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  Martina Höfel - Hebamme

Martina Höfel
Hebamme

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ambulante Geburt mit allem was dazu gehört...??

Hallo.
Ich bin zwar erst ganz am Anfang meiner Schwangerschaft (morgen 4+0), würde jetzt aber trotzdem gerne wissen wie es bei einer ambulanten Geburt so abläuft??
Ich muss dazu sagen, ich komme aus Wien (Österreich) und habe schon bei vielen Bekannten aus Deutschland gehört, dass sie ambulant geboren haben und für mich klang dies äußerst interessant.
Jetzt würde ich gerne wissen, kann man in jeder Klinik ambulant gebären oder müsste man hierzu in ein Geburtshaus (?) ? Wie schaut es dann mit den Untersuchungen aus, die man vor der Geburt eigentlich in der Klinik macht?? Muss man die beim FA weitermachen oder sollte man sich hierfür schon eine Hebamme suchen??
Also ganz konkret würde ich gerne wissen ob sie wissen wo man in Österreich ambulant gebären kann, wo hier der Unterschied in den Vor- und Nachuntersuchungen liegt und ja... irgendwie alles was man vielleicht dazu erwähnen könnte oder erwähnenswert wäre. Vielleicht kennen sie ja auch eine Internet-Adresse wo ich das alles nachlesen könnte.
Ich wäre Ihnen seehr, sehr dankbar!!

Danke schon mal im Vorraus und schönen 3.Advent aus Wien!!!


von Mausal3 am 10.12.2005

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Antwort:

Re: ambulante Geburt mit allem was dazu gehört...??

Liebes Mausal!

Ich bin eine Kollegin von Martina Höfel.

Ambulante Geburt heißt nur, dass Sie direkt vom Kreißsaal (Klinik oder Geburtshaus)wieder nach Hause gehen - also nicht ein paar Tage in der Klinik bleiben.

In solch einem Fall raten wir immer zu einer Hebamme, die in den ersten Tagen zuhause den physiologischen Verlauf des Wochenbettes begleitet und tausend praktische Tipps auf Lager hat.

Ehemann im Urlaub, Hebamme und Kinderarzt vorhanden? Dann brauchen Sie nur noch eine gut gefüllte Kühltruhe (oder eine Sie bekochende Mutter oder Schwiegermutter oder Freundin oder ....) und einen Anrufbeantworter, damit Sie eine nette Ansage machen können, dass Sie allein sein möchten.

Mutter und Schwiegermutter können ebenfalls für Wäsche sorgen! Feste Termine absprechen und Ihnen einen Schlüssel geben, damit Sie nicht immer aufstehen müssen!

Falls Besuch kommt (nach Anmeldung und Ihrem Okay), kann er den Kuchen mitbringen, den Kaffee kochen und abwaschen.
Dann alle ins Bett und kuscheln - das ist Wochenbett!

Die Hebamme schaut nach Ihnen und dem Kind (und dem Vater*fg). Der Ki-Arzt (bitte vorher informieren) macht die U2 und falls die Hebamme es nicht tut, die Blutabnahmen.

Im Gegensatz zum Krankenhaus (mit frühem Bettenmachen und fest gefügtem Tagesablauf) doch eine echte Alternative, oder? Wenn mit Mutter und Kind alles okay ist, dann ab nach Hause!

Ihnen eine tolle Schwangerschaft!
Grüße nach Wien,
Silke Angerstein.

Antwort von Silke Angerstein am 11.12.2005
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