Maja86
Hi ihr Lieben, rage mich gerade ob es anderen auch so geht... Mein Schatz ist jetzt fast 3 Wochen alt meine Große wird im Juli 4. wir haben uns immer 2 Kinder gewünscht sind aber noch recht jung (28). In der Ss habe ich mir kaum Gedanken gemacht wie es wohl mit 2 en ist. Ich muss aber sagen ich brauch dieses Mal echt länger um klar zu kommen. Mit der Situation zu 4t, mit den Ängsten ob man beiden gerecht werden kann. Meine Gefühle zum kleinen Neuankömmling ( Frage ich oft wann dieses "neu"-Gefühl weg geht und man einen Alltag hat). Bin irgendwie unsicherer als beim 1. Kind! Lg
Hey, mir gehts genauso wie dir, nur gibts diesmal viel schneller das ich weiß, dass ich den kleinen echt lieb hab und er zu uns gehört. Er ist morgen eine Woche alt und der große ist gerade 1,5jahre. Da ich stille bin ich natürlich öfter mal nicht wirklich für den großen da, hab auch noch ordentlich mit dem Kreislauf und der naht zu kämpfen, so hab ich eigentlich durchgehend das Gefühl, dass der große bei mit zu kurz kommt. Er ist super in seiner rolle als großer Bruder und mein Mann ist zum Glück noch zuhause aber ein schlechtes gewissen hab ich schon. Ich hoffe das wird bald besser
bei mir ist es ganz anders; ich hab eher das Gefühl das die kleine zu kurz kommt, der große hatte mich über 2 Jahre ganz für sich allein, in den genuss kommt die kleine maus nie!! sie ist zwar immer dabei, aber ich hab selten die Zeit mich so ausführlich mit ihr zu beschäftigen wie ichs mit ihm gemacht hab. aber dennoch muss ich sagen find ich alles viel leichter als beim 1. Kind. man weiß schon wie es geht...
hallo, solche gedanken gehen mir auch durch den kopf. zur zeit bestimmen meine gefühle meine gedanken und die werden anscheinend noch vom wochenbett gesteuert. ich versuche beiden gerecht zu werden. den weg dahin finde ich gerade heraus und ich versuche jeden tag neu nehmen. die alten regeln gelten teilweise nicht mehr, obwohl die erfahrungen mit meinem ersten kind jetzt sehr hilfeich in das zweite fliessen. das gosse kind möchte jetzt wieder sehr häufig stillen und lernt gerade das warten auf bedürftigere. wir sind gerade dabei uns neu als familie zu finden und das ist sehr schön, spannend und sehr emotional. das wochenbett lehrt mich auch einwenig demut. und das bewahrt mich vor einigem übermut. diese zeit kommt nie wieder und ich versuche es langsam anzugehen;)
bei uns ist es ganz schwer.. ich bin allein mit meinem 6jährigen und dem baby und der große leidet massivst. er ist sehr frech und so wütend, was ja verständlich ist. aber ich bin so angeschlagen und kaputt, gereizt etc., dass ich einfach oft total ungerecht bin und den alltag kaum gemeistert bekomm.. denke, wäre ich nicht allein, könnte man die alltäglichen aufgaben verteilen und einer beschäftigt sich eben intensiver mit dem großen. geht aber leider nicht. ich verstehe nun echt mütter die massiv an ihre grenzen kommen und diese auch überschreiten im extremfall. ich kanns erst jetzt verstehen, wo ich selbst dieser belastung ausgesetzt bin. dieses "neu gefühl" hab ich auch in bezug auf das baby, ich kann einfach nicht verstehen, dass er vor 3,5wochen noch in meinem bauch war und das gleiche persönchen war und nun bei mir ist, es ist kaum begreifbar, es ist und bleibt ein wunder. der alltag wird sich aber wieder einpendeln. meine hebamme sagt, sie muss immer die frauen erinnern, dass das WOCHENBETT eben auch WOCHEN dauert. 6-8wochen sollte man sich schon schonen und dann sieht die welt auch wieder anders aus. das hoffe ich zumindest!!
Ich find es auch total schwer beiden gerecht zu werden! Mir tut meine Große manchmal echt leid, wenn wir grad irgendwas spielen, Spaß zusammen haben und dann schreit die Kleine... Sie zeigt wirklich viel Verständnis, aber ich merke auch wie traurig sie manchmal ist.
ich Versuch die Schlafphasen der Kleinen intensiv mit der Großen zu nutzen, aber die Zeit ist manchmal viel zu kurz! Es gab schon Momente wo ich mich gefragt habe warum ich ihr das angetan habe ( ich weiß dass es bescheuert ist ), aber dann seh ich auch immer wie sie strahlt wenn sie ihre Schwester sieht, sie knuddelt und sich kümmert. Ich glaub die Hormone spielen da auch noch eine Rolle, hoffentlich wird das wieder besser!
Wir werden das schon alle irgendwie hinkriegen! ![]()
Ich find es auch total schwer beiden gerecht zu werden! Mir tut meine Große manchmal echt leid, wenn wir grad irgendwas spielen, Spaß zusammen haben und dann schreit die Kleine... Sie zeigt wirklich viel Verständnis, aber ich merke auch wie traurig sie manchmal ist.
ich Versuch die Schlafphasen der Kleinen intensiv mit der Großen zu nutzen, aber die Zeit ist manchmal viel zu kurz! Es gab schon Momente wo ich mich gefragt habe warum ich ihr das angetan habe ( ich weiß dass es bescheuert ist ), aber dann seh ich auch immer wie sie strahlt wenn sie ihre Schwester sieht, sie knuddelt und sich kümmert. Ich glaub die Hormone spielen da auch noch eine Rolle, hoffentlich wird das wieder besser!
Wir werden das schon alle irgendwie hinkriegen! ![]()
Bei mir im Moment eher das Gegenteil. Meine Kleine ist (noch) ein richtiges Anfängerbaby. Die Große war da komplizierter und ich dazu noch unerfahrener. Ich habe das Gefühl, als wäre die Kleine schon ewig da. Unsicher war ich bisher noch nie. Nur an meinem Zeitmanagement muss ich noch arbeiten. Mit der Pünktlichkeit klappts noch nicht so recht bzw nicht jeden Tag. Die Große kommt auch gut mit der Situation klar, auch wenn ich jetzt nicht mehr so viel Zeit für sie alleine habe. Aber daran müssen wir uns alle gewöhnen.