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von Berlin!  am 01.04.2021, 18:50 Uhr

Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Zumindest in Köln. Spontan meldet, dass Termine für den Kirchenaustritt bis Ende Juni ausgebucht sind.
Die Termine werden wohl immer am Monatsersten vergeben. Um Kurznachrichten neun waren alle Termine weg....
Ab 1. Mai werden die Termine für Juli vergeben.

Ist eigentlich nicht komisch. Aber irgendwie dann doch

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/koeln-termine-zum-kirchenaustritt-bis-ende-juni-ausgebucht-a-4492a3e9-4be8-4a24-82a7-a0c037da76d7

 
34 Antworten:

Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Blueberry am 01.04.2021, 19:17 Uhr

Dann scheinen ja viele aus der katholischen Kirche austreten zu wollen. Gut so. Wäre ich katholisch, wäre ich auch weg...

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Berlin! am 01.04.2021, 19:26 Uhr

Jo.

Ich bin schon vor 20 Jahren angetreten. Und würde es immer wieder machen.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von bellis123 am 01.04.2021, 19:56 Uhr

Schlimm genug, dass man dafür überhaupt persönlich aufschlagen muss.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Leena am 01.04.2021, 20:54 Uhr

Mein Mann hatte letzte Woche Termin beim Bürgerbüro, um seinen neuen Reisepass und Ausweis abzuholen. Er hat dann kurzentschlossen gefragt, wie es mit Austritt aussieht, und bekam direkt das entsprechende Formular gereicht. Spontan und flott.

Als wir darüber am Wochenende sprachen, sagte die Freundin meines Ältesten, oh, ihr Vater ist auch diese Woche ausgetreten. Er fand, irgendwann reicht es...

Bei den beiden hat Woelki ganze Arbeit geleistet.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Möhrchen am 01.04.2021, 21:30 Uhr

Da hatte ich weit vor Corona Glück...fand den Aufwand trotzdem recht hoch...persönlich dort zu erscheinen, warten und dann muss man natürlich erst noch an der Kasse vorstellig werden um dann mit dem Beleg den Austritt zu finalisieren...alleine deshalb hab ich es bestimmt 1 Jahr schlüren lassen bevor ich mir die Zeit genommen habe.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Möhrchen am 01.04.2021, 21:35 Uhr

Da hat er ja Glück gehabt.

Ich bin damit auch schon lange durch...meine Tochter ist erst gar nicht getauft.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Häsle am 01.04.2021, 21:55 Uhr

Bei uns ging's im November 20 auch ganz schnell. Wir haben im Rathaus angerufen, durften am seiben Tag noch kommen, haben unterschrieben, im selben Büro bezahlt, das war's.

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Kirche austreten will, braucht Geduld -Wieso? Das macht doch das Amtsgericht!

Antwort von knödelchen00 am 01.04.2021, 23:13 Uhr

Kostete vor 10 Jahren schon 30€ beim Amtsgericht....

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Vor 2 Jahren auch noch. Aber nur mit Bargeld

Antwort von Pebbie am 01.04.2021, 23:33 Uhr

Direkt hinter dem Eingang.
Das ist ein reim bürokratische Akt.
Meine Schwiegermutter sagte zu uns, sie hätte gedacht das sie gefragt würde, warum man austreten möchte. Die ist echt sowas von naiv

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Miamo am 01.04.2021, 23:43 Uhr

Selbst wenn man aus der Kirche austritt, fließen nicht unerhebliche Steuergelder an diese.

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Kommt auf das Bundesland an

Antwort von Leena am 02.04.2021, 7:28 Uhr

Abhängig vom Bundesland entweder beim Standesamt, Einwohnermeldeamt oder beim Amtsgericht.

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Ich wurde nicht gefragt, aber…

Antwort von kfischgen am 02.04.2021, 9:10 Uhr

Mein Freund, der gleichzeitig im gleichen Ort ausgetreten ist, bekam einen Fragebogen zugeschickt.
Er hatte aber auch schon verdient und Kirchensteuer bezahlt-ich nicht (war während des Studiums)
War allerdings nicht Woelkis Verein.
Ein Schelm wer

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von taram am 02.04.2021, 13:14 Uhr

Und wer austritt...schön auf das Austrittsschreiben acht geben. Die Kirch kommt sonst nach 10 Jahren und will alles nachgezahlt haben. Haben sie mit den Bürgern aus dem ehemaligen Ostteil Deutschlands gemacht, kein Beweis mehr vorhanden und seitens der Kirche keine Einigung möglich

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von lejaki am 02.04.2021, 13:45 Uhr

Ui, so lange?

