sitney26
Sorry musste mal paar beiträge 2 mal lesen,aber auch beim 2 mal hats mich geschockt. Es nicht gut finden ein kind in die welt zu setzen,und dann in ne krippe zur betreung geben,bevor krümelchen 3 jahre hat. Sorry aber find ich auch nicht toll,ein kind in die welt setzen,und vom staat leben.wenn ich keine arbeit gehat hätte,wäre fynn nicht auf der welt! Ich hab kein problem zu sagen dass mein kleiner mit 10 monaten eine nanny bekommt,weil ich wieder arbeiten gehe,nicht weil ich muss,nein weil ich will,denn ich bin nicht gewollt auf was zu verzichten,und auch mein krümel wird das nachher verstehn,papa und mama arbeiten vill und hart damit wir oft in urlaub können,und ihm das zu bieten,was wir als kinder vieleicht nie hatten.
Volle Zustimmung!!!
Ich hab hier auch ein paarmal nur den Kopf geschüttelt!
Hab mich zwar zurückgehalten, aber da Du es nun so offen ansprichst: ich seh's ganz genauso.
Mein armes, armes Kind
wird auch nach 1 Jahr in die KiTa müssen.
Und warum: damit Mama und Papa ihm ein schönes Leben ermöglichen können. Damit es nicht immer "Nein" heißen muß, wenn sie etwas Schönes haben möchte.
Mal ganz abgesehen davon, daß die Kinder in den KiTas heutzutage sehr gut sozialisiert werden. ERZIEHUNG ist Elternsache, aber einen Sinn für sozialen Umgang lernen sie m.E. viel leichter, wenn sie auch Umgang mit Gleichaltrigen haben etc.
Natürlich wird es mir auch weh tun, mein Kind abzugeben, und ich werde auch "nur" 80% arbeiten, um wenigstens einen freien Tag für mein Kind zu haben, der nicht WE ist, aber das, was wir uns leisten können, haben wir in jedem Cent selbst erarbeitet.
Sorry, das war jetzt auch ein bißchen hart, aber mußte wohl auch einfach mal raus.
LG,
Clara
Wie schon unten geschrieben, habe ich meinen Großen auch schon ab 1 Jahr fremdbetreuen lassen. Ein schlechtes Gewissen hatte ich damals schon, jetzt aber überhaupt nicht mehr - im Gegenteil! Wir möchten unseren Lebensstandard halten und Mama und Papa arbeiten, das ist doch ein gutes Vorbild. Wir wohnen in einer teuren Großstadt und da arbeiten fast alle Mütter, es geht gar nicht anders. Manchmal kommt es mir aber so vor, dass die Kinder, die dann schon früh in die Kita oder zur Tagesmutter gehen, aus gutsituierten Familien stammen bzw. auch von alleinerziehenden Müttern. Die Mütter, die zuhause sind, sind bei uns eher Mütter "unter dem Normallevel" (das soll wirklich nicht provozieren und ist keinesfalls abwertend gemeint, sondern ist bei uns im Familien- und Bekanntenkreis so, einfach ein Erfahrungswert). Die Akademikerinnen, die ich kenne, gehen ausnahmslos wieder arbeiten. Die Kinder sind alle sehr gut erzogen und haben keinesfalls Defizite. Nun ja, ich war auch etwas geschockt vom "arme Kinder, die früh in die Kita gehen"... Gehe damit auch nicht konform. Aber: Andere Meinungen zu hören, ist auch mal gut! LG von meve
ich hab die anderen beiträge jetzt nicht gelesen, möchte dir aber hier vollends zustimmen. abgesehen von der tatsache, dass ich erst in der 12. ssw von liam erfahren habe,ich und mein mann beide jobs haben und es so niemals zur frage stand, ob er zur welt kommt oder nicht, gebe ich offen zu, dass wir unter anderen umständen, in einer anderen situation garantiert über abtreibung nachgedacht hätten. ich gehe jetzt bereits wieder arbeiten, mein mann ist 1 jahr in elternzeit und ab september geht liam zur tagesmutter. bis februar nur maximal 15 std/woche aber ab februar gehen wir beide wieder arbeiten. klar, wäre ich gerne zuhause, aber wir gehen so früh wieder arbeiten aus genau dem gleichen grund wie ihr: er soll alles haben was er sich wünscht, wir wollen urlaub machen, etc. ich hab nämlich keine lust, irgendwann mal sagen zu müssen "geburtstags-/weihnachtsgeschenke fallen aus, weil wir kein geld haben", o.ä. (ist ein krasses beispiel, aber alles schon gesehen) wir schränken uns zur zeit extrem ein, dadurch dass mein mann zuhause ist, fehlen 1.550€ jeden monat. die paar euro elterngeld sind super, keine frage,aber man merkt es schon in der kasse und wir stecken zur zeit echt viel zurück, denn am kind möchte ich ungern sparen. das betreuungsgeld ist lächerlich meiner meinung nach, sollen sie die 100€ in die kitas und krippen stecken, da wäre es meiner meinung nach besser investiert, dann gäbe es vielleicht in manchen kreisen mal ansatzweise genug plätze...
