Caterpie
Hallo zusammen, ich bin grad ne woche krankgeschrieben - habe halt einen sehr stressigen volltzeitjob und wir ziehen bald um - dazu suchen wir noch ein neues auto und müssen das alte verkaufen und ich habe noch ein pferd zu versorgen - gut - alles nix ungewöhnlcihes udn auch nix davon ist schlecht - trotzdem habe ich mich ne woche krankgeschrieben weil ich einfach grad nicht mehr konnte. jetzt merke ich seitdem (obwohl ich gleich viel schlafe und auch früh aufstehe) das ich seitdem weniger kreislaufprobleme habe - keine unterleibsschmerzen, kein stechen mehr, meine entzündete schulter kommt zur ruhe und das was mich am meisten wundert: ich habe null verlangen mehr nach junk-food sondern richtig lust auf obst gemüse, auf kochen und bewegung. während der arbeit wollte ich am liebsten chips und fettiges, am besten unmengen fleisch, nun esse ich mit vorliebe gemüse mit ei (spinat, rosenkohl usw) ich habe keine magenprobleme mehr und mein sodbrennen ist weg. (logisch bei der anderen ernährung) jetzt find ich die veränderungen schon ziemlich krass - aber alles ist ja nicht wirklich ein grund ewig zuhause zu bleiben, auch habe ich ein schlechtes gewissen weil meine familie und mein mann mich schon ein wenig so ansehen als ob ich mich anstelle - bin ja schließlich schwanger und nicht krank^^ da wollte ich mal fragen warum manche von euch berufsverot bekommen haben - oder warum ihr euch - falls ihr das tut - krankschreiben lasst. und wenn ja - wie lange? und ob ich mich einfach anstelle und brav wieder arbeiten gehen soll, obwohl ich merke das mir diese pause jetzt unglaublich gut tut. dazu kommt das mein job halt auch echt nicht die erfüllung ist, unheimlich viel stress (werbeagentur) jeden tag kommen zig eilige sachen rein die am besten gestern fertig wären und ich organisiere da das alles läuft ( in meinem bereich) es geht sehr viel über meienn tisch und zum ende des tages tun die s als ob ich faul rumgessen habe. (burnout udn solche tollen modekrankheiten sind bei uns normal, die sind dann zu schwach gewesen) in den job so wie ich ihn jetzt mache kann ich eh nicht wieder zurück und hätte ich nicht vorgehabt schwanger zu werden hätte ich noch gewechselt wir haben halt auch echt ein undankbares ausbeuterisches klima in der firma, da ists halt einfach ungesund auf dauer - deswegen hatte ich eh vor zu gehen und deswegen ist meine motivation auch ehrlich gesagt nicht sooo super :-( also warum krankgeschrieben, warum berufsverbot? und: stelle ich mich an?? (man hört ja schließlich immer wieder das das ja alles mit links zu schaffen ist ...)
Also, ich muss zu geben das ich auch drüber nach denke meine Frauenärztin mal zu fragen. Bin diesen Monat mal gerade 3 Tage arbeiten gewesen. Mein Kreislauf macht so schon nicht wirklich mit und wenn ich dann morgens um halb 5 Uhr aufstehe und zur Arbeit gehe hab ich das Gefühl ich kipp jeden Moment um. Weiß auch nicht was ich wirklich machen soll. Aber stimmt schon wenn ich nicht Arbeite fühl ich mich auch Kraftvoller. Ich denke du solltest auch mal mit deiner Frauenärztin drüber reden. Weiß ja auch nicht wie schnell man so ein Berufsverbot bekommt.
