Mitglied inaktiv
ich lese hier nur einleitung, einleitung, einleitung... würde mich mal interessieren warum hier überall eingeleitet wird? ich habe bisher alle meine kinder kinder übertragen (5,6 und 10 tage) und war immer am ende der ss fertig mit der welt, aber an einleitung hab ich nie gedacht (und auch meine hebamme nicht) jetzt hieß es erst neulich von meiner hebamme das neuerdings wohl am 7.tag drüber eingeleitet werden soll, aber da hab ich ihr nen vogel gezeigt! für mich kommt eine einleitung gar nicht in frage (es sei denn z.b. dem baby geht es nicht mehr gut).
Ich glaube aus dem gleichen Grund, warum auch so viele einen Kaiserschnitt WOLLEN, und sei es nur, weil das Kind in BEL liegt. Sie wissen es nicht besser und meinen den vermeindlich leichteren Weg zu gehen. Bei einigen hat das sicher auch viel mit Egoismus zu tun. Viele Krankenhäuser drängen es ja den Frauen auch leider auf. In vielen Kann man ja einleiten lassen auf Wunsch oder eben einen Kaiserschnitt machen lassen, obwohl es nicht wirklich nötig ist usw. Solange es solche Angebote gibt, wird es auch immer ich sag mal gaaaaanz vorsichtig "Characterschwache" Frauen geben, die darauf einsteigen. Kaum einer denkt da an die Babys. Es ist zwar allgemein bekannt, das Einleitungen im Schnitt schlimmer für die Babys sind und das Kaiserschnittbabys ein erhöhtes Allergie und Asthmarisiko haben usw...aber das kümmert ja schon die Ärzte in solchen Anstalten nicht. Und nicht jede Mutter hat eben den geistigen Horizont sich VORHER ausgiebig selber zu informieren und dann zu entscheiden, was das Beste für ihr Baby ist. Für mich kommt eine Einleitung auch nicht in Frage sofern es dem Baby gut geht, die paar Tage mehr oder weniger kann man seinem eigenen Kind doch wohl gönnen. LG
Ich denke auch das man am Ende der Schwangerschaft einfach froh ist etwas ''greifbares '' in der Hand zu haben. An diesem Tag X ist es soweit. Meisst , und ich nicht immer, ist es die Ungeduld. Ich war jetzt zum Schluss auch etwas besorgt, das es meinem Baby nicht mehr gut geht. Ich habe auch 4 von 5 Kindern übertragen ( 1x 4 Tage, 2x 6 Tage, 1x 7 Tage) Bei mir wurde jetzt gesagt solange es uns gut geht wird am ET + 10 eingeleitet, das ist hier wohl Standart.
Bei mir liegt es an der Fw-Menge und Plazenta!Ich werde jeden Tag ins Kh bestellt zur Kontrolle.Jedes Mal heißt es morgen wird eingeleitet.Dann gehts meist doch noch n Tag.Bin ja froh ich würde auch lieber spontan entbinden aber ich habe jeden Tag Angst um mein Kind und so wird jeder Tag zu ner Ewigkeit!Meine Fä hat mich schon am Freitag dringend zur Einleitung geschickt und ich weiß nicht wem ich vertrauen soll!Kann mir auch schöneres vorstellen als eingeleitet zu werden.Das jetzt schon nach Et+7 eingeleitet werden soll hab ich auch gehört!lg
Ich warte auch bis ET+10. Wenn die dann ne Einleitung machen "müssen" dann ist es so, sonst warte ich auch ungeduldig ;-) Aber hoffen tu ich natürlich jeden Tag :D
Hallo, ich schleich mich mal schnell aus dem Augustforum ein. Also ich persönlich finde es ziemlich ,sagen wir mal arm,über den geistigen Horizont und die angebliche Charakterschwäche anderer Mamis zu reden,wenn man noch nicht einmal selbst eine Ahnung hat ,wovon man da redet. Es sollte allgemein bekannt sein,das es sich bei Schwangerschaften zwischen der 40 und 42. Woche lediglich um Terminüberschreitungen handelt und nicht um Übertragung.Übertragen wird erst nach der 42. Woche. Somit kann auch Charline nicht behaupten ,sie habe eines ihrer Kinder übertragen :) Ich möchte mir nicht vorstellen müssen,was eine Frau durchmacht ,die ihr Kind tatsächlich überträgt.Ganz abgesehen von den Risiken fürs Baby. Ich bin weder ein Fan von Einleitungen,noch von Wunschkaiserschnitten oder anderen Eingriffen und Gott sei Dank immer ohne ausgekommen. Allerdings sollten auch die Mütter wie Charline hier wissen,das die Sterblichkeit der Ungeboren mit dem ET drastisch steigt und man somit jede Mama verstehen sollte,die einer Einleitung zustimmt. Gruß Alexa (die bei 5 SS nur einmal über ET gegangen ist und auch jetzt nicht drüber gehen wird)
