Auf die Schule vorbereiten

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Geschrieben von andreani am 16.01.2007, 17:17 Uhr

Vorschule ja oder nein?

Mein Sohn wird im Mai 5 und war vorgestern bei der Schuluntersuchung. Dort hat man mir geraten ihn dringend in die Vorschule zu geben,da er Schwierigkeiten hat sich zu konzentrieren, noch nicht viel mit Zahlen anfangen kann und in seinem Kindergarten keine Vorschulförderung stattfindet. Er ist in einem Bewegungskindergarten mit offenem Bereich, d.h. keine Gruppen, es toben ca. 30 Kinder durch die Räume,wer malen oder basteln will kann das tun, wer nicht will (so wie mein Sohn) der tobt eben. Ich bin mir schon lange bewußt,dass dieser Kiga nicht der geeignete für meinen Sohn ist,wollte aber nach Umzug und Trennung nicht auch noch den Kiga wechseln. Mein Sohn fühlt sich wohl dort, mag die Erzieher und hat Freunde. Nur ich habe das Gefühl, dass er dort nichts lernt und nicht auf die Schule vorbereitet wird. Also hört sich Vorschule eigentlich ganz gut an (falls er einen Hortplatz bekommt!),aber ich bin mir unsicher ob er dort nicht überfordert wird. Er ist zwar ein kluger Junge, der sich für Gott und die Welt interessiert, gerne Bücher "liest", mit Lego und Playmo spielt, sich oft verkleidet und Rollenspiele spielt, gutes Sozialverhalten hat, ABER er kann nicht gut still sitzen und wenn er zu etwas keine Lust hat (z.B ausmalen, puzzeln) dann kann man sich auf den Kopf stellen, mehr als 10 min schafft er nicht. Die Vorschule findet von 08:00 - 13:00 Uhr statt,danach würde er in den Hort (seine jetzige KiGa gehen) und ich ihn dann gegen 15:00 Uhr abholen. Wer weiß wie Vorschule abläuft? Kann mein Sohn in der Vorschule überfordert und unglücklich sein? Oder gehen sie gerade dort individuell auf ihn ein? Bitte schreibt über eure Erfahrungen,Andreani

 
1 Antwort:

Re: Vorschule ja oder nein?

Antwort von drea am 21.01.2007, 10:42 Uhr

Vor dieser Frage stand ich bei meinem zweiten Sohn auch und dachte er wäre vielleicht überfordert, da ich vom mienem ersten ja mitkriege was alles schon gemacht wird.
Jetzt sehe ich es aber so: Er kann da spielerisch lernen Regeln einzuhalten, still zu sitzen und sich auf den Unterricht zu konzentrieren.
In der ersten Klasse werden diese Sachen abverlangt, da muß er es dann, da kämen wohl eher die Probleme.
Wenn ich ihn jetzt noch ein Jahr rumtoben lasse, glaube ich nicht, das er es in der ersten Klasse schaffen würde und nur ärger wegen seiner motorischen Unruhe bekommen würde...deswegen kommt er diesen Sommer auch in die Vorschulklasse.

MFG Drea



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