Monatsforum Oktober Mamis 2012

Und noch ne Frage zum Thema Kindersitze

Und noch ne Frage zum Thema Kindersitze

Ladybird81

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Hallo, Also es stand ja mal zur Debatte, dass rückwärtsgerichtete Sitze Pflicht werden sollen (ich glaube es hieß sogar Sommer 2013 für Kinder bis 15 Monate). Weiß jemand, ob das jetzt wirklich so ist? Und kann mir das hier mal einer übersetzen, so dass auch ich es verstehe? Habe es auf der Homepage von Maxi C. gefunden: i-Size ist eine neue europäische Verordnung, die für noch mehr Schutz der Kinder während der Autofahrt sorgt: Ab Sommer 2013 wird für i-Size Kinderautositze die Verwendung von Isofix, zusätzlicher Seitenaufprallschutz und das rückwärtsgerichtete Fahren bis 15 Monate zur Vorschrift. i-Size wird die aktuelle Norm ECE R44/04 nicht ersetzen, sie behält ihre Gültigkeit. Das bedeutet, dass die jetzigen Gurt- und Isofix-Kinderautositze weiter verkauft und auch benutzt werden können. Alle bisherigen Maxi-Cosi Kindersitze entsprechen den aktuell geltenden, höchsten Sicherheitsstandards und haben ihre schützende Wirkung bei unzähligen Tests und auch in der Praxis bewiesen. i-Size bietet nun eine zusätzliche Option für Eltern, den für sie optimalen Kindersitz auszuwählen. Danke


Ladybird81

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Wir wollten uns nämlich eigentlich den Kiddy phoenixfix 2 kaufen aber der ist ja vorwärtsgerichtet


elfchen

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Hallo. Kennst du diese Seite: http://www.zwergperten.de/ Da ist viel wichtiges erklärt und die bieten eine tolle telefonische Beratung! Du kannst denen auch Löcher in den Bauch fragen. ;-) LG elfchen


elfchen

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http://www.litia.de/reboarder-werden-zur-pflicht Und hier wird auch nochmal das mit der "Pflicht" gut erklärt - bisher ist es "nur" eine EU-Richtlinie; d.h. man sollte sich dran halten, muss aber nicht, solange die Richtlinie hier noch nicht gesetzlich umgesetzt ist und somit Pflicht wird. Du kannst also rechtlich gesehen beruhigt einen vorwärtsgerichteten Sitz nehmen - beachte aber den Sicherheitsaspekt: Wenn du einen vorwärtsgerichteten nimmst, würde ich zumindest einen mit Fangkörper wählen. Wie schon gesagt, ließ mal etwas auf Zwergperten - da ist vieles erklärt. :-)


LilliB

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Hallo Wir waren im Fachgeschäft und da sagten sie, dass das im Gespräch sei, aber noch lange nicht Pflicht. Wir werden wahrscheinlich einen Römer nehmen. Ohne Fangkörper, da kann unser Zwerg grad so drüber weg sehen und die Arme sehen auch ziemlich eingequetscht aus... Bei uns ist im Auto ist es mit der Babyschale schon etwas eng, ein rückwärtsgerichteter Sitz der Gruppe 1 würde da gar nicht mehr reinpassen...


Ladybird81

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Danke für die Seiten. Den den wir kaufen wollen, hat beim letzten Test als bester abgeschnitten, da er einen besseren Seitenaufprallschutz hat, als der getestete Reboarder. Er hat einen Fangkörper. Die Reboarder find ich ziemlich eng für die Beine des Kindes.


