Mitglied inaktiv
Hallo, meine kleine ist jetzt 5 Monate alt seit letzter Woche Mittwoch is sie wie verändert.Sie schreit und quengelt ständig.Letztens hat sie zwei Stunden am Stück geschriehen das ich wirklich mitweinen musste weil es mir so leid tat und ich ihr nich helfen konnte.War diese Woche beim Kinderarzt zur zweiten Impfung und er meinte es könnte das Zahnen sein.Sie sabbert sehr viel und will ständig etwas zum kauen.Aber manchmal bin ich am zweifeln ob es nichts anderes sein könnte wie Bauchschmerzen.Hab mit der Beikost wieder aufgehört und sie bekommt seit ner Woche nun wieder nur ihr Alete 1 und eben etwas zu trinken. Wie weiß ich den nun ob es das Zahnen oder Bauchschmerz is?Ab wann muss ich mir Sorgen machen?(Hat kein Fieber aber ein wenig grün flüssiger Stuhlgang einmal am Tag) Vielen lieben Dank
Hallo, In der regel werden Sie bei Ihrem Baby das erste Zähnchen mit ca. 6 MO entdecken... Sein Durchbruch hatte sich durch nichts angekündigt. Ohne dass Ihr Kind etwas spürte, bekam es seinen ersten Zahn. Das ist nicht bei allen so. Wenn sich, ungefähr im sechsten Monat, das Zahnen anbahnt, kann für Ihr Baby und Sie eine unangenehme Zeit beginnen. (Wie bei allen anderen Entwicklungsschritten auch, kann der Zeitpunkt des Zahnens von Kind zu Kind sehr verschieden sein. Es ist auch nicht ungewöhnlich, wenn das Zahnen in Schüben vor sich geht.) Der Kieferknochen fängt an zu spannen. Er fühlt sich fest und hart an. Geschwollenes Zahnfleisch macht dem Baby zu schaffen. Denn es juckt und tut weh. Ihr Kind wird unruhiger, schläft schlechter, quengelt mehr als gewöhnlich. Manchmal bekommt es Fieber. Als Eltern brauchen Sie jetzt noch mehr Geduld als sonst. Bedenken Sie, dass nicht jedes Unwohlsein, nicht jedes Fieber Ihres Kindes mit dem Zahnen zusammenhängen muss. Im Zweifelsfall fragen Sie lieber den Arzt, vor allem auch, wenn Ihr Kind fiebert. Ein gekühlter Beißring, auch ein festes Stück kaltes Obst oder Gemüse helfen. Grundsätzlich lindert das Herumkauen auf einem festen Gegenstand, zum Beispiel auf einer harten Brotrinde oder dem Stiel eines Löffels, den Kieferdruck. Damit kann der Schmerz beim Zahnen zumindest eingeschränkt werden. Wohl gibt es eine Reihe von Medikamenten, die schmerzlindernd wirken. dentinox, osanit In vielen Fällen hilft ein Kamillen- oder Salbeitee. Tragen Sie ihn mit einem Wattestäbchen auf die schmerzende Schleimhaut auf. Achten Sie darauf, dass die Tees nicht gesüßt sind! Liebe Grüße
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