Franziska831
Sehr geehrter Herr Dr. Paulus, ich hatte bis zur 9. SSW Mottenpapier mit dem Wirkstoff Transfluthrin im Kleiderschrank zwischen meinen Kleidungsstücken liegen. Es war auch mehr Papier pro qm im Schrank als auf der Packungsbeilage empfohlen. In der 9. SSW habe ich das Papier dann angefasst und entsorgt. Nun habe ich gelesen, wenn Schwangere damit in Kontakt kommen, dass das Kind später Blut- oder Lymphknotenkrebs bekommen kann. Kann meinem ungeborenen Baby durch den Hautkontakt mit den Kleidungsstücken oder das Anfassen des Mottenpapieres etwas passiert sein? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!!! Viele Grüße, Franziska
Transfluthrin ist der Handelsname eines von Bayer entwickelten Kurzzeitinsektizids mit hochgradig selektiver Wirkung. Die chemischen Eigenschaften dieses Wirkstoffs ermöglichen eine große Wirkung gegen Schadinsekten bei sehr geringer Wirkstoffmenge. Transfluthrin wird in Insektensprays, Elektroverdampfern und Mottenfallen für den Privatgebrauch gehandelt. Transfluthrin ist ein synthetisches Pyrethroid mit kurzer Halbwertszeit, das bei empfindlichen Menschen Reizungen der Augen, Haut und Atemwege hervorrufen kann. Die von Chrysanthemenextrakt abgeleiteten Pyrethroide gelten grundsätzlich nicht als fruchtschädigend.
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