Mitglied inaktiv
Hab heute beim Einkaufen mal bisschen in der Beikost rumgeschnüffelt. OK, Gläschen versteh ich noch. Aufmachen, warm machen, löffeln. Aber diese Breie zum Anrühren. Das ist ja bei manchen schon ne halbe Wissenschaft. Soundsoviel ml Wasser und davon 4 Flocken und dann noch ein Löffelchen angerührte HA-Milch und püriertes Obst der Saison dazu und schooooooooooooon is es fertig. Hallo? Püriertes Obst der Saison .. hm ... aus dem Garten? Da gibts noch nix. Aus dem Supermarkt? Aber da hört man doch so viel Mist immer. Grad so nem kleinen Baby muss ich doch nicht schon gespritztes püriertes Obst geben. Stand aber auch keine Alternative bei. Also ob ich es weglassen und stattdessen ne Messerspitze Leberwurst dazu tun kann oder sowas ;-) Hab da erstmal aufgegeben und so nen einfachen Grießbrei gekauft. Ab nach dem 4. Monat. "Enthält wertvolle Folgemilch". Hallo? Folgemilch ist doch erst ab nach dem 6. Monat? Oh mann oh mann ... die Komplikationen hören nicht auf ...
Also brei zum anrühren ist: ein bisschen pulver auf nen teller und so viel wasser dazu bis es die richtige konsistenz hat. Der obstrummel ist dann das ovstgläschen... Wir fangen jetzt an mit.möhrchen in die milch und dann gibts in ein paar tagen was auf den löffel
Möhrchen in die Milch? Dachte, erst paar Löffelchen Möhrchen und dann noch Milch. Naja, wir müssen ja eh noch zwei Wochen warten, bin mal auf deine Erfahrungsberichte gespannt ;-)
Du kannst ihm dann z.b. in das mittagsfläschchen nen halben löffel möhrchen tun. So kann er sich langsam an den neuen geschmack gewöhnen und sein körper kann such auf die neue aufgabe einstellen. Das steigerst du dann und dann nach ein paar tagen kannst du ihn das dann auch so anbieten. Ich hab mir sagen lassen, dass man so anfangen soll und dann auch erst eine woche nur eine sorte gemüse (ohne kartoffel oder fleisch) dann kannst du nämlich beobachten ob er das verträgt. Dann kannst du die nächste woche was anderes probieren, als nächstes kommen sachen mit kartoffel und als letztes kommt fleisch dazu. Es werden zwar gläschen mit fleisch-gemüse-nudel angeboten, aber ich würde das bela noch nicht anbieten....
Ooooohhhh....ich freu mich auf den ersten Brei. Aber das dauert noch soooo lange bis zur Breizeit.
Ich mag übrigends auch Babyglässchen. Pfisich-Maracuja oder Banane-Apfel. Mmmmhh....lecker. Einen Löffel fürs Baby und einen für Mama.
Aber Foxi soll man nicht mit Gemüsebrei anfangen und dann erst Grießbrei füttern?
Die nächste Verwirrung...
Lg
Tante Inge
Lass mich in Ruhe!!
da steht überall nach dem 4. monat drauf
haB MÖHRCHEN; kartoffeln und pastinake und kürbis
mal schauen
So hab ich mir das auch sagen lassen...meine schwester hat sich bei meinem neffen intensiv mit dem thema beschäftigt...bin mittwoch beim KiA ich frag dann noch mal nach
Pastinake (wir nennen es seit meinem neffen passelakkenbrei (ohne feindselig zu sein )) riecht wie eingeschlafebe füße....soll aber sehr bekömmlich und gesund sein
meine arztin hat gesagt, solange er so satt wird, lieber noch die 4 frühchenwochen warten, aber er haut ja jetzt schon immer 240 ml rein, 5-6 mal täglich und das eher nächtlich ![]()
Also ich werd bei bela auch nicht mehr warten...es sei denn die ärztin rät dringend davon ab, aber beim letzten mal sagte sie ich habe ein vollkommen normales und gesundes baby. Nur halt mit narbe
Was zum Teufel ist PASTINAKE? Ich habe von meiner Schwester ein Buch zum Thema Babybrei geschenkt bekommen. Das muss ich erstmal studieren bevor ich Brei füttere. Aber wie gesagt, hat bei uns ja noch ein bissl Zeit... Lg Tante Inge
Hi,
da ich ja 6 Monate voll stillen werde muss ich noch ca. 4 Monate warten
Ich freu mich jetzt schon wenn es soweit ist. Wir werden wieder selbst kochen wie beim letzten mal und die Gläschen nur für unterwegs kaufen.
