stern1011
Sehr geehrter Herr Dr. Paulus, am vergangenen Freitag wurde in unseren Büros am Arbeitsplatz von einem Kammerjäger ein Fliegengift vernebelt und unter die Deckenabdeckungen gesetzt. Es handelte sich um den Stoff NATURPYRETHRUM und evtl. auch PIPERONYLBUTOXID (bei letzterem bin ich mir nicht ganz sicher). Unmittelbar vor Versprühen des Giftes habe ich meinen Arbeitsplatz verlassen und mir den darauffolgenden Montag und Dienstag frei genommen. Nach 5 Tagen musste ich nun aber wieder zur Arbeit und sitze seitdem täglich 9-10 Stunden in diesem Zimmer, wo das Gift versprüht wurde. Ich habe das Gefühl, es liegt noch in der Luft, bzw. es riecht manchmal noch etwas chemisch. Ist dies mit einer Gefahr für den Fötus verbunden? Ich befinde mich in der 11. SSW (und wurde gerade um 2 Tage zurückgestuft, aufgrund der SSL). Vielen Dank.
In Tierversuchen mit Ratten, Kaninchen und Mäusen erzeugten sehr hohe Dosen von Pyrethruminsektiziden eine gesteigerte Abortrate, jedoch keine Zunahme von Fehlbildungen (Miyamato 1976; Khera 1982; Spencer 1982). Sofern für eine gelegentliche Belüftung der Räume gesorgt ist, sehe ich über die Inhalation der Substanz keine Gefahr für die kindliche Entwicklung.
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