LilliB

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Nochmal zum Thema Sicherheit... Die Reboarder sind zwar super sicher bei einem Frontcrash, aber was ist bei einem Auffahrunfall? Da sind dann gerade die vorwärts gerichteten besser... Wir sind zu dem Schluss gekommen dass wohl alle in Deutschland verkauften Kindersitze sicher sind. Und wir finden z.B einen Fangkörper sowas von unbequem für den Kleinen und dann eventuell auch noch mit Winterjacke... Nee, wir gehen mal davon aus, dass wir keinen Crash haben und uns für den Comfort entschieden. Heißt ja nicht, dass die Sicherheit völlig flöten geht... Das war mein Wort zum Sonntag ;-)


JuliaA

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Sorry, aber wenn ich sowas lese... 1. sollte niemand im Auto eine Winterjacke anhaben. Der Gurt sollte so nah wie möglich überm Körper geführt werden und das geht mit Jacke gar nicht. Sonst leidet die Sicherheit ganz erheblich! 2. "Nee, wir gehen mal davon aus, dass wir keinen Crash haben und uns für den Comfort entschieden." - Warum kauft ihr dann überhaupt eine Sitz? Nehmt das Kind doch auf den Schoß, wenn ihr davon ausgeht, keinen Crash zu haben. Gurte braucht ihr dann auch nicht. *kopfschüttel*


elfchen

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Gerne - ich habe auch lange im Netz gesucht und mich informiert usw, aber die Zwergperten waren die besten - auch in der telefonischen Beratung. Achtet bei den Tests darauf, dass ihr auch tatsächlich die Einzelbewertungen anschaut - in Punkto Sicherheit stehen die Reboarder nicht zurück - lediglich in der Handhabung und Preis - im Gesamturteil schlägt sich das dann natürlich nieder. Daher setzt sich der ADAC auch zur Zeit dafür ein, dass diese Punkte aus der Gesamtbewertung herausgenommen werden. Heckunfälle sind statistisch gesehen weniger schlimm und häufig als Frontalunfälle - daher sind Reboarder auch bei Heckunfällen in Punkto Sicherheit gut. Wegen des Seitenaufpralls weiß ich nicht, kommt vermutlich auf den Reboarder an, grds sind ja alle mit Seitenschutz ausgestattet - aber dazu kann ich nichts sagen ohne den angeschauten Reboarder zu kennen. Die Seite von den Zwergperten erklärt die Vorteile von Reboardern besser und übersichtlicher als ich es kann - für Leute mit wenig Zeit hier die wichtigsten Fakten: http://www.zwergperten.de/faq-reboard-kindersitze/ Was ich nochmal klar stellen möchte: Ich möchte niemand missionieren, sondern kann nur berichten, warum für uns nur Reboarder in Frage kommt. Ich gehe davon aus, dass ihr euch angemessen informiert und nicht nur blauäugig auf Comfort achtet. Klar sind ALLE in D zugelassenen Sitze so sicher wie sie nur sein können - jedoch haben alle auch ihre Schwachpunkte. Bei vorwärtsgerichteten sind dies nunmal die häufiger auftretenden und schlimmer ausgehenden Frontalunfälle. LG elfchen PS: Auch Erwachsene sollten im Winter nicht mit dicker Winterjacke angeschnallt im Auto sitzen, sondern diese grds ausziehen. Nur dann greift auch der Sicherheitsgurt im Fall der Fälle. Genauso ist es bei Kindern - daher bitte Jacke aus im Auto. Die meisten Kinder sitzen übrigens sogar bequemer im Reboarder, da sie die Füße aufstützen. Wenn sie größer sind, sitzen sie oft im Scheidersitz. Das ist - wie ich mir gut vorstellen kann - bequemer, als wenn die Füße runter baumeln - wir lümmeln ja zum Beispiel auch lieber auf dem Sofa als akkurat zu sitzen. ;-)


JuliaA

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Hallo, es ist noch keine Pflicht, Kinder rückwärts sitzend zu transportieren, ich denke auch, dass es noch einige Jahre dauern wird, bis das wirklich Pflicht wird. Aber das ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal. Unser Sohn wird rückwärts sitzend transportiert so lange es geht! Wir haben deswegen einen Axkid Minikid gekauft. Nicht gerade preiswert und auch nicht das non plus ultra, da können noch Verbesserungen vorgenommen werden, was den Benutzerkomfort angeht, aber er ist zugelassen bis 25 kg (rückwärts gerichtet!) und das war für mich das Entscheidende! Weitere Infos: www.reboarder.com oder www.zwergperten.de - bei letzterem haben wir unseren Sitz gekauft (online - absolut empfehlenswert, super schnelle Lieferung und total netter Kontakt!) LG, Julia