So nun schreibe ich auch mal. Ich habe im August 2009 meine Ausbildung zur Altenpflegerin abgeschlossen. 3 Tage nach meinem Examen habe ich positiv getestet. Mein Großer war nicht geplant. Schwanger hat mich natürlich kein Altenheim eingestellt und Abtreibung kam für mich nie in Frage. Somit war ich arbeitslos und habe ALG 1 bezogen. Ende April kam mein Großer zur Welt. Danach nahm ich 1 Jahr Elternzeit und bezog Elterngeld. Nach diesem Jahr meldete ich mich erneut arbeitslos und bezog erneut ALG 1. Ich schrieb fleißig Bewerbungen, aber als junge Mutter mit Kleinkind findet man in der Altenpflege sehr schwer etwas. Meine Mutter hatte sich sofort angeboten den Großen zu hüten, falls ich was finden sollte. Leider bekam ich nix. Da für uns feststand, das wir 2 Kinder wollten, haben wir Nummer 2 hinterher geschoben. Nun bezog ich auch während der 2. SS ALG 1 und bin nun wieder 1 Jahr in Elternzeit gegangen. Nach dem Jahr kommt mein Großer bald in den Kindergarten und meine Mutter unterstützt mich mit der Betreuung wenn ich arbeiten gehe. Ich lebe vom Staat und stehe dazu. Mein Mann geht voll arbeiten, aber nur von seinem Gehalt können wir nicht leben. Ich möchte gerne arbeiten sobald Joshua 1 Jahr ist. Es wird mir schwer fallen ihn dann bei meiner Mutter zu lassen, aber 1. ist mir das lieber als weiterhin vom Staat zu leben und 2. werde ich mein Kind niemals unter 3 Jahren in die Kita stecken
Hi Denke, jede Familie muss für sich entscheiden wie ein Kind betreut werden soll. Ich persönlich bin sehr froh das es momentan so ausschaut, als könnte ich die vollen drei Jahre zu Hause bleiben und mich um den Kleinen kümmern. Anders würde es mir das Herz brechen, denn ich habe so viele Jahre darauf gewartet. Mir tun die Mädels sehr leid, die das finanziell nicht können und so gern zu Hause bleiben würden. GLG
Wollte noch betonen,meinte keine abtreibung,aber wenn keiner von uns gearbeitet hätte,dann hätten wir kein kind geplant.
die 3 jahre zuhause bei meinem kind bleiben...
aber das geht finanziell nicht..wir müssen uns jetzt schon stark einschränken weil ich nur die 300 elterngeld bekommen und kindergeld..
so is das leider...
und zu meiner ma kann der kleine auch nicht..also bleibt nur kita...
lg Moni
... "dem Kind alles bieten können?" ich stimme zu, wenn es darum geht, dem Kind etwas zu ermöglichen, was ihm Freude bereitet und sinnvoll ist, z.B. Reitstunden, oder Sportverein oder was weiß ich. Ich stimme NICHT zu, wenn es darum geht, dem Kind das neueste Handy, die trendigsten Markenklamotten, eine Playstation etc.kaufen zu können. Das sind Dinge, die für ein Kind nur bedingt relevant sind, da Kinder oft das haben wollen, was ihre Freunde haben. Auch Urlaube sind nicht unbedingt das, was Kinder brauchen, um glücklich zu sein, zumindest keine teuren Urlaube. Spaß und tolle Dinge kann ein Kind auch auf dem Bauernhof z.B. erleben, es muss nicht unbedingt Ibiza sein oder eine Kreuzfahrt. Meine Meinung: In den ersten 2-3 Lebensjahren benötigen Kinder vor alleim eins: Mamas (oder papas) Sicherheit und Stabilität vermittelnde Nähe. Zusammen im Matsch wühlen, einen Schneemann bauen, einen Drachen basteln... das sind nur ein paar Beispiele, die Kinder aber sehr prägen. Natürlich kann man das auch machen, wenn man arbeitet, keine Frage. Aber mal ehrlich... mit welchem Elan bastelt man abends zusammen mit seinem Kind, wenn man anstrengende Arbeitsstunden hinter sich hat? Wie auch immer: jeder soll und darf sein Kind dann in den Kiga oder zur tagesmutter geben, wie er/sie es für richtig und wichtig findet. ICH bin froh, dass mein Mann sehr gut verdient und ich mich in den kommenden 3 Jahren voll meinem Kind widmen kann.
