Monatsforum April Mamis 2014

umfrage, plant jmd eine außerklinische geburt?

umfrage, plant jmd eine außerklinische geburt?

-Ursula-

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mich würde interessieren, ob ich die einzige hier bin, die außerklinisch entbinden möchte? (möglichst zuhause)


Nachtwölfin

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

Ich gehe ins Krankenhaus. Finde ich sicherer bei Komplikationen. Da ist alles vor Ort, was man an Hilfe brauchen könnte. Wäre ich z.B. mit der Großen daheim gewesen, wären wir vermutlich beide draufgegangen.


@Jade@

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

Nee sowas kam für mich nicht in frage.. Ich hatte immer zuviel Angst vor Komplikationen oder Problemen.. Ich wollte nichtmal ins Geburtshaus.. Ich will dass Ärzte sofort erreichbar sind wenn es Probleme gibt.. Aber da es leider wieder n ks wird stellt sich die frage ja eh nicht ;)


keinnamemehrfrei

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

ich wäre gern ins geburtshaus gegangen aber hier gibt es keins mehr. zu haus ist für mich keine option. finde es aber bei anderen schön wenn ich hinterher lese wie das alles so geklappt hat wenn es denn geklappt hat :o)


Lakshmi01

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

Ich würde so gerne - aber außerhalb einer Klinik ist das Risiko das mir was passiert einfach zu groß, dass geht keine Hebamme und ich vorallem nicht ein. Ich finde eine Hausgeburt ja das schönste was man haben kann ....aber gut man muss es nehmen wie es kommt.....


--Leanne--

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

Würde ich eventuell machen. Aber hier müsste ich ne Hebamme mit viel Geld bestechen das die das mitmacht. Das macht seit 2011 hier leider keine mehr.


Duhastunsnochgefehlt

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

nö. bin ja selbst hebamme und hab mehr als einmal miterleben müssen, dass es innerhalb kürzester zeit zu solchen komplikationen gekommen ist, dass jede minute die für fahrt ins krankenhaus, dort dann sachverhalt erklären alles vorbereiten ect...mutter oder kind das leben hätte kosten können. deshalb würd ich das nie planen, sondern jederzeit ambulant entbinden und dann ab nach hause. eine kleine einschränkung mach ich allerdings. ich hab gesagt wenns bei mir beim dritten plötzlch so schnell voran gehen würde, dass ich angst hätte der kleine kommt auf der autobahn, würd ich nicht mehr los fahren sondern kollegin anrufen und in "ruhe" zu hause kriegen statt in panik im auto mit einem hyperventilierenden mann (wegen der sitze;-)) und einfach hoffen, dass alles gut geht. wünsch dir aber dennoch eine schöne geburt, wie du sie dir vorstellst, denn im grossen und ganzen werden ja mehr kinder ohne irgendwelche komplikationen geboren als mit.


11Friede

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

hi, ich freue mich total auf unsere hausgeburt (sogar mit geburtspool). die hebamme und ihre vertretung kenne ich schon seit dem ersten ss-test und sie ist jetzt sogar alle 2 wochen bei mir und rund um die uhr für fragen erreichbar. gvk haben wir mit sehr netten leuten auch schon hinter uns. endlich auch mal welche kennengelernt, die genauso eine hausgeburt planen. bei denen ist es aber nciht die erste hg, daher war das austausche sehr interessant. ich wollte schon bei der ersten geburt eine hausgeburt machen und habe mich nicht getraut. aber nun weiss ich wie sich eine geburt anfühlt, daher ist eine hausgeburt optimal für uns. ausserdem hat das erste kind die möglichkeit dabei zu sein. ich hätte mehr angst im kh als zunause. wir freuen uns schon richtig auf die geburt. und wenn ich dann doch ins kh verlegt werden sollte, werde ich das kh einfach als geburtshaus misbrauchen, so wie beim letzten mal. zum glück machen die hebammen und ärzte in diesem kleinen kh das mit.


