nenna-28
Ich brauche dringend euren Rat. Wir haben eine große Mischlingshündin von gut 30 Kg und 6,5 Jahren die wir ende Januar Kastrieren lassen haben weil sie auch ne Zyste am gesäuge hatte und wir so gleich alles machen lassen haben. Krebs ist wohl keiner mehr vorhanden. Hat die Ärztin gleich mit untersucht. Und seit dem wird sie von Tag von Tag schwieriger und Agressiver in Ihrem verhalten uns gegenüber. Wenn wir sie z.B zum Kuscheln holen und dann nach einiger Zeit wieder weg schiecken wollen knurrt sie uns an und stellt sich richtig herausvordernd vor uns, und das ist nicht spielerisch gemeint. Wenn sie blödsinn macht und mal wieder den Mülleimer ausleert und wir sie dabei erwischen und am nacken packen müssen ( weil sie sonst nicht aufhört den Müll auseinander zu pflücken) schnappt sie nach der Hand und bellt und knurrt denjenige dann an. Sie hat mich auch schon an der Hand erwischt so das es auch geblutet hat. Wenn sie auf Ihren Platz soll dann geht sie meist nur wenn man sich bewegt und dann legt sie sich meinst noch nicht mal hin sondern meint wenn wir ihr den Rücken zu drehen kann sie ja wieder gehen. Mann muss also wirklich stehen bleiben bis sie wirklich liegt. Wenn einer von uns das Baby auf dem Arm hat darf sie ja auch gerne mal gucken kommen aber meistens versucht sie Josephine mit der Nase unterm Po weg zu drücken. Sie läuft bei jeder gelegenheit weg und macht die gegend unsicher. Das heißt sie geht andere Hunde an und muckiert sich total. Es darf noch nicht mal jemand auf dem Feld hinterm Haus spazieren gehn ohne das sie hier drinne völlig abdreht. Und es sind mindestens 400 m abstand zu unseren Grundstück. Sie war schon immer schwierig und stur und ist ja auch nicht dumm. Wir haben schon sehr viel hin bekommen mit ihr. Sie konnte gar nicht an der Leine laufen ohne wie doof zu ziehen und wenn sie Fressen bekommen hat ist sie wie furie darauf gestürzt und wenn man sie dann weg schiecken wollte haben wir ein richtiges problem mit ihr bekommen. inzwischen kommt sie nur nach unserer auffordeung zum fressen. Sie hat die ersten Monate in Spanien auf der Strasse gelebt und musste sich halt durchschlagen mit essen klauen und am besten direckt inhalieren weil sie sonst verhungert wäre. Und man bekommt es absolut nicht mehr raus. Und dazu kommt vorher die fehlende Erziehung von Ihm und seiner Exfrau. Nun ist mein Mann am überlegen sie weg zu geben auf grund des ständigen schnappens und knurren bei jeder kleinigkeit. Komischer weise ist das verhalten erst nach der Kastration aufgetreten. Wir haben nun 2 Kinder hier und auch ständig Kinderbesuch und ich habe auch wirklich Angst das es mal ernster mit ihr wird und es schlimmer ausgeht. Sie kann sie auch absolut nicht unterordnen. Mich würde nun mal eure meinung Interressieren. Und nein, wir geben sie jetzt nicht weg weil ein weiteres Kind dazu gekommen ist. Sonst hätten wir uns die 300 Euro für den Teirarzt ja im Januar auch sparen können. Danke schon mal.
Ich bin zwar keine Hundebesitzerin aber ich bin mit Hunden groß geworden und meine Eltern und Schwiegereltern haben beide Hunde und ganz ehrlich: Würde die mir erzählen, das einer der Hunde so ein verhalten hat, ich würde nicht mehr hin gehen mit meiner kleinen!!! Es sind und bleiben Tiere denen man nie vertrauen kann!! Kastration hin oder her! Auch wenn er vorher anders war vom Verhalten, das Verhalten jetzt zählt und ihr habt ein Baby zu Hause!!!! Man kann nicht immer seine Augen überall haben und wenn was passieren sollte ( was ich nicht hoffe) dann macht ihr euch Vorwürfe, warum ihr ihn nicht abgegeben habt!!!! Es ist super schwer, grad wenn sich der Hund im Verhalten verändert hat, aber für mich wäre es keine Überlegung!!! Mein Baby ist mein ein und alles!! Wir haben z.B. eine Katze und würde die anfangen so ein ähnliches Verhalten zu zeigen gäbe es für mich keine Überlegung und wir würden sie abgeben!!! So schwer es mirt echt fallen würde, aber das Risiko wäre mir echt viel zu groß!!! Und ich würde auch deinem Mann zustimmen den Hund abzugeben
ich habe zwar keinen hund und auch tierische angst vor hunden, möchte aber trotzdem etwas dazu sagen. ich finde es sehr verantwortungsvoll von deinem mann zu überlegen, ihn wegzugeben. wie ich vor 2 tagen geschrieben hsbe, haben meine eltern gerade einj problem mit nachbars hund. der stand ostern plötzlich bei ihnen in wohnzimmer und hat fast meine tante und ihren hund angefallen. der besitzer meinte lediglich, er ist nur rübergesprungen, weil es der hund meiner tante ja wohl eine läufige hündin sei... von einsicht, geschweige denn entschuldigung k euch bestimmt fallen mag, aber eine spur! ich werde jetzt erstmal nicht mehr zu meinen eltern gehen. das ordnungsamt ist nun eingeschaltet und er muss wohl zhautum "wesenstest"und dann wird weiter geschaut. so schwer es euch wahrscheinlich fallen mag, ich würde ihn weggeben. denn das scheint ja in ihm zu stecken und sollte wirklich mal was sein... oha! vor allem auch bei fremden kindern...