LG Cana
P.S. Pastinake ist wie Karotte nur in weiss. Das heisst weniger Flecken auf den Klamotten ![]()
Also da zwei bei mir die Säuglingszeit und "Beikost wie fange ich an" überlebt haben ( zumindest die letzten 15 1/2 und 14 Jahre), werde ich es wie damals machen :-) Als erstes die fast letzte Abendmahlzeit wird durch Brei ersetzt + stillen. Dann kommt ein Mittagsgläschen dazu. Damals Möhrchen. Und irgendwie haben sie dann plötzlich alles mitgegessen ;-) Zeitplan hatte ich damals nicht. Sohnemann hat sich mit 6 Monaten von jetzt auf gleich abgestillt. Mocht meine Milch nicht mehr (das war der natürlichste Schwangerschaftstest den es gab ) und hat Folgemilch etc verweigert. Musste sofort alles mit Brei und Gläschen ersetzt bekommen. Töchterchen wurde bis zum 10 Monat voll gestillt und jeweils eine Mahlzeit Brei und Gläschen. Danach sofort alles vom Tisch (musste von heute auf morgen für 6 Wochen zur Mutter-Kur und sie wollte keine Flasche) Jetzt bin ich gespannt wie Marten seinen Essensweg findet :-D
Und was hast du abends gegeben?
Ich bin Abends mit Brei angefangen. Die anderen Mahlzeiten habe ich gestillt. Verdauung hat bei uns dann am nächsten Tag in der Windel stattgefunden und in der Nacht brauchte nach kurzer Zeit auch nicht mehr gestillt werden (Tochter) Sohnemann kam gleich mit "nur" Brei am Abend bis zum Morgen hin. Den Rest des Tages dann Brei, Gläschen, unser Essen. Beide habe vor ihrem 1. Geburtstag normal vom Tisch mitgegessen. Unpüriert... Beide sind 6 Monate VOLL gestillt worden. Tochter länger...
bin ich die einzige, die hier konsequent selbst kochen wird? eigentlich ist das wirklich keine große wissenschaft... gut, ich habs nun schon einmal "durch" aber ehrlichgesagt fand ichs auch damals nicht grade oberkompliziert. vom kostenfaktor für glässchen will ich garnicht sprechen ^^. und glässchen hab ich vielleicht in der gesamten zeit 2-3 aufgemacht - wenn wir unterwegs waren. wobei ich ehrlichgesagt über "Möhrchen in der flasche" zu diesem zeitpunkt schon ziemlich geschockt bin. ich dachte das wäre vor langer zeit gewesen, inzwischen ist diese vorgehensweise ziemlich überholt. vorallem aber bin ich überrascht, dass viele hier zu meinen scheinen man fängt dann mit dem breichen an, wenn onkel hipp und co. mir das vorschreiben. nur weil auf den gläschen steht das sie "nach dem 4. monat" geeignet sind heißt das noch lange lange nicht, dass die babys dann auch so weit sein müssen. und auf der hand kauen ist beileibe kein zuverlässiges zeichen für die beikostreife. genausowenig interessiertes beobachten von mama beim essen. ich hoffe, dass alle mamis hier darauf achten, dass die BABYS soweit sind, nicht die mamis und auch nicht onkel hipp. wenn ihr unsicher seid, lasst euch bitte kompetent beraten (es gibt z.b. hebammen die ernährungsberatung für den beikoststart anbieten) und nicht nur durchs internet.
Ich werde nämlich weitestgehend auch selber kochen... hab bei Max damals auch oft gekocht aber diesmal will ich eigentlich komplett selbst kochen...hab mir extra von Avent neue Döschen gekauft damit ich einfrieren kann :-) Ich will auch -wenn Marlon mitmacht- gerne bis zum 6.Monat voll stillen und dann erst langsam mit Beikost beginnen und sicherlich fang ich dann mit Kürbis an und nicht mit Karotten... @all Erstlingsmamas: Eure Kinder zeigen weitestgehend wann es zeit ist mit Löffelchen zu beginnen, nämlich dann wenn sie viel Interesse daran haben Euch beim Essen zuzusehen und sich ihr Händchen hinterher schieben :-) Ich seh das wie Meffilein nur weil dies und jenes auf dem Gläschen steht MUSS man damit nicht beginnen...Ihr dürft auch gern ein ganzes Jahr stillen/Flasche geben solang Eure Kinder damit satt werden und zufrieden sind...
