Annilein1701
Ihr lieben hab ja schon gelesen das einige bei so einem arzt waren.meine fragen sind jetzt warum wart ihr da und hilf es was?weis ne ob ich mit unserm auch mfal gehen soll.da er abends wenn er ins bett soll immer so schreit meistens immer die selbe zeit so eine stunde odeir länger.was macht so ein arzt?oder könnte ihr mir helfen warum er immer so schreit abenpds? Danke
Hi allso wir haben auch abends so ne phase, aber mein pediater sagt das seih föllig normal,verarbeitung vom tag,und natürlich sind sie sehr müde,aber probieren sich gegen die müdigkeit zu wehren. Zu einem ostgeopat geh ich nicht,wieso auch? Fölig normales baby was quängelt wenn es hunger hat,schreit wenn es ins bett soll,weil es müde ist,aber bei mama bleiben will.ich finde die fragen einen immer nur fragen die man mit Ja beantworten kann! Ist meine meinung,für mich wär das nichts Aber das muss jeder selbst endscheiden Lg mandy
Man geht zum Osteophat wenn man das Gefühl hat das sein Kind Blockaden hat. Uns war es wichtig da er durch die Saugglockengeburt doch einiges mitmachen musste. Er ist kein Schreikind aber vieles kann man nur in sehr jungen Jahren beheben. Hier mal einen kleinen Einblick was alles passeren kann dann im Alter. Vielleicht passt es bei dir. Wir konnten hier einiges finden und und dafür entschieden Häufige Ursachen von Entwicklungsproblemen Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensauffälligkeiten sind vom Kindergarten bis in die Schulzeit und oft noch darüber hinaus eine große Herausforderung oder gar Belastung für die Menschen die mit ihnen zusammen leben, sie fördern und unterichten wollen. Oftmals werden solche jungen Menschen in unserem Schulsystem „ausgesiebt“ und ihre oft bemerkenswerter Fähigkeiten und Begabungen gehen ihnen und der Gesellschaft mehrheitlich verloren. Bei der überwiegenden Anzahl solcher Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensauffälligkeiten einschließlich Aufmerksamkeits Defizit (ADS) gab es eine komplizierte und traumatische Geburt. Offensichtlich kommt es in allen diesen Fällen zu unterschiedlichen Formen von Leistungseinschränkungen oder Fehlfunktinen des Nervensystems und oder Gehirns. Wie kommt es also zu solchen Fehlfunktionen? Zum Zeitpunkt der Geburt ist der kindliche Kopf so ausgebildet das er die temporäre Kompression während des Geburtsprozesses verkraften und sich sogleich wieder erweitern kann wenn das Baby sofort nach der Geburt schreit. Auch am unterere Ende des Zentralnervensystems ist das Becken und Kreuzbein so gebildet, daß es die zusammendrückenden Kräfte der kontrahierenden Gebärmutter aufnehmen kann und dann durch körperliche Bewegungen nach Geburt wieder ausgleicht. Das Gehirn befindet sich gut geschützt innerhalb des Schädels, die Wirbelsäule schützt das Rückenmark, das den Kopf und das Becken verbindet. Probleme bei der Geburt und den Wehen können diese Bereiche beinträchtigen und das Nervensystem folglich von innen stören und seine gesunde Entwicklung so behinderen. Häufig zu beobachtende Störungen des gesunden Geburtsprozesses: •„Falsche Wehen“ vor der eigentlichen Geburt. •Frühzeitiger Verlußt des Fruchtwassers •Auslösung oder Beschleunigung der Wehen mittels Medikation •Lage des Babys in anderer Position als Gesicht unten •Sehr lange (>18 Stunden) oder sehr schnelle (< 3 Stunden) Geburt •Epiduralanaesthesie •Zangen oder Saugglockengeburt •Die Nabelschnur war um den Hals des Babys geschlungen •Starke Verlangsamung der Herztöne des Babys •Verlangsamung oder Stop im Geburtsprozess •Kaiserschnitt Auch der Zustand des Neugeborenen kann Hinweise auf die Gesundheit seines nervalen Systems geben. Zeichen von möglichen Schwierigkeiten können u. a. sein: •Verzögerungen beim kräftigen und gesunden Saugen von mehr als 12 Stunden. •Erbrechen oder Spucken nach dem Stillen •Zurückbiegen oder werfen des Köpfchen, wenn das Kind auf dem Arm gehalten wird oder auf der Seite liegt •Asymetrische schlagende oder zuckende Bewegung der Arme oder der Beine •Nicht beruhigbares Schreien über lange Zeit. •Übermäßige Schreckhaftigkeit des Säuglings Ein wichtiger Hinweis auf mögliche Probleme ist eine Veränderung der Reihenfolge oder fehlende Stadien in der Bewegungsentwicklung. Diese sollte folgenden Verlauf zeigen: Rollen (seitlich), Robben (flach kriechend, symmetrisch), Krabbeln (auf Händen und Knien, im gekreuztem Muster), an Möbeln aufrecht, seitlich fortbewegen, Gehen mit ungefähr einem Jahr. Jeder dieser Entwicklungsschritte geht mit einer spezifische Reifung des Nervensystems einher. Jede Veränderung läßt deshalb darauf schließen, daß Bereiche des Zentralnervensystems beeinträchtigt worden sind. Möglicherweise wird das Saugen in einigen Tagen „erlernt“ oder das Erbrechen gibt sich nach ein oder zwei Monaten „von selbst“. Das Überstrecken des Rückens und die Extension des Nackens werden weniger auffällig durch