Auf die Schule vorbereiten

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Geschrieben von gala am 19.02.2007, 20:09 Uhr

wer eintscheidet die Einschulung

Mein freundins Sohn ist 6 jahre alt.Er kann bis 5o zählen plus rehnen .Sehr schön Mahlen ,a.b.c kann er auswendigt .Er kann auch vieles schreiben.Aber weill er türkisch ist kann er nicht sehr gut Deutsch.Er hat aber gutes Wortschatzt . Die kindergartenlehrerinnen sagen es währe gut wenn er förderschule geht .Aber die eltern wollen das er Grunschule geht.Wer hat die letzte wort .U9 hat er sehr gut bestanden.Der kinderartzt meint er ist Bereit für die Schule. Aber bei Schuluntersuchung hat er bischen probleme gehabt.

 
6 Antworten:

Re: wer eintscheidet die Einschulung

Antwort von Hofi2 am 19.02.2007, 20:24 Uhr

Entschuldige, wenn ich direkt frage: du bist auch keine Deutsche, oder?

Deinen Text muß man sehr konzentriert lesen, um ihn zu verstehen.
Damit das dem Sohn deiner Freundin nicht so geht, ist es doch besser, wenn er erst richtig GUT deutsch lernt, oder?
Sonst kommt er doch in der Schule gar nicht mit.
In Hessen gibt es extra Deutschtests für alle Kinder ca. ein Jahr vor Einschulungstermin (auch für die Deutschen). Die Kinder, die nicht genug deutsch können, werden noch vor Schulanfang gefördert.

Nicole



Re: wer eintscheidet die Einschulung

Antwort von nicole812 am 19.02.2007, 20:53 Uhr

Ja so ist es in Schleswig- Holstein auch



Re: wer eintscheidet die Einschulung

Antwort von glückskugel am 20.02.2007, 8:29 Uhr

Hier in Sachsen kommen die Kinder mit mangelnden Deutsch-Kenntnissen in eine besondere Grundschule (davon gibt es glaub ich 3 in Leipzig). Dort haben sie in der ersten Klasse zusätzlich Deutschstunden (wenn nötig auch ausschließlich Deutsch). Meistens ist die Sprache nach einem Jahr sehr gut und dann macht das Kind die erste Klasse nochmal mit. Die Einschulung in eine solche Grundschule ist zwar nicht Pflicht, aber wahrscheinlich sehr sinnvoll. Man kann sich dem auch widersetzen und das Kind seinem Schicksal überlassen.

Da hier aber fast alle Kinder in den Kindergarten gehen, können die meisten schon perfekt Deutsch, auch wenn zu Hause eine andere Sprache gesprochen wird. Das ist meiner Meinung nach auch viel besser, als wenn man mit 6 mühsam damit anfängt. So werden die Talente der ausländischen Kinder total verschwendet, weil sie sich beispielsweise in Mathe schnell langweilen werden und in Deutsch immer noch nicht mitkommen.

Vielleicht ist die "Förderschule", die Du beschreibst auch nur so eine Art erweiterter Deutschunterricht und der Sohn Deiner Freundin kann nach einem Jahr oder so auf eine "normale" Grundschule wechseln. Zwingen kann die Eltern sowieso meist keiner. Aber warum sollte es man dem Kind schwerer machen als nötig. Ich würde der Bildungsempfehlung unbedingt folgen. Aber jeder ist sein eigener Esel...



Re: wer eintscheidet die Einschulung

Antwort von lisah am 20.02.2007, 9:01 Uhr

Hallo, meinst Du vielleicht mit Förderschule ein Grundschulförderklasse? Das wäre doch sinnvoll für den kleinen Kerl. Dort bekommt er bei Bedarf verstärkt Deutschunterricht und kann dann in einem Jahr richtig fit und gut deutsch sprechend eingeschult werden. Ein Kind das nicht gut deutsch spricht wird es in er ersten Klasse der normale Grundschule extrem schwer haben. Wäre doch schade für den kleinen Kerl. Aber zwingen kann dich niemand. Wenn dein Kind kein Kann-Kind ist, kannst Du ihn glaube ich nach Deinem Willen einschulen lassen.



Re: wer eintscheidet die Einschulung

Antwort von auf.schalke am 21.02.2007, 11:57 Uhr

bei uns ist es ein gerangel um die kinder.allein in der stadt streiten sich drei schulen um unsere kids.was auch dazu führt das kinder aufgenommen werden die der deutschen sprache kaum mächtig sind.das führt leider auch dazu das kinder nach der grundschulzeit oft aus sprachlichen gründen auf der hauptschule abgeschoben werden.jenes bringt einen kreislauf mit sich, den man aus unerklärlichen gründen nicht stoppen will.es ist doch besser für ein kind wenn es besser deutsch kann, denn ansonsten ist das kind im unterricht benachteidigt.ich mache auch vielen ausländischen eltern den vorwurf nicht genügend deutsch mit ihren kindern zu sprechen.geht mal durch die stadt, wie oft unterhalten sich die eltern in ihrer landessprache mit ihren kindern.da bekomm ich einen horror.das sollen sie gerne daheim machen, aber in der öffentlichkeit sollten sie deutsch sprechen.



Re: wer eintscheidet die Einschulung

Antwort von gala am 21.02.2007, 17:46 Uhr

danke für die antworten



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