April 2017 Mamis

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Geschrieben von Mondsein am 31.10.2017, 20:36 Uhr

Brei bitte Hilfe ;)

Habe die Frage auchim Expertenforum geschrieben... bin gerne für Tipps von euch als evtl schon erfahrenen Beikostlerinnen;) offen


wir haben vor ein Tagen die Beikost angefangen . Das Gespräch mit der Hebamme bezüglich der Beikost gab viele Informationen, doch wenn ich jetzt koche kommen immer wieder Fragen und Zweifel ob ich alles richtig mache. Zu Beginn möchte ich sagen ,dass ich definitiv selbst kochen will.


Hierzu ein paar Fragen, worauf ich um Antwort bitte! Vielen Dank vorab.

1: Am Anfang sind es ja meist nur paar Löffel, aber mein Sohn hätte gar nicht aufgehört...Ich hab dann nach beim ersten Mal nach drei Löffel aufgehört, da ich bedenken hatte, dass er sich evtl. überisst....oder der Magen überfordert ist?

2: das Gemüse bissfest oder butterweich kochen?
Den pürrierten Brei durch ein Sieb drücken?

3: Ab 6 Monate noch für Gefäße, in welche der Brei rein kommt auskochen?

4: Ich habe den Brei portoniert und dann Schockgefroren..Ich lese aber auch zügig rubterkühlen und dann einfrieren. Welche Methode ist besser ?

5: Beim Auftauen möchte ich ungern den Brei den Kühlschränk am Avebd vorher auftauen lassen, kann ich ohne Vitaninverlust im Wasserbad den tiefgefroren Brei erwärmen ?

6: Auf wie viel Grad wird der Brei erwärmt und wie Mess ich die Temperatur?
7: Ab wann kommt Öl und Saft dazu? Also ab welcher Brei Menge oder auch schon bei den paar Löffeln? Und dann wie viel? nach Gefühl?


8: wie halte ich den Brei am Tisch warm, denn dieser war nach ein paar Löffeln eiskalt.

Geht es, dass sich ein Baby überisst. Weil wenn ich später GFB zubereite, wie viel Fleisch auf wir viel Gramm Gemüse?

Ich bin so verunsichert.

 
12 Antworten:

Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von Melucinda am 31.10.2017, 20:59 Uhr

Hallo aus dem Mai (mit aprilbaby)
Auf alles weiß ich keine Antwort aber in einer Broschüre vom Kinderarzt habe ich folgendes Rezept ( und halt mich auch dran)
100g Gemüse
50g Kartoffeln/Nudeln /Reis
30g Fleisch/Fisch

Ich habe angefangen die gemüsesorten einzeln einzuführen um zu sehen wie er reagiert und wie er es verträgt. Habe ihm immer so viel gegeben wie er wollte (er hat ziemlich schnell 180g gegessen ist einfach ein guter Esser) angefangen habe ich mit zucchini, dann Fenchel, dann pastinake, Kürbis, Möhre. Als das alles gut ging habe ich Kartoffeln dazu gemacht und ein paar Tage später dann erst Fisch (pangasius)probiert (meine Theorie ist das er verträglicher ist als Fleisch deshalb zuerst) und wieder ein paar Tage später umHähnchen. Und wieder später Lachs. Jetzt bekommt er vegetarisch- Fisch-vegetarisch-Fleisch-vegetarisch usw

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von Melucinda am 31.10.2017, 21:03 Uhr

Nachtrag
Öl nach dem aufwämen: 1el auf 250g
(Ich mache immer auf die 150-180g (arztrezept) ein bisschen mehr als ein babylöffel)
Saft zum Fleisch hier auch 1el

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von ConnyJ am 01.11.2017, 11:11 Uhr

Hi!
Oh man, du machst dir ja echt viele Gedanken :). Besser als zu wenig :))
Super, dass du selbst kochst! Stillst du sonst noch oder gibst du die Flasche?

Die Menge, die dein Sohn isst, darf er ruhig selbst bestimmen. Gut ist es, wenn du vor dem Essen Milch gibst, denn die Milch ist bis zum 1. Geburtstag die Hauptnahrung! Du brauchst keine Milchmahlzeiten zu ersetzen, sondern das Gemüse etc gibt es zusätzlich. Gemüse hat nicht viele Kalorien, deswegen kann dein Sohn nach ein paar Tagen ruhig ordentlich reinhauen.
Fleisch brauchst du nicht im ersten Lebensjahr. Das Eisen in der Milch wird viel besser aufgenommen und reicht deswegen aus! Gut sind Hirse - und Haferflocken als Getreidebrei, mit nem kleinen Schuss O-Saft oder so.