Das sehe ich ja genau so. Finden werden wir keinen der den Hund nimmt. Wer würde sich schon auf so ein Abenteuer ein lassen. Sie bräuchte jemanden der viel Erfahrung hat und ihr trotz ihrem Dickschädels zeigt wo es lang geht. Mein Mann möchte sie ins Tierheim geben wo sie aber auch schon als Problemhund eingestuft wird und aufgrund ihren recht hohen alters schwer vermittelbar ist. Einschläfern will er sie aber nicht obwohl ich denke das es die gnädigere Lösung wäre. Wir haben auch schon mit der Tieräztin gesprochen die die Einlschläferung schon in betracht gezogen hat. Im großen und ganzen ist sie ja recht verschmusst und "kann" auch 1a höhren, aber nur wenn sie will. Ein Teirpsychologe kam auch schon ins Gespräch aber wer hat schon 250 Euro in der Woche übrig. In der Hundeschule hört sie super aber sobald wir das Tor hinter uns schliessen spielt sie wieder Arsch hoch Zehn. Und ich habe auch einfach keine Geduld mehr irgendwas zu versuchen. Es soll jetzt nicht so rüber kommen als wenn ich sie nicht weg geben würde aber mein Mann hat sie nun schon 6 Jahre und ihm fällt es sichtlich schwer und ich will mir nicht irgendwann anhören müssen das wir nicht alles versucht haben oder mir gar vorwürfe machen lassen muss.
hallo,ich melde mich auch mal zu wort,als hundebesitzerin...ich seber habe einen 2 jährigen rüden,aber kenne mich mit hündinnen nicht so aus. aber euer scheint ein hund mit bewegter vergangenheit...ja weg geben wäre eine option,aber habt ihr alle eventualitäten ihres verhaltens abgeklärt?war es schon kurz nach der kastration?oder erst seit dem baby,da liegen doch sicher paar tage dazwischen? weis ja nicht wie sich die kastraion auf scheinschwanger auswikt..nicht das sie bei der op kurz vor ihrer läufigkeit stand,und der zustand so geblieben ist...und sie eifersüchtig auf euer baby nun ist und statt ihrer eifersucht und evtll. fehlende aufmerksamkeit dem baby schaden zufügt(was ja GsD nicht der fall ist) und deswegen so "aufmuckt"..oder hat sie einfach nur schmerzen seit der op....wir würden ja auch verrückt wenn wir schmerzen hätten die einfach nicht weg gehen würden..(mein erst hund hatte mal eine zahnop, und nach der op hat er gezittert sobald er ein PIEP gehört hat,ob handyakku,batterie vom rauchmelder leer,ect... ja es lag an der narkose,die war zu niedrig dosiert und war also halb bei bewustsein und hat das piepen vom beatmungsgerät gehört..,der arme..) also wäge nocheinmal alles ab...man hängt ja auch ein wenig am tier...aber sobald er deine kinder anfällt,wird wohl keine wahl bleiben..