-Ursula-

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Antwort auf Beitrag von 11Friede

schön zu hören!! ich freue mich auch schon auf die geburt! :) hast du den pool geliehen oder gekauft? hast du dir gedanken über die statik gemacht, wurde sie geprüft? ich habe eine badewanne, aber ein pool reizt mich schon extrem. ;) habe mich eigentlich schon verabschiedet von dem gedanken. badewanne ist nur leider so eng, kein vierfüßler zb möglich.. meine hebamme hab ich auch schon ganz lange und sie besucht mich oft, war lange nicht mehr bei der frauenärztin. wie alt ist dein großes kind? meiner ist 5jahre alt, ich möchte ihn aber lieber nicht dabei haben, weil ich dann zusätzlich jmd bräuchte, der ihn betreut. wären mir zu viele leute. ich mags lieber so ruhig und muckelig, mit so wenig einflüssen, wie möglich. wobei ich ihm das gönnen würde, er wäre so gern dabei. ;) ich denke, viele komplikationen, verzögerungen, geburtsstopps kommen nur, weil man im krankenhaus ist. ich fühle mich zu hause viel sicherer, kann machen was ich will, selbstbestimmt, frei bewegen. allein sein, wenn ich es wünsche etc. ich vertraue der hebamme voll und ganz und weiß, dass sie verlegt, wenns nicht anders geht. sie hat aber noch nie bei einer hausgeburt verlegen müssen. ;) genau, so seh ich das auch, wenn ich verlegt werde, vertrau ich drauf, dass es so sein sollte und mach das beste draus.


11Friede

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

ich glaube das ist das hier: http://wunschkinder.net/tagebuch/wuki13315/2007/06/21/das-geburtszimmer-ist-fertig/ ich weiss noch nicht, wo ich mein geburts-tragetuch an der decke festmachen soll. übrigens kann man einen antrag bei der bundestiftung mutter und kind über pro familia stellen um einen anteil (zum beispiel 250,- ) rufbereitschaftspauschale bezuschusst zu bekommen. also 250;- die krankenkasse und den rest über die bundestiftung. mal schauen obs klappt.


-Ursula-

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Antwort auf Beitrag von 11Friede

der link funktioniert (bei mir zumindest) nicht. ich habe zum glück balken, im wohnzimmer gibts keine probleme mit dem tragetuch. anboren wäre schlecht, wegen der instabilen wände und decken bei uns. ich hätte so gern auch eins über der badewanne, dass geht aber leider nicht. ich habe schon erstausstattung beantragt und bewilligt bekommen, mit den 250€ hats leider nicht mehr geklappt, glaube ich darf es garnicht noch mal woanders versuchen. lg


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

Bei uns ist das so, das unter uns meine Eltern wohnen, oben auf der einen Seite meine Schwester und auf der anderen Seite meine Tante. Meine Mutter muss auf die Kinder aufpassen, wenn wir im Krankenhaus sind. Ich hätte dann immer im Hinterkopf: "Mensch, halt die Klappe, sei nicht so laut, das bekommt ja jeder mit." Oder:"Oh Gott, halt die KLappe, die Kinder bekommen das mit". Nee, da hätte ich keine Ruhe, deswegen entbinde ich ambulant. In unserem alten Haus hat keiner dabei gewohnt, da währen auch die Kinder nicht im gleichen Haus gewesen. ich denke da hätte ich mal eher darüber nachgedacht, aber so, ne, da bekomm ich den Kopf nicht frei.


sunny2403

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Hey, Ich habe zwar am anfang darüber nachgedacht, aber da es mein 1 kind ist hab ich zu viel angst davor! Obwohl es praktisch wäre da meine hebamme auf der nachbarschaft wohnt Vllt ja beim 2 :) Lg steffi


JaDaFe

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

Nach der ersten Geburt niemals. nichtmal im geburtshaus. Ich will das ärzte da sind. Beim großen gab es einige Komplikationen und mir ging es danach auch sehr schlecht. Mir ist es diesmal allerdings sehr wichtig das wir ruhe haben und möglichst kein Arzt der kein blut sehen kann anwesend ist. Kinder mit zur Geburt nehmen finde ich auch nicht so toll. Ab nem gewissen alter verstehen die das aber vorher hätte ich Angst das die was nicht richtig verstehen und nachher traumatisiert sind oder so.


