursacht sind, es gibt Behinderungen, die man nicht im USchall sieht..... Manche Kinder sind nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma schwerstbehindert. Was ich sagen will: es kann JEDEN treffen, auch wenn man im Vorfeld alle "Vorkehrungen" getroffen hat. Ich wünsche niemanden ein schwerbehindertes Kind, aber seid in Zukunft etwas feinfühliger in der Beurteilung der Kinder und ihrer Eltern! Grüße Silli


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Ich bin völlig Deiner Meinung. Nicht zu letzt weil ich selbst zu 100 Prozent Schwerbehindert bin. Wer will mir denn sagen das mein Leben nicht lebensert ist. Das Downsyndrom ist nicht einmal die schlimmste Behinderung. Diese Kinder sind sehr glücklich in ihrer Welt. Es sind nur nicht die Maßstäbe der Gesunden menschen. Wenn man mit einer Behinderung zu Welt kommt, lernt man damit zu leben, da man es ja nicht anders kennt. Wie setzen denn die Damen die Grenzen zwischen Lebenswert und nicht-Lebenswert. Auf diese Antworten bin ich sehr gespannt. Davon abgesehen finde ich diese Frage im Forum - erster Kinderwunsch - sehr gewagt. LG Jean


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...wie zb. sehbehinderung oder taubheit oder sowas ? denn naja bei mir besteht das risiko das mein kind die selbe behionderung kriegen würde wie ich... Habe eine seltene Erbkrankheit... Bin auf einem auge blind und mit dem anderen sehe ich nur mit hilfsmiteln. nur die erbkrankheit umfasst auch die ohren also könnte das kind auch schlecht hören und so... Die chance das mein kind sowas kriegen würde ist 50 zu 50... meine schwester die noch etwas schlechter dran ist hat ein gesunden jungen bekommen... Es gibt wohl auch möglichkeiten in der ss zu 70% festzustellen ob das kind das hat oder nicht... was würdet ihr an meiner stelle tun wenn herauskommt das es das hat ???


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ich finde diese entscheidung kann u will ein auch keiner abnehmen.das muss jeder für sich selber wissen u da spielen viele aspekte eine rolle.ich glaub das wichtigste ist das man sich mit seinem partner einig ist u es mit sich u seinem gewissen vereinbaren kann. dabei ist auch garnicht die frage, was ist wenn es später mal ein unfall hat,denn das ist eine völlig andere situation u dagegen kann man nichts tun...


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Normalerweise bin ich nur stille Mitleserin, aber zu diesem Thema möchte ich mich auch gerne mal äußern. Ich finde es ganz schön heftig, zu sagen, dass ein behindertes Kind abgetrieben gehört. Wo ist denn für Euch die Grenze zu behindert?? Kleinwüchsig? Down-Syndrom? Autismus? Solche Leute können durchaus eine Familie gründen, arbeiten usw. Oder was würdet Ihr machen, wenn Euer Kind bei der Geburt einen Sauerstoffmangel erleidet und danach Hirnschäden hat? ODer wenn es nach einem Unfall (Schwimmen, Radfahren) behindert ist? Ich finde es einfach sehr bedenklich, zu sagen: Wenn mein Kind nicht perfekt ist, dann will ich es nicht...."


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Du hast prinzipiell schon recht: Es ist sehr hart, ein gewolltes Kind abzutreiben, "bloß" weil es behindert ist. Klar kann ein Kind auch bei der Geburt behindert werden, bei einem Unfall oder auch durch eine Krankheit...jeden von uns kann das treffen, auch Erwachsene. Ich selbst hatte eine Hirnhautentzündung, die mich fast das Leben gekostet hätte, ich weiß also durchaus, wovon ich rede und wie es für jeden von uns laufen kann. Es ist schwer, eine Grenze zu ziehen zwischen behindert, schwer behindert und nur minimal betroffen. Aber ich denke, ich sprech hier für alle, die eben schon gepostet haben, wenn ich sage: Wegen einem fehlendem Finger oder leichtem Untergewicht würde sicher keine von uns abtreiben. Man muss abwägen, wann dem Kind selbst damit geholfen ist, wenn man ihm sein grausliges Dasein als Behinderter, irgendwo auch als totaler Outsider (so herzlos sich das anhören mag) erspart. Und auch sich selbst...nicht jede Mama fühlt sich so einer Situation gewachsen...und viele würden die Frage: "Hat es so ein schwerstbehindertes Kind gut bei MIR" eben mit einem Nein beantworten...schwierig; aber ich bin auch der Meinung, dass es in manchen Fällen einfach auch das Beste für das Kind ist...


