Mitglied inaktiv
Moin moin Jenni, bin einfach mal neugierig: was ist denn jetzt aus dem "sponti" Ausflug geworden? Ich finde Deine Beweggründe nach wie vor überhaupt nicht egoistisch (und zu Menschen, die das so sehen fällt mir nur der alte Spruch meiner Oma ein: was ich selber denk´ und tu´, trau´ ich andren gerne zu). Wir hatten letzten Samstag mal wieder "Papa-Tag" und diesmal durfte ich insgesamt über 100 km weit fahren, damit der kettenrauchende und permanemt alkoholisierte KV unseren Sohn seinen Eltern "vorführen" konnte (O-Ton: "die freuen sich, wie junge Hunde"). Er selber hat sich ungefähr 30 Minuten mit dem Kleinen beschäftigt und ist dann mit einer Zeitung, Zigaretten und ´ner Weinschorle (der Pegel muß schließlich gehalten werden) auf dem Balkon verschwunden. Dafür hat der Zwerg sich auf der Hinfahrt, die dank Stau 1,5 Stunden gedauert hat, auf seinen Papa gefreut... Der Kleine wird am 21.5. 3 Jahre alt. NB: ich hatte noch nie das Bedürfnis, meinen Sohn irgendwo oder irgendwem "vorzuführen". Er ist ein Mensch und kein neues Auto oder KLeidungsstück! Den Kontakt zu den Großeltern halte ich übrigens auch ohne Druck durch den KV - er bekommt das nur nicht mit, da er sich NULL für andere interessiert (auch nicht für seine Eltern). Mit der Mutter komme ich sehr gut klar, der Vater ist ähnlich gestört, wie der Sohn (von nix kommt nix). Lass dich also nicht ärgern und bleib konsequent. Aber pass auch auf, daß du nicht irrational in deiner Argumentation wirst (die persönlichen Probleme der Eltern sollten unter keinen Umständen auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden, das stimmt schon) - ist nicht immer leicht, aber es geht. Liebe Grüße Astrid
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