die Weiterentwicklung zum Stehen und zum Gehen, äußern sich nun aber z.B. im "Zehen-Gang". Kinder im schulpflichtigem Alter mit offenkundigen Problemen haben meist bereits eine Vielzahl medizinischer Interventionen hinter sich und sind durch Schulversagen, Leistungsdruck und problematisierung verunsichert und frustriert. Sehr häufig liegen bei solchen Kindern Wahrnehmungsstörung zugrunde, die die Körperwahrnehmung (Gleichgewicht, Raumorientierung, Motorik etc. ), die Sicht- und Gehörfähigkeiten und die Verständnis, Merk und Konzentrationsfähigkeit behinderen. Diese Kinder bedürfen dringend der strukturellen Behandlung um die Muskulo-Skeletale Geschlossenheit ihres Körpers wieder zu erlangen. Eine kompetente, vollständige osteopathische Behandlung mit exakter und sanfter, Korrektur kann diesen Kindern sehr helfen. Das allgemeine Wohlbefinden sowie die neurologischen Funktionen können hierdurch erheblich verbessert werden. Ergänzungstherapien wie Neurophysiologisches Training wie INPP, Pflegerische Gymnastik, Visuelles- und Gehörwahrnehmungstraining sowie eine gut-ausgeglichene Ernährung mit vollwertigen, natürlichen Nahrungsmittel, schaffen wirkungsvolle Voraussetzung für eine weiter Entwicklung und Nachreifung des Kindes. Die strukturellen Funktionsstörung, die aus Geburtstraumata resultieren, sollten so früh als möglich behandelt werden, damit die neurologische Entwicklung zufriedenstellend verlaufen kann. Indem man optimale anatomisch-physiologische Verhältnisse wieder herstellt, können Verhaltens- und Entwicklungsprobleme, abgewendet werden. Einige häufige Probleme für welche sich Osteopathie für Kinder empfielt sind: •Stillprobleme, Erbrechen oder Spucken nach dem Stillen •Zurückbiegen oder werfen des Köpfchen, Schiefhals, KISS-Syndrom •Asymetrische Bewegung der Arme oder der Beine •Nicht beruhigbares Schreien über lange Zeit •Otitis-Media (Ohr-Infektionen) •Verdauungsprobleme, Reizdarm, Verstopfung, Übelkeit •Asthma,chronische Tonsillitis, Allergien,Infektanfälligkeit, Bronchitis, Sinusitis •Kopfweh, Erschöpfung, Ängste •Schädeltrauma, Gehirnerschütterung, Post Concussion Syndrome •Rückenschmerzen, Skoliose, Gliederschmerzen, Wachstumschmerzen •Kieferorthopädische Probleme, Malocclusion •Krampfleiden, Down Syndrome, Zerebrale Kinderlähmung •Lernschwierigkeiten,Verhaltensprobleme, Schulangst, ADD, ADHD •Traumatische Verletzung •Impfungen
Ich war mit unserer Kleinen beim Osteopathen weil sie überwiegend nach rechts schaut. Das führt dazu, dass die Muskulatur an der anderen Seite nicht richtig augebildet wird und es dadurch zu Entwicklungsverzögerungen kommt. Der Osteopath hat mir das noch weiter erklärt, aber das würde hier glaube ich den Rahmen sprengen. Der Osteopath hat sie dann einmal komplett nach Blockaden durchgecheckt und sich auch speziell auf die Hals / Nacken-Region konzentriert. Danach hat sie uns noch ein paar Übungen und Empfehlungen mitgegeben Nach der Stunde war es auf jeden Fall besser bei ihr. Am Freitag haben wir den nächsten Termin. Ärgerlich nur, dass wir es wahrscheinlich selber bezahlen müssen, aber das ist es uns natürlich wert.
Ein paar Tage später waren wir beim Orthopäden, da uns der Kinderarzt wegen dem Problem da hingeschickt hat. Nach 5 Minuten war sein Ergebnis: Legen sie die Kleine mal andersrum ins Bett. Soviel dazu... ![]()
Unsere Kleine schaut immer nach links, und andersrum im Bett hilft da mal gar nichts, also dafür brauch ich keinen Orthopäden!! Wir waren auch beim Osteopathen, danach war es etwas besser, aber sie legt den Kopf nun wieder nur nach links, ich fürchte aus Gewohnheit. Wir werden also nochmal zum Osteopathen gehen. Hat bei Euch das mit dem Bett gereicht? LG, Clara
Unser hat auch nur noch links geschaut. Sollten ihn auch verschieden Lagern, das hat was gebracht solange er auf der Seite gelegen ist. Nun schläft er nur noch auf dem Rücken und da können wir ja nicht mehr lagern. Verstellen deswegen immer das Bett der dreht nämlich immer den Kopf zu uns. Bei uns kommt es aber warscheinlich vom Schlüsselbeinbruch. Besser ist es aber auf jedenfall geworden
Habt Ihr es gut... Unsere denkt nichtmal dran, dann zu uns zu schauen. Ich versuche alles mögliche, damit sie nach rechts schaut... Aber wir gehen auch weiter zur Osteopathin. Sie ist/war auch blockiert rechts. LG Clara
Wir haben Lea einem Osteopathen vorgestellt, da er sie einmal "durch-checken" sollte. Wir hatten keine Auffälligkeiten oder Beschwerden bei ihr feststellen können und sind einfach so zum Osteopathen. Der Osteopath hat blockaden im Nacken und im Beckenbereich festgestellt. Er ist soooo toll mit ihr umgegegangen und man hat das gar nicht mit bekommen wie er die blockaden gelöst hat. Lea war sehr entspannt und ihr hat es gefallen. Anschließend ist uns aufgefallen, das Lea sich viel besser bewegen ( Strampeln) kann und den Kopf besser in beide Richtungen bewegt.