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Hallo, ich sehe das ähnlich wie SkidRow und einige andere. Natürlich kommt es auf den grad der Behinderung an. Aber ich erlebe es in der Verwandschaft und es ist nicht leicht. Solange die Eltern leben und sich um das Kind kümmer können ist es ja noch irgenwie zu handeln. Aber meine Tante macht sich nur Sorgen, was ist mit ihrem behinderten Sohn wenn sie nicht mehr ist! Es ist auf alle Fälle keine leichte Entscheidung LG Heike


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Hallo, muß mich auch mal zu Wort melden, obwohl ich sonst auch stiller Mitleser bin. Ich standvor ein paar Wochen selbst vor dieser Frage. Mein FA teilte mir mir, daß unser Kind schwerstbehindert auf die Welt kommen würde. Niemals hätte ich damit gerechnet, daß uns das passieren kann. Nach 4 gesunden Kindern und normalen Schwangerschaften. Bei unserem Kind wurde eine schwere Anencephalie, ein komplett offener Rücken und keine Gesichtsbildung festgestellt. Wir haben uns für einen Abbruch entschieden, obwohl das Kind hätte die Schwangerschaft überleben können, die Geburt leider nicht mehr. Ihr könnt mir glauben, das war die schwerste Entscheidung, die wir jemals treffen mußten. Aber wie hätte wir z. B. unseren anderen Kindern den wachsenden Babybauch erklären sollen und dann gibt es kein Geschwisterchen? Die AUswertung, die mein FA dann mit mir besprach, war noch einmal sehr schlimm, beim Abbruch hat man nämlich festgestllt, daß ich eigentlich Zwillinge erwartet habe, man hat das zweite nur nicht erkennen können. Und es wäre definitiv völlig gesund gewesen. Ihr könnt auch nochmal im Forum "Kleine Engel" nachlesen, da hab ich alles geschrieben. Jedenfalls wünsche ich niemandem, daß er so eine Entscheidung treffen muß! Grüße Konstanze mit Florian; Julia, Emily, Leonie und den Sternenmädchen Lucy und Lena


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Viele Behinderte fühlen sich eben nicht in einer Außenseiterrolle, es sind unsere Vorstellungen und Vorurteile die diese Menschen zu Außenseitern machen. @ Baeca: was bezweckst du eigentlich mit deinem posting? Willst du nur Applaus und Zustimmung für deine Einstellung ein behindertes Kind abtreiben zu lassen? Ich glaube du willst dich gar nicht wirklich damit auseinandersetzen, sonst würdest du dich mal mit Behinderten unterhalten und fargen wie SIE mit ihrem Leben klarkommen! Gruß Silli


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@silli, bau erst mal deine Agressionen ab. Hier kann jeder posten, was er will, solange es zu dem Thema passt. Und ich habe keine Lust, mich von dir angreifen zu lassen! Jedem seine Meinung, bevor du von Anderen erwartest, sich mit beiden Seiten auseinander zu setzen, tu das bitte erst mal selbst. Ich selbst habe schon mit Behinderten zusammengearbeitet, ganz liebe Menschen, im Übrigen. Also unterstell nicht, ich kenne diese Leute nicht o.ä. Und auf deine Zustimmung kann ich verzichten - verhalte dich mal weniger agressiv...ich finde persönliche Angriffe ziemlich primitiv und deplaziert...dieses Forum ist dafür gedacht, auf sachliche und nette Art und Weise Meinungen auszutauschen...