ganz ehrlich, richte dich bloß nicht danach, ob irgendwer findet, dass du dich anstellst! ich bin seit fast 2 monaten von woche zu woche weiter krankgeschrieben, weil es einfach nicht geht. ich schlafe nach wie vor nicht, die scheiß übelkeit werde ich auch nicht länger als mal für einen tag am stück los und ich bin einfach nur noch fertig. hatte ja gedacht, es wird endlich besser nach dem ersten trimester - pustekuchen. wie oft ich schon (gerade von anderen frauen mit traumhaften schwangerschaften) irgendwelche seitenhiebe bekommen habe, dass schwangerschaft keine krankheit ist (ach?! ja danke, wieder was gelernt...) und es auch besser wird, wenn ich wieder einen geregelten alltag habe etc. ich denk mir nur "fickt euch doch". solange DIE nicht EXAKT das erleben und fühlen, was bei mir abgeht, sind die auch nicht in der position, sich ein urteil zu erlauben. (das ist übrigens auch - wenn auch nicht wörtlich - genau das, was auch meine ärztin meinte.) also meine einstellung zu dem ganzen: wenn du merkst, dass du die zeit einfach brauchst und dir sonst alles zu viel ist, bleib zu hause. im endeffekt bist du die einzige, die das beurteilen kann, egal was irgendwer anders sagt oder denkt.
erstmal danke für eure antworten. ich komme mir halt undankbar vor, im gegensatz zu dir angi habe ich eigentlcih so eine traum-schwangerschaft - wenn ich jetzt wirklich nicht in der lage wäre zu arbeiten würde ich nicht eine sekunde überlegen - aber mir gehts ja so ganz gut - ich könnte theoretischerweise schon arbeiten gehen - nur kann ich dann abends nix mehr - schon gar nicht kochen habe halt andere (falsche) gelüste und bin halt nicht mehr zu was anderem als arbeit fähig. und dazu kommt das ich gelesen habe was für schwierigkeiten alles von stress in der SS kommen können - die liste ist lang und sehr gruselig :( und deswegen mache ich mir schon gedanken ob ich nicht mal drüber nachdenken sollte. vor ein paar monaten war mor das völlig klar - ab dem zeitpunkt wo die ss feststeht werde ich mir von meiner firma nix mehr gefallen lassen und brav zu hause bleiben - nun bin ich mal eine woche nicht da und habe schon ein schlechtes gewissen - und andererseits sooooo das bedürfnis noch ne woche zu hause zu bleiben. ist ja auch nicht als ob ich hier rumsitze - habe soch so unmengen zu erledigen - morgen muss ich zum straßenverkehrsamt und all solche scherze - wegen den ganzen organisatorischen dinegn die ich alle zu schaffen habe bin cih auch so - ohne arbeit - schon genug in action, trotzdem ists ja nicht so ganz richtg ... :(
ich überlege gerade...
es gibt doch auch teil-beschäftigungsverbote, oder? also wo die arbeitszeit auf zb 4 stunden am tag maximum begrenzt wird oder sowas. vielleicht würde dir das ja schon zur entlastung helfen und du hättest trotzdem ein gutes gewissen, weil du ja weiterhin arbeitest.
ich würde echt mal mit dem fa drüber reden, was er so für angemessen halten würde.
stimmt schon, stress solltest du jetzt nicht mehr haben als unvermeidbar. dazu hast du ja auch noch den rest deines lebens zeit, schwanger bist du nur noch ein paar monate ![]()
Oh, ich liebe Menschen, die doch im Körper anderer stecken und ganz genau wissen, wie es demjenigen gehen!!! *ironie-aus* Was ich damit meine: Nein, du stellst dich NICHT an, du bist du und du hast den Körper, den du hast. Bitte sch***ß auf das, was andere sagen und höre auf DICH! Ich hab auch mal in einer WA gearbeitet, es ist für den Durchschnittsmenschen nicht nachvollziehbar, was da abverlangt wird. Bist du Kontakterin?? Es ist toll, dass du die Handbremse für dich gezogen hast. Und dass dein Körper kein Junkfood mehr will, wundert mich nicht. Unter all dem Stress läuft der Metabolismus auf Hochtouren und du verbrennst irre viele Kohlenhydrate. Deswegen auch Junkfood - das ist kohlenhydratlastig wie nichts anderes! Jetzt ist der Normalzustand da und somit auch kein Bedarf mehr nach überhöhten Kohlenhydraten. Genieß erstmal die Woche für dich und für Baby, erholt euch. Und dann sieh weiter. Vielleicht reduzierst du, gibst Arbeit an Kollegen ab. Oder du läßt dich immer wieder krankschreiben. Das kommt vermutlich ein bißchen auf Betriebs-Klima, Chef und Kollegen an, welche Variante die gesündere für dich ist. Und jetzt ab auf die Couch!! :-) :-) GLG
