Gingly1704
Hallo. Ganz kurz zu mir.Ich bin 24 Jahre alt und seit 2012 ist folgendes chronologisch passiert: Seit Juni 2012 Krankschreibung wegen Burnout und Depressionen (teilweise durch Stress auf Arbeit bedingt) August 2012 Beginn der Schwangerschaft - Absetzung Antidepressiva Ab Oktober individuelles Beschäftigungsverbot. Am 17.04.2013 geplanter Kaiserschnitt mit psychischer Indikation (Mein kleiner Prinz kam kerngesund zu Welt) Im August 2013 - Pap IV mit Konisation Alle Abstriche danach waren negativ. Gott sei Dank :) Seit Anfang Mai 2014 bin ich wieder arbeiten. Am 15. Mai dann der absolute Schreck. Ich bin wieder schwanger. Geburtstermin wurde auf den 08.01. festgelegt. Langsam kommt die Schwangerschaft in meinem Kopf an. Und die Ängste kommen zurück. Meine Fragen die mir nicht aus dem Kopf gehen. Unterscheidet sich meine Schwangerschaft von jemanden ohne gesundheitliche Vorgeschichte? Macht der Körper das genauso mit wie bei jjeder anderen Schwangeren auch? Ich weiß es gibt mgl. die Narben und die Heilung der OP' s zu überprüfen, aber aufgrund meiner psychischen Vorgeschichte reden viele Menschen kein Klartext mit mir :( Mein Sohn ist ein kleines Schwergewicht (13kg) und muss aber aufgrund seines Alters doch öfter mal gehoben werden. Ich bin jetzt alleinerziehend. Ich neige dazu gestresst zu sein und lasse selten was liegen. Sollte es also irgendein Risiko geben, sollte ich das doch wissen.Einfach um dieses neue Leben nicht zu gefährden. Über eine grundsätzliche Einschätzung wäre ich sehr dankbar. Lg Jessica
Liebe Jessica, 1. die Folgeschwangerschaft noch Kaiserschnitt wird in aller Regel ähnlich betreut, wie auch sonst. 2. die Situation nach Konisation bringt dabei ein erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt mit sich, was es sinnvoll erscheinen lässt, dass sie mit der behandelnden Frauenärztin/Frauenarzt über dieses erhöhte Risiko und sich daraus ergebenden Konsequenzen sprechen. Das kann zum Beispiel die eine oder andere zusätzliche Untersuchung auf Frühgeburtsbestrebungen sein. 3. das Leben des Kleinkindes ist auch in der Schwangerschaft unter normalen Umständen und bei normalem Verlauf unbedenklich. Liebe Grüße VB
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