Bistef85
Hallo,
gibt es jemanden wo der kleine Wurm auch mit einem vorhandenen Hund aufwachsen soll???
Ich habe eine Hündin(siehe Bild) und sie ist knapp 2 Jahre.
Sehr verspielt aber auch verschmust
und hört auf uns sehr gut. Ist eine wirklich liebe. Mit kleinen Kindern haben wir bisher auch gute Erfahrungen gemacht, aber es muss doch auch bestimmt noch Möglichkeiten geben den Hund aufdem Nachwuchs vorzubereiten.
Kennt Ihr welche???
Hallo, wir hatten damals wo mein kleiner sohn auf die Welt gekommen ist auch einen Hunde und wir haben das so gemacht wo unser Sohn dann da war und mein Mann immer im Krankenhaus war, hat er immer eine volle Windel mit genommen und sie unserem Hund hingelegt so das er merkt das da ein neuer Geruch kommt. und das hat er jeden Tag gemacht. So das der Hund an der Windel riechen kann oder so. Und wir hatten dann keine Problem. Unser Hund damals hat den kleinen dann gut angenommen. Das ist das einzige was ich weiß was man machen kann Lg Manu
Wir haben auchnen hund ( labrador-retriever-hündin) . wir werden das auch wieder so machen das mäne ausm kh eine volle windel mitnimmt. hat letztes mal auch wunderbar geklappt :-)
Hallo, ich weiß, ihr zieht eure Hunde groß, ihr erzieht sie, und ihr vertraut ihnen. Ich hatte noch nie einen eigenen Hund und vielleicht liegt es daran, dass ich ihnen in Sachen Baby nicht trauen könnte... Mein Freund wollte gerne einen, wurde von mir abgelehnt. Ich habe schon so oft grausame Geschichten gehört. Natürlich bin ich mir Sicher, dass sowas heutzutage, allein schon wegen besserer Aufsicht nicht passieren kann, aber man kann nie wissen... So empfinde ich persönlich! Meine Schwägerin und ihr Verlobter hatten einen Schäferhund, als vor 3 Jahren die Kleine auf die Welt gekommen ist, haben sie den seiner Mutter gegeben, und sie wird ihn haben, bis die kleine mindestens ca. 10 Jahre alt ist... Ich weiß nicht, ich hätte da zu viel Angst! Wie gesagt, vielleicht liegt es aber daran, dass ich selber noch gar keinen Hund hatte....
Hi ich habe zuhause einen Schäferhund-Border Collie Mix. Er ist für seine 6 Jahre immernoch sehr aktiv, aber schon an kleine Kinder gewöhnt durch unser Patenkind was jetzt bald zwei wird. Als er zu uns kam war meine Stieftochter noch ganz klein und er kannte Kinder noch gar nicht. Wir haben ihn mehr an der Kleidung schnüffeln lassen und auch im Maxi Cosi und diesen ganzen sachen. Wenn er zu aufgeregt war habe ich ihn auf seine Decke geschickt von der er aber alles sehen konnte. Dann kam er auch ganz schnell wieder runter und durfte wieder mit. Generell habe ich ihn fast immer mitgehen lassen wenn ich mich um die kleine gekümmert habe, damit er sich nicht ausgeschlossen fühlte und nicht deswegen eifersüchtig wurde. Hat alles gut geklappt. Gedanken mache ich mir jetzt eigentlcih mehr um den Hund meiner Elter. Sie ist überhaupt nicht an so kleine Kinder gewöhnt. Einizig die große ist ihr bekannt. Außerdem ist sie im ganzen furchtbar ängstlich und unsicher und bellt z.B. auch Mülltonnen an wenn sie irgendwo stehen wo sie es nicht kennt. Aber ich denke mit Geduld werden wir auch sie an den Krümel gewöhnen können, da sie viel Vertrauen zu mir hat und sich auch an meinem Hund orientiert wenn er mit dabei ist. LG Carmen ach so, auf dem Foto ist die große etwa 4 oder 5 Jahre alt.
