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Was würdet Ihr tun?

Frage von delphine0077  -  24.01.2016
Hallo
Unsere Tochter geht seit einem Jahr in ein Spracheilkindergarten. Grund war da sie wenig und undeutlich gesprochen hat. Zudem war ist sie recht schüchtern. Anfangs hat sie im Kindergarten sichtliche Fortschritte gemacht sie redet nun viel mehr allerdings versteht man sie nicht da alles irgendwie "leierkastenhaft" rauskommt. Die vom Kindergarten meinen das läge an ihrer schlechten Gesichtsmuskulatur und generell wäre ihre Muskulatur nicht so ausgebildet wie die der anderen Kinder.
Nun muss sie diesen Sommer zur Schule und der Kindergarten hat uns nahe gelegt unsere Tochter in eine Schule zu schicken die auf Kinder mit Sprachdefizite spezialisiert sind. Grundsätzlich finde ich es ja net verkehrt aber diese Schule wäre ein Internat. Dort wäre sie dann von Sonntag Nachmittag bis Freitag Nachmittag.
Wohl wäre uns dabei nicht sie in ein Internat zu geben. Wir wollten es eigentlich mit der Regelschule versuchen. Und sie dann weiterhin zur Logopädie schicken. Denn bis auf ihr Sprechen ist bei dem Einschulungstest nichts auffälliges gewesen. Selbst die Betreuer im Kindergarten meinen das sie vom Verstand her fit für die Schule ist.

Für was würdet Ihr euch entscheiden?

Gruß delphine

Was würdet Ihr tun?

Antwort von KKM  -  24.01.2016
Viele Internate nehmen doch Externe auf!

Kinder, die morgens gebracht und mittags abgeholt werden. Oder ist ds zu weit entfernt?

 
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Was würdet Ihr tun?

Antwort von Badefrosch  -  24.01.2016
Gibt es kein Förderzentrum bei euch in der Nähe.

Meiner geht jetzt seit 1,5 Jahren in eine Diagnoseförderklasse und die Sprachprobleme sind so gut wie weg. Er hat Anfang Januar sein letztes Rezept bekommen. Im September sollen wir nochmal zur Kontrolle beim HNO. Die Logo im Kindergarten hat bei meinem kaum was gebracht. Die in der Schule zeigte bereits nach 10 x enorme Fortschritte.

Parallel bekommt er seit letztem September Ergotherapie auf dass wir uns jetzt vermehrt konzentrieren. Die Stifthaltung ist schon viel besser, jetzt muss nur noch an der Geschwindigkeit gearbeitet werden.

Internat würde ich nicht machen lieber verstärkt Logopädie.

Was würdet Ihr tun?

Antwort von Murmeltiermama  -  26.01.2016
Internat mit 6 Jahren? Niemals würde ich das machen. Gerade noch bei einem schüchternen Kind. Dann wird sie gar nicht mehr sprechen. Am besten lernt man doch sprechen durch das alltägliche Miteinander mit den Eltern (und ggf. Geschwistern). Das ist in meinen Augen ein ganz absurder Vorschlag.

Wenn Förderbedarf besteht, aber keine entsprechende Förderschule in der Nähe ist (oder auch, wenn man diese nicht möchte), dann gibt es immer die Möglichkeit der integrativen Beschulung in der Regelschule. Das Kind bekommt je nach Förderbedarf entsprechende Hilfe, meist Förderunterricht oder es ist mal ein zweiter Lehrer in der Klasse und kümmert sich um das/die Integrationskind(er). Natürlich funktioniert das in der Theorie meist besser als in der Praxis, aber immer noch tausendmal besser als Internat.

Was würdet Ihr tun?

Antwort von EarlyBird  -  01.02.2016
Ich würde mein Kind mit 6 Jahren niemals in ein Internat geben. Klar die Erzieher sehen den Förderbedarf und empfehlen daher die erfolgsversprechendste Maßnahme. Aber mal ehrlich, das kann wohl nicht die Lösung sein und ist, wie ich finde, auch nicht kindgerecht (so früh vom Elternhaus weg! niemals!!!- Und niemals würde ich das Eltern in diesem Alter empfehlen! Wundert mich..!
Extern würde es dann schon wieder anders aussehen, jedoch wäre mir aks Mama primär wichtig, dass mein Kind ein wenn möglichst sanften Schuleinteitt hat und zusammen mit ein paar bekannten Gesichtern/Freunden eingeschult wird. Ich würde auch mit dem KiA nochmal bzgl. Förderzentrum sprechen, bei einer guten Logo weitermachen.
Nicht 5Tage am Stück ins Internat, das ist für keine Kinderseele gut..
LG

Was würdet Ihr tun?

Antwort von MichaelaKnittel  -  04.02.2016
mein Sohn kommt auch dieses Jahr in die Schule und ist seit 1 Jahr beim Logopäden und im Kindergarten bekommt er Frühförderung.
Bei der Schuluntersuchung war er im Mittelfeld und er geht auch in der Schule weiter zum Logopäden.

Wir fahren am 23.2.2016 zur Kinderreha und dort bekommt er auch Logopäde.Er hat auch erst mit 2,5 Jahren angefangen zu sprechen und er spricht schnell und ich muss auch manchmal noch nach fragen, aber es stand nie zur debatte das er auf extra schule soll,wirde ich auch nicht machen.

Musst du das Internat selber bezahlen? Was sagt dein Kind dazu, das es vielleicht auf ein Internat soll? Schaut euch erstmal das Internat an, ob es überhaupt notwendig ist?

Lg Michaela

Was würdet Ihr tun?

Antwort von Flitzepiepe2010  -  12.03.2016
Es würde mir das Herz zerreißen ein GRUNDSCHULKIND - aus welchem Grund auch immer - von Sonntagnachmittag bis Freitagnachmittag nicht zuhause bei seinen Eltern zu wissen. Ich empfinde es als "grausam" - es soll Kinder geben, die noch gerne zuhause sind und die es auch brauchen, abends in ihrem eigenen Bett zu schlafen. Ich könnte das nicht, hätte das Gefühl mein Kind "alleine" zu lassen bei so einem großen Schritt - dem Schritt vom Kindergarten in die Grundschule

Was würdet Ihr tun?

Antwort von rabe71  -  24.01.2016
Hallo,
kann sie denn nicht als Inklusionskind in die Regelschule gehen?
Ich persönlich würde mein Kind niemals mit 6 Jahren ins Internat geben.
Vielleicht noch Privatschule ( Waldorf, Montessori o.ä.?)?

Was würdet Ihr tun?

Antwort von delphine0077  -  04.02.2016
Hallo Michaela

Zahlen müssten wir wenn nur das Essen den rest teilen sich die KK und das Bundesland Niedersachsen.

Aber wir haben uns entscieden Sie normal zur Schule zu schicken und nachmittags zur Logopädie. Das wäre übriegns im Internat nicht anders gehandhabt. Morgens wäre sie normal in eine Regelschule gegangen und nachmittag in der Unterbringung wäre unsere Tochter zur Logopädie gegangen.
Ok ich denke mal das wir für sie nicht täglich ein Termin bei der Logopädie bekommen werden aber wir wollen versuchen mit der KK und dem Kinderarzt zu reden ob sie halt mehr Termine pro Rezept bekommen kann wie üblich.


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