Bei mir und meinem Mann war's vor ein paar Jahren total unkompliziert. Wir waren eh grade wegen was anderem im Rathaus, haben gefragt wie das mit Kirchenaustritt ist, wurden direkt 2 Räume weiter zum Standesamt verwiesen.

Dort 2 Unterschriften, eine offizielle Verlesung blablabla und 30€ bezahlt, fertig.

Aber Dorf bei uns, vielleicht deswegen anders.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von pauline-maus am 02.04.2021, 14:16 Uhr

gott liebt eben seine kinder, da kann man sich nicht einfach so entsagen

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Re: Ich wurde nicht gefragt, aber…

Antwort von Pebbie am 02.04.2021, 14:16 Uhr

Ich meine mein Mann, evangelisch, hat auch was zugeschickt bekommen.
Wir haben das nur schnell in die Tonne gepackt und hat daher keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Blueberry am 02.04.2021, 16:09 Uhr

Die Kirche ist aber nicht Gott.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Ellert am 02.04.2021, 16:10 Uhr

das stimmt, unseren Pfarrer könnte ich.... nun ja
aber dafür kann die Kirche und Gott nichts, ich kenne auch tolle Pfarrer
und unsere Steuern dürfen sie behalten, wir nutzen auch die Angebote wenn nicht gerade Corona ist...

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von wolfsfrau am 02.04.2021, 16:31 Uhr

Naja, im Grunde ist es ja schon einfach.
Ist eben ein bürokratische Akt und momentan muss man eh überall Termine machen.

Frag mal, wie es mit Terminen für Ausweise, Autozulassungen o.ä. ist.

Hier in den Dörfern ist es gut, innerhalb einer Woche hat man eigentlich überall einen Termin.
In der Kreisstadt warten man bei einem Umzug schon bis zu drei Monate.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Leena am 02.04.2021, 16:49 Uhr

Gibt auch gerne mal Probleme, wenn Leute aus dem Ausland nach Deutschland ziehen, dort vielleicht mal als Kind katholisch getauft wurden und die Meldedaten "mitgereicht" werden.

Die katholische Kirche ist halt eine "Weltkirche".

Mittlerweile läuft das innerhalb Deutschlands ja über die ELStAM-Daten, da wird ja auch dokumentiert.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von Miamo am 02.04.2021, 17:19 Uhr

Wie gut, dass ich das schon vor 30 Jahren erledigt habe.

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Re: Wer as der Kirche austreten will, braucht Geduld

Antwort von pauline-maus am 02.04.2021, 22:18 Uhr

Man verzeihe mir diesen fatalen Fehler .....ich bin konfessionslos, für mich ist das alles eins

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Re: Jep - unverschämt ist das eigentlich

Antwort von cube am 03.04.2021, 17:11 Uhr

Denn so wird man genötigt, noch mal 2-3 Monate länger in der Kirche zu bleiben und mit seinem Geld den Verein zu unterstützen.
Ich versuche nämlich seit Anfang des Jahres einen Termin zu bekommen. Und hier geht es eben tatsächlich nur über´s Amtsgericht und wegen Corona eben nur Online. Nix mehr mit hinfahren und ggf. einfach warten.
Ach ja: mann kann auch einen Notar bezahlen (ca. 100 Euro), der dann beglaubigt, dass man tatsächlich xy ist und austreten will. Natürlich kommen die 30 Euro Austrittsgebühr trotzdem nochmal drauf. Grrrr....
Alles geht online - nur das nicht. Ein Schelm, wer ...

