Elternforum Der erste Brei - die Beikost

Sagt ihr was zur Ernährung von Baby´s bei Bekannten/Verwandten??

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Sagt ihr was zur Ernährung von Baby´s bei Bekannten/Verwandten??

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Muss mal was Fragen. Ich habe eine gute Bekannte, der Sohn wird bald 6 Monate alt. Sie hat bereits mit 4 Monaten mit Beikost angefangen. Innerhalb weniger Wochen sind nun mittags, abends und nachmittags Stillmahlzeiten durch Brei ersetzt. Morgens und während des vormittages gibt es jetzt statt Brust noch 2 Flaschen. Nachts gibt es nur Wasser. Ich habe jetzt mal gesehen, wie "toll" der Kleine isst. Ich finde, dass er mit der Zunge (rollt sie noch so ein, wisst ihr wie ich meine?) noch eindeutige Saugbewegungen macht. Er sitzt noch nicht ansatzweise. Mache mir auch Sorgen, dass er nicht genug Milch bekommt. In dem Alter brauchen die Kleinen doch noch mehr Milch, oder? Ich habe selber über ein Jahr gestillt und bin viel später und langsamer mit der Beikost angefangen. Kenne mich daher mit Flasche auch nicht so aus. Habe damals auch viel in dem Forum hier über Beikost usw. gelesen. Ist das nicht alles ein bißchen viel auf einmal? Würdet Ihr Euch einmischen? Der Kleine tat mir irgendwie ein bissl leid, warum weiss ich gar nicht, war nur ein Gefühl....was meint Ihr denn? LG Rory


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Du könntest sie dezent drauf hinweisen, einmischen mehr würde ich mich nicht, es geht dich nichts an. Du bist nicht die Übermutter die alles perfekt macht und so käme das rüber wenn du ihr alles aufzählst was du oben schreibst Er wird wohl keinen Schaden davon nehmen. meine macht auch ab und an Suagbewegungen zwar nicht beim essen aber während dem spielen mal und sie ist fast 9 M. Am Ende kommts aber drauf an wie euer Verhältniss ist und vielleicht gibts Gründe dass sie es so handhabt. IN anderen Ländern udna uch früher bei uns gabs auch nicht die eeewig lange Einführung versch.Sorten. Wer sagt dass es so richtig ist, in paar Jahren sind die EMpfehlungen vielleicht wieder anders.


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Nein; niemals!!! Prinzipiell sage ich zu niemandem etwas, weil ich es selbst auch nicht brauchen kann, wenn ich ungefragt irgendwelche tollen Ratschläge von Müttern bekomme, die meinen, sie wüßten, was für mein Kind gut ist- und es am besten gerade das erste Mal sehen... Ich würde behaupten wollen, dass ich selber weiß, was meine Kinder brauchen und ich laß mir nicht reinreden. (Und wenn ich nicht weiterkomme, dann kann ich ja jemanden fragen!) Wenn mich aber jemand nach meiner Meinung fragt oder wissen will wie ich das gemacht habe, dann sage ich das auch.


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Hallo, also ich sag nur etwas, wenn es für das Kind gefährlich werden würde. Eine Freundin von mir wollte letzthin ihr Kind (7 Monate) von einer Creme versuchen lassen, wo Honig drin war. Da habe ich etwas gesagt und sie war dankbar, weil sie es nicht wusste. LG


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Was willst Du denn da sagen? Deine Freundin macht es eben nach den neuesten Empfehlungen der Fke-do. Dort wird empfohlen mit 4 Monaten mit dem Brei zu beginnen und zügig die verschiedenen LM einzuführen. Nach den neuesten Erkenntnissen hat es keinen Nutzen 6 Monate zu warten und dann langsam alles einzuführen. Auch, wenn ich es so nicht machen würde (LaLecheLiga und WHO bleiben bei den alten Empfehlungen), so würde ich da nichts sagen. Die Beikostreife (Zungenschiebereflex, gestütztes Sitzen möglich usw.) wird dabei leider außer Acht gelassen. Ich verstehe schon, was Du meinst, ich würde auch gerne oft was sagen, wenn ich Kleinkinder mit Lutscher, Milchschnitte, Säften usw. sehe.. Frage doch mal Deine Freundin wonach sie sich richtet (ohne Verurteilung!). Vielleicht richtet sie sich wirklich nach den neuesten Empfehlungen und möchte alles richtig machen?! LG


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Ich persönlich kann es auch nicht verstehen, aber ich denke, letzendlich hat deine Freundin schon für sich entschieden. Ich glaube nicht, dass sie einen Schritt zurück gehen würde, oder? Ich persönlich würde auch eher versuchen "hintenrum" das Gespräch mit ihr zu suchen, sprich herauszufinden wieso sie das macht... Eher fragen "Hat es einen Grund das du schon komplett umgestellt hast? Wurde er nicht mehr satt? Weil wir stillen ja noch voll...."