Besser kann man es nicht ausdrücken!
Ich bin ganz deiner Meinung, denn es geht darum, was man unter "dem Kind alles bieten" meint.
Und es ist klar, damit man nicht mehr so leben kann wie vorher, bevor das Baby da war und ich schränke mich gerne ein und verzichte auf vieles, damit es meiner Maus gut geht!
Für mich wäre es viel schlimmer sagen zu müssen, wir können nicht weg gehen da Mama oder Papa arbeiten müssen!
Lea geht bei uns erst mit 3 in den Kindergarten. Ich gehe aber auch nach 2 Jahren Teilzeit auch wieder arbeiten, da uns ja dann das Elterngeld fehlt!
Lea geht aber dann den einen Tag in der Woche zur Oma und nicht schon in eine Kindertagesstätte und ich würde auch nie im 3.Jahr schon wieder 100% arbeiten!
Wir sind alle erst mit 3 Jahren in den Kindergarten gekommen und ich glaube kaum, das es irgendjemandem von uns geschadet hat! Und ich persönlich finde es schlimm, das jetzt sooo viele Kitas gebaut werden um die kleinen so früh wie möglich dahin zu geben.
Ich wäre für mehr Betreuungsgeld, damit die Eltern die Möglichkeit haben, ihre Mäuse zu Hause zu haben und nicht arbeiten gehen müssen!
Denn ich glaube nicht, das eine Erzieherin die Kinder so gut fördern und versorgen kann wie man es zu Hause könnte.
Und soziale Kontakte haben die Mäuse ja jetzt auch schon. Dafür muß sie nicht in die Kita
Es muß jeder selber wissen was er macht und wie er es macht! Vorallem muß auch jeder selber schauen, in weit man für sein Kind verzichten will und spart. Wenn man wirklich aus verschiedenen Gründen arbeiten gehen MUß ( ich meine nicht, das man selber gehen will )kann ich es vertehen sein Kind früher in eine Kita zu geben, aber ich bin in erster Linie Mama geworden um erstmal nicht wieder arbeiten zu gehen sondern voll und ganz Mama zu sein und mich nur um meine Maus zu kümmern und ich kann mir im Moment nichts schöneres Vorstellen!
Ich genieße jeden Tag und jede Stunde mit ihr, die wir zusammen verbringen dürfen! ![]()
100%ig zu....
Hätte es nicht besser formulieren können....
Ich denke auch, dass es hier kein richtig oder falsch gibt. Ich bin froh um die 2 Jahre mit meiner Maus. 3 Jahre wären natürlich noch schöner, aber man will ja auch irgendwann mal ein Häuschen kaufen, oder so. Da sind 2 Gehälter schon besser.
Ich bekomme durch meine Erkrankung definitiv keine Arbeit .......wobei ich wenn die kleinen alt genug sind , mir einen Job suchen werde und wenn ich Scheisshäuser *entschuldigt den Ausdruck* putze. Aber da es mir so möglich ist beide bis an das dritte Jahr zu Hause zu versorgen werde ich das auch tun. Ich will dieses Betreuungsgeld nicht , mir ging es in dem Gedanken die Mädchen bis 3 Jahre zu Hause zu betreuen niemals um dieses Geld. Ich habe bei der grossen auf das Landeserziehungsgeld verzichtet , weil es für mich einfach schon schwer genug ist , zu wissen ich kann so nicht Arbeiten und meinen Beitrag leisten. Dabei bin ich nicht mal 30 Jahre. Für mich hat das ganze viel mit Scham zu tun , wenn einer fragt , was ich beruflich mache.........................ich schäme mich das der Staat für mich sorgen muss , genauso schäme ich mich nun das mein Ehemann uns voll versorgt und auch mich ............sein Job ist nicht einfach und kann ihn auch schlimm schädigen Gesundheitlich. Mein Mann sagt immer , Schatz du tust doch was , du machst aus unseren Mädchen vernünftige Menschen , die gut erzogen sind und wissen das sie auf uns vertrauen können. Eltern die ihre Kinder früh in KITA geben , sind definitiv nicht schlechtere Eltern , wobei ich denke sie verpassen dadurch viel , wobei das wohl die Eltern wissen , aber es nicht ändern können da ihre Arbeit sie alle versorgt.
