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Geschrieben von marit am 04.08.2004, 11:51 Uhr

und wo wohnt dann der Akademiker???

das hast du in deiner Berechnung unterschlagen, wenn du sagst, der Akademiker kassiert Miete aus seiner Eigentumswohnung, der Hilfsarbeiter zahlt Miete. Wohnt dann der Akademiker im Zelt vor seiner Wohnung? Oder denkst du im Ernst, der kann sich in den 15 Jahren, bevor er vielleicht arbeitslos wird gleich 2 Eigentumswohnungen leisten *kicher*

Also grundsätzlich kann ich deinen Gedanken nachvollziehen, aber dein Beispiel mit dem akademiker stimmt einfach nicht. Als Akademiker verdient man ja in der Regel erst mit Ende 20 Anfang 30 das erste "richtige" Geld (jenseits von Studentenjobs). Zu dem Zeitpunkt kann dein Hilfsarbeiter ja schon 10 Jahre lang einen Sparvertrag laufen haben. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter verdient man z.B. 1600 Euro netto, ich denke nicht, daß es unmöglich ist, so einen Betrag auch am Fließband zusammenzubekommen.

 
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