nTales
Als ich am 27.1. ins KH ging wurde mir schon auf dem Weg in den OP eine Hebamme angeboten, vonwegen steht ihnen zu für die Nachsorge, bezahlt ja die KK und sowas..jeden Tag wurde mir dann eine Hebamme fast aufgedrängt..am Letzten Tag hab ich dann nachgegeben und es wurde auch schnell eine Kollegin gefunden die die Nachsorge übernehmen würde. Diese wollte dann an meinem Entlassungs Dienstag anrufen für einen Termin..mittlerweile ist die Zweite Woche zuhause schon fast rum und ich habe nichts mehr weiter gehört.. Ich bin da dann aber auch so zickig das ich sage "Nö, erst wird mir ne Hebamme angeboten wie Sauerbier das schnell weg muss, und dann meldet sich keine mehr. Ich dann auch nicht" Ich geh nächste Woche zum Doc (morgen bringe ich den Brief schnell rein) und zum Kinderarzt. Bei mir ist alles ok. narbe schmerzt nicht, hat keine roten Flecken Wochenfluss ist auch normal also, was solls. trotzdem ärger ich mich ein bisschen
Also bei uns ist es so das man sich um die Hebamme im Vorfeld selber kümmern muss. Von selbst kommen die nicht auf einen zu. Wer sich keine sucht, hat dann eben keine. Bei mir war es so, das ich eine Hebamme im Bekanntenkreis habe. Ende des 4ten Monats lief sie mir zufällig über den Weg und da habe ich sie gefragt ob sie die Nachsorge machen würde. Sie war dann im Dez. einmal kurz bei uns zum Vorgespräch und wir sind so verblieben das ich sie anrufe wenn die Kleine geboren wurde. Sie kommt dann alle 1-2 Tage in den ersten Wochen und hilft mir beim Baden und ggf. bei Stillproblemen etc. Bin eigentlich schon froh das ich sie habe. Ich bekomme ja das erste Kind und weiß noch gar nicht wie das alles klappen wird.
Ich hätte keine "gebraucht" aber da sie so angepriesen wurde.. Finde es total in Ordnung wenn man sich eine sucht, will auch garnicht absprechen das es sehr hilfreich ist, nicht nur beim ersten Kind. Aber die Art wie es bei mir war und dann hört man garnichts mehr finde ich halt schon komisch. Denke wenn ich dringend eine gesucht hätte würde ich anders reagiert haben :)