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Leibarzt von Michael Jackson will sich stellen !

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Der Leibarzt von Michael Jackson will sich noch heute den Behörden in den USA stellen. Noch beteuert er per Internet sein Unschuld. Lief vor 2 Minuten auf Kabel 1 News Da frag ich mich:Lauf ich so lang weg,wenn ich mir nichts vorzuwerfen habe? lG


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Nee ganz sicher hat der Dreck am Stecken und sei es "NUR" das er Jacko alles mögliche verordnet und gespritzt hat usw. Mal gespannt wie es weiter geht. Sandy


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Ja natürlich ist der schuldig,denn ist ist ja bewiesen,das die Medikamente die Jackson umgebracht haben von ihm stammten. So einer feiger Typ....


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zum tode verurteilen?! ts... erstmal seine version hören. claudia


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wer holt den Strick?


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Also ich finde ja man sollte sich in den USA nun immer nach den Aussagen der Beschuldigten richten und die Beweise ausser Acht lassen.Dann wären wenigstens die Todestrakte nicht so überfüllt.


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au weia... gibt nur schwarz und weiß, hm? wenn du mal beschuldigt wirst, ein verbrechen begangen zu haben (und sei es nur mißachtung der straßenverkehrsordnung), dann sollte man dir auch nicht zuhören, gleich fette geldstrafe. bzgl. michael jackson: die beweise mögen da sein. mich würde nur interessieren, seit wann jackson medi-abhängig war und was er früher so alles eingeworfen hat. claudia


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Damit ich mir ein Urteil bilden kann


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Ja,was das angeht,hast du natürlich Recht.Klar wird der schon wer-weiss-wie-lang irgendwas eingeworfen haben. Mir ging es nun aber nur darum,was die tatsächliche Todesursache war und das soll nunmal sein Arzt verschuldet haben. Natürlich hat er ein Recht darauf angehört zu werden und auch das Recht auf nen anständigen Anwalt.Wenn ich manchmal sehe,was die Pflichtverteidiger da zusammen rödeln wird mir schlecht.Vor allem wenn es um eine Mordanklage geht.Wenn die sein Geld einfrieren wird er nämlich nicht mehr als so nen Anwalt bekommen. Naja das System da ist eh für die Wurst.Trotzdem,wenn sich alles bewahrheitet bin ich für eine sehr empfindliche Strafe. Nichts für ungut.


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Die Beweise für was und mit welchem Motiv für was? Da ich, und vermutlich auch der Rest hier, nur das weiß, was bekannt ist, und wahrscheinlich hab ich zumindest auch da nicht alles mitbekommen, war der Arzt erst einen Monat für Jackson beschäftigt. Er hatte eine verdammt große Verantwortung, mußte seinen ärztlichen Pflichten mit den Wünschen seines Patienten in Einklang bringen das war vermutlich ein Drahtseilakt mit dem ergebnis, daß der Patient abstürzte:-(. Kann da nur vermuten!! Aber wenn man einen Patienten hat, einen Privatpatienten auch noch, von dem man abhängig ist finanziell und vermutlich auch von seinem Ruf her, und der nötigt einen gewissenmaßen einem gewisse Medikamente zu geben, sagt dazu vielleicht auch noch, die Vorgänger hätten das auch getan, sei alles kein Problem, er verträgt das schon .... puh, in der Haut des Arztes möchte ich dann auch nicht stecken:-(. Oder wird ihm etwa vorgeworfen dies vorsätzlich getan zu haben???


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Ja,ihm wird Vorsatz vorgeworfen. Ein Arzt muss IMMER individuell entscheiden und darf nichts verabreichen nur weil sein Vorgänger das vielleicht auch getan hat. Und schon gar nicht,darf er einen Patienten nur aufgrund von Schlafproblemen ein starkes Narkosemittel verarbreichen.Und das ohne Überwachungsgeräte etc. Wo kämen wir denn hin,wenn der Patient entscheiden dürfte,was der Onkel Doktor aufschreibt? Soll mir auch egal sein nun.Da gibt es gar keine grosse Diskussion.Primär wollte ich nur darüber informieren,das nach 7 Monaten Bewegung in die Sache kommt.Das Urteil möge sich je nach Interesse jeder selbst bilden.


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was sollte er da für einen Vorsatz haben? Oder ist er großzügig im Testament bedacht? Und selbst wenn, das ist doch nun wirklich lächerlich, weil a) stümpferhaft durchgeführt und b) dann geht er auch noch flüchten (gleich zweimal einmal direkt nach dem Tod, und jetzt war er ja auch Verschütt). Oder ist das ne Doppeltaktik, möglichst dämlich und schuldig auszusehen damit die Leute denken, so doof ist keiner, das kann keine Absicht sein?


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Also ich bin nicht der zuständige Staatsanwalt und auch nicht das zuständige Gericht,wegen Anklage und so. Google doch mal und warte die nächsten Tage ab,da bekommst du gewiss mehr Infos.Mehr als das was ich schrieb hab ich auch nicht durch die News heute erfahren können :)


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der ja bekanntlich stark medikamentenabhängig war. Vermutlich konnte er nicht schlafen und bettelte um ein Narkotikum.... Also kann man vielleicht von Teilschuld sprechen, aber ob es Vorsatz war bezweifle ich.... Wie auch immer, keiner von uns hat in der Nacht "die Lampe gehalten", wie es wirklich war werden wir wahrscheinlich nie erfahren.


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nicht so abwegig, viele Ärzte sind selber drogenabhängig (vor allem die im Krankenhaus, sonst würden sie die Dienste gar nicht durchstehen) auf jeden Fall war er dann nicht zurechnungsfähig und erinnert sich jetzt erst wieder....