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Re: Jep - unverschämt ist das eigentlich

Antwort von Dream2014 am 03.04.2021, 21:51 Uhr

Bin nicht extrem religiös. Stehe aber voll und ganz dahinter Kirchensteuer zu zahlen. Wenn ich mir überlege wieviel ich bzw. meine Kinder Nutzen.
Angefangen vom Kindergarten (hier gab es zu dem Zeitpunkt keine freien Träger), Ferienfreizeiten die kirchlich organisiert sind (und für jeden bezahlbar) und auch die katholische Mädchenschule hat in Coronazeiten bedeutend mehr zu bieten. Auch ist hier der kirchlich geführte Friedhof deutlich sauberer und besser geführt als der in städtischer Trägerschaft.

Es kann jeder frei entscheiden ob er in der Kirche ist und somit steuern zahlt. Aber dann sollten diese auch bei kirchlich geführten Dingen hinten anstehen.
Und Konsequenterweise sollten diejenigen dann auch solche Dinge die durch Kirchensteuer mitfinanziert werden meiden.
Aber das habe ich auch im Bekanntenkreis festgestellt wird dann doch nicht gemacht.

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Re: Jep - unverschämt ist das eigentlich

Antwort von kfischgen am 03.04.2021, 22:15 Uhr

Absolut! Die Erfahrung habe ich in meinem Bekanntenkreis auch gemacht - für mich unverständlich!
Ich habe mit der Kirche seit über 30 Jahren nichts mehr am Hut, mir käme es gar nicht in den Sinn kirchlich zu heiraten oder das Kind auf eine konfessionelle Schule oder auf eine kirchliche Freizeit zu schicken. Das wäre doch sehr bigott.

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Re: Jep - unverschämt ist das eigentlich

Antwort von cube am 03.04.2021, 23:00 Uhr

Keine Sorge- trifft auf uns nicht zu. Aber darum ging es auch nicht. Sondern darum, dass man nicht austreten kann, obwohl man möchte. Abgesehen davon habe ich nichts gegen den Glauben, nur gegen die Institution, die neben anderen Dingen auch Pädophile schützt. Das will ich ganz sicher nicht mit meinem Geld unterstützen. Und scheinbar versteht die Kirche das nur, wenn die Gelder nicht mehr fließen.

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Re: Jep - unverschämt ist das eigentlich

Antwort von Dream2014 am 03.04.2021, 23:20 Uhr

Ich unterstütze zur Zeit mit meinem Geld (genannt Steuern) schon soviel Vollpfosten und Verbrecher, da kommt es auch nicht drauf an.
Und dennoch wird auch da mit meinem Geld viel gutes getan. Es ist für mich ein abwägen. Aber wie gesagt kann jeder machen wie er möchte, aber dann auch bitte Konsequent und nicht so doppelmoralisch.

Ich nehme den meisten übrigens die edlen Beweggründe nicht ab, aufgrund dessen sie aus der Kirche austreten. Letztlich liegt es doch am Geld.

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"Letztlich liegt es doch am Geld."

Antwort von Leena am 04.04.2021, 15:21 Uhr

Es geht zwar vermutlich den meisten auch ums Geld, aber aktuell ist der entscheidende letzte Punkte für viele tatsächlich nicht das Geld.

Das, was z.B. Woelki in letzter Zeit so von sich gegeben (oder eben auch nicht gegeben) hat, und auch die Entscheidung aus dem Vatikan, gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht zu segnen, hat wirklich zu massiver Unzufriedenheit auch und gerade bei gläubigen Katholiken geführt. Da kocht gerade wirklich einiges...

"Irgendwann ist es einfach zu viel" - das ist das, was ich dazu tatsächlich gehört habe. Letztlich liegt es also NICHT am Geld, sondern ursächlich an "Gottes Bodenpersonal".

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Re: "Letztlich liegt es doch am Geld."

Antwort von Dream2014 am 04.04.2021, 20:50 Uhr

Da habe ich doch einen anderen Eindruck. Aber hört sich für das Gewissen und nach außen hin gut an solche noblen Gründe anzugeben.

Hauptsache man zieht es auch wie bereits geschrieben Konsequent um.

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Re: Jep - unverschämt ist das eigentlich

Antwort von Mehtab am 04.04.2021, 22:46 Uhr

Ja Dream, genau so sehe ich das auch. Ich finde es z. B. unmöglich, das Leute, die aus der Kirche ausgetreten sind, Weihnachten 2019 gleich in der ersten Reihe beim Mittelgang, saßen. Aus der katholischen Kirche austreten und dann gleich als erste für die Christmette in der Kirche sein, das ist ein feiner Zug!