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Möcht mich da auch noch äußern, weil das ein Thema ist, das mich total wütend macht! Wie schon erwähnt sind sowieso die wenigsten Behinderungen feststellbar, und eine der wenigen ist das Down-Syndrom. Und gerade diese Menschen haben sehr viel von ihrem Leben!! Wer etwas anderes behauptet, hat nie mit solchen Menschen zu tun gehabt. Wenn das Kind definitiv nicht lebensfähig ist, dann finde ich kann man noch drüber diskutieren, aber es werden leider unglaublich viele Kinder im Bauch umgebracht, das kann man auch nicht anders sagen! Weil es einfach zu leicht passiert, dass die Kinder weiterleben, werden sie im Bauch getötet und normal auf die Welt gebracht, ist euch das klar? (Gibt übrigens eine Film über so ein Kind, das abgetrieben wurde und überlebt hat) Wo ist denn da der Unterschied, ob ich das im 6, 7 Monat mache, oder das Kind töte, wenn es geboren ist? Und das ganze unter dem Begriff "Abtreibung" laufen zu lassen ist meiner Meinung nach ein Euphemismus! Abgesehen davon, dass auch immer wieder dabei gesunde Kinder "abgetrieben" werden, aber bisschen Schwund gibts ja immer, nicht? Beschäftigt euch mal ernsthaft mit Menschen mit Behinderung, bevor ihr euch eine derartige Entscheidung so leicht macht, bevor es überhaupt so weit ist. Lest mal die Geschichte von Kasa im "schwanger unter 20 Forum" nach, die vor einigen Monaten ihr Baby trotz offenem Rücken bekommen hat, da waren alle total gerührt und der Kleine ist total süß! Und 99% der Kinder, die sind wie er, werden "abgetrieben".


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Also bei dem Thema geht mir der Hut hoch! Ehrlich! Ersten frag ich mich wie man HIER so eine Frage stellenkann.Zweitens kann man den Grad der Behinderung nicht zu 100 % vorhersagen. Und, ich hab viel mit Behinderten Menschen zu tun. Die meisten leben relativ normal und haben einfach Spaß am Leben und genießen es! Wieso sollte man der Natur ins Handwerk fuschen und so einen Eingriff freiwillig vornehmen lassen. Ich ziehe meine Hut vor den Frauen, die wissen das ihr Baby behindert sein wird und sich trotzdem entschließen es zu bekommen. Viele wissen nicht genau auf was sie sich einlassen, aber sie meistern es trotzdem. Vielleicht bin ich grad jetzt wegen der FG so super empfindlich, aber das Thema paßt hier nicht wirklich rein. Micha


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Hi, eigentlich wollte ich das "Noch ein Baby bitte" Forum anklicken und bin hier zufällig gelandet. Ich finde, soeine Frage kann man erst beantworten, wenn man in der Situation ist. Ich würde bestimmt kein behindertes Kind einfach so abtreiben, es kommt bestimmt auf die Situation, der Grad der Behinderung, etc. an. Und wie hier einige geschrieben haben: Kann denn eine Mutter bestimmen oder sich das REcht nehmen, ein anderes Leben zu zerstören, auch wenn es ihres Erachtens nicht lebenswert ist??? Man sollte sich dann erstmal mit Menschen auseinandersetzen, die behindert sind, um das zu beurteilen. In dem Fall von Konfizel hätte ich vermutlich aber auch die SS abgebrochen, wenn ich so ein schwerstbehindertes, nicht lebensfähiges Kind bekommen sollte. Aber wie gesagt: Das kann man wohl erst beurteilen, wenn man selbst in der Situation war. LG, Claudia


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also ich möchte mich auch mal einmischen. ich find des ziemlich heftig und hier sehr unpassend, für mich käme eine abtreibung nicht in frage wenn es bejhindert wäre, oft sind diese aussagen a net 100%. Hab a freundin der ihr kleiner kam im märz mit schwerem herzfehler auf die welt, es konnte nicht festgestellt werden. sie sagt es is net leicht aber sie liebt ihn genauso wie sie ihn lieben würde wenn er dies net hätte. also, bitte unterlasst so an scheiß hier zu schreibn gruß tina


