bloomy
Hallo, ihr Lieben!
Mich würde mal interessieren, ob ich hier eigentlich die Einzige bin, die nur die vorgeschriebenen 3 Ultraschallscreenings während der gesamten SS bekommt.
Ich lese hier immer soviel von Ultraschalluntersuchungen, die irgendwo mittendrin liegen zwischen der 10.,20. und 30. Woche, wo ja eigentlich nur US gemacht werden sollte.
Ich weiß, dass manche Ärzte sogar eine US-Flatrate anbieten, also alle 4 Wochen schallen, aber bei mir ist es sogar so, dass ich auch nur zu den 3 US-Untersuchungen überhaupt bei der Ärztin bin, die restlichen Termine gehe ich nur zur Hebamme, die dann alles untersucht, in den MuPa einträgt, Fragen beantwortet etc.
Hier wurde ja von manchen auch teilweise schon um die 13.Woche rum geschrieben, dass man das Geschlecht schon wüsste, das ist bei mir natürlich auch nicht der Fall...
Versteht mich nicht falsch, es ist nicht so, dass ich gerne öfter US hätte, absolut nicht! Hab inzwischen so ein Ultraschalltrauma, dass ich, wenns nach mir ginge, überhaupt keinen machen lassen würde... Müsst mir also nicht raten, die Ärztin zu wechseln
Wollte nur mal hören, ob es noch jemanden gibt, bei dem es genauso läuft wie bei mir...
Viele liebe Grüße,
Bloomy
Meine FA macht bisher immer US, aber von meiner Hebi weiß ich auch, dass ich jede normale VU bei ihr machen könnte und nur zu den Screenings zur FA gehen könnte (also wie bei dir). ISt aber meine Wahl. Ab Februar werde ich einen 2wöchigen Wechsel aus Angst vor Vorwehen (wie in der letzten SS) machen.
Hallo, ich hatte anfangs auch nicht regelmäßig US-Untersuchungen. Irgendwann im 5.Monat hab ich ich entschlossen, mehr als die 3 von der Krankenkasse bezahlten Ultraschalluntersuchungen machen zu lassen. Die Gründe für diese Entscheidung waren, dass ich das Baby nicht spürte und weder an Gewicht noch an Bauchumfang zunahm. Ich machte mir halt Sorgen (das ist mein 1. Kind). Ein Outing hatt eich demnach erst in der 19. SSW. Jetzt ist es so, dass mein sich mein Mädel den ganzen Tag bemerkbar macht und ich schön langsam an Gewicht zunehme (Bauchumfang habe ich immer noch nicht viel ;-)). Theoretisch könnte ich jetzt auf die US-Untersuchungen verzichten - aber es ist doch immer wieder absolut ergreifend - vor allem auch für den Vater - das Baby zu sehen, wie sich bewegt, am Daumen lutscht, etc. Meine Freundin verzichtet sogar auf 2 der 3 regulären US-Unterschungen. Sie hat seit der 7.SSW eine Hebamme, ist jetzt in der 17.SSW (?) und hatte noch keinen US. Das wäre mir persönlich zu wenig. Meine Freundin hat keine Ahnung, ob sich das Baby normal und zeitgerecht entwickelt, ob es eines oder mehrere ist/sind, etc. Sie sagt dass eine Schwangerschaft absolut natürlich ist, und sie den Dingen seinen Lauf lassen möchte. Das muss jede Frau für sich entscheiden. Ich bin halt jemand, der alles im Leben abgesichert und kontrolliert haben muss ;-)) LG
... aber genau aus dem Grund bin ich US-traumatisiert, weil ich schon so einige Fälle von "Über-Absicherung" erlebt habe. Als meine Mutter damals mit meiner Schwester schwanger war, wurde sie total verrückt gemacht. Wurde von einer Spezialklinik in die nächste geschickt, das Kind hätte einen Herzfehler, nur 4 Finger, dafür 6 Zehen, einen Nierenschaden und weiß der Geier was noch alles. Nachher wurde ein KS mit einem Super-Spezialisten-Team gemacht und an meiner Schwester war ALLES aber sowas von normal- nix Ungewöhnliches dran!! Okay, da kann man sagen, das ist 25 Jahre her, inzwischen hat sich alles weiterentwickelt aber dann bei mir in der 2. SS ein ähnliches Drama- mein Sohn sollte einen Herzfehler haben und direkt nach der Geburt eine OP brauchen. Und als wenn mich das noch nicht