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insulin und falsche darstellung im tv

insulin und falsche darstellung im tv

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mein mann ist immer wiederl stocksauer, wieder und wieder, wird im tv,( egal ob krimi oder irgendwelche gerichtssendungen), falch dargestellt, dass ein diabetiker, der längere zeit nichts zu essen hat, ganz DRINGEND sein insulin braucht, weil er ansonsten ins zuckerkoma fällt, jetzt habe ich in freundes,arbeitkollegen und bekannten kreis nachgefragt, was sie glauben, was mein mann ganz dringend brauchen würde, wenn er droht ins zuckerkoma zu fallen, und die antwort darauf war von fast allen........ INSULIN wie kann es sein, dass so wenige bescheid wissen? oder würdet ihr auch mit- insulin- antworten


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ich habe es zwar mal im rahmen von erster hilfe an bord eines flugzeuges gelernt, aber ich weiß es nicht mehr. wenn du aber so fragst: braucht er dann nicht was zu essen? diabethischer schock wäre glaub ich zuckermangel oder?


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so ist es vallie, aber es ist schon erschreckend, dass so wenige bescheid wissen


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Meine Schwelle ist Diabetiker und würde jetzt auch sauer sein. Es klingt auch voll unlogisch. Ich würde als "Normalo" in solch einer Situation ins Koma fallen wegen Unterzuckerung. Keine Ahnung, warum so wenig Bescheid wissen. Vielleicht glauben sie Bescheid zu wissen. Aber wenn man mal drüber nachdenkt ist das voll unlogisch. Hat dein Mann die Leute dann wenigstens aufgeklärt?


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Meine Schwester war früher öfters in solchen Situationen. Zum Koma kams DsD nie. Sie hat dann immer Bananen oder nen fetten Schockoriegel gefuttert oder nen Saft getrunken, wenn sie merkt sie ist unterzuckert.


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hätte auch an was zu essen gedacht. ich habe zwar auch einige patienten die diabetiker sind, aber da haben irgendwie alle einen anderen zuckertyp und ich finde das immer sehr verworren, wenn die das erklären. aber was macht man dann mit jemandem, der diabteiker ist und kein insulin greifbar? gibts da irgendwas was man als laie machen kann? LG


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meine güte, was soll man denn noch alles wissen? wo soll man denn das ganze wissen ansammeln, daß man nicht in der schule lernt? und wenn es dort unterrichtet werden soll, dann beschwer dich an der richtigen stelle und nicht hier. wie wärs wenn dein mann ein briefchen oder sowas mit sich trägt, in dem beschrieben steht, was man im notfall mit ihm machen muss.


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Was willste da machen? Ein Diabetiker ist meist in Behandlung und in guter Therapie. Wenn der Zucker zu hoch ist muß dieser zum Doc und ggf. neu einstellen. Ein Diabetiker weiß, wie hoch sein Zucker sein darf und kontrolliert dementsprechend. Und ist dieser enorm hoch und nicht mehr ansprechbar..... Notarzt rufen. lg


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das fehlende insulin ist erst einmal nicht so schlimm, wenn du nichts isst, brauchst du auch kein insulin, oder man isst eben nichts was viele kohlehydrate enthält,


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Wenn einem Diabetiker schlecht wird oder er anfängt, wirres Zeug zu reden, benötigt er meist ZUCKER! Denn dann ist er unterzuckert und droht ins Koma zu fallen. Passiert manchmal, wenn sie mehr spritzen als sie dann adäquat essen oder wenn sie Alkohol trinken... Hat er sich dagegen zuwenig gespritzt oder zuviel gegessen, kann ein Zucker-Schock drohen. Im Freundeskreis habe ich bis jetzt (beim zelten z.B.) nur Unterzuckerung erlebt. Zum Glück habe ich sofort geschalten und den Notruf wählen lassen, während ich das Notfall-Set rausgesucht habe. man sollte immer die SMH holen, wenn der Betreffende nicht ansprechbar ist, denn dann besteht Lebensgefahr! Unser Freund war so unterzuckert, dass die Notärztin kein Blutzucker messen konnte... LG Jana


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Aber es ist schon ärgerlich, wenn Medien das falsch darstellen und sich die Zuschauer das unterbewusst falsch merken.


