Monatsforum April Mamis 2014

lässt sich vom ctg automatisch auf eine ausreichend gute Versorgung durch die plazenta schließen?

lässt sich vom ctg automatisch auf eine ausreichend gute Versorgung durch die plazenta schließen?

luisa1187

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hey, Frage steht ja schon im Betreff. bis zum letzten Ultraschall in der 34. ssw zwar klein,aber noch untere Grenze war. nun mache ich mit sorgen,weil der FA nicht mehr per ultraschall schaut obwohl die kleine immernoch sehr klein ist (bauch wächst nicht maßgeblichund laut Hebamme sehr kleines Kind) obwohl ich aber recht viel (15 kg) zugenommen habe. ich weiss nicht...hab da einfach ein ungutes Gefühl...vielleicht wird sie ja nicht gut über die plazenta versorgt...und wenn dem so wäre,würde sich das im ctg zeigen? LG


keinnamemehrfrei

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Antwort auf Beitrag von luisa1187

ja aus dem ctg lässt sich das ganz gut ableiten. zeigt das ctg auffälligkeiten, so macht der arzt einen us und vorallem doppler. der ist in den meisten fällen dennoch unauffällig. die wahrscheinlichkeit das ctg unauffällig aber doppler auffällig ist, ist quasi null. ich weiß ich werde dafür jetzt schelte kassieren, damit kann ich leben, aber dieser hebammen-hokuspokus kleines kind, bauch wächst merkwürdid, fundusstand ist zweifelhaft geht mir etwas gegen den strich und halte ich nicht für immens aussagekräftig. das hatten wir ja hier nun auch schon das ein oder andere mal das die hebamme eine welle geschlagen hat weil der fundusstand und bauchumfang nicht der ssw entsprach und dann war doch alles unauffällig. ich weiß noch was meine hebamme gelabert hat beim ersten was das für ein winziges kind wird. hatte über 20 kilo zugenommen (bei 54kg ausgangsgewicht), hatte eine rieeeesen plauze und das kind war ein brocken und weit entfernt von zart.


Lulila36

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Antwort auf Beitrag von luisa1187

aber war bei dir das ctg nicht mal recht eingeengt aber der doppler ok als du die kleine nur wenig gespürt hast...


keinnamemehrfrei

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Antwort auf Beitrag von Lulila36

ja genau. . darum sage ich ja: das ctg ist manchmal schon grenzwertig obwohl es dem Kind bestens geht. darum macht man primär die herztöne und wenn da was auffällt reicht der Ultraschall um im doppler zu sehen ob die Versorgung nicht doch noch gut genug ist. niemand wird einen miesen doppler aber ein tolles ctg haben.


keinnamemehrfrei

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Antwort auf Beitrag von keinnamemehrfrei

ich hatte sie übrigens gar nicht gespürt, nicht weniger. das ist ein entscheidender Unterschied


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von luisa1187

und auch nochmal den Hinweis bezüglich Kaffeesatz und Bauchumfang & Fundusstand geben. Auf dem CTG kann man hervorragend erkennen, ob das Kind ausreichend versorgt ist. Und bei Auffälligkeiten wird dann im Ultraschall gucken, wie die Versorgung und Plazentastruktur ist.