genug aus der Bahn geworfen hätte, hieß es dann auch noch, er hätte dazu noch wahrscheinlich noch das Down-Syndrom. Für mich schlimm genug, aber ich hab zu meinem Kind gestanden und wie in Trance alle Untersuchungen bei allen möglichen Feindiagnostikern über mich ergehen lassen. Allerdings sind dann meine Schwiegereltern ausgeflippt und haben meinen Mann gedrängt, wir müssen eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, denn wenn ich sicher wüsste, dass mein Kind behindert wird, würde ich mich bestimmt von einem SS-Abbruch überzeugen lassen. Ich habe dann die Fruchtwasseruntersuchung (um des Friedens willen) machen lassen (obwohl das Risiko einer Fehlgeburt besteht) und das war der größte Fehler meines Lebens- bis jetzt habe ich mir das nicht verziehen. Die Untersuchung hatte dann ergeben, dass es kein Downkind ist und als er geboren wurde, konnte am Herzen auch NICHTS mehr festgestellt werden, was diesen Stress, der mir gemacht wurde, gerechtfertigt hätte. Genauso meine Freundin, die jetzt im Dezember ihr Kind bekommen hat. Ihr haben sie erzählt, das Kind hätte einen Darmverschluss und müsse auch direkt nach der Geburt operiert werden und es wäre alles sehr kritisch. Meine Freundin hat 8 Wochen lang fast nur bei mir gesessen und geweint, während ihr Mann auf der Arbeit war, das war sogar für mich eine Belastungsprobe, immerhin habe ich schon 2 Kinder und bin schwanger und ich wusste nicht, wie ich ihr helfen kann. Das Kind wurde dann geboren und hatte ebenfalls...... NICHTS!! War kerngesund!! Und solche Geschichten habe ich sogar noch ein paar erlebt, aber damit möchte ich euch jetzt verschonen. Nur soviel dazu, dass der ganze US-Wahn nicht immer Sicherheit bedeuten muss, sondern der Schuss auch nach hinten losgehen kann. Ich habe jedenfalls in dieser SS soviel Angst wie noch nie zuvor, vor jedem US fühle ich mich furchtbar und kann kaum schlafen und von daher denke ich, das dies wohl auch wirklich das letzte Kind sein wird. Das möchte ich nicht nochmal erleben müssen...
Hallo bloomy! DANKE für Deinen Beitrag!!! Seh das ganz genauso wie Du! Ich selber bin nun in der 29 SSW. Da ich Privat versichert bin - und da es die Arztpraxis irgendwie immer so handhabt - sollte ich jedes Mal einen Ultraschall bekommen. Ganz am Anfang (9. SSW) wurde die Schwangerschaft mittels US bestätigt. Ich teilte bei dem Termin mit, dass ich lieber überflüssige US vermeiden möchte (erst später las ich auch von Versuchen an schwangeren Mäusen, bei der die Gehirnzellen der Babys wg. dem US an falsche Orte gerieten oder der mit den Zellen in einer Nährlösung, welche sich durch den US verformten und Ihre Fehlbildung beibehielten etc.). Sie meinte zögernd OK, aber das sei ja alles unbedenklich, wobei sie zugestand, dass es noch keine genauen Studien gäbe. Wir einigten uns auf die 3 US und dass kein Doppler gemacht werden würde - bei dem sie selbst als Medizinerin zugab, dass dieser schädlich sein könnte (später erfuhr ich, dass die Dopplersonographie nicht in der Frühschwangerschaft angewendet werden darf, da diese noch eine Ecke heftiger ist fürs Baby als der normale US). Dann kam ich wegen Blutungen ins Krankenhaus. Dort bekam ich meinen 2. US, den ich aber irgendwie brauchte, da ich voll aufgelöst war... Baby hat sich bewegt und alles war noch OK - ein Felsbrocken fiel uns vom Herzen!!! Am nächsten Tag zur Ärztin wg. Krankschreibung, da wollte sie wieder einen US machen. Hab aber die Bilder vom Krankenhaus mitgenommen und Ihr vorgelegt, hat sie aber nicht interessiert (wollte es nur abrechnen, wie sich später rausstellte). Nächster Termin bei der Ärztin: Nahm das US-Gerät zur Hand, obwohl wir ja sagten, dass