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niemand sagt dass du das wissen mußt! und wenn es dich trotz der vielzahl an diabetikern nicht interessiert, auch gut! deine sache!


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genau so ist es! viele hatten mir so geantwortet...... das habe ich im tv in dieser oder jener sendung gesehn


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"meine güte, was soll man denn noch alles wissen?" Mut zur Lücke und nicht zur Schlucht.


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ich weiss, wie man mit epileptikern umgeht, reicht das für die lücke? *narf* tschuldigung, daß es gleich so knatschig rüberkam,ich habe leider nicht geschlafen heute *gähn*


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"ich weiss, wie man mit epileptikern umgeht, reicht das für die lücke? *narf*" Da bist du so einigen voraus. Reicht für die Lücke.


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danke für dein verständnis


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und zu niedrigen nimmt man kein Insulin ein, weil er noch niedriger gehen könnte. Da isst man was Kohlenhydratiges damit er sich normalisiert. Ich spritze selber Insulin und entgleise auch oft mal, und da hab ich entweder Traubenzucker oder Cola dabei, damit es wieder hoch geht. Es ist immer ein Irrglauben, man müsste zusätzlich Insulin nehmen. LG Claudia


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was mir im Gedächtnis ist (asu Biologie u.ä.), ist, wenn jemand ins Zuckerkoma fällt braucht er ganz schnel und dringend einen Zuckerwürfel in den Mund geschoben. Deshalb haben Diabetiker meistens einen in der Tasche mit dabei. Das Insulin ist ja eigentlcih für das gegenteil zuständig. Dieses Hormon ist ja dazu da, um den Zucker zu verstoffwechseln. Oder?


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so ist es, es beruhigt doch schon ein bisschen, dass hier doch fast alle bescheid wissen


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un dmuss Mandala entgegnen, dass das sehr wohl in Biologie in der Schule durchgenommen wird. Zumindest in den Schulen, die "Hormone" im Unterrichstplan drin stehen haben. Un duns wurde das damals so eindrücklich vermittelt, dass ich es nie mehr vergessen habe...


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...


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Ich denke nicht jeder Laie MUSS wissen, was passiert, wenn Herr X einen Zuckerschock hat. Den muß man auch erstmal erkennen Dann müßte auch jeder Laie einen epileptischen Anfall erkennen müssen und richtig handeln, einen Herzanfall, eine Astrhaanfall und und und. Mir fiele nix ein außer Schukoriegel usw. den ich ja aber auch nicht permanent einstecken haben, falls mir ein Diabetiker vor die Füße fällt. lG mf4


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daß man alles wissen muß, sondern darum, daß es im TV falsch dargestellt wird, es also eine Fülle von falscher Infos gibt, die eventuell dann angewandt werden, anstatt es richtig zu machen. Aber wie Du sagst, erstmal muß man erkennen, was derjenige überhaupt hat, und da als laie ne Diagnose zu erstellen und dann noch klar genug im Kopf zu sein die richtigen Dinge zu tun, hmmm. Es ist auf jeden Fall nicht verkehrt ein paar Grundregeln und auch Erste-Hilfe-Kenntnisse zu haben bei solchen Sachen, allerdings hätte ich dabei auch Muffensausen vielleicht etwas falsch zu erkennen und demnach falsch Erste-Hilfe zu leisten. Ob sich der Asthmakranke freut wenn ich ihm einen Zuckerstück in den Rachen stopfe mag dahin gestellt sein . Aber viele Leute haben ja auch Armbändchen wo ihre Krankheiten drauf stehen, wenn sie akut gefährdet sind, das dürfte schonmal hilfreich sein. LG Nina