Du kannst getrost irgendwelche Rezepte etc vergessen. Du brauchst auch nix einfrieren oder schockfrosten oder am Abend vorher auftauen oder sonst was. Du kannst eine kleine Portion entweder jeden Tag frisch kochen (das dauert zehn Minuten) oder für zwei Tage, und dann den Rest einfach im Kühlschrank aufbewahren. Die Vitamine reichen immer noch (weil eben der Hauptteil aus der Mutter - oder Pre-Milch kommt).
Auskochen brauchst du auch nichts! Dein Baby geht nicht kaputt, wenn nicht alles steril ist :).
Die Beikost ist zum Kennenlernen und Spaß haben da. Und zum Kauen-Lernen. Du brauchst eigentlich auch nix pürieren, du kannst das Gemüse mit der Gabel zerdrücken und deinen Sohn kauen lassen. Das kann ein paar Tage dauern, bis er es raus hat! Aber das ist voll ok! Also nichts durch ein Sieb drücken oder so.
Die Temperatur testest du mit einem Probierlöffel. Wenn es dir angenehm warm auf der Zunge ist, ist alles ok. Wenn es auf dem Tisch kalt wird, ist es auch ok. Eiskalt wird es ja nicht ;), und du hälst dein Essen ja auch nicht auf dem Tisch warm, oder?
Öl kannst du nach Gefühl dazutun. Es ist dafür da, dass fettgebundene Vitamine aufgenommen werden können. Aber wenn schon Fett in der Mahlzeit ist (zum Beispiel durch die Milch vorher), brauchst du das auch nicht...
Wie gesagt, Fleisch ist im ersten Jahr nicht nötig! Frühestens mit 8 Monaten, weil es schwer verdaulich ist. Wenn du es dann dazugeben möchtest, dann immer nur eine kleine Menge (nach Gefühl, abwiegen brauchst du nichts), und auch nicht jeden Tag!

Ich finde es total wichtig, grade für die Kleinen das Essen nicht komplett zusammenzumatschen. Wenn ich im Gläschenregal so Gerichte wie "Brokkoli-Kartoffel-Rind mit Pastinake" lese, wird mir schlecht... würden wir so einen Mix essen? Nee... man isst das zusammen, aber alles getrennt. So sollten die Kleinen das auch kriegen.
Ich lasse das Gemüse, das der Zwerg kriegen soll, parallel zu unserem Essen gardämpfen - so weich, dass er es gut kauen kann (das geht super auf der zahnlosen Felge). Dann kriegt er es in mundgerechten Stücken gefüttert. Sobald er sitzen kann, darf er auch mit der Hand essen, dann leg ich alles in Stücken auf seinen Teller und freue mich auf die Sauerei :).

So, das war jetzt ein langer Text... Die Grundregel ist: Essen ist keine Wissenschaft, sondern soll Spaß machen und dir keinen Stress :).
Liebe Grüße und viel Spaß,
Conny

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von Marleen 85 am 01.11.2017, 17:34 Uhr

@conny , das ist mir neu dachte langsam soll der Brei die Milch Mahlzeiten ersetzten und erst Brei geben und dann Milch hinterher wenn erwünscht , bist du Hebamme ? Oder warum so sicher mit deinen Antworten

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von ConnyJ am 01.11.2017, 21:13 Uhr