Das was hier als "ich kann es mir leisten, zuhause zu bleiben" ist doch eine typische "Emma"-Falle. Ich lese die Emma regelmäßig und dort werden genau solche Frauen kritisiert. Was machst du denn, wenn die Beziehung eher zu Ende ist als gedacht? Kannst du in deinen Job zurück? Kannst du es dir dann noch leisten, zuhause zu bleiben? Ich bin keine Voll-Feministin, aber ich denke, dass eine Frau auch diesbezüglich über die Jobfrage nachdenken sollte (auch im Sinne ihrer Kinder). Wer nicht arbeitet, riskiert eher, nach einer Trennung von Sozialleistungen bzw. in Armut zu leben. Die eigene Absicherung und letztlich die der Kinder steht da wohl auch noch zur Diskussion. Wer nachlesen möchte, googlet doch einfach mal nach "Latte Macchiato Müttern" und "Emma"... LG von meve
Der Arbeisplatz wird doch bis zu 3 Jahren freigehalten. Und wenn man sich in dieser Zeit trennt kann man doch immernoch wieder arbeiten gehen. Ich mache mir da wirklich keine Sorgen und bin froh, dass ich bei meinem Kind sein darf. Mein Mann ist Akademiker und er wird beim zweiten Kind 1 Jahr Elternzeit nehmen.
Versteh deinen Beitrag nicht so ganz! Der Arbeitsplatz bleibt einem 3 Jahre erhalten! Man kann bis zu 3 Jahre Erziehungsurlaub nehmen!
Es geht hier ja um die 3 Jahre bis das Kind in den Kindergarten geht!
Wenn man anschließend wieder arbeiten will, kann man in seinen alten Job zurück
Und ich habe nicht vor, mich in den nächsten 3 Jahren von meinem Schatz zu trennen ![]()
Eigentlich wollte ich ja nichts dazu schreiben, aber dazu fällt mir dann doch was ein. Ich werde 1,5 Jahren zu Hause bleiben und mein Kind betreuen und erziehen. Davon bekomme ich 1 Jahr Elterngeld und das restliche halbe Jahr lasse ich mich von meinem Freund mit "tragen". Bei uns wird das erste Jahr 50/50 % gemacht und das halbe Jahr 80/20 % somit leiste ich immer meinen Teil zur Haushaltskasse bei. Es ist mir egal wie andere Mütter es machen. Ich finde es gut wenn jmd. sein Kind in die KiTa bringt, oder in den KiGa oder sonst wohin. Ob man jetzt daheim bleibt weil man es sich leisten kann oder weil man keine Lust hat zu arbeiten, es ist jedem seine eigene Entscheidung. Für mich persönlich ist es aber enorm Wichtig, mich im Zweifelsfall IMMER um mich selber und um meinen kleinen Zwerg kümmern zu können. Ich möchte eigenständig sein in meinen Entscheidungen in meiner Meinung und dazu muss ich als Frau arbeiten. Ich möchte mich nicht in die abhängigkeit eines Mannes begeben. Auch wenn ich mein Kind dann vielleicht ein paar Stunden am Tag nicht sehe wenn ich es in die KiTa bringe, Ich glaube, das ich ihm eine bessere Mutter sein kann wenn ich ausgeglichen bin, unabhängig und vorallem stark! Ich kenne soviele geschiedene Eltern von Freunden/Bekannten wo die Mutter immer doof aus der Wäsche geschaut hat, weil Sie sich auf dem Geld Ihres Mannes/Partnes verlassen hat. Meine PERSÖNLICHE Meinung.
hmmm aber wenn man elternzeit nimmt,kann man doch an den arbeitsplatz zurückkehren!!! ich nehm 2jahre elternzeit und danach kann man immer noch 5oder 6jahre elternurlaub nehmen,d.h. ich bleib jetzt zu hause und wenn nach 4jahren die beziehung kaputt geht kann ich immer noch an meinen alten arbeitsplatz zurück kehren... da sorg ich immer noch gut für mein kind.....
