manpreedkaur25
Hallo, ich hoffe ihr könnt mir helfen meine Sohn 3,5 Jahre hat über ein Jahr Astma das kommt von seiner Milbenallergie (Stauballergie). Er war auch schon mal als Notfall nachts in der Kinderklinick mit Atemnot! Jetzt war ich gestern wider beim Kinderarzt mit ihm, ich finde aber das der Kinderarzt garnichts macht. Er atmet täglich schon seit mehr als zwei Monaten abends mit zwei Astma Sprays ein das hielft ihm wenn es ihm gut geht ist er trotzdem aber nie ganz gesund würden wir nicht mit dem Spay inhalieren würde es nicht lange dauern kommt er wider bald als Notfall mit Atemnot ihns Kranckenhaus. Der Kinderarzt macht irgend wie garnichts. Er sagt nur immer das er morgens und abends mit diese Astmaspray inhalieren soll. Ich habe ihn selber vorgeschlagen ob er nicht eine Therapie Hyposensibilisierung bekommten könnte da hätte der Arzt gemeint dafür währe er noch zu jung wir sollen erstmal zuhause unsere Aufgabe erfühlen. In dem wir alles Astma freundlich bei uns zuhause machen beziehungs weise Einrichten oder wenigstens nur sein Zimmer hat er gesagt. Dann hat er gesagt erfühlen er seine ihre Arbeit! So aber jetzt kommt das allerbeste. Wenn er eine Therapie Hyposensibilisierung bekommen würde bräuchen wir das alles garnicht machen. Mein Mann macht zur Zeit nämlich auch die gleiche Therapie er ist aber Pollenerlärgisch. Und bei ihm mussten wir in unserer Wohnung garnicht mehr ändern. Seit dem er diese Threrapie bekommt war mein Mann nie wieder kranck er bekommt einfach jeden Monat eine Spritze fertig. Ich weis einfach nicht mehr weiter kann tags über mich schlecht konsentrieren und nachts schlecht schlafen hab ab und zu schon Alpträume deswegen was soll ich noch machen. Wir fahren im Oktober 2013 zu meinen Schwiegereltern nach Indien. der Arzt hätte gemeint das wäre mal keine schlechte Idee so einen Klimerwächsel würde ihm jetzt eigendlich mal ganz gut tun. Hab aber Angst das er da auch wieder kranck wird aber er fragt mich auch die ganze Zeit wann wir endlich nach Indien zu Oma und Opa fahren. Als wir das letzte mal in Indien waren war mein Sohn 6 Monate alt. Damals hatter er vier Wochen lang husten aber das lag am schlechten Wetter. Wenn wir nächstes mal nach Indien fahren ist das Wetter da optiemal zum Urlaub machen. Mein Mann kommt aus Nord ost Indien. Oder soll ich im Mai mal eine Woche mit ihm an die Nordsee fahren und da vorher noch Urlaub machen und dann im Oktober nach Indien bitte hilft mir ich weis nicht mehr weiter! Ich freue mich auf jede Antwort von euch
Hallo, meine Große ist auch Asthmatikerin und hatte vom Baby- bis zum Grundschulalter ständig ganz schlimme Beschwerden. Auch wir haben ausschließlich mit Kortison und einem bronchienerweiternden Medikament inhaliert. Die Hyposensibilisierung haben wir mit 7 Jahren begonnen und damit war mein Kind ein "früher Grenzfall". Normalerweise wird nämlich erst noch später mit der Hyposensibilisierung begonnen. Die allergenarme Umgebung müssen wir übrigens auch nach der Hyposensibilisierung beibehalten und es ist auch nicht so, das eine Hyposensibilisierung ein Allheilmittel ist, das immer wirkt. Zudem ist die Hyposensibilisierung auch eine große Belastung für den Körper. Heute hat meine Tochter übrigens gute Chancen, das sie das Asthma in der Pubertät "verliert". Mein Tipp: Ruhig bleiben und mal einen Ganz zum Kinderpneumologen anstreben, dann wird das schon. LG leaelk
der Arzt hier in der Klinik sagt, dassmöglichst früh begonnen werden sollte, ab einem Alter, wo Kinder die (meist wöchendlichen Spritzen tolerieren). Er sagt, dass schon ab 5 sinnvoll sein kann
Mag sein, das man heute eher beginnt -- so konkret bin ich nicht mehr im Thema, denn mein betroffenes Kind ist heute schon eine pubertierende Jugendliche und damals war das eben noch anders. Dafür haben wir schon sehr früh eine Asthma-Schulung gemacht und nicht erst mit 10 Jahren, wie hier empfohlen. Und mein Kind ist heute trotz "später" Hyposensibilisierung quasi beschwerdefrei und sie war wirklich ein sehr schwer betroffenes Kind.