Ich bin keine Hebamme, aber hab vier Kinder... ;), und ich schaue gerne über den Tellerrand. Und ich mag die La Leche Liga. Was sie über die Ernährung schreiben, ist für mich logisch. Dass die Milch nach sechs Monaten ersetzt werden SOLL, wenn man ein Kind mindestens acht Monate voll stillen KANN (hab ich zum Beispiel bei der Dritten gemacht, weil sie nix anderes wollte), passt für mich nicht. In ganz ganz vielen Ländern auf der Welt werden die Kinder ein Jahr fast ausschließlich gestillt - und sie sind fit. Warum soll ich dann dem Kind das vorenthalten, was ihm am meisten gibt? Dass Gemüse nicht so viel Kalorien und Vitamine wie Muttermilch hat, kannst du auf einschlägigen (seriösen) Seiten im Internet finden.
Als ich mit unserem Zweiten zur U6 war, hat der Kinderarzt zu seinem stagnierenden Gewicht gesagt: "Das ist normal bei der Beikosteinführung, da nehmen die Kinder oft erstmal ab." Äh... ja? Das hat mich schon stutzig gemacht damals...
Ich hab keine Ahnung (oder jedenfalls keine belegten Argumente), warum die Kinderärzte den Müttern sagen, sie sollten die Milchmahlzeiten ersetzen. Vielleicht folgen sie einfach dem Mainstream. Unser (neuer) Kinderarzt macht das nicht.
Vorher Milch zu geben ist für mich nur sinnvoll - vor allem am Anfang, also bis zum ersten Geburtstag. Die Kinder sollen doch das Essen in Ruhe und entspannt kennenlernen können. Wenn ich mein Kind vorher stille, ist es entspannt, nicht mehr schrecklich hungrig und neugierig - perfekte Voraussetzung zum Essen-lernen.
Das sind meine spontanen Gedanken in Eile... LG!
Conny

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von Anniquita83 am 01.11.2017, 22:45 Uhr

Sorry, aber das ist zum Teil echter Blödsinn! Man sollte fünf Mal die Woche Fleisch geben , einmal Fisch und einmal vegetarisch. Dass Fleisch schwer verdaulich ist, stimmt einfach nicht und jede verantwortungsvolle Hebamme wird dir zu diesem Plan raten, wenn du dich dazu entscheidest, Brei zu geben und nicht BLW zu machen. Auch ist es völliger Quatsch, erst Milch zu geben - wie sollen die Kleinen denn dann noch Hunger haben? Milch gibt es, wenn die Kleinen keine Lust mehr am Brei haben oder einfach noch keine großen Portionen packen. Und das Ziel ist es natürlich, die Milchmahlzeiten nach und nach zu ersetzen. Nicht nach einem Monat oder zwei, aber im Laufe des ersten Jahres. Der beste Plan ist langfristig (bei Flaschenkindern): morgens und abends Flasche, dazwischen GFB, GOB, Milchbrei.

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von ConnyJ am 01.11.2017, 23:30 Uhr

Das kannst du gerne so machen. Aber es ist nicht der einzig richtige und auch nicht der beste Weg. Sonst müssten so viele Kinder, die ohne Fleisch und wie beschrieben entwöhnt werden, mangelernährt und krank sein. Sehe ich aber nirgendwo ;).
Wie gesagt, ich hab meine Tochter und (den Kleinen jetzt auch) acht Monate voll gestillt, bis zehn Monate hat sie fast nichts gegessen - und sie war immer ein kerngesundes, starkes und blitzgescheites Kind und ist es bis heute mit 4 Jahren. Es hat ihr also nicht geschadet, im Gegenteil.
Wenn du dich nach den Plan von HIPP und Co richten willst, mach das - aber Blödsinn ist das andere nicht.

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von Mondsein am 02.11.2017, 12:07 Uhr

Liebe Mamis Danke für eure Anregungen!!
Und Danke das ihr euch eure kostbare Zeit genommen habt ;)

Viele liebe Grüße

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von red_apple am 02.11.2017, 14:25 Uhr

Ich habe eine Broschüre vom Land BW: "Von Anfang an mit Spass dabei". Da steht alles gut erklärt drin und Rezepte gibt's auch. Kann man bestimmt auch online angucken.

Bild zum Beitrag anzeigen

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Re: Brei bitte Hilfe ;)

Antwort von red_apple am 02.11.2017, 14:29 Uhr

Von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (bzga) gibt's garantiert auch eine Broschüre oder Faltblatt dazu.

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Link zur Broschüre

Antwort von red_apple am 02.11.2017, 14:31 Uhr

https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unser-service/publikation/did/von-anfang-an-mit-spass-dabei-essen-und-trinken-im-ersten-lebensjahr/?tx_rsmbwpublications_pi3%5Bministries%5D=10&cHash=a8be9d210f98142ba4a64ebe30d2640d

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Re: Link zur Broschüre

Antwort von Mondsein am 03.11.2017, 12:22 Uhr

Danke !!! :)

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