Swecke
So ein schon... Am Freitag hatte ich Halsschmerzen, am Samstag Schnupfen . Jetzt das volle Programm. Nebenhölen dicht, Husten Kopfschmerzen, Schwindel. War heut schon beim Doc . Der hat mir Antibiotika verschrieben , wegen gelben Schnodder usw . Jetzt weiß ich nicht, ob ich die nehmen soll. Soll sie 3 Tage nehmen . Man darf dann 10 Tage nicht stillen. :-( Halte ich es weiter durch? Habe die Nacht ganze 2 Stunden geschlafen , da ich keine Luft bekommen und nur gefroren hab. Was ratet ihr mir?
Hallo und ersteinmal ein RIESEN GUTE BESSERUNGs Drückerchen
Also- es gibt auf alle Fälle auch Stillkompatible Antibiotika. Wenn Du eine Hebamme hast frag sie danach oder im Netz bei "Embryotox".Musste damals auch eins nehmen aufgrund Angina und alles gut gewesen. Weiß nur nich mehr was es war. Tippe sogar auf Penicillin.
Das du 10 Tage icht stillst gestaltet sich echt als schwierig. Erstma - wohin mits Janze;-) und dann könnte es ja auch sein das es das war mit der Stillbeziehung. Wäre doch schade.
Ob man das Kind stillen kann, wegen den Krankheitserreger . Überträgt sich das nicht aufs Kind ???? Ich Wünsche dir gute Besserung und hoffe, das du nicht 10 Tage nicht stillen darfst, das fänd ich schrecklich.
Hab mal was gefunden;-) Hat eine Mutter eine Erkältung, eine Grippe oder eine andere leichte Infektion, ist es für das Baby das Beste weiterhin gestillt zu werden. Steckt sich die Mutter mit einer Krankheit an, z.B. einer Erkältung oder einer Grippe, beginnt ihr Körper sehr schnell mit der Bildung von speziellen Antikörpern, die ihr gestilltes Kind schützen. Zu dem Zeitpunkt, zu dem sie Mutter anfängt, sich krank zu fühlen, ist ihr Baby ihrer Erkrankung bereits ausgesetzt gewesen. Weiterstillen trägt dazu bei, dass das Kind die Krankheit der Mutter abwehren kann. Wird es dennoch krank, verläuft die Krankheit beim gestillten Kind fast immer leichter, weil es über die Muttermilch Antikörper erhält. Auch für die Mutter ist es vorteilhaft, weiter zu stillen. Viele Mütter finden es einfach, ihre Kraft dadurch aufrecht zu erhalten, dass die das Baby mit sich ins Bett nehmen und es; sobald es hungrig ist, im Liegen stillen. Muß eine kranke Mutter ihr Baby alleine versorgen, wird dies durch das Stillen einfacher. Sie muss nicht aus dem Haus; um Säuglingsnahrung zu kaufen und sie muss nicht aufstehen, um Flaschen zuzubereiten. Hat die Mutter Hilfe für ihren Haushalt, so sollte sie ihr Baby im Bett stillen, und ihre Helfer/in darum bitten, das Baby zu wickeln und zu beschäftigen, während sie sich ausruht. Bei einer Erkrankung zu stillen kann dazu beitragen, daß sich die Mutter in einer schwierigen Zeit etwas „normaler“ fühlt. Das sagt alles denke ich....
danke
, das hört sich für mich plausibel an.