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Geschrieben von EarlyBird am 18.06.2017, 11:19 Uhr

Medikamente - Zäpfchen

2 kurze Fragen:

1. Kann ich alle Zäpfchen (Nurofen, Paracetamol, InfectoCortiKrupp, Vomex, Babylax etc.) im Kühlschrank aufbewahren? Weiß das jemand? Bei uns ist es zu warm in der Wohnung und sie schmelzen im Arzneischränkchen...


2. Muss ich unseren gesamten Bestand/Vorrat nun entsorgen weil sie geschmolzen sind?

 
78 Antworten:

Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 11:28 Uhr

Ich frage mich wozu man so einen Vorrat braucht?

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Lauch1 am 18.06.2017, 11:32 Uhr

Du liebe Güte, kranke Kinder versorgt du schon einmal nicht.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Lauch1 am 18.06.2017, 11:33 Uhr

Ich meine ja und mach das im Urlaub immer so. Du kannst ja sicherheitshalber in einer Apotheke nachfragen bzw jeden Beipacktext durchlesen.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Leena am 18.06.2017, 11:53 Uhr

Schau mal hier, das sollte Deine Fragen doch beantworten:

http://www.rund-ums-baby.de/apotheke/Zaepfchen-und-Waerme_5430.htm

Wir haben übrigens auch immer einen gewissen Vorrat an Zäpfchen, weil man die Dinger ja in der Regel immer dann braucht, wenn gerade keine geöffnete Apotheke greifbar ist. Allerdings benutzt ich Zäpfchen jetzt nur noch bei unserem Jüngsten, von daher ist unser Vorrat mittlerweile recht überschaubar. :-)

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kühlschrank

Antwort von Caot am 18.06.2017, 11:59 Uhr

..... aber wo hängt euer Srzneischrank? In der prallen Sonne?

Bei uns ist es durchaus auch warm, aber geschmolzen sind die noch nie.

Im Kühlschrank kann man die lagern. Vorm einführen aufwärmen lassen.

Ich benutze nur noch Saft.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von kati1976 am 18.06.2017, 12:03 Uhr

Und du willst Kinder haben?

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von kati1976 am 18.06.2017, 12:06 Uhr

Wo hängt denn euer Arzneischrank?

Wie wohnen in der obersten Etage und im.Sommer ist es sehr heiß,aber Zäpchen geschmolzen sind hier noch.nie.

Wir haben ein.Gäste WC und da hängt unser Arzneischrank,vorher hing der in einer Ecke im Flur.

Wegen Kühlschrank würde ich in der Apotheke fragen.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 12:08 Uhr

Super, lieben Dank Leena => Perfekt

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 12:12 Uhr

Danke euch für die Antworten. Bei den InfectoCortiKrupp werde ich wohl wirklich nochmal explizit in der Apotheke nachfragen, weil die brauchen wir dringend bei einem Pseudokruppanfall.
Ansonsten lagere ich jetzt alle Zäpfchen im Kühlschrank.

Vielen Dank ;)

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 12:14 Uhr

Er hängt in der Garderobe, keine Sonne. Wir wohnen unterm Dach, da ist es oft unerträglich heiß.
LG

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 12:26 Uhr

Nicht jeder gibt ab 38,x Grad schon Fiebermittel. Unser Großer hat vielleicht 3-4 Mal in seinem Leben Fiebersenker bekommen, unser Kleiner noch nie und unsere Kleine ist erst in der 7. Woche. Für 3-4 Mal in mehreren Jahren brauchen wir keinen Vorrat.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 12:27 Uhr

Doch, aber nicht jedes kranke Kind braucht Fiebersenker.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Lauch1 am 18.06.2017, 12:37 Uhr

Ja aber WENN es einen braucht, hast du einen im Haus. Kein Thema natürlich, wenn man den Butler losschicken kann.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von darfichauch am 18.06.2017, 12:41 Uhr

ja das kenne ich auch, unter dem Dach zu wohnen, da schmelzen
die Zäpfchen auch in einer extra Box ich hatte die auch immer im Kühlschrank
in einer Box .

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 12:47 Uhr

Wenn eines meiner Kinder ein Zäpfchen braucht, dann ist der Allgemeinzustand so schlecht. dass man sowieso den Arzt aufsuchen sollte. Falls unsere Kinderärztin nicht offen hat dann würde ich direkt ins Krankenhaus in die Notaufnahme fahren. Wenn man natürlich Zäpfchen schon bei normalen Erkältungen/Infekten gibt bei denen das Kind noch in der Wohnung rumrennt und sich völlig normal verhält, dann braucht man sicher Vorräte.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von kati1976 am 18.06.2017, 13:13 Uhr

Und wegen einem Fieberzäpfchen die Notaufnahme blockieren. Na super.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von kati1976 am 18.06.2017, 13:14 Uhr

Die beschriebenen Zäpfchen sind nicht.nur Fiebersenker. Keine Ahnung,aber davon ganz viel.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 13:16 Uhr

Bei uns ist erstens dort relativ wenig los und zweitens geben wir nicht so schnell Zäpfchen wie Du.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 13:17 Uhr

Mag ja sein, dass chronisch kranke Kinder diese brauchen, dann ist ein Vorrat natürlich auch völlig richtig, aber so braucht man einfach keinen Vorrat, weil man mit richtig kranken Kindern sowieso zum Arzt geht.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Leena am 18.06.2017, 13:19 Uhr

Das halte ich für Quatsch mit Sauce.

