Dr. med. Wolfgang Paulus

Zahnbehandlungsphobie/Vollnarkosenbehandlung

Antwort von Dr. med. Wolfgang Paulus

Zusätzliche Angaben:

Entbindungstermin:03.04.2011

Frage:

Schönen Guten Morgen,

es geht um folgendes:
ich leide seit Teenageralter an Zahnbehandlungsphobie und habe auch schon eine erfolglose Therapie hinter mir. Die zweite hätte ich im September 2010 begonnen, jedoch wurde mir abgeraten, da es eine Konfrontationstherapie wäre und ich dadurch in Angst und Panik versetzt werde und das ggf. Auswirkung auf das Baby hätte. Ich bin aktuell in der 18.SSW.
Nun ist es so, das ich jedoch gerade im Winter immer große Zahnschmerzen habe, wodurch ich auch schon mal starke Schmerzmittel zu mir genommen habe (im letzten Winter). Dies sollte jetzt in der Schwangerschaft natürlich nicht sein, so das es zu überlegen wäre, eine Behandlung in Vollnarkose/Schlafnarkose zu machen. Laut einem Zahnarzt, der sich meinen Zahnzustand angesehen hat, wäre die Bahendlung in etwa 30 Minuten abgeschlossen.

Meine Frage ist nun - wie ist das während der Schwangerschaft mit einer Voll- bzw. Schlafnarkose? Gibt es zwischen den beiden Narkosen unterschiede?

Vielen Dank und schon mal ein schönes Wochenende,
Tina

von Erpzchen am 29.10.2010, 09:14 Uhr

 

Antwort auf:

Zahnbehandlungsphobie/Vollnarkosenbehandlung

Da Sie sich jenseits der sensiblen Phase der Organdifferenzierung befinden, kann man grundsätzlich schon etwas großzügiger mit Medikamenten umgehen.

Interessant wäre natürlich, mit welchen Narkotika die Behandlung geplant ist.

von Dr. med. Wolfgang Paulus am 01.11.2010

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