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bzw kein Interesse. Da kann man sich auch den Mund fusselig reden und trifft die Leute entweder mit der dicken Torte in der Cafeteria oder die Spritzen einfach völlig planlos. Und wenn die das nicht wissen, warum dann Laien. Und wie soll ein Laie erkennen, wer Diabetiker ist. Ich finde es erstmal wichtig, dass überhaupt was gemacht wird wie Notruf absetzen. Sicher ist es ärgerlich, was im Fernsehen gezeigt wird, aber sorry, die Schwester Stefanie, die sich in der Freizeit noch um die Pat kümmert, gibt es auch nicht und die Pat glauben da dran


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stimmt als laie kann man wenig ausrichten, es sei denn der betroffene ist noch ansprechbar, und es geht mir wirklich nur darum, dass das im tv ständig falsch vermittelt wird und sich so, eben falsch in den köpfen festsetzt, bei einem asthmatiker zeigt man es zb. ja richtig, der braucht sein asthma spray, mein mann kommt mit seiner diabetes gut zurecht, nur einmal ganz am anfang, waren wir zu lange mit dem auto unterwegs und er hatte keinen traubenzucker dabei (ist ihm nie wieder passiert) die verkäuferin des hl marktes in dem ich mir eine dose cöla schnappte und rauslief ohne zu bezahlen, hatte ganz schön probleme mir hinterher zu kommen g*


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"wie kann es sein, dass so wenige bescheid wissen? oder würdet ihr auch mit- insulin- antworten" Weil viele Menschen das Thema nicht "nah genug" betrifft und der Mensch als solches die Dinge bevorzugt oberflächlich abhandelt, als sich wirklich mit Dingen zu beschäftigen. Das würde nämlich bedeuten, man interessiert sich so richtig für seine Mitmenschen! Die, die Diabetes etc. im Umfeld haben, sind meist aufgeklärter. Der Mensch ist einfach so! und vieles was dem "Bild Niveau" entspricht, paßt einfach in unsere Zeit... alles wird vermarktet! es geht um den Gewinn, nicht um die Fakten, nicht um das "Wohlfühlgefühl" der Menschen. So wie mit der Moderatorin Lierhaus: sie ist wieder da! sehr schön und alles Glück der Welt für ihre Gesundheit! und heute erscheint dann in den Nachrichten, dass "Ärzte mit einem Komapatienten" sprachen... aus allem wird Gewinn geschlagen. "Wen interessiert das Geschwätz von gestern?" (Lierhaus) wenn heute damit Geld verdient werden kann? "Ärzte sprachen mit Komapatienten" - schnelllebige und oberflächliche Zeit!


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Nööö, würde ich nicht! Allerdings weiß man, wenn ein Diabetiker ins Koma fällt auch in den wenigsten Fällen, dass er nichts gegessen hat, oder? (wenn man überhaupt weiß, dass der Betreffende Diabetiker ist) Ich denke, dass die Unwissenheit weniger an den TV- Sendungen liegt, als daran, dass die wenigsten genau wissen, was bei Diabetes falsch läuft etc. LG S LG S


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dann wüsste ich es, was aber daran liegt, dass ich selbst ab und zu mal "unterzuckert" bin, allerdings bin ich keine Diabetikerin. Aber derjenige müsste mir schon sagen "hallo, ich bin unterzuckert." Wenn einer blaß ist und sich schwummrig fühlt, frage ich immer, ob er was essen muss - ohne den Hintergedanken an Diabetis. Woran soll ich einen Zuckerschock erkennen? Ich könnts nicht mit Sicherheit. Und wenn einer ins Koma fällt oder bewusstlos wird, woher soll ich wissen, wieso weshalb warum? Kann ja ne Gehirnblutung oder weiß der Geier was sein. Warum es im Fernsehen falsch dargestellt wird weiß ich nicht, aber auf andere Menschen zu schimpfen, die es nicht wissen - auch ohne TV-Einfluss - find ich reichlich überzogen. Gruß, M


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an der ich schimpfe? ich habe fragen gestellt, geschimpft hat bisher nur mandana und du nun auch ein ein bisschen:-)