Ich will diesmal auch mehr selbst kochen, mal schauen, wie das klappt. Bin da für alles offen.
Bei uns waren (bei der Großen) an der Faust knabbern und Rumschmatzen wenn wir essen aber tatsächlich deutliche Anzeichen, dass es Zeit für Beikost ist. Sie hatte den Brei auch sofort gut angenommen, da war keine Trickserei notwendig.
Du hast schon recht, dass nicht alle Babys nach dem 4. Monat "automatisch" bereit für Beikost sind, aber es kann auch tatsächlich so sein und ist nicht nur eine "Erfindung" diverser Gläschenhersteller. Nicht jedes Baby ist 6 Monate mit Milch zufrieden und dann alle Anzeichen ignorieren, weil Beikost "je später, desto besser" sein soll? Hm, ich weiß ja nicht...(Ich weiß, das hast du nicht geschrieben, aber es "klang so durch", ist eine NICHT bösartige Unterstellung meinerseits.
)
Ich denke, egal, wie man es im Endeffekt macht, es wird irgendwann funktionieren. Beikost ist - wie du schon sagtest - keine Wissenschaft, auch wenn es einem (wie viele andere Babythemen auch) manchmal so vorkommt. ![]()
Kochst du dann extra fürs Baby, oder Euer Essen in püriert? Größere Mengen schon vorgekocht?
hand in den mund und interesse beim essen zusehen ist eben NICHT das hauptzeichen für ein "bereit" sein. das hauptsächliche zeichen dafür ob ein baby bereit für beikost ist oder nicht ist der zungenreflex. säuglinge haben einen reflex, der dafür sorgt das alles was "fremdkörper" ist aus dem mund herauskommt. sie schieben alles was sich im mund befindet und in der konsistenz dicker ist als milch mit der zunge wieder heraus (das ist wichtig um z.b. bröckeliges erbrochenes aus dem mund zu transportieren). ein baby kann noch nicht bewusst ausspucken. fälschlicherweise wird dieser reflex als "ausspucken" und nichtmögen interpretiert. deshalb versucht man z.b. auch mit möhrchen in der flasche den kindern den "geschmack" beizubringen ... um dann vermeindlichen erfolg zu feiern wenn das kind den möhrenbrei dann nicht ausspuckt.. oder zu sagen "komisch hat nicht funktioniert".. allermeistens ist das ausspucken vom brei schlicht und einfach ein zeichen dafür, dass dieser reflex noch aktiv ist und das kind KÖRPERLICH noch nicht bereit ist festere nahrung zu sich zu nehmen. dieser reflex verschwindet auch nur allmählich. deshalb werden die breie zu anfang feiner pürriert, nach und nach weniger. es kann passieren, dass man weniger pürriert und alles wird einem wieder entgegengeschoben. das heißt dann nicht, dass das baby das essen nicht mag - es kann es nur nicht verarbeiten. und andersherum gibts auch babys die haben nie brei gegessen und kauen vom ersten tag an auf unzermatschten kartoffeln herum oder so - aber noch nie hab ich gelesen oder gehört, dass das im alter von 16 wochen so war.. der zeitpunkt dafür ist natürlich individuell. ... doch in den seltensten fällen direkt nach dem 4. monat (was nicht heißt, dass es das nicht gibt - aber es ist eben eine minderheit). es gibt mütter die warten quasi auf den einen tag der dann "nach 4. monat" ist... um dann eeendlich anzufangen.. und dann zu behaupten baby "mag keine möhren".. als wenns in der entwicklung unsere babys ums datum gehen würde. geht es nicht. vieles - sehr vieles - ist schlicht und einfach noch reflex und bedürfnisgesteuert.
