Elternforum Der erste Brei - die Beikost

Wann anfangen?

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engelchen260387

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Hallo ihr Lieben, mein Kleiner kam am 4.6. zur Welt und ist nun 13 Wochen und 2 Tage alt. Die letzten 2 Wochen macht er nun immer mehr Terror beim Trinken, er schreit, weint, dreht sich weg und das über ne halbe Stunde lang bis er dann mal was trinkt. Ich habe ihn die ganze Zeit voll gestillt. Nun geb ich ihm täglich 1 Fläschchen noch dazu, aber das Theater ist an der Brust und an der Flasche. Morgens im Bett ist es kein Thema da trinkt er meist ganz ruhig, aber tagsüber ist es ein totales Theater. Auch wenn wir Essen und er sitzt bei mir oder meinem Mann mal auf dem Schoß schaut er immer ganz gierig nach dem Essen und sperrt seinen Mund auf. Aber für Brei ist es noch etwas früh oder? Allein sitzen kann er noch nicht ganz, er hält sich zwar ein wenig aber nicht zu lange. Habt ihr evtl. irgendwelche Tipps?


lanti

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Antwort auf Beitrag von engelchen260387

Hallo, ist das schreien und wegdrehen kurz nach der Einführung des Fläschchens aufgetreten? Dann könnte es sich um eine Saugverwirrung handeln, weil er zwischen den verschiedenen Saugtechniken an Brust und Flasche wechseln muss. Wenn dem nicht so ist, kommt eine "Brustschreiphase" in Betracht. Sowas kommt in dem Alter häufig vor und hat nichts mit Beikostreife zu tun - vermutlich intertessiert sich der Kleine fürs euer Essen genauso wie für alles andere was Große haben oder tun und ahmt euch nach. Dafür spricht auch, dass er morgens im Bett gut und ganz ruhig trinkt. Je mehr die Babys von der Welt mitbekommen umso weniger wollen sie verpassen und lassen sich beim trinken leicht ablenken. Manche Kinder trinken in dieser Zeit auch nachts (wieder) öfter, weil sich dann der Hunger meldet und es da keine Ablenkung gibt. Dann kannst Du versuchen, ob es besser klappt, wenn Du die Fütterungssituation so reizarm wie möglich (keine anderen Leute, Fernsehen oder Radio, ruhiges abgedunkeltes Zimmer) gestaltest. LG