danke für die lieben worte :) - ja habe "meinen" eigenen kunden mit 5 mitarbeiterinnen die mich alle nacheinander anrufen/anmailen das sie "noch mal eben" dies oder jenes brauchen - ich produziere, telefoniere, korrigiere und delegiere. das macht mir normalerweise auch spaß - aber nu isses halt einfach zu viel - am meisten ärgert mich aber das ich so angeschaut werde als ob ich nichts tu - in sofern muss ich zugeben bin ich ein bisschen schadefroh das das jetzt alles eben nicht grad von mir erledigt wird. aber ich habe natürlich brav wie ich bin vorgearbeitet - alles weggeschickt was möglich war und sehr viel in druck gegeben bevor ich zum arzt bin - der übergang müsste also eigentlich ok gewesen sein. trotzdem wurde ich am telefon blöd angemacht das ich fehle ... daher fehlt mir auch ein wenig die motivation wieder zu kommen am montag (und ja das beschäftigt mich jetzt schon) - zumal die nächste woche schon wieder überquillt an terminen ... ich denk ich lasse mich nochmal ne woche krankschreiben und spreche dann mit meiner FA - ich kann ihr ja vorschlagen das ich arbeiten gehe bis wir umziehen oder so - auf 50 km pendeln jeden morgen habe ich nicht auch noch die kraft ... danke auf jeden fall für den zuspruch - ich denk mir wenn der stress von einem 2. kind käme oder so dann wäre das auch was anderes, dann würde ich michnicht so anstellen - aber so ist der stress ja vermeidbar. und der "bu-mann" bin ich da eh - habe ja gewagt schwanger zu werden ;)
Ich bin wegen dem Stress im KH gelandet, weil ich nix mehr bei mir behalten konnte. Der eigene Körper weiß ja meist am Besten, was man braucht und wenn du so intensiv darüber nachdenkst, dann lass dich doch noch krankschreiben. Es hat ja wirklich keinen Sinn, wenn du umfällst, da sagt im Job hinterher auch keiner "Danke".
Also schon dich und das ohne schlechtes Gewissen, du tust schließlich was für deren Rente indem du ein Kind bekommst! So! ![]()
schön geschrieben - ja bei uns gibts auch ein paar die durch schlimme krankheiten und depressionen/burnout raus sind in den letzten jahren - sie sind jetzt die deppen vom dienst - daher weiß ich wann ich mich schonen muss. danke nochmal für den zuspruch - das baut mich etwas auf :)
Nuria hat total Recht, es dankt einem hinterher keiner! Und ich hab mir immer vorgestellt, was wäre, wenn mit dem Kleinen was schiefgelaufen wäre... Hätte ich mir hinterher vorstellen müssen, ich hätte es verursacht, in dem ich mir für die falschen Leute den Poppes aufgerissen habe?
Gut, ich hab leicht reden, denn ich hab die WA nach dem Traineeship verlassen... Das hat mir gereicht... *breitgrins*
Wenn man drinsteckt, ist es schwerer, die Mühle zu verlassen.
Ich hab immer noch Kommilitonen von früher, die abends um 23 Uhr auf Facebook verkünden, dass se jetzt ma Feierabend haben... Aber es musste halt auch Grey Worldwide in FFM sein oder so.
Ich war bei Kind Nummer 1 in einer anderen Situation, habe aber dennoch ein Beschäftigungsverbot bekommen. Für den Fall, dass du dich weiter informieren willst, schau dir das Mutterschutzgesetz an. Da steht alles drin von wegen BV.
Es ist so formuliert, dass der Arzt es aussprechen kann, wenn "Gefahr für Mutter und Kind" angezeigt ist. Ich hab es bekommen, weil ich in der Zwischenzeit mit Kindern arbeitete und nicht genug Titer hatte. Mit einer Mumps- oder Cytomegalie-Infektion hätte ich das Baby gefährdet, es kann zu schweren Behinderungen oder Totgeburten führen.