LilliB

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jetzt muss ich mich doch nochmal zu Wort melden... Natürlich legen wir längere Autofahrten ohne Winterjacke zurück, aber mal ganz ehrlich, ich glaube kaum, dass man für kurze Fahrten wie Einkaufen z.B. die Jacke auszieht. Ich habe das jedenfalls in der Vergangenheit nicht gemacht. Und natürlich ist mir die Sicherheit meines Sohnes sehr wichtig und ich weiß, dass ich einen Crash nicht ausschließen kann. Wir haben uns auch ausführlich informiert, aber eben nicht ausschließlich auf Sicherheit geachtet. Wir haben unseren Sohn auch in verschiedene Sitze rein gesetzt. In allen mit Fangkörper ging ihm der Fangkörper bis zum Kinn und seine Arme konnte er nicht normal halten. Und ein Reboarder passt nunmal nicht in unser Auto. Aus verschiedenen Gründen haben wir uns für einen vorwärts gerichteten Sitz ohne Fangkörper entschieden. Das hat nichts damit zu tun, dass wir unseren Sohn auf den Schoß nehmen würden, das kam vielleicht falsch rüber, aber ich glaube ich muss mir nicht sagen lassen, dass mir die Sicherheit nicht wichtig wäre - der Ton macht auch hier die Musik...


Gräfin_Cosel

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Also wir haben seit Sonnabend den Römer Evolva ohne so einen Fangkörper und unsere Maus war heute zur Pobefahrt sogar darin schon eingeschlafen. Es scheint ihr somit zu gefallen. Ich fand das rückwärtssitzen nicht mehr schön für sie, da die Kinder ja immer nur die Sitzbank anschauen müssen. So bekommen sie einfach mehr von der Welt mit. EU-Richtlinie hin oder her, solang es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.


elfchen

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Antwort auf Beitrag von Gräfin_Cosel

Sorry, auch hier möchte ich noch meinen Senf dazu geben. ;-) Vorwärts gerichtet schauen die Kinder doch auch nur vor den (Bei-)fahrersitz... Im Reboarder sitzen sie dagegen sogar höher und könne aus der Seitenscheibe sowie Heckscheibe schauen - die Umgebung fliegt beim Fahren auch nicht nur so vorbei und sie können Dinge sogar länger fixieren, in dem sie ihnen hinterher schauen können - von daher zählt das Argument mit dem "mehr Sehen" im "normalen" Sitz nicht wirklich. Mein Kind schläft übrigens auch im Reboarder ein. ;-)


JuliaA

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Antwort auf Beitrag von Gräfin_Cosel

Ich finde es unglaublich, dass es einem wichtiger als die Sicherheit sein kann, wieviel das Kind sieht. Übrigens schaut mein Sohn in seinem Reboarder sehr entspannt und interessiert aus der Seitenscheibe - und schlafen tut er auch sehr gerne in seinem Sitz. Wenn man sich mal Crashtestvideos von Reboarder vs Frontfacing ansieht - dann verstehe ich nicht, wie man sich keinen Reboarder kaufen kann.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von JuliaA

Der Meinung bin ich auch. Verstehe es auch nicht. Ist ja fast fahrlässig. *Kopfschüttel* Wir haben uns auch für Reboarder entschieden. Wir haben sogar zwei. Für jedes Auto einen. Für uns steht eben die Sicherheit an oberster Stelle. Alles andere ist Nebensache. LG


tomson2004

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Antwort auf Beitrag von Ladybird81