nur die Pflichtuntersuchungen. Da ich jedoch schooo iiirgendwie neugierig war etc. und noch von dem Krankenhaus-Erlebnis etc. im Hinterkopf... konnte ich einfach nicht widerstehen, den US machen zu lassen. Alles OK und im Normbereich. Dann vom schlechten Gewissen geplagt, dass ich dies ja nicht wollte, weil nicht unbedingt gut für mein Kind und also irgendwie egoistisch, ihn trotzdem aus Neugier machen haben zu lassen: Mitgeteilt, dass ich keinen mehr will. Aber: es fiel der nächste "Pflichtultraschall" an. Ergebnis: wieder unverändert alles im Normbereich und dass mein Kleiner jetzt richtig protestierte (es hatte sich nun schon das Gehör entwickelt. Er war richtig aufgebracht und machte sogar zwei Fäuste und fing an zu boxen und sich zu winden, zu treten und alles!). Sie hatte nun alles vermessen und wollte jedoch gar nicht mehr aufhören mit dem US, während sich mein Kleiner wand und wand (und die Kuh drückte auch noch stärker auf als sonst). Sagte ihr, dass das ja alles schön sei, dass sie mir noch Magen Wirbelsäule und co. zeigt, aber ob sie nicht einfach aufhören könnt, er mag es offensichtlich nicht. Kann die Bilder auch nicht "genießen", wenn ich seh, wie er sich windet und leidet. Hab dann ausgemacht, dass ich nun zur Hebamme geh zur Vorsorgeuntersuchung und dass ich auch den dritten "Pflichtultraschall" (wo steht das egtl. dass das Pflicht ist?!?!) nicht machen lasse. War insgesamt einfach auch von der Praxis - auch wegen anderen Sachen - unzufrieden. War für die Ärztin OK - sie entbindet mich eh nicht und hat, wie ich meine, auch sonst wenig Ahnung (jede Info muss man ihr explizit aus der Nase ziehen etc. und dann verweist sie auf andere Ärzte). Dann kam an einem Samstag vormittag die Sammelrechnung der letzten Termine (weil ich ja privat versichert bin, seh ich hier immer, was abgerechnet wird) und da stand drauf, dass zuletzt ein Doppler gemacht wurde. Ich war das ganze Wochenende außer mir, da wir uns doch verständigt hatten, dass wir zumindest das nicht machen (nur normalen US) und ein wieteres Recherchieren im Internet nach Forschungsergebnissen zu Doppler und co. verschlimmerte nur noch die Lage. Zwei schlaflose Nächte später versuchte ich am Montag nun ab in der Früh irgendwen von der Praxis ans Telefon zu bekommen: zwecklos! Ich war echt mehr als nur wütend!!! Per mail und per mailbox bat ich um baldigen Rückruf. Dieser kam dann am Nachmittag auch (kurz bevor ich davor war, von der Arbeit aufzuhören und persönlich bei denen in der Praxis aufzukreuzen). Ergebnis: es war ein "Abrechnungsfehler"!!! Es wurde kein Doppler gemacht. Zudem haben sie mir auch so noch einen US zuviel abgerechnet (hatte nach dem Krankenhaustermin nur eine Krankschreibung von der Ärztin geholt, nichts weiter. Diese rechnete jedoch eine volle Untersuchung mit US ab!). Nachdem ich mich das ganze Wochenende derart emotional "ausgepowert" hatte, konnte ich mich - obwohl es eine gute Nachricht für mich war - irgendwie auch nicht mehr freuen. Das kam dann erst später ein wenig. Beim zweiten Kind geh ich gleich in die Betreuung bei einer Hebamme (von Anfang an). Wusste nicht, dass das auch geht bzw. welche Hebamme ich überhaupt wählen möchte (da kann man auch Pech haben). Ist halt alles beim ersten Kind noch volles Neuland und da macht man eben auch Fehler - v.a. wenn man sich von den Ärzten überrumpeln lässt bzw. die einfach blind machen lässt. Die leben von dem Job und freuen sich über jeden US, Doppler und 3D (ist ja auch verständlich!). Jeder muss verantwortlich für sich und für sein Kind entscheiden, was wirklich gut und angebracht ist. Hört auf Euer Gefühl! Mein Appell: Macht Euch schlau, nicht alles mit