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Geschrieben von Daffy am 07.04.2016, 9:10 Uhr

grds magst Du Recht haben aber

Da hast Du mich erwischt - darüber haben wir uns keine Gedanken gemacht bzw. sind davon ausgegangen, dass generell bei Hilfsmitteln eher mehr erstattet wird als bei der GKV, entsprechend den Brillen.
Ich habe gerade noch mal geschaut - die Grenze liegt bei 2000,-. Naja, das wäre dann eben so, das müsste man als wiederkehrende Kosten im Hinterkopf behalten (Auto ist teurer). Wobei gerade im Bereich Pflegebedürftigkeit die gesetzliche Absicherung nur sehr eingeschränkt gegeben ist, vielleicht kann/will man die Pflege eines Erwachsenen in der Familie nicht leisten, und die Kosten liegen monatlich im Bereich des von Dir erwähnten Rollstuhls. Da ist definitiv eine Lücke, die wir zwar bei den Kindern, aber nicht mehr bei uns Erwachsenen bezahlbar abdecken können (ich habe letztens gerade Angebote eingeholt - Unfallversicherung geht noch, aber Pflegetagegeld so, dass man davon ein Heim komplett bezahlen könnte, ist uns zu teuer). Dann wäre wir pleite, das aber auch als GKVler.

Ist die GKV bei Rollstühlen tatsächlich so großzügig; wird dann nicht beschlosse, dass das Modell für 1.000,- ausreicht?

 
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