Februar 2017 Mamis

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Geschrieben von Baby-LM am 01.03.2017, 11:08 Uhr

Probleme mit der Hebamme

Hallo Ihr Lieben,

am 23.02.2017 hat unser Maximilian Joell das Licht der Welt erblickt. Ausgerechnet war er für den 22.02. ; haben also fast eine Punktlandung erreicht.

Ich würde gerne mal eure Meinung hören. Ich habe doch einige "Unstimmigkeiten" mit meiner Hebamme. Wie seht ihr das? Kennt Ihr so etwas?

- Wir sollen unter gar keinen Umständen die ersten zwei Wochen mit ihm vor die Tür
- Das Baby sollte das komplette erste Jahr nicht in seinem eigenen Zimmer bzw. Babybett schlafen (Wir haben ein Wasserbett, da darf der kleine eh nicht drin schlafen) weil das Kind ja am plötzlichen Kindstod sterben könnte und überhaupt , wie ich denn schlafen könnte wenn er nicht bei mir ist
- Alles das was ich gerne trinke (ich bin da sehr schwierig weil ich vor der Schwangerschaft nur Cola getrunken haben) wie Apfelkirsch Saft, Volvic Pfirsich etc sollte ich auch nicht trinken, weil da ja so viel Zucker drin ist und das nicht gut wäre
- Ja essen sollte ich auch am besten nur Fleisch, Fisch, Nudeln, Kartoffen und Reis. Gemüse bloß nicht das macht ja nur Bauchschmerzen
- Stillen ohne Stillkissen kann Sie ja überhaupt nicht empfehlen, da sollten wir uns dringend eins kaufen
- Bio Babyschaffell: Da ist sie dann völlig ausgeflippt : " Habe ich mit Ihnen keine Allergieberatung gemacht? Das Kind ist absolut gefährdert und das können sie nicht machen!" Äh ja, also ich muss halt sagen, dass das Schafffell von meiner Kollegin, die die Schafe selbst züchtet, versorgt etc. ist. Sie selbst weiß, dass absolut keine Schadstoffe etc an das Tier kommen und die Felle auch unbehandelt sind. Wenn man also nach den Worten der Hebamme geht, müsste ich auch hochgradig allergisch sein, da mein Vater Heuschnupfen etc hat. Ich selbst habe nur eine minimale unverträglichkeit gegen Tomaten.

Ich bin irgendwie völlig sprachlos. Mich regt die Frau einfach nur auf. Früher sind die Kinder auf gut deutsch gesagt in der scheiße auf die Welt gekommen und haben bei Kuh Ziege Schaf an den Eutern die Milch selbst gezapft und die Frau meint das alles was man macht falsch ist.
Kennt Ihr sowas?

Liebe Grüße

 
11 Antworten:

Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von Leo engel am 01.03.2017, 12:36 Uhr

Mal einschleich .... Mein Februar Baby ist dieses Jahr 5 geworden.

Wir waren am 3. Lebenstag mit unserer Maus beim KiA und danach im Kindergarten Geschwister abholen, bei minus 5 Grad. Sind auch bei den beiden großen von Anfang an spazieren gegangen, bei der Großen sogar noch im Krankenhaus.

Die Große zog mit 6 Wochen in eigenes Zimmer, der Mittlere mit 2 Wochen. Nur die kleine blieb 4 Monate bei uns im Schlafzimmer in der Wiege.

Ich habe Wasser, Tee, ausgesuchte Säfte und auch mal Brause getrunken, genauso wie morgens Becher Kaffee. Habe voll gestillt und wir hatten kaum mit Bauchweh zu tun. Genauso wie beim essen. Habe blähendes soweit weg gelassen, aber sonst alles gegessen. Auch süßes etc und keins meiner Kinder wiegt zuviel, im Gegenteil sie sind alle 3 schlank.

Ich hatte das Glück tolle Hebammen zu haben, die das Gefühl der Mutter bestärkt haben und keine Vorgaben gemacht haben.

Höre auf deine innere Stimme!

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von enanita am 01.03.2017, 12:57 Uhr

Erstmal Glückwunsch zur Geburt!

Viele Hebammen sind leider etwas missionarisch und lassen dann vielleicht auch keine andere Meinung gelten. So wird es dir mit Kind noch oft ergehen - da musst du dir ein dickes Fell zulegen. Blöd ist halt, wenn man wie gerade bei Hebammen durchaus auf deren Meinung angewiesen ist, weil man es selber (noch) nicht besser weiß.
Einer der besten Tipps einer Hebamme im Krankenhaus vor über 3 Jahren war: "Sie werden viele verschiedene Hinweise und Meinungen hören - suchen Sie sich das raus, was Ihnen passt."
Bei meiner Tochter achtete die Hebamme z.B. auch sehr darauf, dass ich beim Stillen "ordentlich" saß. Meinen Sohn stille ich jetzt in allen möglichen Positionen und das Stillkissen ist nur mal zum Schlafen da. Aber meine jetzige Hebamme weiß halt auch, dass ich stillerfahren bin und sie mir da ungefragt nix mehr zeigen muss.

