Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Bluni, das ist meine 3. Schwangerschaft mit SS-Diabetes. Ich bin jetzt in der 21. Woche. Bis vor 3 Wochen waren meine Werte okay. Ab heute muss ich aber Insulin spritzen. Meine FÄ ist seit 2 Wochen im Urlaub. Da die Werte schon 2 Wochen nicht in Ordnung waren, mache ich mir jetzt Sorgen. Den nächsten Termin habe ich aber erst am 3. September, weil sie da erst wieder kommt. Soll ich lieber mal zu der Vertretung gehen? Denn noch bin ich ja auch nicht optimal eingestellt mit dem Diabetes und ich habe Angst... Bei meiner Freundin haben sie auch gerade SSD festgestellt und ihr Baby ist schon viel zu groß und Fruchtwasser ist zu wenig... Viel Grüße Danamea
Hallo, 1. wenn die Werte noch nicht optimal eingestellt sind, dann ist es in jedem Fall sinnvoll, wenn Sie dieses kurzfristig mit dem Diabetologen abstimmen. 2. die Mutterschaftsvorsorge bei Diabetikerinnen ist während der ganzen Schwangerschaft intensiver als bei stoffwechselgesunden Frauen. Die Zusammenarbeit mit einem Perinatalzentrum, das in der Betreuung diabetischer Schwangerer Erfahrung hat, ist zumindest geboten. Neben dem Frühultraschall zur genauen Berechnung des Schwangerschaftsalters sollte in der 20.-22.SSW eine eingehende Ultraschalluntersuchung zum Ausschluss von Organfehlbildungen durchgeführt werden. Das zunächst vierwöchentliche Intervall von Ultraschalluntersuchungen sollte in der Spätschwangerschaft durch zweiwöchige Intervalle ersetzt werden. Hier sollte neben dem Gewicht des Kindes auch die Fruchtwassermenge beurteilt werden. Ab der 28. SSW wird eine intensivierte fetale Zustandsdiagnostik mit Kontrolle der fetalen Bewegungen, einem CTG (Cardiotokogramm) und eine Doppler-Untersuchung empfohlen. Die Häufigkeit wird am besten individuell festgelegt. Das CTG sollte ab der 32.-33. SSW 2x/Woche und ab der 35. SSW 3x/Woche durchgeführt werden. Bei problemlosem Verlauf ist eine vaginale Entbindung am Termin anzustreben. Ein Austragen über den Termin hinaus sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Die letzten Empfehlungen stammen von der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Schwangerschaft bei der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. VB
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