@__Nici__@
Hallo zusammen, unser Sohn ist jetzt 3,5 Monate alt. Seit der Geburt schläft er nur auf unserem Arm ein. Leider ist es tagsüber auch nicht möglich ihn abzulegen, da er sofort wach wird. Zusätzlich schreit er sei der 2. Lebenswoche sehe viel. In den letzten zwei Wochen ist das während der Wachphase schon besser geworden. Vor dem schlafen gehen, schreit er aber immer noch unglaublich viel. Meistens 45-60 Minuten. Und das obwohl er bei uns auf dem Arm ist. Am Abend haben wir bereits seit der Geburt Rituale eingeführt. Hat uns jemand einen Tipp, wie wie ihm Helfen können ohne schreien (alleine) einzuschlafen? Viele Grüße
Meine wird 11 Monate und Schläft nur auf den Arm ein
Wenn ich versuche Sie hinzulegen und so einzuschlafen , keine
Chance. Sie steht auf und Hüpft auf den Bett rum
Aber wir können sie seit 2 Monaten ablegen. Habe meine Bettdecke in ihr Bett gepackt und das Funktioniert ganz gut .
Lg
Nonomo Federwiege, die war bei uns die rettund und tagsüber schläft sie nur noch dort! Unsere kleine ist 3monate und 10d alt. Empfehle es jedem! Seit ich die habe kann ich auch wieder ausatmen und auf meine bedrüfnisse eingehen!
Hi, unser Sohn (10 Monate) schläft auch nicht alleine ein und tagsüber auch nicht alleine. Abends schläft er mittlerweile auch mal 3 Stunden ohne mich im Zimmer aber danach sucht er wieder die Nähe. Solange er die braucht, bekommt er die auch. Er will nachts auch noch alle 2 Stunden gestillt werden. Ist anstrengend aber wenn er es braucht, soll er es haben. Liebe Grüße
Hallo :)
Dass Babys/Kleinkinder nicht alleine in den Schlaf finden ist vollkommen normal. Das kommt irgendwann von alleine, bei manchen früher, bei manchen später und ist ein Reifungsprozess im Gehirn. Ich kenne mehrere "große" Kinder (zwischen 3 und 6 Jahren) die nur einschlafen können wenn Mama oder Papa Händchen halten oder daneben liegen.
Unsere Tochter ist 11 Monate und ließ sich zum Schlafen nur in den ersten zwei Wochen ablegen, danach wars vorbei. Und wir haben wirklich alles versucht
sie schläft bis heute nur an der Brust oder im Tragetuch ein, und ich bleibe solange bei ihr/gehe so lange spazieren bis sie wieder wach wird. Seit kurzem kann ich sie sogar neben mich legen, vorher hat sie immer bei mir oder Papa auf dem Bauch oder im Arm geschlafen. Nachts war es immer sehr unterschiedlich, manchmal hat das ablegen geklappt, manchmal nicht. Ist seit einigen Wochen aber auch sehr viel besser geworden!
Ich weiß es ist nicht einfach, grade wo sie in der ersten Zeit doch recht viel schlafen, aber je früher du es verstehst und akzeptierst, dass dein Baby vollkommen "normal" handelt, desto einfacher wird es für alle. Lass ihn bei dir schlafen, schlaf selber mit, lies ein Buch, schau fern. Im Tragetuch kann man auch mal ein bisschen Hausarbeit erledigen. Und es wird ja insgesamt immer weniger Schlaf je älter sie werden. Lass dir so oft es geht helfen, was den Haushalt angeht, dann klappt das auch!
Unsere Tochter weint/meckert übrigens auch bis heute (fast) vor jedem einschlafen. Es war bei uns zum Glück nie so lange wie du es beschreibst, aber ich weiß wie anstrengend das ist, grade wenn man merkt wie müde sie doch sind. Mein Tipp wäre, nicht zu versuchen ihn zu beruhigen (kein Schnuller, Vorsingen, übertriebenes Wippen, Treppen steigen etc.), sondern ihn zu trösten. Das heißt, du hältst ihn so lange im Arm richtig fest an dich gedrückt, bis er sich seinen ganzen Frust von der Seele "gequatscht" hat (denn nichts anderes tut er mit seinem Weinen. Es ist die einzige Möglichkeit für Babys zu sagen, es geht mir gerade nicht gut - warum kann man natürlich oft nicht wissen, ist aber auch egal). Du kannst leise mit ihm reden, ihm sagen dass du da bist, dass du ihm zuhörst und seinen Kummer ernst nimmst. Einer Freundin, die sich bei dir ausheult, hörst du ja auch zu und unterbrichst sie nicht ständig, und jeder weiß, dass es einem danach besser geht. Dann kann dein Sohn irgendwann erleichtert einschlafen (nicht zu verwechseln mit Einschlafen vor Erschöpfung, das ist es nämlich meistens nicht..). Ich verspreche dir, dass es besser wird, je älter sie werden. Dieses "weinen lassen" in deinem Arm ist extrem wichtig, aber auch extrem anstrengend. Ich bin oft dagesessen und hab mitgeweint. Meiner Erfahrung nach geht es aber bedeutend schneller vorbei, wenn man eben nicht ständig versucht, das Baby durch beruhigen zu "unterbrechen". Ich hoffe du verstehst was ich meine.
Alles Gute, halte durch!
Übrigens ist unsere Tochter ansonsten sehr ausgeglichen und ruhig
Leider liegt dies in der Natur des Menschen, und es ist schwierig, aber normal. Schlafen Sie mit Ihrem Kind, bis es fast erwachsen ist, versuchen Sie nach und nach, es getrennt zu legen. Sie können warten, bis das Kind einschläft und es ruhig in das Bettchen legen
Das Problem kenne ich, wir sind vor kurzem mitten in die Stadt gezogen und aufgrund des Lärms und der schlechteren Luft kann ich nicht mehr so gut schlafen wie vorher, das Kind mag auch die Umgebung nicht. Wahrscheinlich dauert es ein bisschen sich daran zu gewöhnen, doch ich lag die erste Woche wach.Weil ich mir nicht mehr anders zu helfen wusste, habe ich mir Kissen bestellt, deren Füllung aus reinen Naturheilkräutern hergestellt werden ( https://www.bioallgaeu.de/de/shop/kraeuterkissen/). Seitdem hatte ich nie wieder ein Problem. Der angenehme, ätherische Duft bringt mir immer wunderschöne Träume und gemütlich sind sie auch noch. Möge ein beruhigender Duft auch einem Kind helfen
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