Löwenbaby2008
Heute morgen hab ich mir gedacht, ich möchte doch einen geplanten KS. Vorgeschichte: Mein Sohn kam vor 3 Jahren per KS zu Welt, da er nicht ins Becken rutschen wollte und er ein Sternengucker war. Die Hebamme war auch nicht unschuldig das nichts passierte, da sie sich um eine andere Geburt gekümmert hat. Dann OP, Narkose hat nicht gewirkt, geschnitten obwohl ich nicht richtig betäubt war, dann Vollnarkose. Bin aufgewacht und alle waren weg, Hebamme, Kind, Mann. Nur noch die nähenden Ärzte hinter einer grünen Wand. Ich fand's echt entsetzlich. Hab nun echt angst das mir wieder sowas passiert. Dann lieber direkt einen KS. Ich möchte halt nicht, dass ich wieder Stunden in den Wehen liege und im Endeffekt doch ein KS gemacht werden muss. Ich hatte kaum Schmerzen nach dem KS. Habt ihr auch so angst? Ich war bei der letzten VU echt traurig weil sie nicht wie sonst immer in BEL lag. Ist doch doof, oder? Auch jetzt hoffe ich das es bei dem Krankenhausgespräch es wieder BEL ist. Ist doch eigentlich blöd, ich mache mir was vor. Bin zu ängstlich die Entscheidung selbst zu treffen, stattdessen hoffe ich darauf das meine Kleine mir diese Entscheidung abnimmt. Was soll ich eurer Meinung nach machen? LG Manu
Hallo.. Hör einfach auf dein Gefühl, wo du dich am besten fühlst. Meine erste Geburt war ähnlich wie bei dir. Nach 30 Stunden Wehen und geburtsstop wurde der ks gemacht. Ich war damit zufrieden, danach ging es mir schnell wieder gut. Deswegen lasse ich mir einen wunschkaiserschnitt machen, aus Angst wieder so lange in den Wehen zu liegen. Dazu dreht sich mein Baby ständig, mal SL, dann wieder BEL. Beim ks weiß ich wenigstens was auf mich zukommt. Vielleicht hilft dir ja eine pro und Contra liste? Alles liebe Anita
mir gings auch so, war am wochenende hin und her gerissen. Kaiserschnitt oder doch spontan. mein kleiner soll angeblich zu groß sein und zu mopsig. das haben mir 3 ärzte so gesagt. das ist zwar mein erstes kind und ich hab noch keine geburtserfahrung aber durch meinen beckenschiefstand hab ich echt panik das er "stecken" bleibt und dann ein notkaiserschnitt gemacht werden muss. meine ärtzin hat es aber jetzt doch irgendwie geschafft mir mut zu machen und es zu versuchen. ich seh das momentan so das ich da ja nicht alleine durch muss. mein kleiner bauchbewohner hat ja die "selben" anstrengungen vor sich und ich möcht das mit ihm zusammen schaffen. ich glaub das verbindet schon irgendwie denk ich. aber ich kann es echt gut nachvollziehen wenn man sich für einen kaiserschnitt entscheidet. vor allem wenn man eh schon mal einen hatte. ich probier es jetzt einfach so und hoffe das alles gut geht und mich meine angst nicht beherrscht.