Seh ich ähnlich... Auch ein dummer Spruch von Hebammen' es ist noch kein Baby drin geblieben'- ne aber gestorben im Bauch-Manchmal muss man abwägen,
Ich denke, es wird schon einige Gründe geben, die eine Einleitung notwendig machen. Bei meinem ersten Kind war es die Schwangerschaftsdiabetes aber kam dann früher und somit kann ich nicht beurteilen wie es ist. Wenn die Plazenta nicht gut arbeitet oder ich habe letztens im KH mitbekommen das auch psychische Probleme dazu führen können. Da war wohl eine Frau der es richtig schlecht ging. Das ist für das Baby sicher auch nicht das Wahre. Ebenso die Versorgung durch die Blutgefäße oder ähnliches. Ich finde aber auch nicht, daß eine Einleitung gleich zu setzten ist mit einem Wunschkaiserschnitt. Für einen Kaiserschnitt bekommt ein KH etwa 3000 Euro von der KK bezahlt für eine vaginale Entbindung nur um die 300 - 400 je nachdem wo. Da ist es auch egal ob mit oder ohne Einleitung. Deshalb bevorzugen auch viele KH den Kaiserschnitt weil mehr Geld und besser kalkulierbar. Für die Ärzte ist das von Vorteil nicht zu viele Unwägbarkeiten zu haben. Bei einer Einleitung ändert sich nichts für die Ärzte. Und ich hab auch noch nie gehört, daß man nach einer Einleitung verlangen kann.
Ich würde noch ganz gern dazu sagen,das noch kein Baby daran gestorben ist,das um den Termin herum eingeleitet wurde. Wohl ,sind aber Babies gestorben,weil es unterlassen wurde, rechtzeitig einzuleiten. Das möge man bedenken.Und zwar bitte ohne gleich Panik zu bekommen ;-)
Hallo, nach Euren Beiträgen frage ich mich ob es wirklich so viele Frauen sind, die eine Einleitung ohne dass es sein muss wollen. Wenn ja muessen diese etwas falsch ueber was eine Einleitung beinhaltet informiert sein. Ich selbst wurde vor 2 Jahren ET 42+0 eingeleitet weil die Gefahr einer Minderversorgung des Kindes zu gross wurde. Habe es gemacht, weil ich um das Kind besorgt war - denke jedoch, dass eine Spontangeburt angenehmer ist. Habe relativ schnell sehr häufige Wehen bekommen ohne dass der Muttermund geöffnet war und war heilfroh ueber die Epiduralnarkose, die ich bekommen habe (weiss nicht wie ich es ohne sie geschafft hätte). Kann mir deshalb nicht vorstellen, dass man eine Einleitung als den "einfachen" Ausweg sieht oder man muss nicht richtig informiert worden sein. Bin jetzt gerade mit Nr. 2 kurz vor dem Entbindungstermin und wuerde eine Einleitung noch einmal machen wenn es fuer das Kind sein muss, wäre aber dankbar wenn das Kind dieses Mal spontan kommt.
Ich bekomme morgen auch meine Einleitung und zwar aus gesundheitlichen Gründen. Ich habe so starke Krampfadern das schon dadurch eine Überschreitung nicht möglich ist, dann wird mein Kleiner nicht mehr 100%ig versorgt und da ich schon mit Gestose-Verdacht in der Klinik lag und die Blutwerte nicht wirklich ok sind muß er raus. Wenn es mir gut ginge ich keine Beschwerden hätte und babyboy auch noch TOP versorgt werden würde hätte ich auch noch gewartet. Aber das Risiko das zum Ende doch noch was schief geht auf meiner und auf seiner Seite ist einfach zu groß. Desweiteren ist es eine Entscheidung die jede werdende Mutter allein treffen sollte. Dazu haben sie Ihr Recht und das sollte man auch nutzen. Wenn das Muttergefühl sagt "Mein Kind brauch noch Zeit" dann respektiert man das doch auch. Die meisten Kliniken leiten allerdings auch nur ein wenn wirklich Gefahr für Mutter und Kind besteht. Und ohne geburtsreifenb Befund macht es eh wenig Sinn dann dauert es nur ewig. Jeder sollte seine Entscheidung treffen die für Ihn die angenehmste ist. LG Zwergenmama74 die sich morgen auf Krümel freut :-)))