Auf die Schule vorbereiten

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Geschrieben von Brooklynn am 26.09.2010, 9:14 Uhr

Private Schule oder Staatliche?

Hallo,

wie habt ihr / wählt ihr die Schule für eure Kinder aus? Ist eine private besser oder werden die Kinder verweichlicht? Oder ist es in der Grundschule egal. Bin mir nicht sicher.

LG Brooklynn

 
19 Antworten:

Re: Private Schule oder Staatliche?

Antwort von dhana am 26.09.2010, 9:57 Uhr

Hallo,

das kommt so sehr auf die jeweilige Schule, auf den jeweiligen Lehrer an. Ich glaube es ist einfach nicht möglich zu sagen, die private Schule ist besser als die Staatliche,...

Es steht und fällt mit dem Engagement der Schule und der Lehrer.

Ich kann über unsere staatliche Sprengelschule nicht viel negatives Sagen - ok, manche Lehrer sind nicht so.. , mit Kindern die nicht "Norm" sind tun sie sich auch schwer. Aber dafür haben sie auch wirklich tolle Sachen - sind gerade im Künstlerischen/Musischen Bereich eine wirklich tolle Schule. Jeder Lehrer hat seine Stärken und seine Schwächen, die meisten haben sehr viel Erfahrung - aber leider auch ein gewissen Schubladen denken - da werden halt durchaus auch Kinder einfach abgelegt.

Aber ob das in einer privaten Schule wirklich anders ist?

Wobei ich ehrlich sagen muss, das wir für unseren Mittleren Sohn auch schon versucht haben einen Platz an einer Montessori-Schule zu bekommen - weil es viele Probleme im Bereich der Wahrnehmung und jetzt auch eine bestätigte Legasthenie gibt - und es in ca. 10km Entfernung eine staatl. gefördete integrative Montessori-Schule gibt, die sich halt genau auf solche Kinder spezialisiert hat - aber da einen Platz zu bekommen ist ein 6er im Lotto.

Sprich eine allgemein gültige Antwort gibt es nicht.

LG Dhana

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Re: Private Schule oder Staatliche?

Antwort von Alex76 am 26.09.2010, 11:38 Uhr

Ich denke auch, dass es sehr viel von den Lehrern abhängt. Vielleicht ist eine private Schule besser ausgestattet, weil einfach mehr Geld da ist (hier kosten priv. GS ab 300 Euro aufwärts im Monat, damit kann man natürlich eine Menge toller Sachen anschaffen), andererseits lernen Kinder auf "normalen" Schulen, dass man durch Flohmärkte, Kuchenverkauf und sonstige gemeinsame Aktivitäten Geld heranschaffen kann und dass es einem nicht einfach in den Schoß fällt.
Abgesehen davon, dass ich mir nicht 300 Euro jeden Monat leisten könnte, wäre das also kein Argument, mein Kind auf eine solche Schule zu schicken oder eben nicht. Wir gehen nach Angebot, ob Freunde auch die gleiche Schule gehen und Wohnortnähe.

LG Alex

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Re: Private Schule oder Staatliche?

Antwort von stella_die_erste am 26.09.2010, 13:44 Uhr

Was hat "Privatschule" mit "verweichlichen" (mit diesem Wort habe ich sowieso ein Problem, wenn es im Kinder geht..) zu tun?

Am besten informierst Du Dich erst mal über Schulen, die für euch in Frage kommen. Du scheinst mir recht unbedarft, was das angeht.


Wir haben eine Privatschule gewählt, weil dort mehr geboten wurde (AG, Musikunterricht, diverse Sportarten) als in der Sprengelschule, weil die Klassen kleiner sind (i.d. Sprengelschule 30 Kinder pro Klasse, hier 15 Kinder), weil die Ausstattung besser ist und weil die Kinder individuell gefördert werden, was uns sehr wichtig war und an der Sprengelschule aufgrund der Klassenstärke quasi nicht machbar (und auch nicht wirklich gewollt, die Rektorin hier ist Neuem gegenüber generell unaufgeschlossen und ihr Stil recht "verstaubt") .