Entweder kannst du mit ihr reden und dir z.B. ungefragte Tipps verbeten oder nach dem Prinzip "Hier rein - da raus". Wenn es bei euch keine Probleme gibt, muss sie ja nicht oft und nicht so lange vorbeikommen.

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von AM am 01.03.2017, 16:03 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zum kleinen Mann

Jetzt mal ehrlich! Wer sind die Eltern?!?!?!?
Ich würde ihr nett sagen das es nicht passt und du ihre Hilfe nicht benötigst.
Was für eine sch.... was sie sagt! Mach das was du für richtig erachtest. Du kannst ja wohl das essen was du willst. Und alles andere auch so machen wie du es willst.
Mamas wissen selbst was am besten für ihr Kind ist. Ich bin mit meinem Sohn noch im Krankenhaus raus und haben einen Spaziergang gemacht!

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von Baby-LM am 01.03.2017, 16:51 Uhr

Ich sag ja , die Frau regt mich auf. Könnte noch andere Dinge aufzählen , aber das lasse ich einfach.
Ich hoffe für alle anderen , dass sie eine gute Hebamme haben.
Wenn ich wüsste , dass ich sie nicht doch nochmal brauchen würde , hätte ich sie schon heim geschickt

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von AM am 01.03.2017, 16:56 Uhr

Wozu glaubst du denn brauchst du sie noch?
Bei euch läuft doch alles gut. Der Kleine nimmt bestimmt gut zu. Wenn was größeres ist geht man eh zum Arzt. Ihr habt doch die erste Zeit gut überstanden.
Ich glaub ich würde mir das noch 2-3 mal angucken und dann reicht es.

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von blattlaus am 01.03.2017, 20:07 Uhr

*einschleich*

Wir haben auch ein Wasserbett und beide Kinder haben in der Anfangszeit (bis 7 Monate) zwischen uns geschlafen.
Stillkissen zur Wurst formen (schön gleichmäßig) und in einen Kissenbezug stecken. Etwas platt klopfen und eine Mulde rein drücken. Alles in die Bettmitte auf Kopfhöhe legen und Kind drauf parken.
Unsere Beiden haben da SUPER geschlafen!

Zu deiner Hebamme würde ich sagen: Ohren auf Durchzug stellen!!!

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von Novembermum am 02.03.2017, 7:46 Uhr

Huhu aus dem November.

Ich habe eine ganz tolle Hebamme und manche Sachen hat auch Sie mir vorgeschlagen, jedoch mit Begründung. Die gebe ich dir mal weiter, vielleicht ist manches dann verständlicher bzw. gibt einen Sinn:

- die ersten zwei Wochen zu Hause bleiben:
Meine Hebamme hat das Wochenbett sehr ernst genommen. Stress und Kälte reduzieren die milchbildung (was bei mir sowieso nicht so gut war). Zudem soll sich die Gebärmutter erholen und das heißt eben auch Wärme, Entspannung, keine Überlastung.
Ich habe zwei Hunde, wenn mir nach 20 min angefangen hat was weh zu tun, war ich manchmal noch mitten im Wald!!
Außerdem denk dran, es ist schnupfenzeit. Dir wird es so gehen wie jeder frisch gebackenen Mama, jeder verschnupfte depp (!) wird seine Schnuffel in den Kinderwagen halten. Abhärtung ja, aber bei Neugeborenen muss das ja nicht sein. Stell dein Kind lieber 10 min am Tag gut eingepackt im Kinderwagen auf den Balkon/Terrasse und setze dich dazu, damit ihr frische Luft bekommt.

- irgendwo gibt es eine Studie, die "belegt", dass Kinder, die im elternschlafzimmer schlafen, weniger gefährdet sind einen plötzlichen Kindstod zu erleiden. Es hat was mit den atemgeräuschen zu tun und da kommt auch etwas mit "anatmen" drin vor. Wenn das Kind bei den Eltern schläft und den Atem spürt....mehr kann ich dir nicht mehr genau dazu schreiben. Jedenfalls gibt es in der Hinsicht kein "richtig oder falsch". Jeder so wie er möchte. Wir haben auch ein wassertet und erst mit 4 Monaten kann mein Sohn sicher neben mir liegen, ohne "an mich dran zu rollen" jetzt ist er groß und schwer genug, damit er auf dem Rücken liegen bleiben kann.
Seitdem wir jedoch alle im Wechsel erkältet waren, schläft unser Kind im Kinderzimmer und das klappt wunderbar. Ist nur deine Entscheidung wo dein Kind schläft.