Es geht doch nicht darum das man nicht mehr selvsständig ist und nicht mehr auf eigenen Füßen steht! Man ist aber nunmal jetzt mami und in erster linie fürs baby da! Wir haben lea nicht bekommen damit ich direkt wieder arbeiten gehen kann! Und über trennung denk ich nicht nach! Selbst wenn es passieren sollte, abgesichert bin ich eh die nächsten 2jahre durch elterngeld und danach kann ich direkt wieder in meinen alten job. Mein job bleibt mir 3 jahre sicher und das tut es bei jedem andern auch! Denn die elternzeit beträgt bis zu drei jahren!
Ich mach mir keine Sorgen, ob ich im Falle einer Trennung dumm aus Wäasche gucken würde. Ich bin diplomierte Betriebswirtin, habe langjährige Berufserfahrung, Zusatzqualifikationen und gute Arbeitszeugnisse. Das ist vielleicht kein Garant für einen Job, aber ich denke dass meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt nicht wirklich schlecht sind. Ich war vor meiner Ehe finanziell unabhängig und wäre es nach deren Scheitern (wozu es hoffentlich nie kommen wird) sicherlich auch.
Wie ich schon sagte, es ist meine persönliche Meinung. Ich bin eine MAMA geworden, aber eine Frau/Freundinn/ich geblieben. Ich möchte nicht erst gezwungen werden selbständig zu werden, weil die Beziehung in die Brüche geht. Ich möchte auch während der Beziehung immer selbständig sein und mir selbst treu bleiben. Mir ist diese persönliche Unabhängigkeit enorm wichtig. Ich weiß, dass das nicht für jeden gilt. Meine Freunde finden mich total durchgeknallt, weil es mir so wichtig ist meinen Beitrag zur Haushaltskasse zu leisten. Schließlich bin ich ja zu Hause beim Kind und er verdient gutes Geld. Aber ich möchte mir das nicht nehmen lassen. Naja.. ist wirklich ein heißes Thema und unterm Strich ist es mir egal wie es andere machen. Jeder geht den weg den er für richtig hält und das ist doch auch gut so!
wir haben eh ein gemeinschaftskonto,bei uns gibts gar nicht meins und deins und beitrag zur haushaltskasse etc. ist vllt altmodisch aber wir leben gern so als paar,er arbeitet,ich zu haus mit dem kleinen koche etc. und die zeit mit dem kleinen ist viel kostbarer für mich als arbeiten zu gehen,natürlich würde ich es machen wenn wir vielleicht höhere ansprüche ans leben hätten.aber wir haben so unser vollkommenes glück,eine tolle familie,wir haben eigentum,einen süßen hund,wir sind glücklich so.früher waren wir 3mal im jahr im urlaub,das fällt jetzt halt aus,aber das stört uns nicht.... aber ist wirklich ein heißes thema,ich finde nicht das es da ein richtig oder falsch gibt!!jeder tut es so wie es für ihn am besten ist!!!
.....
ich wollte auch nichts schreiben aber ich sehe es genauso wie du.
Ich möchte unabhängig sein und unsere Familie ebenfalls etwas finanziell Unterstützen.
Ich bin Erzieherin in der Kita und ich sehe da enorme Unterschiede.
Wir haben teilweise Eltern wo beide Vollzeit arbeiten und nen haufen Kohle für 2 Familien hätten und ihr Status ist sehr hoch.
Ihre Kinder 1 Jahr alt werden bis zu 10 Std jeden Tag zu uns gebracht -----------und das find ich HART , da kam bei mir auch schon oft der Gedanke -- für was haben die eigentlich Kinder ?!
Aber ich vermisse meinen Job, der auch neben dem finanziellen mein Ausgleich zum Alltag ist.
Ich wollte immer ein Kind und werde deshalb nach 1,5 - 2 Jahren NUR zu 60% wieder einsteigen und Melissa mitnehmen.
Das heißt Melissa ist 3 Tage in der Woche in der Kita und die restlichen 4 Tage zu Hause.
Finde ich völlig ausreichend und legitim.
Und das werde ich ne ganze weile so beibehalten und wenn sie älter ist wieder langsam mit den Prozenten hochstocken.
