Danke Andrea für Deine Antwort von weiter unten. Ich sitz grad hier und kann nur noch heulen. War gestern wieder beim Arzt wegen der ganzen neurologischen Sachen (mein Vater ist ja früh an einer sehr schlimmen neurologischen Krankheit gestorben). Die Symptome werden immer schlimmer und ich werde jetzt noch einmal eine Diagnose-Runde durchlaufen, weil bei es bei neurologischen Erkrankungen oft lange dauert, bis ein Befund oder auch ein Ausschlussbefund erstellt werden kann. Ich kuck mir jeden Tag meine Kinder an und habe Angst, dass ich sie nicht gross werden sehe... (Was mit ihnen dann passiert, wenn mir was passiert, daran wage ich nicht zu denken. Denn auf das gemeinsame Sorgerecht als RECHT pocht er ja absolut, dieser sogenannte Herr Papa, der sich einen Sch... um das Wohlergehen seiner Kinder kümmert). Es ist ein schrecklicher Zustand. Und natürlich bin ich psychisch vorbelastet, weil ich diesen ganzen schrecklichen Leidensweg meines Vaters vor Augen habe. Und meine Kinder spüren natürlich die Angst, obwohl ich sie so gut wie möglich verberge und sind umso anstrengender. Gestern bin ich heulend raus aus der Kita, als ich sie endlich dort reingezerrt hatte und heute habe ich vor den Kindern geheult, als Max besonders nölig war. Es ist seit Jahren ständig soviel auf einmal, eigentlich viel zu viel. Und ich mach was ich kann, damit es mir besser geht, damit es uns besser geht, ich leg die Hände nicht in den Schoss - aber ich hab das Gefühl, immer kommt noch eins drauf. Wann wird es denn endlich mal wirklich dauerhaft besser? LG Yola