Sandl26

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

ja hier!!!! ich hab vor entweder zu Hause oder im Geburtshaus zu entbinden. Bei meiner 2. Tochter ging es so schnell, das ich bereits im Auto Presswehen bekam, und diese Angst und diesen Streß tu ich mir nicht mehr an, wenn ich das Gefühl habe es geht wieder so rasant, werd ich zu Hause bleiben, meine Hebamme wird kommen.Das ist für mich viel entspannter! Wir haben dazu auch einen kleinen Vorbereitungskurs von meiner Hebamme bekommen! Ansonsten wenn noch Zeit ist, werd ich ins Geburtshaus gehen. Es muß jeder für sich selbst entscheiden wo er entbindet. Für mich ist eine entbindung im Krankenhaus purer stress! lg Sandra


-Ursula-

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Antwort auf Beitrag von Sandl26

oh je, genau das war auch traumatisierend bei meiner ersten entbindung, ich bekam presswehen im krankenwagen und durfte unter keinen umständen pressen. das war das intensivste, was ich je erlebt habe. im krankenhaus dann das übliche prozedere, wehentropf (weil dann natürlich geburtsstopp), schnitt, kristellern, .. nee, das möchte ich nich nochmal erleben. wünsche dir, dass alles schön verläuft für dich! gut beide optionen auch zu haben.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

Und zwar weil unsere Tochter nur so fit ist, da im entscheidenden Moment die Entscheidung für eine Sectio getroffen wurde. Schon das warten auf regelmäßige Wehen zuhause hätte sie wahrscheinlich schlecht vertragen. Komplikation bleibt halt Komplikation. Jetzt, nach einmaligem Kaiserschnitt, würde mich eh niemand daheim betreuen. Wobei ich mir im Grunde genommen nichts schöneres vorstellen kann, als in meinem großen, hellen Badezimmer mein Baby zur Welt zu bringen. Wird leider in diesem Leben nichts draus. Vielleicht schaffe ich es ja, trotz Uniklinik und Neonatologie im Hintergrund, in der Wanne zu entbinden - schon das wäre für mich sehr versöhnlich.


Kicherl

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Antwort auf Beitrag von -Ursula-

Ich habe auch eine Hausgeburt geplant. Ist zwar mein erstes Kind, aber ich hab trotzdem keine Angst und vollstes Vertrauen zu meiner Hebamme. Im Krankenhaus weiß man ja auch nie, wer einen da erwartet ... Vielleicht ist man sich unsympatisch, oder muss einen Schichtwechsel miterleben. Ne danke, da bleib ich lieber bei meiner Hebamme, die ich schon kenne und die zu 100% äußerst erfahren ist. Ich denke mir immer: bis auf die letzten 50 Jahre sind die Babys immer zu Hause entbunden worden. Außerdem ist die heutige Hausgeburtenhebamme ebenfalls mit CTG, Beatmungsgerät und anderen medizinischen Vorteilen ausgestattet. Ein Neugeborenennotarzt kommt in der heutigen Zeit sogar mit Hubschrauber angeflogen, falls was Schlimmes ist und man hat zusätzlich noch einen Kinderarzt und Kindernotarzt, der aus der Umgebung innerhalb von 5-10 Minuten angerast kommt. Was soll da schon groß passieren? Ich bin aber natürlich ebenfalls im Krankenhaus angemeldet, falls ich mich doch noch im letzten Moment umentscheide, oder meine Hebamme nicht kommen kann.