Das scheint generell sehr unterschiedlich gehandhabt zu werden. Mein Sohn ist inzwischen 20 und war bei der Behandlung kurz vor seinem 4. Geburtstag. Asthmaschulung mit 7.
wieder ab, weil Allergiker nicht automatisch zu Nichtallergikern werden durch eine Hypersensibilisierung. Sehr oft bildet der Körper dann Allergien gegen andere Reize aus. Ich selber habe auch inzwischen allergisches Asthma und bekomme nur ein Präparat, das noch recht neu auf dem Markt ist. Es beinhaltet zwei Wirkstoffe (Fluticason und Formoterol) und ist verhältnismäßig niedrig dosiert: Flutiform. Noch ist das Präparat für unter 12-jährige nicht zugelassen, bzw. es gibt noch keine kleinere Wirkstärke. Aber: es wirkt so gut, dass ich wirklich dran denken muss, es zu nehmen, weil ich jetzt absolut beschwerdefrei damit bin. Ich würde mit einem Asthma-Problem immer Lungenspezialisten aufsuchen und so lange nicht locker lasse, bis die optimale Therapieform gefunden wurde. Herumgepfusche von Kinder- oder Hausärzten, die da nicht ganz klar ihre eigenen Grenzen erkennen, finde ich immer erbärmlich schäbig dem (kleinen) Patienten und dem Berufsethos gegenüber.
Stimmt, das wird sehr unterschiedlich gehandhabt. In der letzten Klinik hat mein Sohn schon mit 4 eine (entsprechend Kindgerechte) Asthmaschulung bekommen (was ich sehr gut fand), hier in der Klinik fangen sie erst mit Schulalter an...
"HypOsensibilisierung"
... manchmal macht das iPhone was es will (und mich zum Deppen).
Hallo, du kannst zusätzlich zu den Sprays noch mit dem Pariboy inhalieren. Ansonsten halt solange warten bis der Arzt das OK für die Sensibilisierung gibt. Es kann doch sein das er dafür noch zu Jung ist. Mein Sohn bekam die Sensibilisierung mit 8 Jahren und ist jetzt komplett beschwerdefrei. Vorher haben wir auch "nur" Sprays bekommen. Ich habe einen Link gefunden indem eine Sensibilisierung erst ab fünf Jahren empfohlen wird: http://www.lifeline.de/themenspecials/asthma/therapie/Hyposensibilisierung-Asthma-Therapie-id31584.html Ich würde einfach mal den Ärzten vertrauen. Allergien sind ja nicht selten und die Ärzte wissen schon noch am Besten was zu tun ist. In einem späteren Alter würde ich noch eine Asthmaschulung empfehlen. Allerdings sollte das Kind dann mind. 10 Jahre alt sein. Dort wird gezeigt wie das Kind bei einem drohenden Anfall umzugehen hat. LG Pinky
Vielleicht solltet ihr mit eurem Sohn zu einem Lungenfacharzt gehen. Das haben wir auch gemacht, weil der Kinderarzt warten wollte. Bei meinem Sohn wurde die Therapie mit knapp 4 Jahren begonnen. Auch er war deshalb Asthmatiker. Er ist Hausstaub und Pollenallergiker. Er braucht keinerlei Medikamente mehr und ist inzwischen 20 Jahre alt. Mein dritter Sohn bekam diese Therapie auch. Dennoch braucht er morgens sein Asthmaspray im Winter. Aber es geht ihm sehr viel besser. Wir haben in der Wohnung keine Teppiche bis auf einen Spielteppich für unseren fünften Sohn der erst 13 Monate alt ist. Keine langen Vorhänge . Und ich wische täglich das ganze Haus durch. Morgens wird gut durchgelüftet und fertig. Ich habe auch eine Hausstauballergie. Alles Gute
in eine Kurklinik, die auf Asthma spezialisiert ist (zB Alpenklinik Santa Maria im Allgäu, bin grad aus selbigen Gründen hier mit meinen Kids) Hier wird eine anständige Diagnostik gemacht, das Kind ggf. auf Medikamente eingestellt und auch Fragen zum Thema Hyposensibilisierung etc. geklärt. Es gibt keine pauschalantworten, und eine HS ist nciht in jedem Fall sinnvoll, das muss ganz speziell für Dein Kind von einem Fachmann (ein normaler Kinderarzt ist da keiner!) gemacht werden. Notfalls suche einen Pulmologen in Deiner Stadt, der auch Kinder behalndelt. Ein unbehandeltes Asthma kann irreversible Schäden in derLunge verursachen, also lasst Euch nciht länger vom Kinderarzt abspeisen sondern kümmer Dich selber, wenns der KiA nicht macht
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