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Re: So ist es - Geld spielt für viele keine Rolle dabei

Antwort von cube am 05.04.2021, 8:46 Uhr

Keiner der Menschen, die in unserem Umfeld ausgetreten sind, haben als Grund "Geld".
Im Gegenteil - sie würden gerne weiter zahlen, wenn man eben nicht gleichzeitig damit auch Dinge unterstützen würde, die einfach nicht gehen. Die Teils sogar menschenverachtend sind. Die kath. Kirche muss einfach grundlegend etwas ändern statt immer nur weiter zu vertuschen, zu entschuldigen oder auf Dinge zu pochen, die zB Frauen zu reinen Dienstmägden der hohen Herren degradieren - alles im Namen des Herrn.

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Re: Jep - unverschämt ist das eigentlich

Antwort von cube am 05.04.2021, 9:00 Uhr

Und selbst wenn das so ist: es rechtfertigt nicht, dass man austrittswilligen Menschen diesen auf Monate unmöglich macht.
Es geht hier schließlich nicht um einen Vertrag, den ICH mit jemandem geschlossen habe und nun die Kündigungsfristen einhalten muss. Der Staat bzw. die Kirche zieht das Geld einfach ein und "kündigen" kann man nicht mal mit einer Frist.

Abgesehen davon: Nur wer schön brav den Ablass zahlt, kommt auch in den Genuss einer Messe? Ich kann mich nicht erinnern, das Gott/Jesus Menschen ausgeschlossen hat - ich hab eher im Kopf, das seine Liebe eben genau nicht an Bedingungen geknüpft ist.

Mal angenommen, ich denke nach einiger Zeit, ich würde evt. doch gerne wieder in die Kirche. Nochmal schauen, ob es mir nicht doch etwas gibt, Zeit dort zu verbringen. Dann darf ich das nur, wenn ich auch erst mal dafür zahle?
Mach ich - wenn die Kirche ein Verein wird oder eine Firma, die sich dann auch umgekehrt der allgemein gültigen Gesetzgebung und Rechtssprechung in Deutschland unterwirft.

So lange aber genau dieses Denken herrscht, dass ich nur ein Recht auf "richtigen Glauben" habe wenn ich erst mal zahle und man dazu über dem Gesetzt steht, das zB KINDER vor Pädophilen schützen soll, sieht die rkK keinen Pfennig mehr von mir. Das spende ich lieber einer Hilfe für Mißbrauchsopfer.

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Re: Jep - unverschämt ist das eigentlich

Antwort von Leena am 05.04.2021, 15:56 Uhr

Nun, nach Auffassung der Kirche kann man doch gar nicht austreten, wer einmal Mitglied der Heiligen Mutter Kirche ist, bleibt das doch sein Leben lang. Der Austritt hat doch nur Wirkung im Außenverhältnis zwischen Bürger und Staat. :)

Aber keine Sorge, mein Mann geht zu Weihnachten schon seit 20 Jahren normalerweise mit mir und den Kindern in den Familiengottesdienst der ev. Kirche. Die Kinder (incl. Enkel) sind auch alle getauft und, soweit alt genug, auch konfirmiert.

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Re: "Letztlich liegt es doch am Geld."

Antwort von Leena am 05.04.2021, 16:03 Uhr

Bekommst Du nicht mit, wie sehr es im Moment rumort, gerade auch unter aktiven gläubigen Katholiken..? Stichwort Woelki - wenn der sich in seiner Predigt bei den Gläubigen dafür entschuldigt, dass sie die Vorwürfe gegen ihn ertragen mussten, und das dann auch noch ernst meint... puh, nee. Und die Entscheidung zur Nicht-Segnung von homosexuellen Partnerschaften, da stehen jetzt auch viele Kirchenbedienstete dagegen auf, weil es für sie gegen das geht, wofür sie in der Seelsorge tagtäglich stehen und wofür sie sich einleben und wie sie Gott erleben.

Da geht es wirklich um Werte - aber nicht um finanzielle Werte. Auch wenn Du Dir das scheinbar nicht vorstellen kannst.

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