Wir haben uns 3 tage lang beraten lassen und den Römer king plus gekauft. Sophie möchte während der Fahrt die mama voll im Blick haben. Wenn wir mal mit papa fahren sitzt sie noch im maxi cosi (oktober bekommt er auch den king plus für s auto) und da muss ich mich nach hinten zu ihr setzten. ... schlafen im maxi cosi tut sie auch nicht. ... seit ich vor 4 wochen den king plus endlich im auto integriert habe schläft Sophie wieder während der Fahrt. Im Römer sass sie auch am besten. In etlichen die wir sitz technisch probiert haben sass Sophie wie ein nasser kartoffelsack...... Was soll ich noch sagen wir sind super zufrieden. Und denke es sollte niemand angegriffen werden von wg. Sicherheit etc. Vernachlässigen. .. jede mutter holt das beste für sein kind. Jacke haben wir bis jetzt nie eine angehabt. Aber werden für die Fahrt Jacke auch auslassen. Glg sonja und Sophie


Mitglied inaktiv

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Nach DIESEM Video war für uns sofort klar, dass es ein Reboarder wird. http://m.youtube.com/watch?v=Ub5npKxDIcA&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3DUb5npKxDIcA Bin auch der Meinung wie meine Vorrednerin, dass es unverständlich ist, dass man sich nach ausführlicher Information und somit mit dem Wissen, dass Reboarder sicherer sind, trotzdem bewusst dagegen entscheidet.


jessy1000

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Antwort auf Beitrag von Ladybird81

Hallo Zusammen. Also da mein Sohn bereits mit 5 Monaten nicht mehr richtig in seine Babyschale gepasst hat und wir dann überlegt haben was wir nehmen, haben wir uns für einen Römer bzw Britax First Class Plus entschieden. Er kann von Geburt bis 4 Jahre benutzt werden und kann sowohl vorwärts als auch rückwärts eingebaut werden. Da man mit dem Sitz bis 13 kg rückwärts fahren kann wird er auch solange dies tun. Er sitzt bei mir auf dem Beifahrersitz( Airbag natürlich aus!) und kann alles super sehen. Später können wir den Sitz dann in Fahrtrichtung verwenden bzw. dann neu überlegen was wir tun und ob es bis dorthin vielleicht schon Pflicht ist. Wir sind super zufrieden damit und er sitzt sehr gut darin. Ich denk jede Mutter will nur das Beste für ihr Kind und jede sieht halt was anderes als das Beste. Schönen Abend euch!!!


tomson2004

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Antwort auf Beitrag von Ladybird81

Ich schon wieder. Ich finde es unfassbar das man weil man nicht den reboard hat als fahrlässige mutter etc. Da gestellt wird. Eins muss ich jetzt mal los werden: Muss feststellen das es einigen nur darum geht andere oder andere Entscheidungen schlecht zu machen bzw. In Frage zu stellen. Denke in diesem forum sollte nicht mit vorwuerfen etc. Argumentiert werden. Einige entscheiden so andere so. Aber alles im in frage zu stellen nur damit man als die verantwortungsvollere mutti dasteht muss nicht sein. Hier gehts um fragen und Antworten und nicht um ich bin und entschiede besser. Jede entscheidet für sich am besten. Wuerden wir alle die selben Entscheidungen treffen oder einer Meinung sein bräuchte es diese art von foren nicht zu geben. Das musste jetzt mal gesagg werden. Glg sonja und Sophie


jessy1000

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Antwort auf Beitrag von tomson2004

Ich gebe tomson2004 recht. Sehe es auch so.....


elfchen

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Antwort auf Beitrag von tomson2004

Sonja, ich denke hier geht es vor allem darum, mit welchen Argumenten sich gegen einen Reboarder entschieden wurde - ja, die finde ich teils fahrlässig - was aber nicht heißt, dass es sich deshalb um schlechtere Mütter oder sonstwas handelt - vielleicht wissen sie es tatsächlich nicht besser oder haben noch nicht in eine andere Richtung gedacht. Na klar will niemand seinem Kind (bewusst) schaden, aber man muss dann eben bei Argumenten wie "mein Kind sieht ja sonst nichts", mit Winterjacke ist es unbequem" oder "ich vertraue darauf, dass nichts passiert" schon denken, ob sich tatsächlich ein Kopf darum gemacht wurde, wie das Kind sicher transportiert wird. Reboarder und "Comfort" schließen sich nunmal nicht aus. Da es eine Diskussion ist, muss eben auch damit gerechnet und akzeptiert werden, dass es Mamas gibt, die Pro-Reboarder sind. Und denen muss auch zugestanden werden, über Gegenargumente zu urteilen bzw ihre eigenen Argumente loszuwerden. Auch davon lebt eine Diskussion.