Letztendlich haben dann auch noch private Umstände eine Rolle gespielt, aber das ist allgemein nicht ausschlaggebend.

Das ist waren die einzigen Unterschied. "Verweichlicht" wird dort niemand, es gelten die gleichen Regeln des menschlichen Miteinanders, wie woanders auch und der Lehrplan ist identisch.
Nur die Rahmenbedingungen sind halt angenehmer-aber dafür bezahlt man ja auch.

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hast Du die Wahl auch nach Klasse 4?

Antwort von ferkelchen am 27.09.2010, 21:53 Uhr

wenn nicht finde ich private GS sinnlos, nach Klasse 4 werden sie in staatliche Schulen eingeschult und kommen dann tlw nicht klar

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ferkelchen

Antwort von stella_die_erste am 28.09.2010, 0:30 Uhr

"nach Klasse 4 werden sie in staatliche Schulen eingeschult und kommen dann tlw nicht klar"

So ein Quatsch!

Erstens kann man auch nach der 4.Klasse entweder die gleiche oder eine andere Privatschule besuchen und zweitens: warum soll man da "nicht klarkommen"?

Nur weil mehr Schüler in der Klasse sind und die Ausstattung nicht auf dem neuesten technischen Stand etc.?
Kann sein, daß das für Waldorfschüler (und auch da gibt es gravierende Unterschiede) gilt, aber pauschal kann man so etwas doch nicht behaupten!

Hast Du überhaupt ein Kind an einer Privatschule?
Kann ich mir nicht vorstellen, bei solchen Aussagen..

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Re: ferkelchen

Antwort von Graupapagei3 am 28.09.2010, 7:00 Uhr

Mein Mann unterrichtet an einem staatlichen Gym und hat tatsächlich die Erfahrung gemacht, dass die Kinder der privaten Schule erheblich größere Schwierigkeiten hatten und viele letztendlich gescheitert sind.

Das hatte erstens den Grund , das erhebliche fachliche Lücken da waren ( was sich mittlerweile durch die eingeführten zentralen Vergleichsarbeiten vor dem Übertritt etwas relativiert hat) und andererseits die Schüler eben nicht mit der völlig veränderten Methodik zurechtkamen.

Hier ist es so, dass es zwar eine Montessori GS gab, aber eben danach auf die staatliche Schule gewechselt werden musste, weil einfach keine Privatschule da war.

Also die Frage, was nach der GS kommt, sollte man schon bedenken.

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Welche? Montessori und Waldorf?

Antwort von Phase1 am 28.09.2010, 7:19 Uhr

Verweichlicht nicht (wenn, dann liegt es am Elternhaus). Aber möglicherweise (nicht zwangsläufig, nur wenn man es zulässt) verblödet, sofern es sich um Waldorf oder Montessori handelt. Ich spreche da aus Erfahrung. Meine Kinder waren jahrelang auf solchen Schulen unterfordert, bis ich sie letztendlich auf ein staatliches Gymnasium eingeschult habe - mit Überspringen.

Meistens müssen Kinder eine Klasse zurückgestuft werden, wenn sie von solcherlei Schulen zum staalichen Schulsystem wechseln, weil im Elternhaus nicht aufgepasst wurde, dass die Kinder jederzeit mit dem staatlichen Lehrplan mithalten könnten.

Dieser Lernrückstand (ca. 1 Jahr gegenüber 3. Klasse Grundschule und bereits 2 Jahre gegenüber 6. Klasse Gymnasium) ist von Waldorf- und Montessorischulen auch ganz genau so beabsichtigt, um einen Schulwechsel massiv zu erschweren. Zahlende Kunden muss man schließlich am Ball halten. Wobei natürlich nicht alle Waldorf- und Montessorischulen gleich schlecht sind - einige sind etwas besser als schlecht.