Und - nein, ich gebe meinen Kinder definitiv keine Zäpfchen, so lange sie noch munter in der Wohnung rumrennen. Aber ich überlege mir auch zweimal, ob ich wirklich in die Notaufnahme ins Krankenhaus fahren muss (und dort stundenlang mit krankem Kind sitze, ist ja nicht so, dass das an sich besonders gesundheitsfördern wäre), oder ob es nicht sinnvoller wäre, das Kind erstmal mit Zäpfchen wegzupacken und abzuwarten. Zumindest mein Ältester neigt z.B. dazu, jede Krankheit erst einmal abend mit 40° Fieber anzufangen und da er noch nie einen Fieberkrampf o.ä, hatte, habe ich bei ihm eigentlich immer noch über Nacht gewartet. Mit der Zeit hat man doch auch eine gewisse Erfahrung und ein (bestimmt nicht untrügliches, klar!) Gefühl dafür, wann man mit "Kind krank in der Ecke" wirklich zur Notaufnahme muss oder nicht. Zumal z.B. Streptokokken wohl erst nach einer gewissen Zeit nachgewiesen werden können, gehe ich bei Verdacht auf Streptokokken (erkenne ich mittlerweile gefüht am Geruch) erst am zweiten Tag zum Arzt, sonst ist der Schnelltest negativ und es sind trotzdem Streptokokken und wir müssen dann zweimal hin, weil nichts besser wird... kenne ich schon, hatten wir schon, das ist meine Konsequenz daraus.

Meine Kinder haben bisher ihre Krankheiten jedenfalls immer zu Zeiten angefangen, wo Kinderarzt und normale Apotheke geschlossen haben.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von kati1976 am 18.06.2017, 13:20 Uhr

Wir geben gar keine Zäpfchen. Aber gut zu wissen wegen welch sinnlosen Kram manche die Notaufnahme blockieren.

Ihr scheint ja keine Ahnung zu haben wenn ihr immer in die Notaufnahme müsst.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von kati1976 am 18.06.2017, 13:21 Uhr

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 13:25 Uhr

Bei uns geht es in der Notaufnahme recht schnell und 3-4 Mal in mehreren Jahren ist nicht wirklich viel.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von kati1976 am 18.06.2017, 13:25 Uhr

Keine Ahnung was das alles für Zäpfchen sind oder?

Ich kenne meine Kinder gut genug.um zu wissen das man nicht wegen jeder Krankheit zum.Arzt muss,schon gar nicht in die Notaufnahme.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 13:27 Uhr

3-4 Mal in mehreren Jahren empfinde ich nicht als "immer"

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 13:29 Uhr

Wir sind nicht einmal wegen jeder 20. Krankheit in die Notaufnahme.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Lauch1 am 18.06.2017, 13:30 Uhr

Ist ja alles wunderbar, hat aber mit dem AP nix zu tun.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Leena am 18.06.2017, 13:33 Uhr

Nö. Aber die Ausgangsfrage ist ja auch schon soweit geklärt. :-)

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 13:33 Uhr

Du schreibst so viel Müll und möchtest nur wieder provozieren. Darauf sollte man gar nicht eingehen, so bekommst du nur das was du willst: Aufmerksamkeit!

Wir haben immer Notfallmedikamente im Haus - sollte man auch wenn man tatsächlich Kinder hat. Und von chronisch kranken Kindern hast du schon gleich 10x keine Ahnung. Du gehst mir so auf den Senkel, ich hoffe du findest bald ein anderes "Hobby".

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 13:35 Uhr

Bin ich froh das du mit Sicherheit noch keine Kinder hast!

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Leena am 18.06.2017, 13:35 Uhr

Dann schätze Dich glücklich, dass Du a) recht robuste Kinder zu haben scheinst und Ihr b) wenig Andrang in der Notaufnahme habt.

Und wenn Du jetzt noch nicht von Euch auf andere schließen würdest, wäre es ganz perfekt! :-)

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 13:40 Uhr

Ich habe doch nur eine ganz normale Frage gestellt. Und darauf hagelte es gleich Beleidigungen. Ich brauche für meine KInder eben nicht gleich eine ganze Arzneimittelfabrik. Meine Großeltern haben Fieber noch mit Wadenwickeln gesenkt und die Kinder sind auch alle groß geworden. Wenn ihr es für richtig haltet eure Kinder mit irgendwelchen Medikamenten ständig vollzustopfen ist das eure Sache. Ich vertrete da eben andere Ansichten. Vielleicht solltet ihr mal lernen andere Meinungen und Ansichten zu akzeptieren.