mal so mal so , jenachdem was es bei usn gibt. die phase, wo es fürs baby nur wenig auswahl gibt (weil man ja langsam anfängt) ist eigentlich recht kurz. in der zeit werd ich dann portionen für 2-3 tage frisch kochen und den rest als snack der großen anbieten ^^. für 2-3 löffelchen in den ersten tagen ist es schon viel aufwand, aber GERADE da find ich glässchen viel zu teuer. nach einer gewissen zeit hat man ja dann nach und nach immer mehr eingeführt - und dann gibts einen standardgemüsebrei der varriert wird (möhre,kartoffel+xygemüse) und vorbereitet für 2-3 tage im kühlschrank oder tiefkühlfach...(ich muss auch noch schauen was ich dafür kaufe, ich hab nämlich alle becher die ich dafür hatte an eine freundin verschenkt). obst wird natürlich frisch verarbeitet, allenfalls mach ich mal apfelmus aber den mach ich dann in marmeladengläsern ein, wir essen dann eben auch mal apfelmus zum nachtisch oder so. und dann gibts immer das was wir essen fürs baby zermatscht oder pürriert und nur an tagen wo es "unpürrierbares" oder stark gewürztes gibt wie z.b. pizza ^^ gibts nen schnellen brei. selbst einzelportionen kochen ist dann nicht mehr wirklich aufwendig. kleinschnibbeln, im stieltopf mit deckel dünsten, pürrieren, fertig. ist doch echt kein aufwand. nur für die ersten 2-3 wochen vielleicht da kommen einem die portionen so unfassbar klein vor (oder eher das was übrigbleibt so unfassbar viel) ^^ aber später gehts dann eigentlich. diesmal hab ich hier aber schon nen abnehmer für reste ^^. meine große mag z.b. cremesuppen und kartoffelbrei unglaublich gerne - an die werd ich alles was übriglbeibt bestimmt los.
Es geht mir nicht drum, wann irgend ein Onkel das "vorschreibt", sondern, weil Oli sich inzwischen 6-7 Mahlzeiten täglich a 240 ml in den Kopf schüttet. Du schreibst, was keine sicheren Zeichen sind, aber wann sind sie denn soweit?
klar, dein oli hat gerade eine phase wo er viel nahrung verlangt. aber wer sagt, dass festere nahrung a) hochkalorischer ist (und satter machen würde) und dass er sie b) schon verträgt? vermutlich hat dein oli gerade einfach einen wachstumsschub. manchmal hilft z.b. auch der wechsel der milchMARKE (nicht der milchart, also pre oder 1er) (irgendwer hier im forum war doch da auch vor ein paar wochen, der weg von bebivita hin zu .. weiß ich jetzt nichtmerh gewechselt hat ... und der ständige hunger war vorbei) meiner hat letzte woche auch wieder getankt ohne ende. seit 2 tagen ist er wieder eingependelt. versteh mich nicht falsch, ich sage nicht, dass dies keine zeichen sind. es sind nicht die EINZIGEN zeichen - und man sollte vorallem nicht aufgrund von einem oder zwei Zeichen darauf schließen, dass das baby soweit ist. (noch dazu bei einem frühgeborenen). z.b. auf der hand kauen und mehr hunger müssen nicht mit einer "beikostreife" zu tun haben. interesse an der hand ist total normal. auf sachen rumkauen auch. im mund hat man die meisten nervenenden - sehr sehr viele babys (nicht alle) haben diese unsägliche "orale phase" (die dann noch laaaaange dauern kann) da wird alles in den mund gesteckt was man erreichen kann - und im moment ist das nunmal "nur" die eigene hand, eventuell noch die füße. auf der hand rumkauen ist - für sich gesehen - kein hungerzeichen. eigentlich sollte man zumindest darauf warten, dass das baby selbstständig wengistens ansatzweise sitzen kann und den kopf sicher halten kann. sonst verschluckt es sich ständig. vermehrtes sabbern ist noch so ein zeichen. man braucht speichel um nahrung aufzuspalten. verdauung beginnt schon im mund. und dann ist da noch die sache mit dem zungenreflex. probiers aus - schiebt er dir den brei wieder entgegen dann ist er einfach körperlich noch nicht soweit. wenn nicht, viel spaß beim löffeln ^^. am ende sollte aber nicht EIN oder ZWEI zeichen dazu führen, dass man anfängt zu löffeln, sondern ALLE wichtigen vorraussetzungen sollten erfüllt sein (eben allem vorran das "körperliche" bereit sein - was hat das baby davon, wenn es möhren gibt und es kann das nicht verdauen. verdauen "lernt" man auch nicht, das sind eingebaute mechanismen die der körper einfach entwickelt). ich mein was ich hier schreibe ja nicht böse - ich möchte euch einfach vor viel "löffelfrust" bewahren. wenn du so unsicher bist warum lässt du dich nicht von kompetenterer seite beraten als im internet? frag deinen kinderarzt, frag deine hebamme, es gibt hebammen die eine extra beratung für den beikoststart anbieten.