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Muss ich wiedersprechen

Antwort von Birgit67 am 28.09.2010, 8:53 Uhr

Montessori hilft durchaus auch Kindern die schnell sind und damit auch ihren Vorsprung einhalten - Montessori hilft den Kindern dass sie das lernen lernen und selbständig arbeiten können - aber wie jede Schule auch die Privaten fällt und steht jede Schule mit dem Lehrpersonla - auch die Staatlichen. Wenn ich sehe wie es bei meinem Großen abgeht wünschte ich mir oft wir hätten das Geld für eine Private - das Gymnasium das nach Montessori unterrichtet bringt sehr gute Absolventen hervor die in vielen Bereichen weiter sind als andere.

Genaus die Waldorf-Schulen - sie lernen anderst haben andere Unterrichststoffe aber vielen Kindern hilft es damit klarzukommen - nicht jedem und jeder Abiturient der Waldorfschule muss zusätlich ein Staatliches Abi ablgegen weil das der Waldofrschule nicht generell für jeden Studiengang anerkannt wird.

Auch staatliche können nich mithalten mit dem Lehrplan - meinem Großen fehlt ein komplettes Jahr Biologie weil es keinen Ersatz gab als die Lehrerin schwerst erkrankte und er ist 2 Jahre nicht mit Mahte bis zum Ende gekommen soweit zum Thema Lehrpläne der staatlichen.

Aber auch hier gilt: Was sind es für Lehrer wie engagiert was wollen sie

Gruß Birgit

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phase1

Antwort von stella_die_erste am 28.09.2010, 9:56 Uhr

Vorab: mein Kind besucht KEINE Montessori-Schule.

Aber wir haben hier eine, die sehr gut ist und auf der auch sehr begabte Kinder optimal gefördert werden, mein Kind hatte viele Freunde, die dort die Grundschulzeit verbracht haben und keines davon hat nun irgendwelche Probleme auf dem Gym.
Also unterlaß bitte solche pauschalen Aussagen, nur weil Du selbst schlechte Erfahrungen gemacht hast.

Die Qualität einer Schule hängt maßgeblich von der Schulleitung ab.
Und die ist logischerweise nicht an jeder Montessori-Schule die gleiche!

Irgendwie wird hier ständig "Privatschule" ganz automatisch mit Montessori und Waldorf in Verbindung gebracht.

Es gibt noch weitere Privatschulen, weißt Du das nicht? Wenn Deine Kinder angeblich auf Privatschulen waren, hast Du Dich doch sicher mit der Materie beschäftigt?!

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Re: Private Schule oder Staatliche?

Antwort von biggi71 am 28.09.2010, 10:02 Uhr

hallo,
verweichlicht ist vielleicht das falsche wort. mir fällt aber kein anderes ein.
zwei meiner freunde sind lehrer, immer wieder stellen sie fest, das schüler aus privatschulen/kirchliche grundschule/freie grundschule teilweise große probleme haben. (größere klassen, nicht so viel aufmerksamkeit, anderes lernverhalten).
trotz alledem würde ich unsere tochter gerne in eine kirchliche grundschule schicken - die einzugsgebietgrundschule bei uns geht gar nicht! (toiletten im letztem kellerloch - viele kinder machen sich in die hose, weil sie sich nicht trauen dort hin zu gehen... mit dem pädagogischem konzept kann ich mich nicht anfreunden ... ).
lg
biggi

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Re: ferkelchen

Antwort von stella_die_erste am 28.09.2010, 10:03 Uhr

Wie ich schon schrieb: es ist wohl von der Schule abhängig. Und die kann man sich schließlich mit Bedacht aussuchen.

Mir ist kein Fall bekannt, in dem das Kind später auf dem Gym größere Probleme hatte (wir kennen sehr viele Kinder auf Privatschulen und Internaten).
Mein Kind übrigens auch nicht..offensichtlich fallen wir auch hier aus dem Rahmen.

Man kann alles schlechtreden. Ich klinke mich jetzt aus.

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Re: Private Schule oder Staatliche?