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early bird

Antwort von Einstein-Mama am 18.06.2017, 13:40 Uhr

Zäpfchen sollte man sogar immer im Kühlschrank lagern!

Ich habe bis heute noch ein Kruppzäpfchen parat, Mittel gegen Fieber auch!

Empfehlung meines Kinderarztes, der Medizin studiert hat und sicherlich nicht den ganzen Tag besoffen Muttiforen zumüllt!

Gibt ja auch Kinder mit Krampfneigung...

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Re: early bird

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 13:45 Uhr

Das haben doch alles Kinderärzte :)

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Re: early bird

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 14:11 Uhr

Okay super danke Einstein, das wusste ich nicht.

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Re: early bird

Antwort von Einstein-Mama am 18.06.2017, 14:11 Uhr

Was?

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Leena am 18.06.2017, 14:32 Uhr

Früher starben teilweise fast 1/3 der Kinder im ersten Lebensjahr, und von denen, die das erste Lebensjahr überlebt, erreichten immerhin 75% die Pubertät. Selbst zu Zeiten meiner Großeltern starben noch 10% der Kinder. Meine Nicht ist 1989 noch an einer Krankheit gestorben, die heute so vermutlich heilbar wäre - blöderweise erst etliche Jahre zu spät für sie!

Nein, die Kinder sind eben nicht "alle groß geworden".

Klar, meistens macht ein Fieberzäpfchen nicht den Unterschied zwischen "groß werden" und "nicht groß werden" aus.

Ich glaube, die allerwenigsten hier stopfen ihre Kinder "ständig mit irgendwelchen Medikamenten voll". Dafür können die allermeisten andere Ansichten und Meinungen sehr gut akzeptieren, solange sich niemand zum Missonar berufen fühlt.

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Re: early bird

Antwort von Leena am 18.06.2017, 14:35 Uhr

Vermutlich: Medizin studiert. :-)

Bei Ärzten kann ich es ja nicht beurteilen, aber bei Juristen sind mir schon ein paar über den Weg gelaufen, die zumindest sehr gut verbergen konnten, dass sie eigentlich mal Ahnung von der Materie gehabt haben sollten.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 14:50 Uhr

Was glaubst du denn eigentlich wieviele Zäpfchen ich zu Hause habe und mit "Vorrat"/"Bestand" meinte? 100? 200? 500?
InfektoCortiKrupp sind es 2 Stk, das sind Notfallzäpfchen bei einem PKAnfall. Paracetamol und Nurofen angebrochene Packungen (habe 2 Kinder) und Restbestände (bzgl Gewicht und Dosierung). Nurofen haben wir eine neue Packung zu Hause, habe ich Mitte der Woche geholt da ein Rezept vom KiA bzgl HandMußFuß. Paracetamol und Nurofen sind eben nicht nur Fiebersenker sondern auch Schmerzmittel - was du wüsstest wenn du Kinder hättest. Babylax (ich glaube so heißt es) bekam ich letzte Woche genau ein Stück vom Kinderarzt mit weil sich der Darm bei meinen Kleinen verdrehte und er nicht "groß" konnte, Schmerzen hatte. Vomex haben wir immer im Haus, hat sich bewährt nach insgesamt 5 MagenDarmInfekten seit Januar.

Halt am besten einfach die Xxxxx.

Schönen Tag noch

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entsorgen

Antwort von Johanna3 am 18.06.2017, 14:56 Uhr

Der geschmolzene Vorrat darf nicht mehr verwendet werden, da die Wirkstoffe sich anders verteilt haben können und hierdurch eine Über- bzw. Unterdosierung möglich ist.

https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20160708-hitze-geschmolzene-zaepfchen-nicht-mehr-verwenden.html

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3-4 mal im jahr in der notaufnahme!!

Antwort von aunda am 18.06.2017, 14:58 Uhr

sorry, muss mich da mal einmischen!
aber 3-4 mal im jahr in der notaufnahme!! wieviel kinder hast du?
also ich war erst einmal dort, aber nur auf anraten des kinderarztes, da er uns hingeschickt hat, da es eine zu extreme, tiefe verletztung war und er gesagt hat, da müssen wir ins krankenhaus! sonst würde ich da nicht hingehen und lieber einen kleiner vorrat im apothekenschrank bevorraten und im notfall einmal selbst eine tablette/ zäpfchen geben, bevor ich gleich immer zum arzt gehen würde!
meist geht es bei den kids ja doch wieder schnell vorbei! und ich habe auch ab und zu kranke kinder und einen kranken sohn, wenn es akut wird auch ein krankenhaus in der nähe sein sollte, aber immer gleich renne ich nicht und bin so bislang bestens gefahren. ich halte lieber die aufnahme für extreme notfälle frei und bislang hatten wir halt auch noch keine, wo nicht bis zum nächsten morgen, wenn der arzt wieder geöffnet hat, warten konnte!
sorry ,meine meinung