Hab beide gefragt und von beiden grünes Licht. Kinderärztin meinte zwar, solange er so satt wird, würde sie noch warten, aber das war, bevor er sich so viel reingehauen hat. Ich meine es auch nicht böse, ich weiß halt nicht, wieso man immer dagegen sein muss, was z.B. Onkel Hipp oder andere Hersteller raten. Wieso kann man es nicht so machen wie vorgeschlagen? Wieso immer erstmal gegen alles sein?
weil onkel hipp und co. vorallem eines wollen: ihren kram verkaufen. wenn du mit abgeschlossenem monat anfängst möhrchen zu kaufen und nicht erst am ende des 6. monats dann bist du 2 monate länger kunde. diese firmen wenden alle möglichen (natürlich legalen) tricks an nur um dir das gefühl zu geben, ihnen würde es ja NUR um die gesundheit unserer kinder gehen. vonwegen "dafür stehe ich mit meinem namen".. so eine verlogene werbesch... hipp z.b. verkauft auch tee auf zuckergranulatbasis und preist ihn als durstlöscher ab dem 12. monat an. würde hipp klamotten verkaufen würden sie dir vermutlich erzählen du müsstest sie nach 1 mal tragen wegwerfen ^^ ich sag auch nicht, dass alles was einem die namhaften hersteller so erzählen komplett falsch ist. ich warne nur davor wie die lemminge den werbeleuten hinterherzulaufen und alles zu glauben was einem die werbestrategen von hipp und co. so erzählen wollen.
Du machst dir da viel zu sehr nen Kopp drum, Liebelein.
Bei der Krawallbiene hatte ich als allerersten Brei einfach (1er-)Milch mit Schmelzflocken als Löffelbrei angedickt und ihr mittags vor der Flasche gegeben. Das schmeckte genau so wie ihre Milch und es ging erst einmal nur darum, dass sie das Essen vom Löffel annahm.
Als das klappte (waren zwei Tage), gab's mittags die ersten Löffel Gemüsebrei. Als "Starter" gehen alle allergenarmen Sorten (z.B. Möhre, Pastinake, Kürbis, Kartoffel). Bei uns war es die ersten Tage Möhre (Gläschen "nach dem 4. Monat"), dann ein paar Tage Kürbis usw.
Getreidebrei gab's dann irgendwann im 6. Monat abends. Das Anrühren hatte ich mir einfach gemacht: Milch zubereiten und (noch warm) mit den Getreideflocken auf die gewünschte Konsistenz andicken und ein paar Löffel Obstgläschen unterrühren.
Wenn du Brei selber zubereiten, aber nicht extra ein "Kochbuch" kaufen willst, frag mal bei deiner Krankenkasse nach (die TK hat mir bereits Breirezepte zugeschickt) oder schau mal auf der Nuk-Seite nach, dort gibt's Rezepte für die Dampffunktion des Vaporisators, gibt's bestimmt von Avent auch.
Hier ist noch mal eine Übersicht, welchen Brei man wann anfangen kann:
http://www.milupa.de/mil/de/home/produkte/ernhrungsplne/ernhrungsplne_1.html
Man soll wohl mit Gemüsebrei amfangen, damit der herzhafte Geschmack akzeptiert wird. Spätestens im Kindergartenalter ist das mit dem Gemüse leider eh so'ne Sache, egal wieviel Gemüsebrei es vorher als Baby gab.
Die Monatsangabe auf den Gläschen sind auch nur ein Richtwert. Je kleiner der Monat, desto allergenärmer und feiner püriert ist das Zeug. Der Rest ist dann "Geschmackssache".
Hui, ist lang geworden. Danke für's Lesen! ![]()
Wer sich informieren will ist beim Forschungsinstitut für kinderernaehrung bestimmt an der richtigen Adresse. Www.fke-do.de Dort findet man die empfohlene vorgehensweise zur beikosteinfuehrung und gleich das zubereitungsempfehlung. Normalerweise fängt man mittags an. @foxi: ich würde mir keine fertigen Breie kaufen. Sie enthalten meist wahnsinnig viel Zucker. Nimm lieber Getreideflocken, gibt es bei dm z.b. Von alnatura und rühre deinen Milchbrei selbst an. Du kannst entweder Vollmilch nehmen, kannst ihn aber auch mit deinem normalen Milchpulver anrühren. Da weißt du dann Wenigstens genau was drin ist. Mit diesen Flocken kannst du später auch den Getreide-Obst-Brei anrühren. Hoffe ich konnte ein bisschen helfen.
Stille auch 6 Monate und fange dann mittags an - damit man nachmittags die Verdauung hab und nicht abends ;-) Kochen werd ich selber - das hab ich bei lennart auch gemacht der hat die Gläschen nicht angerührt - außer die Obst Dinger.