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ah...gegen die 2 Flaschen anstatt stillen hätte ich jetzt nichts einzuwenden. Das muss sie selbst entscheiden, ob sie noch stillen möchte oder nicht. Und wenn das Kind mit Wasser nachts zufrieden ist, finde ich das auch okay. Ansonsten finde ich die Beikostmenge und rasche Einführung doch etwas schnell.


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sehr gewürztem usw. könnte ich nen kleinen Einwand schon verstehen


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Ich kann prinzipiell viele Einwände verstehen und ich habe zu sehr vielen Dingen eine andere Meinung als andere Mütter (z.B. wollte meiner Nachbarin heute meiner 15 Monate alten Tochter ein Eis geben, womit ich nicht einverstanden war!) aber ich finde es selber einfach furchtbar, wenn immer jeder meint, er wüßte, was für mein Kind gut ist und warum es jetzt eben nicht ißt o.ä. Darum gebe ich ungefragt echt keine Ratschläge! Bei ner guten Freundin kann man immer mal was sagen- ich mein, man unterhält sich ja auch und tauscht sich aus, aber die Entscheidung liegt bei der Mutter! Und das hat man zu akzeptieren und zu respektieren auch wenn man selber eine andere Meinung hat! Das ist meine Meinung nach drei Kindern und vielen ungebetenen Ratschlägen zu SS, Geburt, Erziehung,... von teilweise fast fremden Menschen.


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ich glaube die TE macht sich mehr sorgen um die fehlende milch als um die "vielen" beikostmahlzeiten. ich persönlich würde wohl mit der tür ins haus platzen, das ist leider so meine art, ohne das ich jemanden bevormunden wollen würde, aber generell würde ich auch von einmischen abraten. wenn es dem baby gut geht und es nicht ausgemergelt aussieht und man ihm den brei nicht reinzwängt, denke ich wird das was sie macht wohl in ordnung gehen. ich selbst hab mich mit dem beiksot start auch irgendwie schwerer getan, vorallem als es dann ans fleisch ging. das kam mir ganz komisch vor meinem kind jetzt plötzlich totes tier zu füttern, aber inzwischen gehts ganz gut, obwohl ich manchmal immernoch das gefühl habe das das alles zu schnell ging von der milch zum brei. sie ist jetzt fast 9 monate und bekommt mittags und abends brei, und bei den zwischenmahlzeiten variieren wir noch, mal milch mal obst (wobei ich mir da nciht sicher bin ob das so gut ist, wie ich auch grad heute in einem andern thread fragte). allerdings isst meine kleine ihren brei total gerne. wir haben mit 4,5 monaten angefangen. und sie probiert auch so alles mal durch was wir essen und findet es toll. vielleicht kannst du wenn es sich im gespräch ergibt deiner freundin vorschlagen nach den mahlzeiten noch eine kleine milch anzubieten, wenn du tatsächlich das gefühl hast das dem kind seine milch fehlt. vielleicht hat sie tatsächlich etwas zu schnell für den kleinen umgestellt. und da finde ich neue regelungen hin oder her, wenn das kind dafür nciht bereit ist, dann sind die schlichtweg für die tonne. warum soll cih meinem kind innerhalb von 8 wochen alle möglichen lebensmittel auftischen wenn es mir zu verstehen gibt das es lieber milch möchte.


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ich würde versuchen es irgendwie nicht direkt zu Sprache zu bringen. ich habe zb mal eine gute Bekannte gesehen die mit ihrem (K. keine 7 Monate) baby immer stehen geübt hat. Kind konnte weder sitzen, sich gerade so drehen und machte nichtmal Anstalten sich ansatzweise stellen zu wollen. Da habe ich dann so nebenher mal gesagt dass ich mal beim Kinderarzt war und er mir gesagt hätte ich solle das nicht machen das würde ihre Wirbelsäule und Gelenke schaden. gebracht hats glaub ich nichts. Ist ja w#ichtiger das man sagen kann Kind steht mit 7 Monaten frei