Antwort von Timtom am 28.09.2010, 10:50 Uhr

Hallo Brooklynn,
ich muss aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass Privatschulen nicht generell besser sind und dass ich (auf einem privaten Gym begonnen und dann auf ein staatliches gewechselt) auf der öffentlichen Schule besser aufgehoben war, wil in dem speziellen Falle das private Gymn. wirklich "jeden" durchs Abi geschleust hat um seine Qouten nicht zu versauen...
Jetzt als Mama von 2 Kindern (5 und 7, 1. und 3. Klasse in England) mache ich exakt gegenteilige Erfahrungen. Meine kids gehen in eine (sehr kleine) private Schule und, obwohl sie weniger unter "Gruppendruck" stehen als in einer staatlichen Schule mit 30 kids in einer Klasse, müssen sie wesentlich mehr für die Schule tun als viele ihrer Freunde...gehen aber mit absoluter Begeisterung hin und sind auch wesentlich weiter und selbstsicherer als eben das "gròs" ihrer Freunde.
Wenn Du eine "private" in Erwägung ziehst (eventuelles Schulgeld ebenfalls kein Hindernis ist) solltest Du auf alle Fälle voll hinter dem Konzept stehen, das wird meist von den Schulen erwartet und führt auch sonst nur zu unnötigem Stress für alle Beteiligten. Findest Du eine Schule bei der dies der Fall ist, schaffst es einen Platz zu ergattern...herzlich Willkommen in der "Parallelwelt" ;o)))...wir sind seeehr glücklich damit und es geht nix über Kinder die fragen "Mama, darf ich eigentlich bis ich gross bin in meine Schule gehen?!"
Mmmmhm, natürlich weiss ich nicht wie es derzeit in Deutschland aussieht...aber wir planen auf alle Fälle unsere kids (so denn nix dazwischenkommt) in ein paar Jahren auf ein priv.Gym in Deutschland zu geben...
Lass Dich auf alle Fälle NUR von Deinem Bauch und Deinem Kind leiten bei der Entscheidung, denn niemand anderes steckt in Eurer Haut
GLG und ein glückliches Händchen bei der Entscheidung
sendet
Patty

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Logik ist nicht deine Stärke, oder?

Antwort von Phase1 am 28.09.2010, 12:37 Uhr

Wenn ich nicht wüsste, dass es noch andere Privatschulen gibt, hätte ich wohl kaum den Zusatz geschrieben "...,sofern es sich um Waldorf oder Montessori handelt" und auch im Betreff schon nicht so blöd gefragt: "Welche? Waldorf und Montessori?"

Da offensichtlich viele Ursprungsposter zu faul sind, gleich präzise Angaben zu machen, muss ich ihnen natürlich jede Info einzeln aus der Nase ziehen. Der Einfachheit halber tippe ich dann schon mal mutwillig auf das Naheliegendste.

"Irgendwie wird hier ständig "Privatschule" ganz automatisch mit Montessori und Waldorf in Verbindung gebracht."

Das sind numal die beiden bekanntesten Arten von Privatschulen/Reformpädagogik hierzulande.

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Re: Private Schule oder Staatliche?

Antwort von crisgon am 28.09.2010, 14:08 Uhr

Es hängt wirklich von der Schule ab - und es ist völlig sinnlos darüber zu diskutieren, ob privat oder staatlich besser ist. Ich selber war auf einer privaten Schule und bin bis heute begeistert von meiner damaligen Schule. Leider wohnen wir jetzt viel zu weit weg von meiner Heimatstadt, somit fällt diese Schule für unsere Kids flach.
Mein Sohn, 3. Klasse, geht in eine staatliche Grundschule in einer Kleinstadt (25 T Einwohner). Und ich bin sehr zufrieden: 19 Kinder in der Klasse, engagierte Lehrer, kleine Schule (nur eine Klasse pro Jahrgang, insgesamt 80 Kinder in der Grundschule). Mein Sohn liebt seine Schule, geht jeden Tag begeistert dahin und findet es total traurig, dass er bald in die weiterführende wechseln muss. Mein anderer Sohn, Vorschulkind, wird natürlich auch diese Schule besuchen.
Bei der weiterführenden Schule bin ich dagegen noch unsicher, ob unsere Söhne in die staatl. oder in eine private Schule gehen werden. Man gucken...
LG