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wollt noch hinzufügen, find erst recht wenn ma ne FG erlebn musst is mann auf dieses thema sehr sensibel, ich hatte auch eine und deshalb kann ujnd will ich eure meinung nicht vertreten so ein kind abzutreibn sorry hab kei verständnis gruß tina


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sorry, wenn du dich ans Bein gepinkelt fühlst. War auch meine Absicht und meine Aggressionen zügle ich nicht, nicht bei diesem Thema. Wenn du nur auch einen Behinderten näher kennen würdest, würdest du keine solche Frage stellen. Kennst du den Film " Mein kleines Kind" von Katja Baumgarten? Kann ich nur empfehlen........ Kannst ja mal googeln! Nix für ungut!


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So Mädels, nun puscht euch mal nicht gegenseitig hoch!!! jeder hat dazu eine andere Meinung. aber mann sollte, wenn man ein kind bekommen möchte, jede blickrichtung sehen. Ich bin Kinderkrankenschwester, ich arbeite jeden tag mit den kleinen zusammen. es ist eine riesen freude sie zu sehen und in ihrer entwicklung zu beobachten. ich denke keiner von uns würde ein kind abtreiben mit nem herzfehler oder nen 6 finger etc., vorallem weil diese kinder einfach mal lebensfähig sind und die medizin schon so weit ist. aber überlegt euch mal(vorallem die die gegen abtreibung sind), warum wollt ihr einem kind das leben schenken, das nur ein auge hat, geistige behinderungen hat, körperlich total entstellt ist???? warum wolltt ihr diesem kind das antun, tag für tag schmerzen zu haben, weil der kopf zu klein ist und das gehirn sich trotzdem ausbreitet??? warum soll man den kind das antun, sich durch die ganze ss und dann noch die stressige geburt zu kämpfen, dafür das es dann keine kräfte mehr hat und danach verstirbt??? warum wollt ihr euch das antun, vielleicht nicht mehr glücklich zu werden weil ihr euch die vorwürfe für die behinderung gebt??? und mit nem zweiten kind vielleicht gesundem kind wäre es auch vorbei, denn wenn man sich für ein behindertes kind entscheidet dann sollte man auch 100% da sein und es nicht irgendwann abschieben!!! türlich haben bsp down kinder das recht zu leben aber genauso haben schwerst behinderte kinder die schmerzen leiden würden das recht zu sterben und nicht gezwungen werden am leben zu bleiben, ins heim abgeschoben, nur dafür wir als Eltern ein besseres gefühl hätten!!! und mal ganz ehrlich, die männer haben meistens noch mehr damit zu tun und können einfach nicht und die ziehen sich meistens aus der verantwortung, weil die männer sind meistens noch mehr vorwürfe machen, wir frauen akzeptieren es ja meistens!!! also jeder sollte es für sich allein entscheiden!!! nach langem überlegen und besprechen mit dem partner und mit psychologen, denn ohne diese gespräche kann man eh keine Abtreibung durchführen lassen!!! denkt mal alle wirklich mal in ruhe darüber nach!!! schönen abend noch Franka


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Es geht in dieser Diskussion ja nicht wirklich darum einer Frau das Recht abzusprechen ein nicht lebensfähiges Kind abtreiben zu dürfen. Es geht darum, daß einige Menschen darüber urteilen dürfen ob ein Leben lebenswert ist oder nicht. Wann fängt Behinderung an, hört Nicht-Behinderung auf.....die Grenzen sind fließend! Du hast Recht, darüber könnte man stundenlang diskutieren, und heraus käme dabei gar nix. Gewisse Äußerungen kann man aber nicht unkommentiert stehen lassen! Und glaube mir: das mit "in Ruhe darüber nachdenken" habe ich schon längst hinter mir. Gegen Ignoranz und Egoismus muß man einfach den Mund aufmachen! So long!