Lg und ist ein echt heikles aber interessantes Thema ![]()
Das ist mal wieder ein richtiges Thema für mich. Das muss doch jeder für sich selber entscheiden aber ich persönlich würde mein Kind eher in die Krippe geben als vom Staat zu leben. So wurde es mir aber von Klein auf vorgelebt. Meine Eltern haben auch beide immer Voll gearbeitet und mir hat es an nichts gefehlt im Gegenteil. Ich hatte effektiv von meinen Eltern mehr als ein Großteil meiner Schulkollegen obwohl die Mutter Zuhause war. Seit ich denken kann haben wir jedes Wochenende etwas unternommen: Vergnügungspark, Ski fahren, wandern, Laguna etc. auch sonst hatte ich alles. Klar konnte meine Mama mir nicht immer in der Schule helfen aber dafür hatten wir Mittags einen Nachhilfelehrer. Wir hatten erst letztes Jahr Klassentreffen und ich habe den besten Job und die beste Ausbildung von allen. Aber das habe ich meinen Eltern zu verdanken. Die mir von klein auf gelernt haben man muss arbeiten und fleissig sein um im Leben was zu erreichen. Mir hat es nie was ausgemacht das meine Eltern arbeiten gehen. Es war für mich ganz normal und war ich mal krank dann war Mami und Papi auch da. Genau so werde ich mein Kind auch erziehen und ganz ehrlich das geht mir auch gerade am A.... vorbei wenn andere denke ich bin deswegen eine schlechte Mutter. In 18 Jahren werden wir sehen welcher Erziehungsstill der bessere war.
@Mel Buzele: Das ist bestimmt schön wenn Lissi mit "auf die Arbeit" kommen kann;-) Ist sie dann irgentwann auch Deine Gruppe?
Bei meiner besten Freundin ist es auch so- zwar nicht in ihrer Gruppe aber alles sonst kein Problem.
Also ich werde mit 60% leider nicht mehr in meiner Gruppe arbeiten sondern ein sogenannter Springer werden, der in allen Gruppen nach Bedarf tätig ist. Also Urlaub oder Krankheitsvertretung ! Das ist sehr traurig für mich, da ich aus Leidenschaft Gruppenleitung war und die Bindung zu den Kindern echt toll war. Aber jetzt hab ich ja "Lissi" und verzichte gern. Irgendwann bekomme ich wieder meine eigene Gruppe !!! Aber Melissa wird dann wohl zu meiner Kollegin also in meine EX-Gruppe kommen ! Ich möchte nicht das wir in einer Gruppe sind, denn ich finde es wichtig, das sie ihr eigenes hat und nicht immer die Mama in Schlepptau. PS: sind 6 Gruppen und 100 Kinder - 2 Häuser mit nem Flur verbunden also laufen wir uns auch nicht ständig über den Weg
... solange die Mama Glücklich dabei ist tut es dem Kind auch gut und das ist doch das wichtigste :-)
... das ich anderer Meinung bin wie manche andere. und ich hatte auch weiter unten in einem anderen Beitrag meine halbe lebensgeschichte erzählt, warum ich arbeitslos bin. und mein Kind war nicht geplant es ist passiert, sie ist da und ich bin auch sehr glücklich darüber!! auch wenn ich arbeitslos bin, kann ich meinem Kind ein schönes Zuhause bieten und ihr auch so was bieten. sie bekommt jetzt schon taschengeld in ihre spardose. sie bekommt auch jeden monat 50 euro auf ihr sparbuch überwiesen. ich bin gerne die 3 Jahre bei meinem Kind weil mein Kind MICH braucht und keine fremde person. ich kann auch nichts dafür das ich Behindert bin und dadurch schwierigkeiten habe nen job zu finden. und mein arbeitsvermittler und ich haben alles versucht und ich bin trotz meiner Rückenprobleme putzen gegangen! ich kenne genug leute die hartz 4 bekommen und keinen finger krumm machen. und den staat auch noch bescheißen ohne ende. was ich nicht tue. und so wie ihr das aufgefasst habt war es auch nicht gemeint. wie ich unten schon geschrieben hatte, sollte der Staat von dem Geld, erstmal mehr schulen schaffen, arbeitsplätze für Behinderte schaffen und Kitaplätze schaffen. das war mit gemeint! und ich verstehe auch das ihr oder einige von euch es nicht leisten könnt 3 jahre zu hause zu bleiben. und ich wollte auch niemanden angreifen!
Hey
habe Dich wirklich verstanden. Und auch rausgelesen das Du keinesfalls nicht den Staat besch***- wobei ich mir sicher bin das dies jeder mal getan hat oder macht;-)
Manchmal ist es eine Kunst "richtig" zu lesen
habe es jedenfalls schon oft festgestellt im RuB das nicht richtig gelesen wird oder nur sporadisch drübergelesen.
