Fläschchennahrung

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Geschrieben von thasha am 27.02.2008, 16:48 Uhr

nestargelerfahrung? brauche schnell und dringend

hilfe!!
da hört man einmal auf andere leute ohne zu hinterfragen und dann das...
war heute beim kidoc und der meinte mein kleiner hat mdi und ich soll heilnahrung geben und die andicken....dafür hab ich nestargel gekauft...da es eilig war mit der nächsten flasche hab ich die apothekerin gefragt wie das geht damit ich zu hause schnell flasche machen kann....tja die meinte einfach zwei messlöffel in die milch und gut... kam mir komisch vor denn das zeug war dann so dickflüssig dass flüssig schon fast der falsche ausdruck dafür ist....hab dann einfach so weit verdünnt bis es ardick war....jetzt hab ich die packungsbeilage gelesen und was sehe ich da? zwei messlöffel aufgelöst in 150ml wasser sind eine tagesdosis!!!!!!!!!! was mache ich denn jetzt? mein armes baby!kann sich das richtig schädlich auswirken??? er ist eigentlich ziemlich gut gelaunt, hat nur einen ziemlichen blähbauch aber den hat er immer....weiß einer rat? was soll ich tun??? hab angst dass jetzt sein magen reißt oder so....nicht das das zeug nachbläht...ihr wisst schon was ich meine oder??? HILFE !!!

 
8 Antworten:

Bleib ruhig

Antwort von susi78 am 28.02.2008, 11:59 Uhr

Hallo,

erst einmal möchte ich dich beruhigen. Ich habe es ein paar Monate bei meinem Sohn ebenfalls machen müssen, Nestargel in die Milch. Teilweise dickt die ja wirklich sehr an, sodass nix mehr aus dem Sauger kommt.
Nestargel ist extra für Babys empfohlen und nicht schädlich. Wenn die Milch etwas zu dick war, kann man auch nicht gleich von Überdosierung sprechen.
Solang die Milch noch trinkbar ist, hast du auch nicht überdosiert. Selbst wenn, ist höchstens die Sättigung erhöht und dein Kind hat vielleicht einen anderen Stuhlgang.
Bitte mach dich aufgrund der Packungsbeilage nicht verrückt. Die Firmen wollen sich nur mit ihrem übervorsichtigen Gequatsche frei von irgendwelchen rechtlichen Konsequenzen reden. Da reicht schon 1 ml zuviel und man spricht von Gefahr. Alles meiner Meinung nach Panikmache.

Wenn Grund für Bersorgnis wäre, dann würde nicht jeder Kinderarzt Nestargel bei Spuckkindern empfehlen.

Bitte bleib ruhig und massiere im Uhrzeigersinn den Bauch deines Kindes (Darmaktivierung) spiele mit Ihm und sei unbesorgt.
Bei der nächsten Flasche nur 1 Messlöffel, falls überhaupt notwendig.
Liebe Grüße

Susi

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Nicht direkt mit in die Milch

Antwort von Danie1983 am 28.02.2008, 12:28 Uhr

Hab noch die Zubereitungsempfehlung vom Arzt hier:

2 Löffel auf 180ml kaltes Wasser, einrühren ,aufkochen lassen. Danach in eine saubere Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewaren. Bei der Mahlzeit wird dann 20-30ml Wasser durch Nestargel ersetzt.

So hab ich es gemacht und es hat wunderbar geklappt.
LG

Danie

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Keine Fachkenntnisse...

Antwort von sarahsmom am 28.02.2008, 12:32 Uhr

... hat die Frau aus der Apo. Die hat dirganz schönen Mist erzählt.

Nestargel kommt NICHT dirket in die Milch sondern wird extra zubereitet und dann wird einen Teil des Wasser was man für die Milch braucht durch das Nestargel ersetzt. D.h. wenn du vorher 180ml für deine Milchzubereitung verwendet hast nimmst du jetzt nur noch 150ml Wasser + 30 ml von dem vorbereiteten Gel.

Das Gel habe ich immer abends vorbeitet. Hält sich im Kühlschrank 24 Stunden. Mit der breieinführung war es nicht mehr nötig.

Hier die Antwort von Nestle bezüglich Nestargel die ich damals bekommen habe:

Um die "Spuckneigung" etwas einzudämmen empfehlen wir die gewohnte Nahrung mit Nestlé Nestargel (pflanzliches Bindemittel) anzudicken. Sie bekommen dieses Produkt in jeder Apotheke, die Zubereitungsanleitung befindet sich unter dem Deckel der Dose:

"Sie rühren 2 gestrichene Meßlöffel in 150 ml kaltes Wasser, lassen es 1-2 Minuten sprudelnd aufkochen und verwenden davon ca. 30 ml für die Zubereitung von ca. 180 ml Flaschennahrung, d.h. 150 ml Wasser + Säuglingsmilchnahrungs-Pulver (gem. Packungsangabe für 180 ml Flaschennahrung) + 30 ml Nestragelhaltiges Wasser. Dies entspricht der Standardzubereitung.
Bei gesamt 150 ml zubereiteter Flaschennahrung benötigen Sie ca. 25 ml Nestargelhaltiges Wasser+ 125 ml Wasser+ Pulver der Flaschennahrung."

LG

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Meinte auch 150ml nicht 180...sorry o.t. aber LG

Antwort von Danie1983 am 28.02.2008, 13:07 Uhr

...

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Re: Nestargelerfahrung

Antwort von Familienbande am 28.02.2008, 13:29 Uhr

Hallo,

hatte dein Kind die Flasche komplett ausgetrunken, oder war es schon eher satt? Ich denke mal, wenn du die Milch dann soweit verdünnt hattest, das dein Kind sie trinken konnte, dürfte eigentlich nix passieren, außer dass das Sättigungsgefühl evtl. eher eingesetzt hat.

Das Pulver aber nicht direkt in die Milch geben, sondern nach Anleitung (150ml Wasser + 2 gestrichene ML Pulver) zubereiten. Gebe dann immer 30ml in die Flasche, fülle bis 170ml mit wasser auf und gebe dann das Milchpulver dazu, ergibt bei uns 190ml trinkfertige Milch, die unsere Kleine auch trinkt...

LG Dany

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vielen dank für die vielen antworten...

Antwort von thasha am 28.02.2008, 17:36 Uhr

es geht ihm gut...hatte nur etwas verstopfung heute nacht...hat aber trotzdem gespuckt...deshalb lasse ich das zeug jetzt weg....bringt nichts....trotzdem nochmals vielen dank...

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Re: vielen dank für die vielen antworten...

Antwort von Familienbande am 29.02.2008, 11:00 Uhr

hallo,

meine Kleine spuckt auch noch zeitweise, ist aber beiweitem nicht mehr so häufig und auch nicht mehr so viel an Menge... Gebe es ihrb immer ein paar Tage und wenn ich merke, es wurde besser, lasse ich es wieder weg. Und wenn das Spucken weider zunimjmt, gebe ich das Nestargel wieder mit zur Milch (nach Anleitung!!!).

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Re: vielen dank für die vielen antworten...

Antwort von sarahsmom am 29.02.2008, 12:38 Uhr

Bei uns hat es sich auch nach und nach erst gebessert. Ganz ist das Spucken damals aber nie weggegangen aber ich brauchte mein Kind bei weitem nicht mehr so oft umziehen wie vorher.

Wie gesagt mit Einführung des Breis wurde es bei uns viel viel besser.

LG

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