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Re: entsorgen

Antwort von Einstein-Mama am 18.06.2017, 15:02 Uhr

Stimmt, geschmolzen ist schlecht! Generell aber sollte man Zäpchen und angebrochenen Saft ( und teilweise Salben) im Kühlschrank aufbewahren. Hier ist das eine Dienstanweisung.

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Re: entsorgen

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 15:05 Uhr

Ok danke Johanna. Ich fahre morgen zur Apotheke und ersetze sie sicherheitshalber.

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man schmeisst ja auch nicht alles weg!

Antwort von aunda am 18.06.2017, 15:06 Uhr

klar, man schmeisst ja auch nicht die packungen nach überstandener krankheit weg, sondern hebt sie auf und gibt sie wenn notwendig, dass nächstemal wieder.
sonst hätten wir ja noch mehr müll und die krankenkassen hätten noch mehr ausgaben, so kann man auch sparen.
selbst wenn man zum kinderarzt gehen muss, dann kann man auch sagen, davon habe ich noch etwas zu hause, brauche nichts neues.......

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Missverständnis..?

Antwort von Leena am 18.06.2017, 15:15 Uhr

Ich glaube, Du hast da etwas missverstanden. Anhaltiner schrieb von "3 - 4 Mal in der Notaufnahme" bisher bei seinem ältesten Kind, das jetzt etwa 5 sein müsste oder so. Zwei weitere Kinder hat er wohl noch... also 3 - 4 Mal in ca. 5 Jahren.

In der Notaufnahme war ich bisher 4 oder 5 Mal in 18 Jahren mit insgesamt 4 Kindern (z.B. einmal Fuß gebrochen, einmal Platzwunde direkt unterm Auge, einmal Dinosaurier ins Auge bekommen und alles voller Blut - musste zum Glück aber nur das Augenlid genäht werden - solche Vorkommnisse halt.) Beim kinderärztlichen Notdienst war ich allerdings schon deutlich öfter. Vor allem mein Ältester hatte mehrere Jahre lang immer wieder Mittelohrentzündungen, und wenn ihm Samstag Abend plötzlich der Eiter aus dem Ohr lief, wollte ich dann doch nicht bis zum nächsten Montag warten, um dann mit ihm zum Kinderarzt zu gehen. :-)

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Re: man schmeisst ja auch nicht alles weg!

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 15:15 Uhr

Stimmt mache ich immer so und werde beim Kinderarzt auch immer gefragt: "Haben Sie noch welche zu Hause oder brauchen Sie ein Rezept". Haben wir noch zu Hause, sage ich das immer und hole nicht neue Zäpfchen aus der Apotheke.
Die Nurofen habe ich mir schließlich auf Rezept geholt, weil ich mir nicht sicher war ob wir die passende Dosierung noch daheim vorrätig hatten.

Lg

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nein, anhaltiner schrieb

Antwort von Nachtwölfin am 18.06.2017, 15:30 Uhr

3-4x insgesamt, nicht im Jahr sondern vermutl. seit er/sie Kinder hat.

Ich hatte bisher Glück und war in fast 7 Jahren mit den Kindern noch nie in der Notaufnahme, dafür 2x in der Bereitschaftspraxis. Einmal Sonntags wegen extremem Brechdurchfall, wo ich nicht bis Montag warten konnte. Und einmal Samstags wegen extremem Pusteln, die sich zum Glück"nur" als ausgeprägte Form von HMF herausgestellt haben.
Verletzungen waren bisher nie so schlimm, dass ich sie nicht selbst versorgen konnte. Und die Kurze hat sich bisher meistens unter der Woche vor 16:00 arztwürdig verletzt. ;-)

Schmerzmittel und abschwellende Nasentropfen habe ich immer im Haus. Die Kleine hat es oft auf den Ohren.
Schmerzmittel allerdings in angebrochenen Packungen vom Arzt verschrieben.
Nurofensaft haben wir erst vorgestern benutzt. Man muss ja nicht die volle Dosis geben, aber das Fieber ist abends plötzlich so sehr gestiegen, dass es angebracht war, es etwas zu senken. So konnte die Kleine wenigstens einigermaßen gut schlafen.
Mir ist auch wohler dabei, etwas im Haus zu haben, bevor ich die Kinder stundenlang in überfüllten Wartezimmer schleppe, wo sie mit noch mehr Kranken in Berührung kommen.

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Zäpfchen im Kühlschrank....