Das ist schade aber nicht zu ändern.
Hätte gar nicht gedacht das es so ein Diskussionsthema wird;-) Man kann aber denke ich Unterschiede erkennen wer wo aufgewachsen ist...unter anderem...ich mein DDR oder BRD.Oder lieg ich da falsch? Lasse mich gern eines besseren belehren.
ich denk das trifft nur bedingt zu: ddr,meine eltern hatten mich gleich in die krippe gegeben und auch mein mann:ddr das selbe,aber trotzdem bleib ich zu hause:-)
achso und ich versteh jetzt auch besser was du meinst!!!unter dem aspekt hast du natürlich recht!!! war auch nicht böse gemeint!!ich hoff du hast mich trotzdem noch gern:-)
Ich habe dich ja etwas angeriffen weil dein Posting für mich so Klang als ob ihr absichtlich den Staat hintergeht. Habe deine Antwort aber gerade eben erst gelesen und so verstehe ich das ganze etwas mehr. Du schreibst aber wenn man arbeiten muss kannst du es verstehen. Ich muss nicht arbeiten und wir sind auch nicht darauf angewiesen aber ich brauche es erst mal für mich persönlich und könnte mir nie vorstellen abhängig von jemand zu sein.
leider wird der lebensunterhalt im Teurer und manchen bleibt nichts anderes übrig als wieder arbeiten zu gehen und das kind in eine Betreuung zu geben.
ich kann zwar meine Kind nicht viel an materiellen dingen bieten. eher so gut wie es geht. ich gebe lieber das ganze geld für mein Kind und meine katzen aus und ich stecke zurück. habe damit auch kein problem, aber nur leider stecke ich an der falsche stelle zurück. ich versuche mein Kind so gut wie es geht zuerziehen, was Sozialekompetensen betrifft, was schulische usw betrifft und ich versuche ich auch all ihre wünsche zu ermöglichen.
ich wollte niemanden angreifen, oder sonst irgendwas, wollte eigentlich nur wissen wie ihr über das thema Betreuungsgeld steht. nur leider ist es wieder etwas leicht ausgeahtet.
also die
schwingen und gut ist.
Eigendlich wollte ich hier nicht Antworten,aber jetzt muß ich doch. Ich habe mich bei jeden kind entschieden die 3 Jahre zuhaus zu bleiben,auch wenn das Geld knapp ist und mein Mann allein die last trägt und ich abhänig von ihn bin, es ist ja nur eine absehbare zeit. 1. es im westen (Klein Stadt) wenig kitas gibt sind noch am aufbau und wenn man sie nicht bezahlen kann 2. Ich es anders machen wollte als meine Mam ich bin im Osten groß geworden meine Mam war alleinerziehend sie mußte arbeiten gehen,bin mit 6 wochen in eine grippe, später kita und schule mit hort hab meine Mutter nur arbens gesehen kurz vor ins Bett gehen später fast gar nicht mehr schichtdienst. Ich habe meine Mutter sehr vermißt hatte große probleme im kita und in der schule sie war NIE für mich da wenn ich sie gebraucht hat, in meiner jugend hatte ich falsche freunde mit 14 bin ich abgehauen und mit 15 jahren meinen ersten selbstmordversuch sie hatt mir so gefehlt aber wo war sie arbeiten und abends zu müde um mir zuzuhören ist eingeschlafen.Mit 17 bin ich ausgezogen und nach BW meine lehre machen. Ich möchte da sein für meine Kinder wenn sie probleme haben. Nach den 3 Jahren will ich Arbeiten 50 % aber in meinen >Beruf sehr schwierig Ich bin gelernte Köchin und wir haben keine Verwanten hier die mich unterstützen können, mein Mann ist Hotelfachmann und arbeitet im 3 schichtbetrieb.
unsere kleine war geplant und wir haben vorher beschlossen, dass ich zuhause bleibe und somit war auch klar, dass mein mann mich und die kleine mit finanzieren "muss". ich bekomm jetzt ein jahr lang 900€ davon spar ich gut die hälfte an, weil ich im nächsten jahr nix bekomme. mittlerweile ist auf MEINEM konto genug geld um nächstes jahr klarzukommen. ausserdem hoffe ich dass ich dann von zuhause ein paar stunden machen. wenn nicht, dann nicht. aber ich kann doch nicht jetzt schon davon ausgehen das unsere ehe in die brüche geht?! leute!! dann würde ich natürlich davon ausgehen dass mein mann, sowie auch ich für die kleine aufkommen. aber natürlich auch in einem vernünftigem verhältnis, schliesslich verdient er das x-fach von meinem gehalt! naja jedem das seine, oder wie sagt man...
finde es klasse was ihr schreibt und bin zu 100% eurer Meinung!
