Dr. Jacqueline Esch

Zusatz

Antwort von Dr. Jacqueline Esch

Frage:

Liebe Frau Dr. Esch,

danke das beruhigt ein wenig, jedoch mache ich mir weiterhin etwas Sorgen. Der Zahnarzt ist scheinbar ein Assistenzzahnarzt. Ist es denn üblich dass man während der Behandlung nicht die Sauerstoffsättigung misst? Oder hat er es einfach vergessen? Wie kann ich denn wissen ob mein Sohn während der Sedierung genügend Sauerstoff hatte? Kann denn ein Sauerstoffmangel mit der üblichen Sedierung überhaupt passieren oder wieso wird diese gemessen?
Hätte man einen Schaden am Gehirn sofort bemerkt bzw. kann dieser später noch passieren?

Ich habe Angst vor einer Diffusionshypoxie. Wäre diese sofort aufgetreten oder kann diese nach Tagen auch noch auftreten?

Ich mache mir solche Vorwürfe der Lachgasbehandlung zugestimmt zu haben.

Verzeihen Sie die vielen Fragen. Ich hoffe auf Ihre Antwort

von Tanjakriss am 05.04.2021, 07:20 Uhr

 

Antwort auf:

Zusatz

Hallo,

um ganz sicher zu gehen, wird der Pulsoximeter in unserer Praxis in der Tat von Anfang bis Ende angelegt.
Bei sehr jungen Patienten, so wie bei Ihrem Sohn, hat sicherlich eine geringe Lachgas- Konzentration ausgereicht.
Haben Sie mitverfolgen können, ob Ihr Sohn am Ende der Behandlung reinen Sauerstoff erhalten hat?
Das würde einer Diffusionshypoxie vorbeugen.
Um ganz sicher zu gehen, sollten Sie Ihre Fragen Ihrem Zahnarzt stellen, denn nur dieser kann Sie Ihnen beantworten und Sie dadurch beruhigen.
Spekulationen helfen hier wohl nicht weiter.

Alles Gute

von Dr. Jacqueline Esch am 05.04.2021

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