Antwort von fabiansmama am 18.06.2017, 16:52 Uhr

Geschmolzene Zäpfchen sollten tatsächlich ausgetauscht werden.

Ansonsten gehören Zäpfchen nicht generell in den Kühlschrank, nur wenn es im Beipackzettel entsprechend steht.
Sie schmelzen durch die Körpertemperatur. Sind die Zäpfchen auf 2-8 Grad runtergekühlt, dauert es entsprechend länger, bis sie im Körper schmelzen und wirken. Gerade bei Notfallmedikamenten kann das einen großen Unterschied machen.
Bevor sie in der Wohnung schmelzen aufgrund der hohen Temperaturen kann man sie natürlich in den Kühlschrank legen, generell nötig ist das nicht. In unseren Einrichtungen gibt es auch keine entsprechenden Dienstanweisungen. Es wird nur im Kühlschrank gelagert, was laut Fachinfo auch hinein muss.

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Re: Zäpfchen im Kühlschrank....

Antwort von Einstein-Mama am 18.06.2017, 17:13 Uhr

Man kann sie vor Gebrauch kurz in der Hand anwärmen und bei Cortisonzäpfchen (wg Krupp) rauslegen, wenn das Kind einen Infekt entwickelt ( ich habs vorher meistens bemerkt dass was kommt)

In der Klinik lagern wir alle Suppositorien im Kühlschrank, auch Diazepam.

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Re: 3-4 mal im jahr in der notaufnahme!!

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 18:09 Uhr

In mehreren Jahren (nicht pro Jahr), um genau zu sein in 5 Jahren. Ich habe drei Kinder. Die zwei Kleinen hatten noch nichts wofür man in die Notaufnahme hätte fahren müssen bzw. Zäpfchen gegen Fieber verabreichen müsste.

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Re: Missverständnis..?

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 18:17 Uhr

So ist es. Und wie gesagt ist bei uns in der Notaufnahme im Krankenhaus die Wartezeit sehr gering. Die von Dir genannten Sachen kommen sicher erst auf uns zu. Bisher hatten wir Glück und es gab nur Blessuren :) Das Einzige was wir immer da haben sind Nasentropfen für die Kinder, gerade um Ohrenentzündungen vorzubeugen.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 18:19 Uhr

Diese Krankheiten werden aber heutzutage durch Impfungen verhindert und nicht durch Fiebersenker.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 18:21 Uhr

Wie ich schrieb verstehe ich es doch, wenn man den Vorrat wegen chronischer Krankheiten der Kinder braucht. Ja und die Meisten Fiebersenker wirken auch als Schmerzmittel. Aber bei normalen Erkältungen/Infekten braucht es eigentlich keine Schmerzmittel.

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Ich war noch nie mit meinen Kindern in der Notaufnahme.

Antwort von Petra28 am 18.06.2017, 18:23 Uhr

Ich frage mich aber dennoch nicht, warum andere da waren. Manche Kinder sind halt häufiger krank und da kann man durchaus einen Medikamentenvorrat anhäufen, weil man ja meist nie (außer bei Antibiotika) alles verbraucht.

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Re: man schmeisst ja auch nicht alles weg!

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 18:23 Uhr

Sicher kann man das aufheben. Fliegt bei uns auch erst weg wenn es abgelaufen ist. Scheinbar haben wir aber einfach Glück und unsere Kinder brauchten bisher nicht so oft Medis.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Petra28 am 18.06.2017, 18:26 Uhr

Noch nie einen richtigen grippalen Infekt gehabt?

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Leena am 18.06.2017, 20:13 Uhr

Auch durch Impfungen, aber nicht nur. Die Pharmazie hat auch sonst in den letzten 30 - 50 - 100 Jahren beachtliche Fortschritte gemacht.

Im Übrigen ging es in der Ausgangsfrage explizit nicht nur um fiebersenkende Mittel, wenn Du Dich erinnerst.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 20:51 Uhr

Doch sicher, aber deswegen muss man doch nicht sofort Fiebersenker einwerfen. Ich selbst habe früher nie Fiebersenker genommen. Inzwischen nehme ich welche falls es mal über 39 Grad geht, Mein Großer ist bei 39,5 Grad noch topfit und Fieber ist den nächsten Tag meist schon wieder niedriger. Bei Erkältungen hat er nur erhöhte Temperatur. Meines Erachtens rechtfertigen die Nebenwirkungen und Gefahren dieser Arzneimittel nur einen sehr sparsamen Einsatz.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 20:56 Uhr

Tja, wenn ich dir jetzt noch glauben würde das du Kinder hast, dann würde ich dir jetzt darauf antworten bzw. darauf eingehen. So ist es aber für die Katz.

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Anhaltiner, habe was für dich...