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Ich habe nicht mehr geschimpft als du! Ist halt Auffassungssache ... ich finde dein Ausgangsposting reichlich gemault (auch dein Posting an Mandana á la "wenns dich nicht interessiert" o.ä.) Den Rest habe ich nur überflogen und bin zu faul zurückzugehen und zu suchen. Egal ... wir sind uns ja dann scheinbar einig. Niemand kann alles wissen, und gerade im medizinischen Bereich rufe ich eher den Notarzt als mein (im Zweifelsfall un)gesundes Halbwissen zur Anwendung zu bringen ... Gruß, M


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gibt es nicht 2 Möglichkeiten? meine Oma hatte Zucker, die war ein paar Mal auch schon nicht mehr ansprechbar und dann musste man ihr Traubenzucker und Cola geben, irgendwann war sie dann wieder ok. Aber die hatte auch schonmal "Hi" oder wie das heißt und war dann auch ohnmächtig. Da musste sie dann tatsächlich Insulin bekommen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.


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dann bitte dazu stehen und mich nicht mit pn anmeckern! ich kann mit öfffentlicher kritik umgehn!


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es kann eben auch an zu hohem zucker liegen http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperglyk%C3%A4mie oder wie ihr alle meint, an unterzuckerung... http://de.wikipedia.org/wiki/Hypoglyk%C3%A4mie Zucker KANN also auch völlig kontraproduktiv sein ..also besser erst motzen, wenn man sich auch vollständig informiert hat...


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sorry, aber: Entweder hyperglykämie oder Hypoglykämie ZUCKERSCHOCK kann bedeuten ÜBER- oder UNTERZUCKERT Einem Diabetiker, der bewußtlos wird, bekommt NIE, aber auch NIEMALS einfach Insulin gespritzt. Egal ob Pflegefachkraft oder Laie, Finger weg von der Insulinspritze! Arzt rufen, Vitalzeichen kontrollieren, zucker messer, wenn Zuckerwert niedrig, zucker rein, wenn der patient noch ansprechbar ist und in der Lage ist, das selbst zu lutschen/schlucken. wenn Zuckerwert zu hoch, NICHTS geben, nichts spritzen, außer Patient ist bei Bewußtsein und man weiß, wieviel er benötigt (denn auch das ist wichtig... :-P) *grusel*


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;-)


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ich hasse so unwissenschaftlichwe begriffe, das führt sooo oft zu missverständnissen


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Ja-das stösst mir auch öfter bitter auf wenn ich so nen Schmarrn höre... Leider ist es aber teilweise sogar so dass meine Patienten nicht mal 100% bescheid wissen,da die Hausärzte es nicht für nötig halten die Leut anständig zu informieren bzw zu einer Schulung zu schicken...


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Im TV wird ja so einiges falsch dargestellt, leider. Wenn vor mir einer umfällt und sagt, er braucht Zucker, dann ist es klar, was zu tun ist. Ebenso, wenn es ein Bekannter ist, mit dem ich das Thema schon mal besprochen habe. Wenn aber ein Wildfremder plötzlich vor einem umfällt und nicht mehr ansprechbar ist, dann kann (und soll) man nicht mehr machen, als das, was man im Erste-Hilfe-Unterricht gelernt hat. Überprüfung der Atmung, des Mund-Rachen-Raumes, stabile Seitenlagerung/Wiederbelebung, und vor allem sofort einen Notruf absetzen.


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Naja so ist das halt mit der Aufklärung.Mir ist damals schon in der Schule beigebracht worden,wie man mit einem Diabetiker umzugehen hat im Fall der Fälle.Und wir hatten noch nicht einmal einen in der Klasse oder so.War wohl der Lehrerin ein Bedürfnis.Ich habs aber nie vergessen.


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....würdet ihr euch überhaupt nicht mehr auch nur über irgenwas mehr wundern Als "Wissender" sei es als Angehöriger eines Betroffenen, als Betroffener selbst oder sogar als "Semifachpersonal" kennt man so manches aber ich würde prinzipiell nie was voraussetzen- groooosses fähler- lG Johanna


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