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Antwort auf Beitrag von elfchen

Danke.


mama-von-püppi

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Antwort auf Beitrag von Ladybird81

Also wie ist denn das jetzt mit den Reboardern.Man kauft so einen für 400 Euro und die Kinder sitzen da nur bs zum 15 Lebensmonat rückwärts drinnen?Oder bis zum vierten Lebensjahr und dann im Schneidersitz? Meine Kleine passt immernoch in die babyschale und ich krieg langsam echt Sorge was ich alles lesen muß um dann ewig abzuwägen reboarder für 400 Euro oder nach vorn gerichtet für 200 Euro.Und ich finde schon das man den Peis nicht aus den Bewertungen nehmen sollte da die Hersteller diese sonst immer weiter in die Höhe treiben.Erst Recht bei Testsiegern die dann locker mal noch 100 Euro teurer werden.Naja wie gesagt ich hab mich nch nicht voll mit dem Thema beschäftigt aber es ist echt heiss hier uiuiui locker bleiben Leute


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mama-von-püppi

Hallo. Die Kids sollen lt Hersteller dort bis 4 Jahre drinnen sitzen können. Kommt natürlich darauf an, wie groß das Kind ist. Die meisten sitzen bis 3 drinnen. Wie sie sitzen, wird sich zeigen. Auch das ist individuell. Sie machen es sich halt bequem. Reboarder sind aktuell nur so teuer, weil sie noch zu wenig gekauft werden. Dabei lohnt sich die Anschaffung allemal. Außerdem ist ein Reboarder, der ab Geburt geeignet ist, auch nicht wesentlich teuerer als wenn man Babyschale + Folgesitz extra kaufen muss. Die beiden Sachen zusammen sind genauso teuer in der Summe wie ein Reboarder. Es gibt zudem auch Reboarder für den kleinen Geldbeutel. Aber letztlich sollte die Sicherheit nicht am Geld scheitern. Wie die Mutter in meinem geposteten Video, die wegen dem falschen Sitz eine querschnittsgelähmte Tochter hat, gesagt hat: "Der teuerste Reboarder ist billiger als eine Querschnittlähmung." Und wenn man erstmal von sowas betroffen ist, kann man auch nicht einfach sagen, dass die Therapie zu teuer ist. Dann lieber in einen Reboarder investieren und sich gründlich darüber informieren. LG


elfchen

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Antwort auf Beitrag von mama-von-püppi

Püppi-Mama, die Seite der Zwergperten ist spitze, um sich über das Thema zu informieren und noch offene Fragen können dir super telefonisch erklärt werden. :-) Wegen der "Größe" schau dir mal die Sitze dort auf der Seite an. Der hier wird es vermutlich bei uns, wenn er den Probeeinbau besteht: http://www.zwergperten.de/axkid-minikid/ Da unsere Maus eher klein ist, werden wir ihn bestimmt auch bis 6 Jahre nutzen können. Noch passt sie aber lange in die Babyschale. Wenn ich früher von den Reboardern erfahren hätte/mich damit beschäftigt, hätten wir vermutlich gleich einen Reboarder mit Babyeinsatz gekauft. Ist halt ein Nachteil, dass Reboarder so "teuer" sind und ja, vermutlich auch von Herstellerseite, um Gewinn zu machen. Hier in D ist ja der Reboarder erst im Anfangsstadium - es werden mit Sicherheit bald günstigere Modelle folgen - spätestens, wenn die Nachfrage steigt. Für uns jetzt ist es natürlich nachteilig, aber mir ist es das wert.