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ich bin neu hier im Forum, aber dennoch möchte ich etwas dazu sagen. Ich finde jede Schwangere Frau muss das für sich selbst entscheiden und mit ihrem Gewissen vereinbaren. Denn jene welche muss mit den Erinnerungen leben. Man kann nur situationsbedingt entscheiden. Das ist ein Thema was jeder für sich entscheiden sollte und mit seinem Partner. Manche zahlen einen hohen Preis, um ein Leben in die Welt zu setzen. Denkt daran. gruss buntemieze


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... wie einige von euch dann würde ich jetzt hier nicht sitzen... ich bin auch (steht auf meinem ausweis) 100% schwerbehindert (sehbehindert)... Habe meine kindheit im krankenhaus verbracht von ein krankenhaus ins nächste und schon über 25 op`s an meinen augen hinter mir... und ne heilung oder besserung wird es für mich nie geben... und ja ich habe mich auch gefragt soll ich das meinem kind zumuten denn zu 50% kann es das auch kriegen... aber ich muss sagen ich kam sehr gut damit klar hatte liebevolle eltern und jetzt einen tollen ehemann... auch wenn ich weiss das es mein kind schlimmer treffen könnte aber ich weiss mit unserer liebe und unterstützung wird es dass auch hinkriegen so wie ich... ...


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Hallo iljennchenil, mir geht es genau so wie Dir. Liß mal mein Posting von oben. Laß Dich mal drücken. Wenn Du magst kannst Du mir ja mal ne E-Mail schreiben. Ich hinterlege meine Adi oben. LG Jean


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hmmm das ist so ne sache. also ich habe für mich entschlossen das ich es dem baby ersparen möchte auf so eine art und weise ein leben zu beginnen. das hat aber auch einen familären hintergrund. mein bruder hatte eine wirklich schreckliche krankheit(nennt sich leukodistrophie ist eine nervenkrankheit) bis zu seinem 10.lebensjahr war er ein ganz normaler junge bis dann motorische und geistige behinderungen kamen. das war ein jahrelanger prozess wo es immer schlimmer wurde. zum schluss saß er nur noch abwesend im rollstuhl,wurde künstlich ernährt und hatte einen ausgang gelegt bekommen. er wurde nur 27jahre alt und ist gott sei dank im schlaf verstorben. die ärzte meinten nämlich das er durch ersticken sterben wird. das war alles sowas von schrecklich für uns das wir wußten er wird sterben aber den zeitpunkt nicht. von daher möchte ich das leid meinem kind ersparen und es frühzeitig abbrechen.


