Mietzbert
Hallo Zusammen, beim Geburtsvorbereitungskurs wurde uns gesagt die Empfehlung liegt bei 1,5 Jahre, da bis dahin vermehrt der plötzliche Kindstod auftritt. Ganz schön lang oder? Ich denke da wir Sensormatten nutzen, dass diese mir viel Sicherheit geben und wir nicht so lange warten werden, aber bin trotzdem unentschlossen. Lg
Unser Sohn schläft bereits seit der 6. Woche in seinem Zimmer und damit schlafen wir alle viel besser, aber das erwähnte ich bereits in einem anderen Posting. Viel mehr würde mich mal interessieren, wie man diesen plötzlichen Kindstod verhindert, indem man mit dem Baby in einem Zimmer schläft? Worin liegt denn der Unterschied zum eigenen Zimmer? Merkt man denn, dass das Baby jetzt "plötzlich stirbt"? Wenn ja, woran?
Huhu, wir haben vor ihn zum ersten Geburtstag auszuquartieren. Außer natürlich er schläft davor durch und würde von mir oder meinem Mann wach werden, dann würde ich ihn früher zuehen lassen, jedoch nur schweren Herzens...
Das mit dem plötzlichen Kindstod sehe ich genauso wie Pepilotta. ;) Unsere Kleine schläft tagsüber alleine in ihrem Zimmer. Man merkt richtig das sie dort ruhiger schläft. Nachts noch bei uns, aber mit 6 Monaten soll sie dann komplett in ihrem Zimmer schlafen :) Lg
Guten morgen zusammen. Ich denke wir werden die kleine so mit 6 Monaten langsam anfangen ans Zimmer zu gewôhnen. Und das mit dem plötzlichen Kindstod ist so, dass das Kind im elterlichen Schlafzimmer einen nicht so festen und ruhigen Schlaf hat durch die schlafgeräusche der Eltern und dadurch wohl der plötzliche Kindstod verhindert werden kann. Lg und einen schönen Tag zusammen
Da wir noch in unserer 2-Zimmer Whg. leben und erst nächstes Jahr umziehen werden ( so im Sommer) schläft die Kleine logischerweise bei uns im Zimmer aber von Anfang an in ihrem eigenem Bett.
Da sie nachts noch nie geweint hat oder irgendwas derartiges schlafen wir alle ganz friedlich.
Selbst wenn wir jetzt aber Platz hätten würde ich sie auch so mit 1 Jahr ins eigene Zimmer umsiedeln ![]()
Hallo,
wie wo und wann ein Kind schläft und auch wann es im eigenen Zimmer besser aufgehoben ist, würde ich vor allem vom jeweiligen Baby und der Familiensituation abhängig machen. Jeder muss für sich den besten Weg finden
Zur Vorbeugung gegen SIDS wird im Elternschlafzimmer schlafen bis 1 Jahr empfohlen, da die Atemgeräusche der Eltern sich positiv auf die Atmung des Babys auswirken. Hier mal ein paar Ansätze dazu:
http://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/ploetzlicher-kindstod-sids/vorbeugung-kindstod/
http://www.rabeneltern.org/index.php/wissenswertes/schlafen-wissenswertes/1225-wissenswertes-ueber-den-ploetzlichen-kindstod-sids
http://www.rabeneltern.org/index.php/wissenswertes/schlafen-wissenswertes/1226-kommerzielle-atemueberwachungsgeraete-als-sids-praevention
Hier im Expertenforum empfiehlt es Dr. Posth von der Entwicklung her bis 4 Jahre:
http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/stichwortsuche.htm?stichwort=gemeinsames-schlafen
Ich würde mir da jetzt auch keinen konkreten Zeitpunkt vornehmen, sondern es so machen, wie es für euch am besten passt...
LG
So lange wie ich nachts aufstehen muss bleibt er bei uns. Bei mir aus egoistischen gründen ![]()
Ich halte es wie Chaosküken. Ich will auch nicht nachts in ein anderes Zimmer wandern müssen.
Unsere Maus schlief die ersten Wochen zwischen uns im Bett und jetzt in einem Beistellbett!Es ist super mit dem Stillen und ich genieße es genauso sie bei mit zu haben!Sehr oft braucht sie auch meine Hand zum Schlafen!Ich denke aber auch,dass es auf das Kind usw.ankommt!Das muss sicher jeder für sich entscheiden!
Mein kleiner schläft seit ca. 2 wochen im eigenen zimmer. er hat aber das durchgangszimmer (wir müssen durch sein zimmer um in unser schlafzimmer zu kommen) und da dann die tür offen. Heißt er ist einfach nur um die ecke ;) er schläft seit dem durch ;) und ich auch wieder lol
Bin wohl eine ausnahme. Unser zwerg schläft seid wir zuhause sind also mit fünf tagen in seinem zimmer alleine. In der ersten nacht hab ich oft nachgesehen ob alles ok ist das war schlimm. Aber es wurde besser. Heute bin ich froh es so gemacht zu haben.