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 22:10 Uhr

..da stehst du doch drauf

=> Einen Link:

http://www.rund-ums-baby.de/gesundheit_baby/hausapotheke.htm


Auszug:

Fieber- bzw. Schmerzzäpfchen oder Saft

Für Kinder gibt es besonders geeignete Fiebermittel. Mittel für Erwachsene und solche mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure dürfen Sie Ihrem Kind nicht geben! Besprechen Sie grundsätzlich mit Ihrer Kinderärztin/Ihrem Kinderarzt, wann Sie Ihrem Kind ein Fieberzäpfchen oder einen Fiebersaft geben können. Bitte achten Sie immer darauf, die angegebene Tages-Höchstmenge nicht zu überschreiten. Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit, ob die Dosierung der Zäpfchen in Ihrer Vorratspackung noch altersgerecht ist und schauen Sie aufs Verfallsdatum.

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Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von EarlyBird am 18.06.2017, 22:21 Uhr

https://www.kindergesundheit-info.de/themen/krankes-kind/alltagstipps/im-krankheitsfall/hausapotheke/

Auszug:

Medikamente
Die Grundausstattung an Arzneimitteln umfasst für Kinder geeignete Mittel gegen die häufigsten Krankheitssymptome und Verletzungen im Kindesalter:

fiebersenkende / schmerzstillende Zäpfchen
abschwellende Nasentropfen (nur für den kurzzeitigen Gebrauch) oder Meersalzlösung
Wund- und Heilsalbe für kleinere Verletzungen
Zinkoxid-Salbe gegen einen wunden Po
Antihistamin-Gel gegen Sonnenbrand und Insektenstiche

___________________________________________

https://www.kinderaerzte-im-netz.de/erste-hilfe/hausapotheke/

Medikamente
Wund- und Heilsalbe
Zäpfchen bzw. Saft gegen Schmerzen und Fieber (Paracetamol oder Ibuprofen)
abschwellende Nasentropfen (Verfallsdatum! Konzentration!)
Zinkoxidsalbe (weiche Zinkpaste) gegen Hautausschlag/wunden Po
Einfache Tees wie Kamillen- oder Salbeitee
...

___________________________

http://www.baby-und-familie.de/Gesundheit/Hausapotheke-Was-sollte-fuer-Kinder-drin-sein-207497.html

Für ihre Kinder sollten Eltern die folgenden Dinge bereithalten:

.......
Ibuprofen oder Paracetamol helfen bei Schmerzen und Fieber. Halten Sie Saft oder Zäpfchen in altersgemäßer Dosierung bereit.
........


Hach muss für dich wie Weihnachten sein, nicht wahr?

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von Petra28 am 18.06.2017, 22:23 Uhr

Es geht primär gar nicht so sehr ums Fieber senken, sondern um die Linderung der Schmerzen zur Förderung eines erholsamen Schlafs. Wenn deine Kinder bei Infekten keine Schmerzen haben, haben sie Glück - andere leiden aber.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 22:39 Uhr

Meines Erachtens sind die langfristigen Gefahren der Einnahme solcher Medikamente schlimmer, als wenn ein Kind infektbedingt mal Schmerzen ertragen muss. Bei Mittelohrentzündung etc. würde ich aber auch was geben.

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von anhaltiner am 18.06.2017, 23:02 Uhr

Das ist ja mal nett von Dir :)

Nasentropfen haben wir immer da, außer sie sind gerade verfallen.
Zinkcreme haben wir sowieso in der Hausapotheke.
Allerdings nehmen wir bei wundem Po die Calendula Babycreme.
Für Insektenstiche gibt es Teebaumöl.
Echten Sonnenbrand hatte noch keines unserer Kinder. Bei den zwei Kleinen achten wir drauf, dass es erst gar nicht zum Sonnenbrand kommt. Und unser Großer saust je nach Temperatur schon ab März mit freiem Oberkörper im Garten rum. Vermutlich hat er deshalb auch im Sommer keinen Sonnenbrand. Ich mache das übrigens schon viele Jahre genauso und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht.

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von Jessi757 am 19.06.2017, 9:06 Uhr

Du weißt, dass man Teebaumöl, ja alle ätherischen Öle bei Babys und Kleinkindern nicht anwenden darf, oder?

Es können Reaktionen bis zum Atemstillstand auftreten.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von mama von joshua am tab am 19.06.2017, 11:35 Uhr

Bei den Pseudukruppzäpfchen musst du in der Packungsbeilage schauen, ob du die nicht so oder so entsorgen kannst. Unsere, die wir hatten MUSSTEN in den Kühlschrank.

Die Vomexzäpfchrn hab ich grundsätzlich im Kühlschrank (da haben wir immer ne Packung da, Tabletten bleiben nämlich auch bei mir bei MDV nicht drin), ebenso wie damals die Nurofen.

Ob du sie nach dem Schmelzen entsorgen musst, dürfte in der Packungsbeilage stehen. Könnte mir vorstellen, dass sie zwar noch ok sind, aber wenn die Form nicht mehr stimmt, könnte es eventuell dem Kind beim verabreichen wehtun.