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Hallo! Natürlich möchte auch ich meine Meinung dazuschreiben. Einige kennen mich sicher noch und wissen ,dass ich in der 8.SSW bin! Ich werde alle Voruntersuchungen machen und im gegebenen Fall (Grad der Behinderung)abtreiben! Ich habe aus berufliche Gründen Erfahrung mit Schwerstbehinderungen und im Freundeskreis 2 Familie mit behinderten Kindern! Ich weiß also, von was ich hier schreibe..... Ich finde, dass jede werdende Mutti das Recht auf freie Entscheidung hat und sich von sogenannten Samaritern nicht als schlechte Menschen abstempeln lassen sollte! Auch eine Abtreibung in so einem Fall erfordert Mut und Kraft! Zum Glück kann man bei der heutigen Diagnostik gut unterscheiden, welche Folgen eine festgestellte Behinderung hat und sich das gut überlegen! Alle die ein behindertes Mäuslein auf die Welt bringen würden: Respekt! Aber auch ihr habt nicht das Recht zu entscheiden, welches Leben lebenswerter ist?! Glaubt Ihr wirlich das ihr den Kindern damit einen Gefallen tun würdet? Und ich meine damit nicht die Kinder die einen 6. Finger haben oder ähnliches! Wie es wohl ist, andere Kinder spielen zu sehen und selber mit spastischen Lähmungen im Rolli zu sitzen!? Könnt Ihr Euch vielleicht in Menschen hineinversetzen, die schon mit Schmerzen geboren werden und nie davon loskommen, wie eine meiner Vorednerinnen (Kinderkrankenschwester) so schön beschrieben hat! Ist das nicht viel egoistischer? Und wie verantwortungsvoll ist es eigentlich, ein Kind zu zeugen in der Gewissheit, dass es zu 50% behindert werden kann! Das ist doch so, als wenn ich Drogen o.ä. in der SS nehmen würde! -Ich kann dem Kind ja trotzdem ein schönes Leben machen, nachdem ich es wissentlich geschädigt habe!- Pfui! Und hört auf, Unfälle und Behinderungen, die im Laufe des Lebens entstehen, mit wissentlich angeborenen Behinderungen zu vergleichen! Mein Onkel hatte vor 6 Jahren ein Aneurysma im Gehirn und ist seitdem schwerstpflegebedürftig. Er möchte so nicht mehr leben und kann es selbst nicht beenden! Sin Kopf funktioniert wieder, nur sein Körper nicht! Er mß sich waschen und schiebern lassen, sitzt im Rolli in den er nur mit Hilfe kommt,...! Das zur Lebensqualität eines behinderten Menschen!! Aber mal ganz abgesehen von meiner Meinung, solltet ihr hier mehr zusammenhalten! Kein Mensch ist besser, als andere (Auch wenn sich manche hier so vorkommen!)! Hier seid doch alle mit dem gleichen Ziel hier, mit den gleichen Sorgen und Ängsten! Ich wünsche allen ganz viel Glück, dass niemand eine solche Entscheidung treffen muß und dass ihr bald in einen Bus wechseln könnt!!! LG Die Katja


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Hi ! Im Moment würde ich sagen; Klar, ich möchte das Kind haben !! Ich hab täglich bei der Arbeit mit Behinderten zu tun und nicht jede Behinderung ist gleich. Jeder hat eine Chance verdient und mit einem liebevollen Elternhaus kann man das meistern. Wir üben seit zwei Jahren am Wunschkind, allerdings hatte ich zuvor schon die selbe Meinung. Würde aus diesem Grund auch keine zusätzlichen Untersuchungen, wie NFM u.s.w. durchführen lassen, da es für uns keine Konsequenzen hätte. LG, Mia


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Was mich bei diesem Thema erschrocken hat, war nicht die Tatsache, dass es verschiedene Meinungen gibt. Das war mir von vornherein klar und ist auch gut so. Vielmehr fand ich echt schockierend, dass ich gleich persönlich angegriffen wurde und man mir "mit Absicht ans Bein gepinkelt" hat. So etwas niveauloses, primitives hätte ich in diesem doch sonst so harmonischen Forum nicht erwartet. Die Person, die sich so wenig im Griff hatte, möchte doch bitte in alle Zukunft lieber wieder zur "stillen Mitleserin" werden. Oft wurde hier kritisiert, dieses Thema gehöre hier nicht her und ich hätte es bleiben lassen sollen, dies zu posten: Ich bin dennoch froh, dass ich das gemacht hab! Dies ist ein Thema, mit dem sich (fast) jede Frau, die mit einem Kinderwunsch lebt, schon auseinandergesetzt hat. Und niemand traut es sich auszusprechen. Ihr habt selbst gesehen, wie Viele sich hier gleich eingeschaltet haben, alles Menschen, die sich schon Gedanken darüber gemacht, aber bisher nicht darüber zu reden gewagt hatten. Ich finde es sehr gut, dass es verschiedene Menschen mit verschiedenen Meinungen gibt, auch in Bezug auf dieses Thema. Ich bin froh, in einem Land zu leben, in dem einem die Freiheit gelassen wird, all das (weitgehend) selbst zu entscheiden. Es wäre doch schlimm, wenn man ín solchen Fällen zur Abtreibung gezwungen werden würde - oder aber, wenn es einem verboten wäre... Ich wünsche allen hier gesunde Kinder - an diejenigen unter uns, die selbst mit einem hohen Behinderungsgrad leben, kann ich nur appellieren: Bitte lasst das mit dem Kinder kriegen sein. Denkt über Adoption nach oder plant euer Leben anderst, aber tut keinem Menschen sowas an, wenn schon absehbar ist, dass er zu einem hohen Wahrscheinlichkeitsgrad mit sowas geschlagen wär. Wie Dockandi schon sehr treffend schrieb, ist sowas unterste Schublade. Ihr belastet damit nicht nur euch und vorallem das Kind, sondern unsere ganze Gesellschaft. Ist traurig, aber wahr. Allen Anderen weiterhin eine schöne Hibbelzeit, ich hoffe, dass hier alles so friedlich weitergehen wird wie bisher!! Eure Baeca