Aber meine Schwester hatte zum Schluß auch ein BV und das als Beamtin. Es war bei ihr so, dass ihre Schulrektorin ihr so dermaßen Stress gemacht hat, dem sie einfach nicht mehr gewachsen war und da hat ihr FA sie aus dem Verkehr gezogen. Es muss also nicht immer infektiöse Gründe haben, Stress ist auch sehr schädlich - zumindest der Distress.
Es ist nun mal so, dass der Körper eine Höchstleistung vollbringt, wenn er ein neues Menschlein kreiert. Deswegen sind wir ja alle so müde, deswegen sind wir gereizt, deswegen sind wir in Hoch- und in Tiefstimmung.
Wer eine leichte SS hat, der sollte sich meiner Meinung nach freuen und ein bisschen Mitgefühl für diejenigen zeigen, die es nicht so leicht haben.
Ich empfinde die Aussage, dass du dir jetzt, am Dienstag, schon so einen Megakopf wegen der kommenden Woche machst, als deutliches Zeichen, dass du unbedingt irgendwas verändern solltest.
Wenn du mehr wissen willst, was das Thema BV angeht, so hau mich einfach an, gerne auch per PN. Ich musste mich damals selbst da durchbeißen, weil ich selbstständig und angestellt gleichzeitig war...
Du schaffst das! ![]()
Beurteilen wie es dir geht, ob du es schaffst zu arbeiten, oder nicht, kannst nur du selbst. Aus meiner Erfahrung: ich habe ein BV bekommen, würde aber viel lieber weiter arbeiten gehen. Jetzt hab ich viel zu viel Zeit, mir Sorgen und Gedanken zu machen, mir zu überlegen, ob alles gut ist oder nicht. Wenn ich arbeiten dürfte, wäre ich happy. Klar ist jedoch: wenn es dir schlecht geht, wenn du arbeitetst, dann lass dich krankschreiben. Es geht schließlich um dich und das Baby!
Hi, ich arbeite auch in der Werbung und kenne den Stress. Ich hatte bis Anfang Januar insgesamt über drei Wochen Weihnachtsurlaub, in dem ich die ersten Wochen der Schwangerschaft hervorragend erleben durfte (von der Übelkeit mal abgesehen). In diesen Wochen hatte ich auch total viel Lust auf Obst, frisches Gemüse und Fisch. Seitdem ich wieder arbeiten gehe (ich arbeite Vollzeit) und ich wieder in den Alltagsstress verfalle, habe ich auch mehr Lust auf Junkfood etc. bekommen. Ich merke auch, dass die Übelkeit schlimmer wird, wenn ich viel Stress auf der Arbeit habe. Teilweise ist sie so schlimm, dass ich mich richtig konzentrieren muss, dass mein Mageninhalt da bleibt, wo er hingehört. In dieser Zeit ist natürlich ans Weiterarbeiten nicht zu denken und das stresst mich noch mehr, weil ich mir dann sage, dass ich mich zusammenreißen muss etc. Aktuell schleppe ich mich aber immer brav zur Arbeit und habe bisher nur einen Fehltag. Meine Hebamme findet das nicht so gut und sagt, dass ich mir mehr Auszeiten gönnen soll und ich mich gar nicht zusammenreißen muss. Vor allem wenn mein Kreislauf verrückt spielt und die Übelkeit mich wieder quält. Sie meinte wegen jedem "Wehwehchen" wie z. B. Müdigkeit müsste man jetzt nicht zu Hause bleiben. Aber man selbst wird am ehesten beurteilen können, was das Beste ist und wann es eben nicht geht. Auch mein FA meinte schon, dass ich mich melden soll, wenn ich mal eine Woche "aus dem Verkehr gezogen" werden muss. Das allein gibt mir schon ein gutes Gefühl, nämlich zu wissen, dass ich Unterstützung und Rückendeckung habe, wenn es hart auf hart kommt und ich mal Zeit brauche, um runterzukommen. Ich muss geschäftlich auch öfter mal weiter weg reisen. Dazu meinte mein Arzt direkt, dass ich das im ersten Trimester mit meinen Beschwerden eher lassen sollte. Für diesen Fall bekäme ich also ein Verbot ausgesprochen bzw. eine Krankmeldung. Zusammenfassend: Wenn es dir schlecht geht (und das kannst nur DU beurteilen und niemand anderes), spreche offen mit deinem