Wir haben ja auch 2 Hunde sind aber beides Beagle,sie haben unseren Kleinen zum Glück super aufgenommen.Finde es recht schwierig in eurer Situation,wenn ihr an dem Hund hängt würde ich evt. eine Hundetrainer mit einbeziehen,wichtig ist konsequentes Verhalten.Wenn einer meiner Hunde mich einmal in die Hand beissen würde oder es recht schon anknurren,dann würde ich ihn auf den Rücken schmeißen und zeigen wer der Chef ist. Aber bitte welcher Tierarzt schläfert einen Hund ein,wenns nicht einen medizinischen Aspekt gibt?Find ich schon etwas crass.Und das Problem ist damit auch nicht behoben,finde echt nen Hundetrainer nicht schlecht,gerade wenn dein Hund vorher nicht so verhaltensauffällig was,kann auch mit der Kastration zusammen hängen,kann ca. ein halbes Jahr dauern bis sich die Hormone eingependelt haben. Hoffe ihr entscheidet für euch richtig. Liebe Grüße
Hi! Also ich hab selbst einen Hund. Einen West Highland White Terrier Rüden, 10Jahre alt, auch verdammt stur, bockig, dickköpfig, aber auch mega verschmust. Ich verstehe euch. Ich habe auch schon mehrfach drüber nachgedacht meinen Hund wegzugeben, aber ich bin nun schon der 3.Besitzer, er war gerade mal 1Jahr alt, als ich ihn bekommen habe und somit möchte ich ihm die letzten Jahre noch so angenehm wie möglich machen. Ich denke nicht, das es passend wäre ihn im Tierheim abzugeben, wenn mal was wäre. Mein Hund hat mich auch schon gebissen, ins Gesicht, ganz am Anfang der SS!Danach hab ich erfahren das ich SS bin und ich hab echt lange überlegt was ich mache. Ich habe ihn behalten, weil er ein Teil der Familie ist und er wie mein Baby ist, irgendwie. =) Was habt ihr denn für eine Rasse? Das euer Hund seit der Kastration so ein auffälliges Verhalten zeigt, liegt wohl an dem Eingriff selbst, würde ich meinen. Sie verstehen ja nicht wieso ihr das habt machen lassen und hat nur das Schmerzgefühl im Kopf. Ich würde meinen, sie fühlt sich nicht mehr wohl. Ich würde mich auch nicht mehr wie eine Frau fühlen, wenn man mir die Brüste abnehmen würde. So als "Vergleich". Mein Hund ist nicht kastriert, aber dennoch versucht er mir weiß zu machen, das er das Sagen hätte. Bei uns ist es so, das wenn mein Freund Abends von der Spätschicht kommt, wird er begrüßt ohne Ende, dann ist wieder gut. Wenn mein Freund mit dem kleinen auf dem Sofa kuschelt und ich auch nur in die Nähe der Beiden komme, dann legt mein Hund die Ohren an und knurrt was das Zeug hält. Wird dann weggeschickt, legt sich unter den Stubenwagen und bewacht ihn förmlich. Das Gleiche mit seinem Futter. Meiner kommt auch immer an und stupst mit der Nase am Po vom Kleinen, wenn er die Flasche bekommt und versucht unseren Arm wegzuschubsen. Er bekommt das Kommando "Sitz" und wird zärtlich gestreichelt. Dann ist meist gut. Aufmerksamkeitsdeffizit beim Hund, in meinem Fall, würde ich behaupten. Was ich an eurer stelle machen würde, wenn ihr Besuch bekommt, damit nix schlimmeres passieren kann, was ja NIE ausgeschlossen ist.... Ich würde den Hund für die Zeit des Besuches in einen anderen, ihm vertrauten Raum stecken, mit Decke, Spielzeug, Leckerlies. Bei meinem funzt das ganz gut, liegt wohl daran das er sowieso total verfressen ist. Meiner jault auch ne zeit lang, gibt dann aber auch Ruhe, wenn er merkt es kommt keiner. Ansonsten würde mir wirklich nur eine Hundeschule einfallen bzw erstmal ein weiteres ausführliches Gespräch mit dem Tierarzt! Er hätte euch darüber informieren müssen, das es auch zu Verhaltensauffälligkeiten kommen kann und wie man damit am besten umzugehen hat. Und, wenn euer Hund schon gebissen hat, dann würde ich dennoch alles versuchen, den Hund nicht allzu nah an mein Kind zu lassen, aber auch den Hund nicht zu vernachlässigen. IHR seid die Hausherren, sein Rudel. IHR steht über ihm. vllt testet er auch aus, wie weit er gehen kann um über euch zu stehen. Ihr müsst ihm die grenzen aufzeigen, auch wenn es leichter gesagt als getan ist. Das hab ich bei meinem gemerkt. ich mach es bei meinem so, das wir ständig trainieren. Haben ihm eine 15m laufleine geholt, gehen mit ihm auf eine große wiese uns toben ausgiebig mit ihm. loben ihn, fordern ihn. wir machen meinem hund den Maulkorb ran, wenn er wieder seine macke mit mir hat und knurrt inkl. zähne zeigen, schicken ihn in sein körbchen und da bleibt er bis wir ins bett gehen und ignorieren ihn, wenns sein muss. Das hilft bei ihm, da er dann merkt das er scheiße gebaut hat. Ich weiß nicht, ob ich euch damit irgendwie weiterhelfen konnte. Letztenendes ist es eure Entscheidung, aber mir würde es genauso schwer fallen eine Entscheidung zu treffen wie euch. Gerade weil man ja die Tiere auch so lieb gewonnen hat, je länger sie bei einem sind.