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Hallo, also meine Cousine hat das Down-Syndrom und lebt eigentlich ganz gut damit, sie musste sich zwar sehr lange Zeit Wachstumhorme spritzen, aber geistig ist sie vollkommen normal! Sie hat sogar Abitur und hat studiert! Natürlich, sie hat verdammt viel Glück gehabt, dass ihre Krankheit nicht besonders ausgeprägt ist... aber ich denke ihr Leben ist lebenswert! Auch wenn sie klein ist und keine eigenen Kinder haben wird... Das soll jetzt auch kein Angriff oder so sein, sondern vielmehr die Tatsache unterstreichen, dass eine Entscheidung für oder gegen ein behindertes Kind seeeeeehr schwer ist und die Folgen nicht immer genau abzuschätzen sind. Ich kann die Frage nicht beantworten, ob ich selbst ein behindertes Kind behalten würde... meine erste Intension war ja, aber es kommt bestimmt darauf an, um welchen Gendefekt es sich handelt und wie es dann mit der wahrscheinlichen Lebensqualität aussieht... wie Dockandi es beschrieben hat... LG, easy


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Aber nur keine Kinder zu kriegen wenn das Kind höchstens eine Sehbehinderung hat ist doch wahnsinn. Ja ich bin Sehbehindert und habe ein ganz normales leben bin zwar zu 100% Schwerstsehbehindert aber habe ne normale Schule besucht ne normale Ausbildung gemacht und arbeite in der Verwaltung... Und ich finde mein Kind würde mit sowas genauso gut klarkommen wie ich und deswegen versichte ich nicht auf meinen Kinderwunsch und das hat nichts mit egoismus zutun. ich habe eine ältere schester die das selbe hat sie hat einen gesunden jungen und meine mutter wusste das das zweie kind (alos ich) zu 50% auch haben werde und ich danke gott und natürlich ihr das sie mich wollte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


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Wie schlimm deine Behinderung ist, kann ich nicht beurteilen. Aber hast du nicht geschrieben, du wurdest als Kind von einer Klinik in die nächste gereicht, 25 mal operiert und dein Kind könnte blind, taub usw. sein? Alles was recht ist, aber solche Risiken billigend hinzunehmen, nur weil man sich selbst ein Kind wünscht, finde ich egoistisch und lieblos. Wenn es wirklich so schlimm ist, wie du gesagt hast. Natürlich KANN es auch gut gehen, aber bei einem Risiko von über 50 % wäre mir persönlich das Risiko definitiv zu hoch...müssen es denn wirklich eigene Kinder sein, wenn man sie ganz bewusst solchen Gefahren aussetzt? Ich selbst war sehr schwer krank. Nach dieser Krankheit habe ich mich gründlichst untersuchen lassen, um alle Möglichkeiten zur Gefährdung bei einer möglichen Schwangerschaft außschließen zu können. Dabei kam heraus, dass dies definitiv KEINEN Einfluss auf mein Kind haben wird. Bei einem anderen Ergebnis hätte ich mich sterilisieren lassen - sofort!! Das ist meine Einstellung zum Thema Verantwortung...