FA darüber und erörtert gemeinsam die Möglichkeiten. Dein schlechtes Gewissen zeigt, dass ein offenes Gespräch mit deinem Chef vielleicht eine gute Idee wäre und du betonst dass du gerne so weitermachen würdest wie früher, es die Schwangerschaft aber nicht zulässt und du nicht den Eindruck hinterlassen möchtest, dass du nichts mehr wegschaffst, weil du jetzt schwanger bist. Du aber befürchtest, dass du bei gleichbleibendem Tempo irgendwann schlapp machst und länger ausfällst. Das kann ja auch nicht im Sinne deines Chefs sein. Irgendwo muss man da auch Verständnis für dich aufbringen. Und wenn man in der Agentur blockt und dich nicht versteht: Dann musst du wirklich gar kein schlechtes Gewissen haben, wenn du krank geschrieben bist. Ich selbst sage erst in der 12. SSW etwas bei der Arbeit (wenn ich es bis dahin noch verbergen kann wegen Übelkeit und Kreislauf... bekommen ja dann doch irgendwann mal die Kollegen mit). Anschließend erwarte ich dann auch etwas Rücksichtnahme auf meine "anderen Umstände". ;) Ich bin schon gespannt... Dir alles Gute bei deiner Entscheidungsfindung und schone dich so gut du kannst! Viele Grüße!
mhh, ok, naja mit dem chef reden fällt schonmal definiv weg - wir sind zwar nicht Grey - der stress ist bei uns sicher nicht SO hoch, aber dazu kommt eine besondere unfähigkeit der mitarbeiterführung - also unprofessionalität ohne ende, und alles wird persönlich genommen - daher würde ich sagen fällt das gespräch mit chef raus. bei uns wird schon seit jahren mit langen krankschreibungen auf die neuesten frechheiten und den damit verbundenen stress geantwortet (bin ja nun schon gut 6,5 jahre da) ich kenne das spiel also schon - habs bisher bei anderen mitbekommen und keiner dankt es einem wenn ich eher wiederkomme aber dann nicht volle leistung bringe.
meine (paar) netten kollegen kennen sich damit auch schon aus und raten mir zu hause zu bleiben - selbst die "arbeitstiere" vor dem herrn raten mir auf meinen bauch zu hören. - und nun ihr auch - danke dafür.
ich habe das MuschG natürlcih schonmal durchgelesen, aber ich habe halt keine gefährliche arbeit muss nicht schwer heben usw. daher fällt da wirklich nur der psychische stress zu gewicht - und der lässt sich nunmal schlecht messen. bin ja sonst auch kein weichei - mag sogar ein bisschen stress haben und bin da eigentlich am besten wenns ein bisschen zu knapp alles ist.
bekanntgemacht habe ich die SS eine woche zu früh weil ich wegen totaler panik früher zum arzt gegangen bin (hatte angst vor FG) das musste ich ja irgendwie erklären, da ich dann 11. woche war habe ichs gesagt. wurde auch erstmal gut aufgenommen aber da ich mich dann ja ne gute woche später habe krankschreiben lassen bin ich jetzt wohl nicht mehr so beliebt ;-)
tja - pech, ich werd mich jetzt mal informieren und zur not mich so lange krank schreiben lassen wie ich meine.
meinen letzten urlaub hatte ich anfang oktober - eine woche und da hatte sich mein pferd vertreten, habe mich also anstatt mich zu entspannen um Tierärzte und verfrühte heimfahrt gekümmert. hätte ich über weihnachten mal pasue gehabt wäre ich jetzt auch nicht so fertig - aber ich musste arbeiten und da die woche ja nur 2 tage hatte aber die aufträge wie verrückt aufliefen gabs so viel zu tun wie sonst in 5 arbeitstagen ... vielleicht bin ich deswegen auch so fertig - einfach urlaubsreif. hatte meine chefin auch gefragt -a ber die sagte nur: im moment geht das nicht - ok, da stimmte ich ihr noch zu war wirklich viel in der woche - aber ich wäre bestimmt nicht 2 wochen später krank gewesen wenn sie mir ne woche vorher mal urlaub zugelassen hätte ... ![]()