Brahms
Sehr geehrter Herr Dr. Grewe, Sie schrieben mir neulich, Sie würden bei Ihren Patientinnen die 2. ZH gelegentlich auch mit hcG unterstützen. Hierbei würden Sie mit 5000 Einheiten auslösen, dann aber nicht mit der 5000-Spritze nachspritzen, sondern dreimal 1500 Einheiten. Können Sie mir kurz erklären, warum? Verringert man so nur das Risiko einer Überstimulation (wenn man in der 1. ZH stimuliert hat) - oder hat das noch andere Gründe? Etwa, dass der Gelbkörper hierdurch besser unterstützt werden kann, weil der hcG-Spiegel nicht so stark schwankt? Oder hat das noch einen anderen Grund? Vielen Dank und herzliche Grüße! Brahms
Hallo, hierbei handelt es sich um eine persönliche Vorliebe.;) Ich kenne beide Varianten und ich vermute, dass es a.e. daran liegt, in welchem Zentrum man gelernt hat und was dort gemacht wurde. Viele Grüße Christoph Grewe
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