Mitglied inaktiv
Hallo, Ich habe nun auch mal eine Frage und hoffe auf eine Antwort :) Ich habe 3 Kinder leider alle per Kaiserschnitt entbinden müssen, 1.Ks war 2003 (25.ssw blasensprung) 2.ks war 2005 wollte normal entbinden nur lag es missverhältnis vor und deshalb nach längeren überlegen mit dem chefarzt und vielen std wehen dann für ks entschieden 3.ks war 12/2008 war ein wunsch ks da mich keine klinik nach 2 ks normal endbinden lassen wollte,tochter wurde 3 tage vor errechneten termin geholt Da wir schon immer 4 kinder wollten,möchte ich nun mal ihre meinung wissen,ob ein 4.ks nach 4 jahren noch ein sehr großes risiko wäre?Meine fa sagte das die risiken so sind wie bei den anderen ks auch da schon 4 jahre seit dem letzten ks vorrüber sind! Muss auch noch sagen ich hatte nach keinen meiner 3 ks probleme alles schnell verheilt und auch jetzt keine probleme. Nach dem 3.ks sagte man mir das meine Gebärmutter sehr sehr dünn war,dies begründete meine Frauenärtzin nach nachfragen dann damit das der 3.ks ja erst 3 tage vor termin gemacht wurde. Hoffe auch schnelle antwort. Vielegrüße
Hallo Susi, zunächst einmal ist es so, dass es keine „Höchstzahl“ an Kaiserschnitten gibt, die durchgeführt werden könnten. Es kann immer nur individuell entschieden werden, ob einer Frau noch zu einer weiteren Schwangerschaft geraten werden kann. In die Entscheidungsfindung sollte in jedem Fall eine erfahrene Fachärztin/Facharzt in einer Frauenklinik und die behandelnde Frauenärztin/Frauenarzt eingebunden werden. Dazu sollte den Beteiligten die genauen Berichte zum Schwangerschafts- und Geburtsverlauf der vorherigen Schwangerschaften/Geburten und die Op-Berichte vorliegen. Wir müssen sicher nicht grundsätzlich einer Frau wegen zweier oder mehr Kaiserschnitten in der Vorgeschichte von einer Folgeschwangerschaft abgeraten. Jedoch steigen mit jedem weiteren Kaiserschnitt die operativen und geburtshilflichen Risiken für Mutter und Kind. Mit einer steigenden Anzahl an Kaiserschnitten erhöht sich insgesamt die Rate an Verletzungen der Harnblase, des Darmes und der Harnleiter und die (sehr seltene) Notwendigkeit zur Gebärmutterentfernung. Nicht unerwähnt bleiben sollten auch Langzeitprobleme, die infolge von Schnittentbindungen auftreten können: Verwachsungen und das Risiko des nicht regulären Plazentasitzes und der sich nicht regulär lösenden Plazenta bei Folgeschwangerschaften. Wenn die Operateurin/Operateur im Op-Bericht eine ausgedünnte Wand der Gebärmutter beschrieben hat, dann wird es besonders wichtig sein, über die grundsätzliche Frage einer weiteren Schwangerschaft zu sprechen, zumal dann auch das Rupturrisiko der Gebärmutter deutlich erhöht ist. VB
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