Also meine Eltern haben damals, als ich zwei Jahre alt war einen Hund aus dem Tierheim geholt. Zu dem Zeitpunkt war klar, dass ich ein Einzelkind bleiben würde und meine Eltern fanden es sehr wichtig, dass ich trotzdem lerne Rücksicht zu nehmen (halt nicht auf ein Geschwisterchen, aber auf den Hund) und dass man eben nicht immer alles machen konnte, weil der Hund ja auch da war
Unser Hund war damals ca. 1 1/2 Jahre alt und war aus sehr schlechten Verhältnissen "gerettet" worden, nicht verträglich mit anderen Hunden und mit Menschen nur bedingt
Auch stellte sich nachhher heraus, dass er kleine Kinder nicht so gerne mochte, er tat dann aber nix, verzog sich halt nur, damit er seine Ruhe hatte.
Und ich und dieser Hund wir haben uns "abgöttisch" geliebt
Er war mein bester Spielgefährte, Trostspender etc.
Gott sei Dank ist er auch für nen großen Hund sehr alt geworden (14 Jahre), aber als er dann nicht mehr war, da ist für mich eine Welt zusammengebrochen (war da grad in der Pubertät, da fühlt man sich ja eh so verloren).
Muss zugeben, krieg heute noch Pipi in die Augen, wenn ich ein Bild von ihm sehe oder über ihn rede (grade ist auch wieder Überschwemmung angesagt!)
Also ich find es daher toll wenn Kinder mit Tieren aufwachsen!!!!!!
Man sollte natürlich IMMER ein wachsames Auge drauf haben, denn auch der liebste Hund kann sich mal erschrecken und instinktiv schnappen...
Aber eine große Bereicherung für ein Kinderleben ist es ganz bestimmt!!!
Goldene Regel hier bei ist... kleine Kinder und den hund lässt man im regelfall niemals allein mit dem baby/kind.. wenn ich ausm raum geh nehm ich den hundi mit ..ich vertrau ihr zwar aber man sollte nie nie sagen
Das man ein kleines Kind oder ein baby nicht mit einem Hund alleine lassen sollte versteht sich von selbst. Die große darf auch nicht die Tür zumachen des Zimmers wenn sie den Hund mitnimmt. Auch wenn ich im sehr gut vertraue bleibt es immer noch ein Hund und der kann sich immer mal erschrecken oder ähnliches.
Wir haben einen Labrador... Emma ist jetzt 2 Jahre alt und da unsere Kinder bald 4 und 6 sind, waren die kinder zu erst da! Emma ist also mit den Kindern groß geworden, nicht umgekehrt. Wenn man sich das aussuchen kann, ist diese Variante immer die beste. Wenn ein Hund vorhanden ist, ist größte Aufmerksamkeit wichtig. Wie der Hund reagiert, kann man nicht vorher sagen. Wir hatten früher auch Hunde und wir haben denen die Windel aus dem KH mitgebracht. Obs geholfen hat, weiß ich nicht, damals hatten wir die Hunde nicht mit im Haus bzw. einer war bei meinen Eltern in der Wohnung, also nicht direkt bei uns. Unser Hund ist immer sehr skeptisch, wenn jemand mit Baby vorbei kommt... Sie kennt es eben nicht. Die Mädels waren ja schon älter, als wir Emma bekamen. Entsprechend werden wir auch vorsichtig sein. Ich denke, dass Emma schnell nervös wird, wenn das Baby unruhig ist... sie wird mitheulen, wenn das Baby schreit, denn sie heult mit, wenn die Mädels rumheulen und wenn das Telefon zu lange schellt, heult sie auch! Wir werden den Laufstall und die Wiege schon frühzeitig aufstellen, damit Emma sich an die Möbel gewöhnen kann und direkt lernt, dass sie da nicht ran darf! Alles andere werden wir auf uns zukommen lassen... da Emma von mir trainiert wird, bin ich ihr Alphatier, was eine gute Voraussetzung dafür ist, dass sie auch mein Baby akzeptieren wird. Wichtig ist, dass der Hund zu seinem Recht kommt... Spaziergänge, Trainingseinheiten etc. dürfen nicht zu kurz kommen. lg, andrea