Was die Notaufnahme betrifft: die ist für NOTfälle da. Datu gehören in meinen Augen gebrochene Knochen, Platzwunden und dehydrierte oder stark erkrankte Kinder mit sehr schlechtem Allgemeinzustand die an die Infusion müssen. Alle anderen haben in der Notaufnahme meiner Meinung nach nichts zu suchen.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von mama von joshua am tab am 19.06.2017, 11:41 Uhr

***Wenn eines meiner Kinder ein Zäpfchen braucht, dann ist der Allgemeinzustand so schlecht. dass man sowieso den Arzt aufsuchen sollte. ***

Nur mal ein paar Fälle, wo ich meinen Kindern Schmerzmittel (ok, keine Zäpfchen mehr, aber Schmerzmittel ist Schmerzmittel) verabreicht habe, ohne den Arzt aufzusuchen, weil es schlichtweg unnötig gewesen wäre:

- Wachstumsschmerzen
- Zahnschmerzen (bleibende Backenzähne)
- Wunde Stellen im Mund durch Zahnspange
- Kopfschmerzen

Man muss nicht wegen jedem Käse zum Arzt rennen und dort die Wartezimmer verstopfen.

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von anhaltiner am 19.06.2017, 11:43 Uhr

Deswegen verwenden es viele Hebammen sicher auch um den Nabel in den Wochen nach der Geburt zu reinigen.

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von anhaltiner am 19.06.2017, 11:48 Uhr

Oder mal hier lesen

https://books.google.de/books?id=pTvq7ZtoaawC&pg=PA16&lpg=PA16&dq=teebaumöl+baby s+insektenstiche&source=bl&ots=kzRkZaMuNw&sig=T2gmVn2ESuQ1olDUfVvqsGVqYwA&hl=de& sa=X&ved=0ahUKEwiwpPam0MnUAhXRIVAKHa1IAcI4FBDoAQglMAE#v=onepage&q=teebaum%C3%B6l %20babys%20insektenstiche&f=false

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von anhaltiner am 19.06.2017, 12:14 Uhr

Ich habe als Kind für soetwas nie Schmerzmittel bekommen. Bisher haben meine Kinder deswegen auch keine kriegen müssen. Das ist vermutlich aber euch Erziehungssache. Mal Schmerzen zu haben ist normal. So habe ich das meinem Großen auch erklärt. Die muss man aushalten bis zu einem gewissen Level. Alles andere ist für mich die leider heute oft übliche veweichlichende Erziehung mit der man seinen Kindern absolut keinen gefallen tun. Bei Mittelohrentzündung usw. würde ich aber zum Beispiel was geben. Und wer jetzt kommt mit "Rabenvater" und ähnlichem, ihr solltet euch mal überlegen was die Inhaltsstoffe der Schmerzmittel im Körper der Kinder vielleicht anrichten könnten.

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von mama von joshua am tab am 19.06.2017, 12:43 Uhr

Klar ist das Erziehungssache. Und die Erde eine Scheibe.

Meinem 12-jährigen, der nachts mit Schmerzen heulend im Bett liegt, weil die Gelenke durchs Wachstum wieder massiv wehtun sag ich dann einfach, dass richtige Männer sich nicht so anstellen und nicht heulen.
Ach so... und natürlich erwarte ich, dass er am nächsten Tag in der Schule voll da ist und bitteschön seine Leistung bringt. Und in der Mathearbeit, die den Tag drauf geschrieben wird mindestens eine 2+, mir doch egal, wie beschissen seine Nacht war.

Was macht es schon, wenn die Kopfschmerzen so massiv sind, dass sich das Kind sogar übergibt und so platt ist, dass es irgendwann vor Erschöpfung einschläft? Alles nicht so schlimm- richtige Männer schaffen das auch ohne den medizinischen Schnickschnack. Die Olle kann ja dann die vollgekotzte Bettwäsche abziehen und neu überziehen, die Toilette die in Mitleidenschaft gezogen wurde reinigen und am kommenden Tag das knatschige Kind betreuen. Hat ja sonst nix zu tun. Deine Tulla macht das bestimmt- die scheint ja schwer abhöngig zu sein, ich nicht.

Ich habe meinen Kindern gegenüber eine gewisse Verantwortung und dazu zählt auch, ihnen Schmerzen zu nehmen, wenn es nötig ist. Ich habe kein Verständnis für Menschen, die ihren Kindern Medikamente verweigern, weil der grosse Macker der Meinung ist, man müsse auch Schmerzen ertragen.

Ich glaub ja aber bei dir, dass du entweder ein Fake bist oder man hat dich früher beim "Wirf das Baby in die Luft Spiel" nicht immer aufgefangen. Bist schon fast ein Fall fürs JA.

