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Geschrieben von Silvia3 am 28.11.2018, 11:41 Uhr

Autonomes Fahren und Ethik

Ich würde wie im echten Leben agieren: Bei einem Menschen (egal ob Kleinkind oder Betrunkener) vor der Kühlerhaube reißt man im Zweifelsfall das Lenkrad herum und riskiert, gegen die Wand zu fahren. Das geschieht rein inituitiv, weil der Mensch nicht dazu gemacht ist, andere Menschen zu töten.

Bei einem kleinen Tier würde ich draufhalten, wenn ich es nicht gefahrlos umfahren kann, bei einem großen Tier (Kuh, Pferd) wohl auch eher ausweichen.

Dass bei all diesen Szenarien das Ergebnis für mich und meine Mitfahrer dumm ausgehen kann, weil ich durch das Rumreißen des Lenkrades in den LKW auf der Gegenfahrbahn krache, muss ich in Kauf nehmen. Einen Tod muss man (oder jemand anders) halt sterben.

Ich denke, dass insgesamt betrachtet die Unfallzahlen durch autonomes Fahren deutlich gesenkt werden, also unter dem Strich Menschenleben gerettet werden. Dass man selbst/sein Partner/Kind manchmal zur falschen Zeit am falschen Ort ist, ist normales Lebensrisiko.

Silvia

 
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