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@stella

Antwort von ferkelchen am 28.09.2010, 18:17 Uhr

Hallo,

nein, ich habe kein Kind auf einer Privatschule und das hat auch seine guten Gründe -- die 1te GS steht auf basteln und wenn ein Kind mal keine Lust hat am Unterricht teil zunehmen kann es sich in die Ecke setzen und das machen was ihm Spass macht. -- super--

Die 2te GS hat ein musikalisches Konzept welches mir nicht gefällt, ebenso offene Klassen -- sprich von Klasse 1 -4 ist alles in einem Raum und jeder erfüllt -- mehr oder weniger -- sein Wochenpensum. Die "Wissenslücken" zu unserer GS sind enorm. Die 1te GS hat noch nicht einmal mit dem schriftlichen subtrahieren in Klasse 4 angefangen


Ausserdem gibt es bei uns in der Region nach den 2 privaten GS nur die Möglichkeit auf eine staatliche Schule zu wechseln.

Viele Kinder (kenne etliche Kinder die mit uns im Kiga waren) kommen aus o.g. GS in der weiterführenden Schule nicht zurecht, z.Bs. mit Frontalunterricht, evtl schärferen Umgangston etc

LG

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Danke

Antwort von Brooklynn am 28.09.2010, 19:36 Uhr

Hallo,

ich danke euch allen für eure Meinungen und Erfahrungen. Waldorf oder Montesouri kommen für meine Tochter nicht in Frage. Wir haben außer den beiden noch 2 weitere. Mich reizt die kleine Anzahl von Schülern, das Konzept und auch das es Ganztagsschulen sind. Die eine geht bis zum Gymnasium. Mit verweichlicht meinte ich, das auch Privatschulen hauptsächlich Kinder aus stabilen Elternhäusern mit guter Erziehung sind und wenn sie dann wechseln einen "Kulturschock" bekommen. ich denke, wir nehmen eine Private.

LG

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Re: Danke

Antwort von Petra28 am 29.09.2010, 10:15 Uhr

"Mit verweichlicht meinte ich, das auch Privatschulen hauptsächlich Kinder aus stabilen Elternhäusern mit guter Erziehung sind und wenn sie dann wechseln einen "Kulturschock" bekommen. ich denke, wir nehmen eine Private."

Wieso glaubst Du das denn? Oft werden "Problemkinder" doch gerade auf Privatschulen abgeschoben...(Stichwort Wohlstandsverwahrlosung).

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Re: Danke

Antwort von biggi71 am 29.09.2010, 10:19 Uhr

das kann ich für unsere region nicht unterschreiben. hier sind eher die kinder in privatschulen/internat untergebracht, die kein stabiles elternhaus haben (geschäftsreisen/schichtarbeit...), oder kinder die starke probleme auf einer regelschule hatten.
lg

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JA ES KOMMT DARAUF AN....

Antwort von disi am 29.09.2010, 21:07 Uhr

was für eine private und was für eine staatliche das ist. Kind Nummer 1 hat ihr letztes Jahr auf einer staatlichen GS und freut sich endlich aufs Gymi zu kommen und gefördert zu werden. Die Lehrerin hat mir immer gesagt, dass sie sich nicht förder DARF, sonst bekäme sie ärger. Naja nun hat sies bald geschafft und ich wollte sie nicht rausreissen mitten in der GS und gute Freunde. Kind Nr. 2 kommt nun auf eine private, das Konzept ist genau das wie ich es mir gedacht habe. Klar etwas Skepsis weil man es nicht kennt hat man, aber erstens ist das die 2 nächste Schule und 2. möchte ich mein Kind nicht als Jüngste in eine erste Klasse mit 30 Kindern reintun.
Im Nachinein hörte ich auch die Unterschiede der staatlichen, manche fördern die Begabteren und lassen die anderen leider links liegen und manche machen es genau umgekehrt so wie die jetzige Schule meiner Tochter. Kann auch anstrengend sein. Also habe ich mich jetzt genau erkundigt um zu wissen wie diese Privatschule das macht und die kümmern sich um ALLE Kinder und bieten viel Programm.

lg

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