Ich bin mir sicher dass unsere Kinder dass mal zu schätzen wissen dass wir immer da waren wenn sie uns brauchten!
Ich habe nicht immer das neuste Handy, Markenklamotten oder 3 Urlaube im Jahr gehabt aber dafür wurde ich von meiner Mama groß gezogen und es gab keine einzige Sekunde in meinem Leben in der ich das nicht zu schätzen wusste!
Die wichtigsten Dinge im Leben sind unbezahlbar!
Sind ja nicht nur wir drei die die gleiche Meinung haben. Es sind ja mehrere die ihre kleinen zu Hause lassen und im dritten Jahr Teilzeit arbeiten gehen!
Aber ich möchte auch nochmal sagen, das es auch KEINE schlechten Eltern sind und ich niemals jemanden verurteilen würde die ihr Kind schon mit ein paar Monaten in eine Kita geben!
Es muß jeder für sich selber wissen und manchen Mamis bleibt leider einfach nichts anderes übrig und müssen so früh wieder arbeiten gehen und sie würden bestimmt ihr Baby lieber zu Hause haben!
Wir haben ja alle hier nut unsere Meinung geäußert und wie zu jedem Thema gibt es verschiedenen Meinungen und man muß die Meinungen aller respektieren und niemanden Verurteilen nur weil jemand sein Baby Früh in eine Kita gibt oder auch nicht!
Wir haben alle das schönste und kostbarste Geschenk bekommen, das es auf der Welt gibt und ich denk jeder einzelne tut alles, damit es diesem Wunder gut geht und jeder will ja das beste für sein Baby!
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Huhu, also ich hab jetzt nur erst mal den Eröffnungsbeitrag + 1 ne Antwort gelesen. Also, mein Mann verdient sehr viel, ich muss nicht arbeiten gehen, ich hab gearbeitet bevor ich schwanger war, war aber ein Zeitvertrag, der auch ausgelaufen ist. So nun werde ich zu Hause bleiben bis mein Wurm 3 Jahre alt ist, das stand schon fest BEVOR das mit dem Betreuungsgeld überhaupt mal öffentlich diskutiert wurde. Ich werde keinem einen guten Arbeitsplatz wegnehmen oder eine Kitastelle, nur das ich mir beweisen kann, dass ich arbeiten gehen kann. Ich habe weiß Gott mit meinem kleinen und baldigem 2. Baby genug zu tun. Außerdem haben wir ja noch Cousine und Cousin mit 1 und 2 Jahren. Da bekommen meine kleinen schon die richtigen Umgangsformen mit. Meine Schwester ist auch gelernte Kindergärtnerin, also weiß auch ich, wie ich meine Kids fördern kann ;) So weiter im Text: Wir können unserem Mini alles geben was er braucht, wir werden am Ende des Monats trotzdem noch ne Menge über haben. Also, es gibt immer verschiedene Situationen, ich Maße es mir nicht an, irgendeine zu verurteilen. Wenn jemand arbeiten gehen möchte, kann er gehen. Sei es aus finanziellen Nöten oder eben weil es die Gewohnheit ist. Ich habe aber auch schon so oft in diesem Forum von 90 % der Mütter gelesen, dass sie empört sind, wenn man dem kleinen Wurm die Mutterwärme entzieht (siehe zb schreien lassen, ist mir persönlich im Gedächtnis geblieben, da ich mit Modeska im Krankenzimmer lag da unsere beiden am gleichen Tag geboren sind) aber jetzt entziehen sie dadurch, dass sie arbeiten gehen ja die Mutterwärme. Widerspruch in sich. Wie gesagt, es muss jeder selber wissen :) Aber perfekt ist hier niemand. und man sollte nie andere Verurteilen, wenn man selbst "Leichen" im Keller hat, wie es immer so schön heißt. Man möchte bei einem Thema immer als super Mutter dastehen. Man muss halt ab und zu Kompromisse eingehen, so ist das Leben!
BITTE alles zu lesen- meist erübrigen sich dann Wut und Ärger;-)
Da stimme ich dir zu ![]()
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