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Wenn Du einen positiven SST in der Hand gehalten, das Herzchen Deines Babys hast schlagen gesehen und gehört, die ersten Bewegungen auf dem US beobachten konntest, dann möchte ich Deine Meinung über dieses Thema noch einmal lesen. Vieles, worüber man sich vorher eine Meinung gebildet hat, verändert sich. So ist das bei werdenden Muttis, die mit Hormonen vollgestopft sind. *gg* Allerdings ist es schon etwas vermessen, jemanden, der eine Erbkrankheit hat (und ich schreibe absichtlich nicht "darunter leidet") eine Schwangerschaft abzuraten. Genau wie Du, wenn nicht sogar genauer werden die Betroffenen sich ihre Gedanken gemacht haben und zu einer Entscheidung gekommen sein, die sie vertreten können und müssen. Wie auch immer sie ausfällt. Keiner sollte sich über die Entscheidung des anderen ein Urteil anmaßen, sondern sie aktzeptieren. Zumal die wenigsten Behinderderungen über Pränatale Diagnostiken festgestellt werden können und viele Kinder leider über Geburtsschäden Behinderungen davontragen. Lieben Gruß Corinna mit Jan-Hendrik (8 Monate) der laut Ärztemeinung garnicht auf der Welt sein dürfte, weil Mama ja unfruchtbar ist und den Mutti niemals wieder hergegeben hätte!


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Sag mal spinnst Du jetzt völlig. Nur weil man selbst eine Behinderung hat, heißt es doch nicht zwangsläufig das die Kinder diese Behinderung auch haben. Oder hast Du noch nie was von angeborenen oder bei der Geburt erworbenen Behinderungen gehört. Das ist ja wohl unterste Schublade. Gehen wir nun zurück in die Nazizeit oder wie. Wo behinderte Menschen ob Kinder oder Erwachsene kein Recht auf Leben haben. Das ist ja kein Wunder wenn Eltern mit behinderten Kindern so viele Steine in den Weg gelegt bekommen. Jean


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Mensch, jetzt habe ich mich immer noch nicht im Griff und poste nochmal zu diesem Thema - unverschämt! Wie viel Unverfrorenheit gehört eigentlich dazu einer Frau zu sagen, daß sie mit ihrer wie auch immer gearteten Behinderung keine Kinder bekommen sollte.....! Wer in Geschichte gut aufgepaßt hat, der weiß daß es da vor einigen Jahrzehnten ne Zeit gab, da wurden Frauen mit Behinderung nicht nur diskriminiert sondern gleich auch zwangssterilisiert. Praktisch! Mann oh Mann! Denkt doch mal nach bevor ihr so Zeug auf die Allgemeinheit los laßt. Betrachtet man aber das Alter der Posterin(ein paar Threads weiter unten zu lesen) ist es zwar nicht entschuldbar, aber immerhin nachzuvollziehen daß sie solche Unausgegorenheiten vom Stapel läßt. Grüße Silli


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Danke für diese Super Antwort. LG Jean


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Ich danke dir auch ;o)


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Lest mal ein paar Postings weiter oben, ich bin nicht allein mit meiner Meinung... Ist jetzt auch egal, lasst uns das leidige Thema beenden. Ich hätte nicht gedacht, dass ich damit so eine Lawine lostrete. Ich bin keine böse Hexe oder so, wollte auch niemandem was Schlechtes. Die meisten hier sind ja in meinem Alter, also hat das damit nix zu tun, manche Dinge sind Einstellungssache... Und rechtsextrem oder sowas bin ich definitiv erst recht nicht. Wenn ich jemandem persönlich zu nahe getreten bin, tut mir das leid, das war nicht meine Absicht, aus diesem Grund bin ich nicht hier. Lasst uns weitermachen; im Endeffekt sitzen wir doch alle in einem Boot. Hoffe, ihr seht das ähnlich. Manchmal kochen die Emotionen eben hoch, ich persönlich kann das, was meine Person betrifft, wegstecken. Man kennt sich hier ja nicht persönlich und auf Grund von ein paar Postings über andere Menschen zu urteilen ist schlichtweg unmöglich. Deshalb: Nix für ungut, persönlich war von meiner Seite sicherlich nichts gemeint, weil ich euch als Personen in dem Sinne ja gar nicht kenne.