- das mit dem Essen: meine Hebamme hat gesagt, dass ich so wie in der Schwangerschaft weiter essen soll. Etwas mit Früchten (Säure, gibt manchmal Wunden po) und Zucker aufpassen! Denn dein Kind entwickelt in den ersten 1000 Tagen (seit Zeugung) seinen Stoffwechsel - somit auch sein fettgewebe. Das mit dem Gemüse kann ich mir nur so erklären, dass du eben langsam dich dran tastest. Nicht alles auf einmal und eben zuerst gut gekocht.

- stillen mit stillkissen ist wirklich eine Erleichterung. Ich füttere meinen kleinen mit der Flasche auch immer mit stillkissen, da es für uns beide bequemer ist. Ich habe aber auch mein seitenschläferkissen am Anfang benutzt, bis ich gemerkt habe, dass es Sinn manche ein stillkissen zu kaufe. Musst du mal versuchen wie es bei dir besser geht, auf Dauer werden die Kinder schwerer und es ist einfacher sie auf einem Kissen abzulegen - besonders nachts.

- und wir haben auch ein Fell im Kinderwagen unter dem thermosack. Denn nichts schlimmer, wie einen kalten Rücken. Ob das gut oder schlecht ist, weiß ich nicht -es ist warm und er kann die Haare weder einatmen, noch verschlucken oder liegt mit nacktem Körper drauf.
Was machen denn die naturvölker? Die haben ja auch Fell, Leder und Pelz um ihre Kinder warm zu halten. Somit würde ich mir keinen Kopf machen und eventuell nur ein Leinentuch drüber legen wegen den Haaren.

Letztlich kommt deine Hebamme nur im ersten Monat, also hast du es bald "geschafft". Reg dich nicht auf und sag ihr, dass du es eben anders machen möchtest - ist schließlich deine Entscheidung.

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von febrana am 02.03.2017, 20:40 Uhr

Herzlichen Glückwunsch. ..und trotz komischer Hebamme eine schöne Kuschelzeit.
Darf ich fragen wie alt deine Hebamme ist?
Ich an deiner stelle hätte ihr schon die Meinung gesagt.
Mein Sohn schläft jede Nacht ca 3 h bei mir auf der Brust und erfreut sich bester Gesundheit!

Früher ist man aus Aberglaube vor der Taufe nicht vor die Tür.
Bei Nebel und -Graden ist es nicht so toll für den Zwerg, oder wenn er ein wenig wie soll ich sagen... nicht fit ist. Ansonsten tut frische Luft gut.
Laut meiner Hebamme gab es auch Fälle wo Babys auf dem Bauch der Mutter am Kinds Tod gestorben sind.

Das mit dem Essen muss man testen.. jedes Baby ist anders.
Ich esse das was mir schmeckt.. Linus ist weder wund noch hat er Bauchschmerzen.

Ich drücke dir die Daumen das ihr eine Lösung findet.

Lg

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von schnee am 04.03.2017, 7:41 Uhr

Schleich mich aus dem Jänner Bus mal ein!

Unsere Tochter musste in der 36Ssw per KS geholt werden! Plazenta previa totalis!
Sie wog 2445g und 45cm! Sie kam 5.12.2016 zur Welt!
Also machten wir diese eisigen Temperaturen mit!
Alle Krankenschwestern, Kinder Ärzte und meine Hebi sagten,raus mit der Kleinen!
Waren in den 12 Wochen wo sie jetzt da ist genau 2 mal nicht draußen!
Sogar bei -13Grad ging ich spazieren!
Jetzt sind die Temperaturen ja schon total angenehm!

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von schnee am 04.03.2017, 7:46 Uhr

Milch hatte ich mega viel, dass ich sogar eingefroren hab und unsere Tochter damit tgl gewaschen hab!
Alle 3 std abpumpen müssen und fast 200ml, das schon 3 Wochen nach der Geburt!
Hab meinen Oberkörper schön warm eingepackt, auf anraten der Hebi!

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Re: Probleme mit der Hebamme

Antwort von Baby-LM am 07.03.2017, 14:29 Uhr

Danke für die vielen Antworten.
Ich versuche jetzt einfach mein bzw. Unser Ding durchzuziehen. Ein Ohr rein , nächst wieder raus.
Trotzdem schade, dass man eine Hebamme hat , die mehr eine Belastung als "Entlastung" ist. Die Dame ist 58 Jahre.
P.S. ich bin 1,66m und hatte vor der Schwangerschaft zwischen 50 und 52 kg. Also mein täglicher Cola Konsum hatte kein Einfluss auf mein Gewicht ;-)

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