Jenny301
Sehr geehrter Herr Bluni, Ich bin in der 38. SSW und leide seit Beginn der Schwangerschaft immer wieder an Scheidenpilzen und bakterielleN Vaginosen. Bei einem Vaginalabstrich hat sich herausgestellt, dass ich leider kaum Laktobazillen habe, dafür wurden eine hohe Anzahl an Darmbakterien (enterococcus species und Kokken pneumoniae) gefunden. Ebenso wurde ein Pilz gefunden, welcher mit Kadefungin behandelt wurde. 1. Sind die Bakterien gefährlich für das Kind? Welche Auswirkungen hätte diese Für das Kind, wenn Die Geburt in den nächsten Tagen losginge? 2. Wäre eine Therapie mit Fluomezin sinnvoll? ich leide leider an starker Scheidentrockenheit. Meine Ärztin meinte, ich könnte eine 6-Tägige Therapie versuchen oder wäre ein Aufbau mit Multi-Activgel bzw. Milchsäure und Feuchtcreme auch ausreichend und so ein Gleichgewicht wieder herzustellen? Vielen Dank. mit freundlichen Grüßen
Liebe Jenny, 1. das sind sie nicht zwangsläufig, auch wenn die Geburt los geht 2. das liegt in der Entscheidung des zuständigen Arztes. Dabei ist auch die genannte Therapie eine Option. VB
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