Fläschchennahrung

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Geschrieben von Carol25 am 13.08.2007, 12:04 Uhr

@Bübchen_2006

Es mag sein, dass du die Zeit hast (oder hattest), das Kochwasser zur Sterilisation zu überwachen, ich war nach einer Woche alleine zuhause und hatte beim besten Willen keine Zeit danach zu schauen, neben stillen, wickeln, beruhigen und Haushalt usw.
Ich finde den Sterilisator praktisch und habe ihn deswegen empfohlen. Wir haben bis zum 8. Monat alles sterilisiert und konnten das Gerät auch danach noch prima gebrauchen, weil unsere Tochter leider schon einige Male den PariBoy benutzen musste (Inhalation).
Wir haben den Sterilisator übrigens schon 2 x weiter verliehen und er ist auch von unseren Bekannten sehr gerne genutzt worden und funktioniert nach wie vor einwandfrei.
Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er ein solches Gerät benutzen mag oder nicht. Deine Aussage, dass sei alles Quatsch finde ich dann aber etwas überzogen. Der Hinweis mit dem Essig zum Kochwasser ist sehr nützlich und wird sicher von Einigen gerne angenommen. Generell glaube ich jedoch nicht, dass ein Sterilisator, der weniger Energie und Wasser verbraucht, wenn er richtig und voll genutzt wird (und das heißt natürlich nicht nach einem halben Jahr im Karton einstaubt) umweltschädlicher ist als jedes Mal neues Wasser+Energie für die Sterilisation zu verwenden. Die Entsorgung des Sterilisators, so er nicht mehr funktionsfähig ist, mag sicherlich einige Kosten verursachen, dennoch sind die Kosten zur Herstellung des Trinkwassers inzwischen auch enorm gestiegen.

LG!

Carol25

 
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