Euch machen lassen! Bei der Tochter meines Kollegen haben sie nach einer US gesagt, die Gehirnhälften seinen unterschiedlich groß etc. Ab in eine Spezialklinik nach München. Am Ende kam auch hier raus: ALLES HEIßE LUFT! Kind ist ganz normal. Ich für mich hab nun beschlossen, ich vertrau auf meinen Kleinen und dass er alles ganz prima macht und weiter im Durchschnitt bleibt. Wir beide lassen uns jetzt nicht mehr verrückt machen (hoff ich doch mal...). V.a. meine Hebamme tut mir auf diesem Weg auch gut. Wünsch Euch allen viel Glück und immer dran denken: die meisten Schwangerschaften sollen problemlos verlaufen und am Ende sind auch die allermeisten Babys ganz normal ausgebildet. Risiko nicht so hoch, wie uns die Schulmedizin vorgaukelt. Vertraut auf Euch! Liebe Grüße! Pocahontas83
Meine würde normalerweise auch nur die 3 Untersuchungen machen, aber da ich mir ständig sorgen um das wohl des Kindes mache, habe ich mich auch dazu entschlossen das Geld zu bezahlen, um jedesmal einen US zu bekommen. Dabei fühle ich mich einfach wohler.
also die krankenkasse zahlt ja nur 3 jede weitere ist eingenzahlung oder es muss ein driftiger grund vorliegen warum einer gemacht werden muss auffälligkeiten ect ich zahle einmalig 120 euro oder jeweils 35 euro ich hatte die ersten wochen immer us weil erst das kind net zu sehn war und dan ein hämatom da war
Hallo Bloomy! Mir geht es genau so wie dir! Ich bin alle 4 Wochen bei meiner Hebamme, die dann mit mir die Vorsorgeuntersuchung macht. Ich habe auch nur die 3 Screenings bei meinem FA. Dementsprechend konnte ich auch erst beim 2. Screening sehen, ob es ein Junge oder Mädchen wird. Ich kann dich schon verstehen, dass du dich nicht wieder verrückt machen möchtest. Mein Freund und ich haben uns auch gegen sämtliche Untersuchungen entschieden. Beim US war alles in Ordnung. Und wenn mein Kind wirklich eine Behinderung haben sollte, dann ist es eben so...dann werden wir für das Kind genauso da sein, wie für ein gesundes Kind. Ich möchte meine Schwangerschaft genießen und mich mit den ganzen Untersuchungen nicht verrückt machen. Ich denke meine Schwangerschaft verläuft gut und wenn etwas wäre, würde meine Hebamme oder mein FA mich darauf aufmerksam machen! Also du stehst nicht alleine da..ich habe mich aber auch schon gewundert, warum alle anderen so oft beim FA sind :) lg
Meine Ärztin macht jedes Mal Ultraschall ohne Aufpreis. LG
Bei mir wären eigentlich auch nur 3 US Untersuchungen vorgesehen, bis jetzt hat meine FÄ aber schon 3 Stück gemacht die ich nicht bezahlen musste. Bei zwei anderen Terminen war kein US vorgesehen, da haben wir es dann aber auf eigene Kosten durchführen lassen. Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber für mich gehört das irgendwie zur VU dazu. Also wenn ich einen Termin bei meiner Frauenärztin habe, dann möchte ich auch mein Baby sehen, wissen wie groß es gerade ist usw........
Hey! Ich habe auchne Hebamme die die Vu macht und nur die 3 US beim FA!Ich finde es viel schöner so!!!Bei meiner Tochter war ich nur beim FA der auch eig jedesmal US gemacht hat (ohne bezahlen!) Aber die Hebamme hört viel mehr zu und ist viel einfühlsamer!! Mir hat der FA sogar versucht auszu reden das ich mich von der Hebamme betreuen lasse!!!!
Hallo und nein du bist nicht allein! Wir werden auch nur die drei machen lassen. Ich finde es reicht völlig, wenn mann alle 4 Wochen das Herzchen hört und in der Zwischenzeit ja auch merkt, wenn sich das Baby bewegt. Wir haben uns vor allem auch deswegen dazu entschlossen, da man ja einfach noch nicht 100% sagen kann, ob es sch nicht doch auf das Baby auswirkt.
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