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Geschrieben von Daffy am 19.09.2013, 13:21 Uhr

die Arrogranz?

> im endeffekt geht es den personen an sich aber nur um ihr netzwerk, welches sie nach ihrer politischen arbeit nutzen werden. siehe gerhard schröder, joschka fischer...

oh ja - das denke ich oft bei der Frauenquote (40% im Aufsichtsrat - das haben von der Leyen und Reding ausgesorgt (sowieso) und noch Posten über (für bewährte Mitstreiterinnen).

Trotzdem, die Motivation sehe ich nicht so eindimensional, dafür ist der Erfolg zu ungewiss und die Tätigkeit zu belastend. Ruhe und Sicherheit im Land - ja bitte! Ich will keinen politischen Frühling vor Ort Und ich bin froh, dass es Leute gibt, die sich zu politischer Tätigkeit berufen fühlen, ich bin es nicht. Dann sollen sie in Gottes Namen im Alter auch die Erdgasversorgung managen, wenn ihnen dran liegt...

Wo Menschen sich organisieren, gibt es Netzwerke. Das ist weder schlecht noch böse; Menschen brauchen persönliche Beziehungen um zu vertrauen. Und wer nicht eine Mehrheit von sich überzeugen kann, wird nicht gewählt. Vielleicht sollten wir losen? Oder doch wieder eine Erbmonarchie.

 
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