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von Leena am 19.06.2017, 13:17 Uhr

Oder mal hier:

http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_anwendung_von_aetherischen_oelen-10945.html#topic_10


"Was ist bei der Anwendung ätherischer Öle bei Babys und Kleinkindern zu beachten?

Unverdünnte ätherische Öle sind nicht für Säuglinge und Kleinkinder geeignet!

Schon kleinste Mengen (z.B. wenige Tropfen), die in Mund oder Nase geraten, können bei Säuglingen und Kleinkindern zu lebensbedrohlichen Verkrampfungen des Kehlkopfs und zu Atemstillstand führen. Weitere unerwünschte Wirkungen sind Haut- und Schleimhautreizungen, Erbrechen, Bewegungsstörungen oder sogar Krampfanfälle.

Verwenden Sie deshalb nur Präparate, die speziell für die Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern ausgewiesen sind. Lassen Sie sich im Zweifelsfall von fachkundigen Ärzten oder Apothekern beraten. Stark wirksame ätherische Öle wie Kampfer dürfen nicht enthalten sein. Halten Sie die vorgeschriebenen Verdünnungsanweisungen ein. Wenden Sie die Präparate nicht im Gesicht an. Wegen der hautreizenden Wirkung nicht direkt auf die Kinderhaut auftragen. Bewahren Sie ätherische Öle immer außerhalb der Reichweite von Kindern auf."

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von EarlyBird am 19.06.2017, 13:20 Uhr

Nickt dein Baby auch schön brav wenn du ihm erklärst das es die Schmerzen nur geduldig aushalten muss? Du bist so ein Flachbeutel und garantiert kinderlos. Ein krankes Kind scheinst du auch noch nie gesehen zu haben, geschweige denn erlebt!

Ach und es ist toll wenn man bei Mittelohrentzündung Schmerzzäpfchen im Haus hat, nicht wahr?

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Re: Medikamente - Zäpfchen

Antwort von mama von joshua am tab am 19.06.2017, 13:29 Uhr

*** ihr solltet euch mal überlegen was die Inhaltsstoffe der Schmerzmittel im Körper der Kinder vielleicht anrichten könnten.***

Öhm....sie nehmen den Schmerz und tragen zum besseren Befinden bei. Wenn ich mich nicht irre, ist das sogar so gewollt *g*

Warum gibst du deinem Kind bei einer MOE denn Schmerzmittel ? Da dürften Nasentropfen doch auch durchaus ausreichend sein. Das bisschen Schmerz muss das Kind doch abkönnen *Ironieoff*

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von anhaltiner am 19.06.2017, 13:47 Uhr

Hier ging es um Insektenstiche. Da nimmt man einen Tropfen auf ein Ohrenstäbchen und drückt es auf den Insektenstich. Und wie gesagt. Viele Hebammen benutzen das auch.

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von Leena am 19.06.2017, 13:59 Uhr

Hast Du die Empfehlung des BfR nicht zu Ende gelesen..? "Wegen der hautreizenden Wirkung nicht direkt auf die Kinderhaut auftragen."

Ansonsten - hier, und beachte auch den letzten Satz: "hebammen sind oft toll, allergologischer aber seltenst zusatzausgebildet." Ich würde da eher der Ärztin vertrauen als der Hebamme, wenn es um solche Aspekte geht.

http://www.rund-ums-baby.de/aktuell/Teebaumoel-hat-ein-Recht-hohes-allergiepotenzial_636499.htm

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von anhaltiner am 19.06.2017, 18:32 Uhr

Ich werde bei der nächsten U-Untersuchung mal unsere Kinderärztin direkt auf Teebaumöl bei Insektenstichen ansprechen.

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Re: Ach was, ich bin heute mal spendabel ;)

Antwort von Leena am 19.06.2017, 21:05 Uhr

Tu das.

Ansonsten: https://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/erkaeltung-grippaler-infekt/

Vorsicht: Keine ätherischen Öle für kleine Kinder!

Ätherische Öle, die häufig als Hausmittel gegen Erkältungen gelten, können für Kinder lebensgefährlich werden. Das berichtet die «Ärztliche Praxis» (Nr. 11, S. 9). In konzentrierter Form inhaliert, auf die Haut oder Schleimhaut aufgetragen oder geschluckt, könnten die Öle zu massiven Vergiftungserscheinungen führen.

Je nach Menge des Öls sind bei Kindern Krampfanfälle, Schockreaktionen, Bauchweh, Übelkeit und Schleimhautirritationen möglich. Bei Säuglingen könnten ätherische Öle sehr rasch einen tödlichen Stimmritzenkrampf auslösen. Höchste Alarmstufe bestehe, wenn Lösungen ätherischer Öle in die Lunge eingeatmet würden. Das Blatt warnt unter anderem vor dem in Mode gekommenen Teebaum-Öl.

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