Auf die Seite habe ich sie auch schon geschmissen. Am Genick und Hintern Packen und dann ging es auch. Die Ärztin meinte das der Hormonumschwung 6-8 Wochen nach der Kastration kommt und nun auch noch das Baby dazu und sie könnte nun schwierikgeiten damit haben sie einzufinden. Und es gibt wirklich auch Hündinnen die nach Kastrationen Agressives Verhalten an den Tag legen. Was ich vorher auch nicht wusste. Aber wir sind schon sooo lange mit ihr am Arbeiten und seit der Kastration ist ihr verhalten ja nur schlimmer geworden. Sie war auch schon min 3 Monate aus der Läufigkeit raus also sollte das nicht das Problem sein. Und die Tierärztin hat einen sehr guten ruf und macht ihre Arbeit mit sicherheit nicht des Geldes wegen. Das kann ich Hundert Prozent versichern da wir auch viele Schmerzmittel bekommen haben und besuche gemacht hat die nicht berechnet wurden. Aber warum sollte man einem Agressiven Hund im "alter" ein restliches Leben im Tierheim zumuten. Sie ist ein Mischling wo man auch nicht wirklich feststellen konnte was da nun alles drin steckt. Das finde ich wesentlich grausammer. Und wie gesagt. In der Hundeschule kann sie ja höhren. Sie ist nicht dumm nur extrem stur und hat extreme probleme sich unter zu ordnen. Wenn ich wüsste wie man es abstellen kann hätten wir es schon lange getan. Aber bevor eines meiner Kinder oder Besucherkinder wirklich mal die Zähne zu spüren bekommen muss der Hund gehen. Ich kann und will nicht mit der Schuld leben wenn der beim schnappen einen Babyfinger zu packen bekommt. Und es ist bestimmt keine leicht Entscheidnung. Nur das es so nicht mehr geht ist ganz klar.
Also ich persönlich würde das meinem hund nicht zumuten wollen, ihn im "hohen" alter ins Tierheim zu stecken. Zwinger, fremde Leute, andere Hunde etc... mein Hund würde zu Grunde gehen, das wüsste ich aber. Das ist aber auch von Tier zu Tier verschieden. Was die Hundeschule angeht... Wenn der Hund merkt es geht da wieder hin und macht einen auf lieb und ich hör jetzt mal... dann versuchts doch mal so, das ihr euch mit dem Trainer außerhalb der "Schule" trefft und dort das Training vollzieht. Vllt bringt es ja was den Hund zu veräppeln und der Trainer sieht dann auch evtl wo es zwackt?! Wäre ja noch ne Überlegung
Sorry, aber ich hoffe wirklich, das alles gut wird und euerm Baby nix passieren wird bzw der Hund nicht mal aufs Baby los geht. Wenn der einen Menschen schnappt ist das nicht "so schlimm" ( obwohl das Verhalten auch gar nicht geht!!!), aber was ist wenn dein Baby bald mobil wird und hinter dem Hund her krabbelt und dem mal am Schwanz zieht und dann der Hund schnappt? Bei einem Baby ist sowas Lebensgefärhlich! Kannst du das garantieren, das der Hund dann nix macht bzw du IMMER ein Auge auf dein Kind und den Hund hast?? Selbst wenn du eine Hundetrainerin holst und dein Hund die nächsten Wochen lieb ist und wieder hört, kann er immer wieder in sein altes Muster fallen!! Von meinen Eltern und Schwiegereltern die Hunde sind super lieb und die würden nie etwas machen, würde aber nie die Hand für die ins Feuer legen, denn es sind und bleiben Tiere!!! Wenn ich bei denen bin lasse ich meine Tochter KEINE Sekunde aus den Augen! Man hörte schon sooo oft das der liebste Hund schon ein Kind totgebissen hat! Sorry, aber wenn euer Hund schon dieses Verhalten zeigt würde ich persönlich nicht lange überlegen und ihn abgeben! Egal ob Tierheim, Bekannte oder in eine private Pflegestelle! Einschäfern muß ja nicht sein, aber zu Hause behalten würde ich ihn nicht. Für mich gäbe es da keine Überlegung. Ich würde auch unsere Katze abgeben, auch wenns mir richtig schwer fallen würde, aber meine Tochter ist mein ein und alles und tausend mal wichtiger als unsere Katze!!!